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  • Wie bekämpft man Herkulesstauden?

    Joe - - Flora und Fauna

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    Zitat von maggot: „Weiß nur noch nicht auf welche Pflanze ich das kippe. “ Aber bitte erst, wenn Du die Signalwege auswendig weißt. Ich frag dich dann ab

  • Wie bekämpft man Herkulesstauden?

    Joe - - Flora und Fauna

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    Zitat von Hagbard: „Die Gibberelline sind ja ne recht große Gruppe, es gibt aber auf dem Markt die Gibberellinsäure oder GA3 - kenne ich auch nur noch aus dem Studium, da müsste ich mal in den Unterlagen zum agrokulturchemischen Praktikum nachschauen. Wäre sogar ohne Sachkundenachweis zu beziehen. Das Zeug ist aber auch wirklich teuer (allerdings auch hochdosiert) und scheidet denke ich als Maßnahme gegen Bärenklau aus. Dann lieber weiter mit der kombinierten Abstech- und Salzmethode arbeiten. H…

  • Wie bekämpft man Herkulesstauden?

    Joe - - Flora und Fauna

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    Zitat von Desertstorm: „Auf meiner Testfläche scheint die Salzmethode übrigens zu funktionieren, allerdings sieht man nicht mehr viel davon, drei Wochen nicht da gewesen und es sind so viele andere Pflanzen drum herum gewachsen, das man fast meint ich habe nix gemacht. Das wird jedenfalls eine langwierige Angelegenheit. “ Ich denke, da musst Du auf jeden Fall dran bleiben, zumindest möglichst häufig kontrollieren. Eine Chance hat es vor allem, wenn andere Pflanzen schnell genug kommen, so dass d…

  • Wie bekämpft man Herkulesstauden?

    Joe - - Flora und Fauna

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    Unabhängig davon zum Schlau machen: de.wikipedia.org/wiki/Pflanzliche_Gewebekultur de.wikipedia.org/wiki/Totipotenz

  • Wie bekämpft man Herkulesstauden?

    Joe - - Flora und Fauna

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    Zitat von Wurzelgnom: „Weniger ist manchmal mehr. “ Nicht böse sein, aber weil der Anglerverein Hintertupfingen das so macht und der die Lokalpresse meint, das wäre so, bedeutet nicht, dass es auch so ist... Es gibt über der Wurzel keinen Vegetationskegel. Nein, wirklich nicht. Es gibt das Apikalmeristem an Wurzelspitzen und Pflanzenspitzen. Wenn das Abgeschnitten ist, stirbt die Pflanze aber nicht ab. Das Abtrennen ist sogar auf Wikipedia beschrieben und als größtenteils wirkungslos definiert. …

  • Zitat von Dachs: „Bin da über eine Aussage gestolpert die meint das die Rückkehrer eher als Decoy wirken sollten in dem sie Vögel suggerierten ein Raubvogel wäre da und diese so am Boden blieben. “ Ganau, zur Entenjagd. Allerdings wurde auch mit Abprallern und anderen ziemlich kreativen Wurftechniken gearbeitet. Rückkehrer können auch Vögel im Schwarm treffen. Kylies sind ähnlich unterschiedlich in Form, Nutzung und Zieltier wie moderne Jagdwaffen/Kaliber.

  • Zitat von Dachs: „Hatte mich schon gefragt wofür die Hakenform explizit war, macht so natürlich als Waffe in der Hand Sinn durch mehr Masse am Knüppelende. “ Vor allem kann man damit jemandem über einen hochgehaltenen Schild den Schädel einschlagen. Boomerangs und Kylies sind entgegen der Wahrnehmung nicht nur Wurfhölzer gewesen, sondern das Multitool. Er wurde zum Graben, Feuer machen und vor allem Erschlagen genutzt. Würfe sind nur ein Teil der Nutzung gewesen. Die Formen sind extrem unterschi…

  • Echt schön geworden. Noch ein wenig mehr Rotationsimpuls bekommst Du beim Kylie, wenn Du eine unsymmetrische Unwucht am kürzeren Seitenflügel einbaust. Dadurch dreht sich der Kylie in einem größeren Radius und erhält höhere Winkelgeschwindigkeiten - und der Rotationsimpuls ist der eigentlich tödliche. Mit dem mittigen Schwerpunkt dürfte der Kylie sich in einem ziemlich runden Kreis drehen. Bei den Kylies ist noch zu beachten, dass oft Kriegsformen (einseitiger kurzer Haken) gebaut werden, die ei…

  • Faltbarer Kochtopf ?

    Joe - - Bushcraft und Survival

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    Vielleicht ist das eine Alternative: globetrotter.de/shop/sea-to-su…BEgL8EfD_BwE&gclsrc=aw.ds Ich hatte das letztes Jahr in Nepal dabei und war unerwartet begeistert von dem Ding.

  • Aus der jagdlichen Praxis heraus würde ich dennoch Zusatzscheinwerfer und die 2 to. Winde draufbasteln. Wenn mal ein Keiler im Graben liegt ist das schon eine gewaltige Hilfe. Ebenso wenn ein Jagdgast in der Rückegasse festhängt. Das wars dann aber auch.

  • Dann ist das m.E. nicht so schwer. - Horntools-Windenkit (wenn die das anbieten, hält das auch). - Höherlegungsfedern +2-4 cm - ggf.Frontpanel mit nahbereichsausleuchtung - Kleinet Arbeitsscheinwerfer hinten zum Aufbrechen und Rangieren bei Nacht. - AT Schlappen. Zack-Feddich. P.S. Je nach Abnutzung neue Bremsblöcke, dass die Traktionskontrolle arbeiten kann.

  • Naja, wir sprechen hier vom Duster... Wenn ich mich recht erinnere, ist das Revier im Harz. Um Empfehlungen abzugeben (da war ich auch zu schnell) wäre erstmal wichtig: Wildarten, Geländestruktur, Zustand der Straßen und Wege, Anzahl der "Einkaufstouren" über Asphalt. Soll das ganze reines Waldfahrzeug werden (unangemeldet) oder voll zugelassenes Fahrzeug? Wie dicht ist das Wegenetz? - Wie frisch sind die Rückegassen? Untergrund: Kies, Lehmige Erde, Waldboden, Fichten/Buchen, Mischwald? Gewässer…

  • Halblang. Lemna ist eine Araceae und hat eindeutig Oxalatraphiden. Als Notnahrung in Ordnung. Roh und als dauerhafte Nahrungsgrundlage ohne GVO zu sein bzw. als wilde Pflanze außerhalb des Notfalls nicht sinnvoll und vor allem für Menschen mit eingeschränkter Nierenleistung möglicherweise gefährlich.

  • Ich bin fahrzeugtechnisch ein Japaner, aber ich denke, dass der Dacia zumindest ein gesperrtes VGT hat. Die Traktionskontrolle moderner Fahrzeuge ist erheblich besser als ihr Ruf und ist Unterdrucksperren nicht unbedingt unterlegen. Im Gegenteil sogar, weil die Last am Antriebsstrang nicht ganz so brachial ist. Bei Einzelradaufhängung würde ich auf jeden Fall die Höherlegungsfedern inklusive Sturzausgleich verbauen. Ist m.e. ausreichend, auch ohne vollständiges Fahrwerk. Verbessert die Verschrän…

  • Ja, ich bin auch kein Freund von Dogmen. Ich denke, dass formulierte Grundregeln dennoch hilfreich sein können, eine Reise sicher vorzubereiten, wenn sie diejenigen Dinge beschreiben, die meistens zu Verletzungen/Tod auf Tour führen.

  • Zitat von Lederstrumpf: „Ich hoffe allerdings, dass dein Kommentar nicht dagingehend zu verstehen ist, dass sich alle die eben nicht die komplette Ahnung haben, am besten gleich ganz raushalten sollten, denn dann kommen auch keinerlei Fragen auf. “ Quatsch. Ist natürlich nicht so gemeint. Es ist eher so, dass Marginalitäten zu zusätzlichen Unklarheiten/Mysterien stilisiert werden. Es geht hier um Ockhams Skalpell und den Konsens, dass die Dinge in einem Fragefall betrachtet werden, die mit hoher…

  • Zitat von Torrfisk: „Zu 3) Hm, bisschen Spaß muss sein “ Im heimischen Wald, ja. 300 km vom nächsten Dorf entfernt weniger. Ich bin da zumindest immer: Zitat von Sig: „leicht sarkastisch im Unterton, dabei völlig spaßbefreit “ Zitat von Desertstorm: „Meistens ist es in der Theorie und in den Ratgebern eine Sache und wenn dann der weiße Mann plötzlich wirklich in der Fremde steht ist alles anders. Darum sollte man sich auch nicht zu viel vornehmen wenn man zum allerersten mal in eine neue Landsch…

  • Aus gegebenem und aus immer wieder vorkommenden Anlässen habe ich für den Expeditionsguide meine 10 wichtigsten Regeln zusammengestellt. Dabei habe ich auch die Vorkommnisse/Diskussionen der letzten Monate hier im Forum mit einbezogen. Welche Regeln findet ihr für euch wichtig, was sind die wichtigsten "Rules" für das autarke Reisen? Zitat von Joe Vogel: „Obwohl jede Reise anders ist, gibt es allgemeingültige Regeln, die immer gelten: 1. Gib jemandem Bescheid, wohin du gehst, was Du machst und w…

  • Was Du meines Erachtens brauchst ist ein Tatonka Mossi Dome. Ich hab das bei X-Expeditionen dabei gehabt. (Stäbe gegen Alustäbe gewechselt. Ist aber Kür) Was spricht denn dagegen? Zitat von Memento: „Carinthia Tropen “ Bei den Temperaturen (Mückenwonderland = Warm) tut es jede Baumarkttüte, vor allem für den eher sporadischen Gebrauch brauchst Du nix militärisches. Schau dir mal irgendwelche 2-Personen Deckenschlafsäcke an. Zitat von Memento: „Wenn's aufm gesicht aufliegt, bringt's doch nix.. “ …

  • Zitat von Lederstrumpf: „> Ich dachte bisher, die würden die beute an Ort und Stelle liegen lassen und immer wieder zum Fressen kommen. “ Sei mir nicht böse, aber genau das ist das große Problem, wenn Leute über so einen Fall diskutieren wollen, die wenig/keine Ahnung von Umständen vor Ort haben. Da entstehen zahlreiche Mysterien, weil die eigene Erfahrung/Vorstellungskraft fehlt. Dazu kommt dann eine ordentliche "aber:...!"-Renitenz entgegen Leuten, die sich damit ein wenig auskennen und das ga…