E-Bike: Wie steht ihr dazu?

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    • @Mandelaugen
      Das mit den Explosionen kann wohl bei einigen Accus geschehen, egal wofür sie gebaut wurden. Denke mal an die Samsung Handys, oder einigen Accus für taschenlampen. Also halte ich das für kein Argument, was man besonders berücksichtigen muss. Man muss schon grundsätzlich genau schauen, was bekomme ich für mein Geld an Gegenleistung ( Qualität ist nicht für günstig) und wie muss ich gewisse Dinge Pflegen,oder behandeln.

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      George B. Shaw
    • Hmm

      Also erstmal finde ich die Idee gut - zumindestens die Systeme, bei denen man noch selber treten muß, um die Motorleistung nutzen zu können.
      Gerade hier im bergigen Gebiet wird es wohl Sinn machen (Vermutung - da noch nie selbst getestet)
      Die Akkus wären auch mein Einwand gewesen, aber laut @Friese ja kein Umweltproblem.
      Nun kommt noch die Frage, woher kommt der Strom?
      Für die täglichen Fahrten von daheim aus aus der heimischen Steckdose - aber woher kommt der Strom? (Dies ist ein Thema, weshalb für mich die Elektroautos noch zu unüberlegt sind)
      Und was ist bei einer Radtour mit Bushcraftübernachtungen?
      Für die täglichen Fahrten bestimmt eine gute, praktische und auch günstige Alternative zum Auto.
      @Friese ich wünsche Dir viel Spaß mit Deiner Neuanschaffung

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von musher ()

    • 08/15 schrieb:

      Hingegen wüsste ich bei Glatteis oder einer leichten Schneedecke nicht, ob sich die Unterstützung positiv oder negativ äußert.
      Wenn man bei Eis und/oder Schnee mit Winterreifen unterwegs ist fände ich eine leichte Unterstützung durch ein E-Bike sehr angenehm, die Winterreifen haben nämlich einen deutlich erhöhten Rollwiderstand. Aber man muss auf jeden Fall in der Lage sein, seinen Fahrstil den Verhältnissen anzupassen, wenn man nicht die Disziplin hat, im Zweifelsfall langsamer zu fahren als technisch machbar wäre und notfalls auch mal abzusteigen, kann das böse enden. Die Winterreifen brauchen immer einen festen Untergrund, auf dem sie haften, also entweder eine feste Eisschicht oder Asphalt, aber wenn man auf mehreren Lagen Schnee fährt, von denen die unteren Lagen festgefahren sind, dann wird die Fahrt trotz 240 Spikes an jedem Rad zur Rutschpartie ;(
    • Moin zusammen,

      im Alter oder Krankheitsbedingt finde ich die Dinger ganz OK.
      Ob ich allerdings als Mountainbike Fahrer ein E-Bike nehmen würde ist fraglich.
      Ich persönlich fahre jeden Tag mit meinem Rad zur Arbeit. Nutze dabei meine Beinmuskelatur. ( außer am Wochenende, bin Chronisch Krank gegen Wochenendarbeit ).
      Dazu fahre ich sehr viel mit dem Rad von A nach B ( geht schneller in einer Großstadt )
      Manchmal zieht eine gewisse Person mit einem E-Bike morgens an mir vorbei, da packt mich dann der Ergeiz und schon geht es los.
      Feste tritte in die Pedale und ein bis drei Gänge hoch geschaltet.
      Frei nach dem Motto: " Man sieht sich immer zweimal im Leben". Naja zumindest an der nächsten Ampel. :D
      Manche sagen, ich sei bekloppt ich find mich verhaltensoriginell.
    • Ich finde E Bikes toll. Nachgedacht habe ich auch schon darüber, aber irgendwie hab ich noch den Ehrgeiz, alles selbst zu erfahren. Sollte das eines Tages nicht mehr gehen,wird es ein E-Bike werden.
      Probegefahren hab ich schon.
      Ein Rotwild.
      Also schon aus der besseren Klasse. Weder um die Bremsen noch um sonstwie weitere Aspekte würde ich mir da Sorgen machen.
      Ein renommierter Hersteller wird da schon auf entsprechende technische Ausrüstung achten.
      Moderne Scheibenbremsen halten auch einen 120 kg Downhiller problemlos an, warum sollten die kein E-Bike stoppen können?
      Ich bin auch mit 180er Scheibe und Chariotanhänger in den Alpen zum Stillstand gekommen.

      Zum Glück baut VW noch keine E-Bikes. ;)

      Gerade für mich wäre es lohnenswert, da wir eine PV Anlage auf dem Dach haben.
      Hätte ich das nicht, würde ich mir ein Solarladecarport fürs Rad basteln.
    • Ende letzten Jahres bin ich erstmalig auf dem E-Bike eines Kollegen gefahren. Dieser hat es sich angeschafft, weil er vollkommen ruinierte Knie hat und mit seinem normalen Rad in unserer Region an den Steigungen einfach nicht mehr genug Druck auf die Pedale bringen kann. Jetzt kann er wenigstens wieder mit seiner Gattin mithalten.

      Ich muss sagen, dass mir die Runde Spaß gemacht hat.

      Für mich wäre es aber auf Dauer nichts, da ich doch lieber selber trete.

      Gleichwohl muss ich gestehen, dass diese Art von Fortbewegungsmittel durchaus eine Berechtigung hat.

      Gruß Guido
      "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835
    • Ich habe bisher keine Erfahrung mit E-Bikes, hatte aber neulich den gleichen Gedanken wie du @Friese.
      Es kann sein, dass sich mein Arbeitsort demnächst noch mal verlagert. Für den Fall, dass die Distanz dann für ein normales Fahrrad zu groß ist, dachte ich auch als Alternative zum Auto an die Anschaffung eines E-Bike. Die Nutzung eines Autos wäre dann ja für die meisten die naheliegenste Lösung. Ich würde allerdings statt Auto eher ein E-Bike kaufen. Ich finde das absolut sinnvoll.
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      Das Nichts ist unbeständig. Lawrence Krauss