Trinkwasservorrat zu Hause? In welcher Form?

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    • Torrfisk schrieb:


      • Wasserfilter
      • gefüllten Behälter (ca. 100 L oder mehr?) von der Warmwasserbereitung
      • Regentonnen
      • Flaschen mit Mineralwasser
      • Fruchtsäfte
      • und 'n Kasten Bier :thumbup:
      Damit sollten 2 Personen schon ne Weile auskommen
      Ja aber was davon hast Du ständig gefüllt.
      Ich muss die Regentonnen jetzt im Winter z.B. leeren sonst frieren sie kaputt (zum unterstellen hab ich kein Platz).
      Welche Behälter hast Du sonst und hast Du diese immer gefüllt? Wenn ja was nimmst Du zum konservieren?
      Bitte keine allgemeinen Aussagen sondern konkrete Beschreibungen DEINER Maßnahmen.
      Wie viel Liter hast Du insgesamt?
      Danke Dir.
    • Mahlzeit,

      jo, seit dem letzten Stromausfall habe ich im Keller mal 4 Six-Packs à 2L/Flasche eingelagert - entspricht: 48L.

      Also 48L für 3 Personen bei einem täglichen Verbrauch von geschätzt 2L/Person überbrücken wir damit 8 Tage, wenn man es als reines Trinkwasser berücksichtig (ausgenommen heiße Sommertage). Müsste man zum Kochen darauf zurückgreifen, kalkuliere ich damit immer noch 5-6 Tage überbrücken zu können. Ist aber reiner Vorrat, da wir oben in der Wohnung ja auch noch ein paar Liter unterschiedlicher Getränke horten.

      Wasser konservieren?

      Wir behalten im Auge, wie alt das Wasser ist. Gegebenenfalls wird nach dem FiFo-Prinzip (First in First out) ausgetauscht, was m.E. aber nicht sonderlich erforderlich ist, da sich Wasser verdammt lange hält. Müsste man so lange Zeiträume überbrücken, dass es auf die Haltbarkeit ankäme, hätte man nicht nur ein logistisches Problem. Hätte ich ein Eigenheim mit Garten, würde ich mich auf jeden Fall mit dem Thema Brunnen auseinandersetzen. So käme ich zwar ohne weiteres an einen 1.000 Liter IBC-Tank, aber der passt nicht ganz in den Keller.

      Ist die Frage, womit man rechnet, was es zu überbrücken gilt.

      ;)
      ...Offline
    • Orome schrieb:

      Ja aber was davon hast Du ständig gefüllt.
      Der Warmwasserbehälter ist ständig gefüllt. Kapazität weiß ich jetzt nicht ganz genau. Ich denke um die 100L.
      Mineralwasser ist im Mittel immer ein gefüllter Kasten da (10L).
      Ein paar Liter Fruchtsäfte und Bier.
      Summa summarum sind roundabout immer 120L vorrätig.
      Zum Konservieren nehme ich gar nichts. Denn der Warmwasserbehälter wird ständig frisch befüllt und für einen maximalen Wurst-Käse-Fall von 14 Tagen brauche ich wohl keine zusätzliche Konservierung.
      Man sollte wenigstens solange Optimist sein, bis die Amis von jeder Tiergattung ein Paar nach Cape Canaveral treiben.
    • Torrfisk schrieb:

      Orome schrieb:

      Ja aber was davon hast Du ständig gefüllt.
      Der Warmwasserbehälter ist ständig gefüllt. Kapazität weiß ich jetzt nicht ganz genau. Ich denke um die 100L.Mineralwasser ist im Mittel immer ein gefüllter Kasten da (10L).
      Ein paar Liter Fruchtsäfte und Bier.
      Summa summarum sind roundabout immer 120L vorrätig.
      Zum Konservieren nehme ich gar nichts. Denn der Warmwasserbehälter wird ständig frisch befüllt und für einen maximalen Wurst-Käse-Fall von 14 Tagen brauche ich wohl keine zusätzliche Konservierung.
      Du meinst den Warmwasserbehälter vom Trinkwasser oder? Die Idee ist nicht schlecht. Wie bekommst Du das Wasser beim Stromausfall aus dem Ding raus?
    • Orome schrieb:

      Was denkt ihr welcher Zeitraum sinnvoll wäre?
      Das ist auch wieder eine gute Frage. Zuletzt hatten wir hier über mehrere Stunden Stromausfall, der durchaus zum Umdenken animierte. Ich befinde mich allerdings in keinem sonderlichen Gefahrengebiet, daher wird man pauschal keine allgemeingültige Antwort geben können. 1-2 Wochen überbrücken zu können sollte aber schon sinnvoll sein. Schließlich kann immer mal was anderes dazwischen kommen, so dass man auf den vorhandenen Vorrat zurückgreifen muss/kann.

      Für reines Trinkwasser könnte man entsprechend vielleicht 8-10 o.g. Six-Packs einlagern. Zusätzlich ließe ich u.U. ja auch noch Regenwasser abfangen, welches m.W. ungefiltert aber nur kurzzeitig als Trinkwasser benutzt werden kann. Verbessert mich da, falls ich falsch liegen sollte. Ich meine mal was von 24h gelesen zu haben.

      Ich kalkuliere derzeit 2L pro Person pro Tag reines Trinkwasser. Zum Kochen bzw. für grobe Hygiene würde ich vielleicht 1L zusätzlich berücksichtigen. Entsprechend käme man auf 3L. Also 3L bei 3 Personen für einen Zeitraum von bis zu 2 Wochen ergibt 126L. Das entspräche 10,5 (besser 11) Six-Packs, wenn 2L-Flaschen drin sind. Übereinander gestapelt nehmen die räumlich nicht sehr viel Platz weg.

      Ebenso wichtig wären aber noch Heiz-/Kochmöglichkeiten (Gas, Spiritus, Holz, Kohle inkl. entsprechendem Gerät) sowie Konserven, Getreide, ...
      ...Offline
    • @Orome
      Vergiß nicht die 6 bis 10 Liter feinsten Trinkwassers im Spülkasten - nicht verplempern, sondern schön ausschöpfen.

      Ich habe nur stilles Wasser eingelagert welches ich nicht wechsele - erstens bin ich normaler mikrobieller Belastung gegenüber inzwischen recht immun (Abhärtung, einfach nicht immer alles klinisch sauber halten: meine Tagtäglich-Trinkflaschen (Arbeit, Auto, Bett) werden nur gereinigt, wenn ich deutlichen Algenbefall sehe und das auf andere eklig wirken könnte) und zweitens würde ich es im E-Fall (genauso wie das Wasser aus dem Spülkasten) vorher abkochen...
      ...nichts dürfte im E-Falle schlimmer sein, als krankheitsbedingt unter massivem Elektrolyt-Verlust (andere nennen es Durchfall :) ) zu leiden.

      VG
      Bolt
      Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.
      Antoine de Saint-Exupéry
    • Éowyn schrieb:

      Da muss man erstmal drankommen - mein Spülkasten ist eingemauert. Da Mietswohnung nicht meine Entscheidung, und heute leider keine Seltenheit.
      Das Spültastenfeld ist abnehmbar. Und dahinter kommt man dann an das Wasser.
      Man kann es aber auch analog wie Mose im Alten Testament machen und mit einem Stock auf die Fliesen schlagen, bis Wasser heraus sprudelt... :saint: :thumbsup:
      Man sollte wenigstens solange Optimist sein, bis die Amis von jeder Tiergattung ein Paar nach Cape Canaveral treiben.
    • Aufgrund der diversen "Stromausfall-" und sonstigen Katastrophenfäden hier hab ich jetzt tatsächlich ein Sixpack stilles Wasser im Keller... ich find das schon ganz schön "preppig".
      Im "warmen" Kühlschrank (ist nicht angeschlossen, nur Vorratsschrank) sind auch immer jede Menge Getränke, auch mind. ein Sixpack Halbliterflaschen Wasser...
      Ein paar Tage komm ich damit bestimmt gut hin.
      Wenn's länger dauern sollte, zieh ich zu Mutti - in die Altenwohnungen, da wird's schon laufen! (Niemand legt sich freiwillig mit meiner Mutter an!) :D

      Ganz ehrlich - Vorsorge für noch länger ist mir etwas zu worst-case-lastig...obwohl...gerade wieder zwei Riesenpakete Teelichter gekauft...Gaskartuschen bis 2021 auf Vorrat...die Speisekammer zum Bersten voll...Was macht dieses Forum mit mir?? ?(
      LG schwyzi
      One man's trash is another man's treasure!
      Tough enough to wear pink.
    • Éowyn schrieb:

      Also das war ja nun ganz anders:

      Moses teilt das Meer
      Cool, aber trotzdem:

      Bibelstellen: 2. Mose 17,6; 4. Mose 20,11
      „Und Mose erhob seine Hand und schlug den Felsen mit seinem Stab zweimal; da kam viel Wasser heraus, und die Gemeinde trank und ihr Vieh“ (4. Mose 20,11).
      Man sollte wenigstens solange Optimist sein, bis die Amis von jeder Tiergattung ein Paar nach Cape Canaveral treiben.