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  • Freut mich, dass die Diskussion hier weitergeht und dass auch Konrad die Cross Hammock gefällt. Wir haben uns ja im letzten Jahr ausführlich darüber unterhalten und ich verdanke ihm viele Anregungen, obwohl ich etliche Sachen auch anders sehe. Was z.B. die Schnüre betrifft, bin ich von dem Billig-Dyneema, das nur 1/11 vom Kanirope kostet, nicht völlig überzeugt. Es dehnt sich stärker und spleißt sich schlechter und wirkt zudem irgendwie billig (was kein Wunder ist). Wenn jemand partout ein paar …

  • Ich dachte, du bist etwas länger als ich - aber da bist du genau so lang wie ich. Mir kommt die Cross Hammock für unsere Körpergröße genau richtig vor, aber da sieht man, dass das Hängemattenliegen schon eine verteufelt individuelle Angelegenheit ist.

  • @Mittagsfrost: Das freut mich! Danke für den Hinweis auf die Körpergrößenangabe, die ich noch nachtragen muss. Ich konnte ja leider nicht in Mengerschied dabei sein, weil ein Familientreffen Vorrang hatte. Dort habe ich die Cross Hammock natürlich auch gezeigt. Der längste meiner Neffen misst 2,05 m. Und da war doch klar, dass für die Cross Hammock eine ganze Weile früher Schluss ist. Aber du mit 1,90 konntest du noch noch drin liegen? bushcraft-germany.com/index.ph…b1181d4cfeffbf8526752adb2

  • Zitat von Torrfisk: „Was mir aufgefallen ist, ist, dass ich mal schauen muss, wie man die Gurtbänder am Baum in der Länge verändern kann, ohne sie wieder abzunehmen. Da gibt es bestimmt auch eine Lösung. “ Zu diesem Problem gibt es eine ganz einfache Lösung: Du musst nur das Schlaufenende baumseitig verwenden, d.h. die Schlaufe um den Baum legen und das lose Ende durchziehen und dann den Gurt mit der Austri-Alpin-Schnalle an der Querhängematte auf die richtige Länge einstellen. So ist das auf de…

  • Dass der erste Erfahrungsbericht hier zu lesen ist, bevor ich dazu gekommen bin, die Querhängematte selbst vorzustellen, freut mich sehr! Und ich hoffe natürlich genauso sehr, dass @Torrfisk noch viele entspannte hang ups darin genießen wird. Ist die Cross Hammock wirklich nur etwas für Spargeltarzane, wie @Emil_Strauss vermutet? Ich bin selbst kein Brocken und habe bisher noch nicht viele Big Guys darin liegen sehen. Das A und O ist die Haltbarkeit des Stoffs, der bei einer Querhängematte stärk…

  • Wer kann mir ein Baker Tent nähen ?

    Doman - - Nähen & Co.

    Beitrag

    Hi @Sirvivor, ich kenne Baker Tents und besitze auch eine passende Nähmaschine, die ich bedienen kann. Wenn du magst: Schreib mir mal ne PM, was genau du brauchst, dannn könnte man sich vielleicht treffen.

  • @schwyzi und @Konradsky: Ja, das ist eine Cross Hammock Querhängematte. Ich werde dazu demnächst noch mal etwas in einem gesonderten Faden sagen, damit es hier nicht in der Themenvermischung untergeht. @Seemann: Packrafts sind leider nach wie vor ein ziemlich teurer Spaß - und sie lassen sich auch nicht so leicht selbst herstellen. Ich verfolge schon seit geraumer Zeit die Entwicklung eines Kanadiers, er dafür einen DIY-Bausatz anbietet. Vor zwei Jahren hatte ich das letzte Mal mit ihm Kontakt, …

  • Danke für die netten Kommentare! @couchcamper: Wenn du tatsächlich Interesse hast, melde dich mal über die Webseite. Ich habe noch ein paar Prototypen mit und ohne Netz, die ich noch günstiger abgebe. @Wurzelgnom: Du hast Recht, die Sitzposition ist gewöhnungsbedürftig. Bei mir ist dieser Gewöhnungseffekt aber tatsächlich eingetreten und ich bin lieber kniend unterwegs als dass ich mich auf den Hintern des Bootes setze (wie das geht, zeige ich in einem anderen Video). Alpacka bietet mittlerweile…

  • Ich habe den Turbo-Frühling der letzten Tage genutzt, um mein Boot rauszuholen und eine Tour auf den Seen östlich von Berlin zu unternehmen. Dabei waren mein Packraft Alpacka Gnu und - ganz neu - die Cross Hammock Querhängematte, die ich seit kurzem auch herstelle und anbiete. Los ging es am Liebenberger See, an dem ich das Boot aufgebaut habe. bushcraft-germany.com/index.ph…b1181d4cfeffbf8526752adb2 Durch die Möglichkeit, die Sachen im Innern des Packrafts zu verstauen, bleibt das Boot ohne Auf…

  • Mit Glanzruß habe ich auch massiv zu kämpfen, weil ich hauptsächlich nasses Holz verheize. Dabei zeigt sich ein Vorteil des Rollrohres. Ein Teil des Rußes fällt ab, wenn man das Rohr zum Einpacken aufrollt. Aber das reicht nicht aus. Den Hauptdreck schrubbe ich zu Hause ab, indem ich das Rohr noch mal ausrolle und auf einer glatten Unterlage mit einem Schleifschwamm bearbeite.

  • @Seemann Sag mal, wie oft hast du deinen Ofen schon benutzt? Dagegen sieht meiner ja fast antik aus, obwohl er erst ein Jahr alt ist. Und ich finde auch, dass sich Doppelregulierung mit Voll- und Standgas gut macht!

  • Ein offenes Feuer aus trockenem Holz ist natürlich auch eine feine Sache im Zelt. Geht bei meinem aber leider nicht, weil ich ja oben zu gemacht und den Stove Jack eingenäht habe. Um ein bisschen mehr an Lagerfeuerromantik im Zelt zu haben, bin ich übrigens noch auf der Suche nach einer Scheibe aus feuerfestem Glas. Aber das müsste 2 mm stark sein, damit es in die Führung vorne passt - und da habe ich bisher keins gefunden. 3 mm gibts, wenn man danach sucht, aber 2 mm anscheinend nicht. Oder ken…

  • Sorry - es soll nicht so aussehen, als möchte ich nichts mehr beitragen. In einen Gegensatz zu Florian, der sicherlich die meisten Erfahrungen mit Zeltöfen hier hat, möchte ich mich aber nicht reindrängen lassen. Was Andy schreibt, finde ich sehr interessant. Eine Ladung trockenes Holz hält bei ihm 2-3 Stunden. Das kommt meinen Erfahrungen näher als die Angabe von 3-5 Stunden Brenndauer für den Poshehonka. Dazu muss man bedenken, dass das Holz bei ihm ganz trocken ist. Mit solchem Holz kann man …

  • Ich glaub ich mach jetzt hier erst mal ne Pause, bis was von Leuten kommt, die tatsächlich eigene Erfahrungen beizusteuern haben, statt mich mit überflüssigen Empfehlungen herumzuschlagen. Was in den vorherigen Posts steht, habe ich nämlich alles gelesen! Schöne Dokumentation übrigens von dir, Florian!

  • Doch, an dem Bild stimmt alles, nur muss man wissen, dass es in stockdunkler Nacht aufgenommen und dafür 20 Sekunden belichtet wurde. Fürs menschliche Auge sah die Szenerie damals nicht ganz so drastisch aus wie für die Kamera. Ich habe das Bild deshalb gepostet, um auf die enormen thermischen Spannungen aufmerksam machen, die der Ofen - meiner Ansicht nach - ganz gut wegsteckt. Und in dem Moment der Aufnahme wollte ich auch nicht meine Ruhe haben, sondern Essen kochen und es warm haben. Damit W…

  • Danke für eure Rückmeldungen zum Ofenthema, die den Thread wieder auf die richtige Spur bringen! Es wäre sicherlich interessant, die Öfen mal nebeneinander zu betreiben, um direkt vergleichen zu können. Was ihr über die Luftdichtigkeit der Brennkammer schreibt, leuchtet mir teilweise ein. Ein Ofen sollte die Brennkammer auch so gut wie möglich abdichten, damit die Heizleistung, wenn alles gut angebrannt ist, heruntergeregelt werden kann. Allerdings scheint es mir nicht zweckdienlich, den Ofen vö…

  • Danke ebenfalls! Den Boote-Thread habe ich gesehen. Wenn ich im Frühling mal wieder mit dem Boot unterwegs bin, komme ich darauf zurück.

  • Mit dieser Kamera (GH4, Objektiv Olympus 12-40, 2,8) habe ich noch ganz andere Sachen erlebt. Eine Geschichte muss ich dazu hier loswerden. Vor zwei Jahren habe ich eine Tour mit dem Packraft unternommen, die ich auch in einem Filmchen dokumentiert habe. Das Video wurde mit dieser Kamera-Objektiv-Kombi aufgenommen, bis auf die letzte Sequenz, die ich nur noch mit dem Handy filmen konnte. Was war passiert? Bei dem Versuch eine waghalsige Hindernis-Passage aus dem Boot heraus zu filmen fiel mir di…

  • Ich hatte tatsächlich auch etwas Holz mit (mache ich immer), aber das reichte nur zum zwei Mal anzünden (abends und morgens). Das übrige Holz musste bei den 24 kg Rucksackgewicht schon der Wald liefern. Und genossen hab ich den Aufenthalt da draußen allemal. Frieren musste nur der Fotoapparat, den ich über Nacht draußen vergessen hatte. Hat ihm aber nichts geschadet. bushcraft-germany.com/index.ph…b1181d4cfeffbf8526752adb2

  • Weil du dir die Mühe gemacht hast, hab ich sie mir auch gemacht und die Muttern abgeschraubt. Gut geschätzt: Eine Stange wiegt 31 g. Was mir dazu noch einfällt: der Wärmestrom im Rohr ist doch recht ungleichmäßig. Ich habe zwar die Messungen relativ zügig hintereinander durchgeführt, aber es ist nicht auszuschließen, dass zum Zeitpunkt der Außenmessung weniger Wärme anlag als bei der innen. Es hat eine Weile gedauert, bis ich das Heizverhalten des Ofens verstanden habe. Es ist so, dass man den O…