(Legitime) Fundstücke und deren Aufarbeitung

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    • (Legitime) Fundstücke und deren Aufarbeitung

      Hallo Community,

      ich gehöre ja zu denjenigen, die unterwegs immer mal was finden, was man zwar nicht sonderlich brauchen kann, jedoch zwecks Deko einsetzen könnte.

      Darunter sind nicht selten Feuersteine ...



      ... Metallfunde ...



      ... mitunter pfuschen sich auch ein paar Versteinerungen dazwischen.



      Vielleicht erinnert sich auch noch wer an folgenden Splitter, den ich während einer Tour gen Little Canada fand:



      Da mir seit einer kleinen Unstimmigkeit der Zugang zu meiner Werkstatt verwehrt ist, habe ich mich dem Splitter mal anhand vorhandener Mittel angenommen.

      Zum Einsatz kamen:
      • 2 Corega-Tabs
      • kochend heißes Wasser
      • Zahnbürste
      • Drahtbürste
      • Schälmesser
      • Spülmittel
      Heraus kam dabei dieses Ergebnis:



      Eigentlich möchte ich sagen, dass ich mit dem Ergebnis soweit erstmal zufrieden bin. Keine Ahnung, ob das heiße Wasser oder doch die Corega-Tabs dafür gesorgt haben, dass sich die Oxidschicht mit der Spitze des Schälmessers vorsichtig abhebeln ließ. War alles ordentlich verbacken und ließ sich leider nicht mal eben mit Zahnbürste und etwas Spülmittel beseitigen.

      Da hier aber doch so einige Experten unterschiedlicher Fachrichtungen unterwegs sind, wollte ich mal nachhorchen, ob der einfache Haushalt noch andere Möglichkeiten offeriert, um Fundstücke wieder in einen ansehnlichen Zustand zurückzuführen.

      Generell könnte ich auf eine recht ordentlich ausgestattete Werkstatt zurückgreifen, aber eine kleine familiäre Fehde, die ich dieses Mal nicht beenden werde, hindert mich am Zugang. Über ein Ultraschall-Reinigungsgerät habe ich schon vor Jahren nachgedacht, mich bisher aber noch nicht einigen können, welches Gerät es werden soll. Interessanter wäre augenblicklich aber, ob sich im normalen Haushalt alles finden würde, um eben derartige Fundstücke wieder auf Vordermann zu bringen.

      Gerne sind hier auch weitere Fundstücke gesehen!

      Würde mich nicht nur aus persönlichem Interesse freuen, wenn dies ein informativer Thread werden würde.

      Auf einen netten Austausch!
      Rudi
      ...Offline
    • Das Problem ist ja häufig, dass man nicht immer weiß, was drunter liegt.
      Da ist die chemische Keule häufig unangebracht.

      @08/15 Wenn Du die Möglichkeit hast, dann besuche mal einen Kurs für Restauratoren. Zuweilen wird das in Holzwerkstättem angeboten oder auch in der vhs.
      Da lernt man eine ganze Menge über alte Methoden der Versigelung und wie man die wieder "aufbricht".
      "He´s one of them rangers, dangerous folks they are, wandering the wild"
      "Not all who wander, are lost"
      Plan your dive, dive your plan
      Was ihr den Geist der Zeiten nennt, das ist im Grunde nur der Herren eigner Geist
    • Leider muss ich mich mal kurz einmischen, wobei es vielleicht für den einen oder anderen auch interessant ist.
      Leider unterliegen unter Umständen auch die Fossilien dem Schutz eines Bodendenkmals.
      Es gibt Steinbrüche oder ähnliche Gruben, in denen legal und ohne Genehmigung gesucht werden darf. Aber auch dort müssten "wichtige" Funde gesichert werden.
      Bei Militaria kommt evtl. noch das WaffG und das KWKG dazu (Kriegswaffenkontrollgesetz)
      So, genug mit dem erhobenen Zeigefinger!

      Das was man so einfach findet und auf dem Boden liegt, ist in der Regel unbedenklich.
      Versteinerungen kann man gut mit 10% Salzsäure reinigen, aber immer vorsichtig auftragen und Schicht für Schicht lösen. Es geht auch Ameisen- oder Essigsäure.
      Mit meinem Tschibo Ultraschall muss ich an sowas gar nicht rangehen, das Ding reinigt nicht mal Brillen gut.
    • @Emil_Strauss

      Ich kann von mir und den oben gezeigten Funden behaupten, dass es sich ausnahmslos um Bodenfunde (Oberflächenfunde) handelt, die auf offiziellen Wegen gemacht wurden. Ich mag mir gar nicht ausmalen, wie man mir den Hintern aufreißen würde, wenn ich mitsamt Klappspaten o.ä. nahe Wollseifen erwischt werden würde. Steht zumindest in dieser Region deutlich unter Strafe; alleine das Mitführen.

      Ich denke mal, dass sich gerade in der Eifel niemand mehr sonderlich für versteinerte Korallen interessieren dürfte. Findet man dort nahezu an jeder Straßenecke. Man findet mitunter zwar sehr schöne Exemplare, die durchaus einen Ehrenplatz auf dem Sideboard erhalten, aber ich glaube nicht, dass diese dann tatsächlich als "wichtige" Funde deklariert werden würden. Da dürften andere Versteinerungen, die in der Gegend weitaus seltener zu finden sind, durchaus interessanter für die Fachwelt sein. Allerdings wüsste ich gerade nicht, wie ich reagieren würde, falls ich wider Erwarten einen solchen Fund machen würde.

      Bei Kriegsrückständen bin ich deutlich vorsichtiger und habe sogar schon den KMRD wegen eines Fundes benachrichtigt - siehe: Eintrag im BCD. Da buddel' oder kratze ich auch nicht sonderlich dran rum, sondern fotografiere, um den Fund für mich dokumentarisch festzuhalten, informiere dann aber die jeweiligen Instanzen. Projektile, Kettenglieder, leere Hülsen, Bomben-/Granatsplitter, also alles, wovon eigentlich keine Gefahr mehr ausgehen dürfte, geht meist mit, wird aufgehübscht und wandert anschließend in der Sammelkiste. Vollwertige Patronen, Waffen-Bestandteile o.d. habe ich einerseits bis jetzt noch nicht finden können (siehe: offizielle Wege), andererseits würde ich sie gar nicht erst mitnehmen. Wäre jedoch jemand dabei, der in dieser Hinsicht kundig ist, wäre das u.U. etwas anderes. Dennoch habe ich vor Funden, von denen ein gewisses Gefahrenpotential ausgeht, gehörigen Respekt.

      Meines Erachtens bewege ich mich also im relativ grünen Bereich. ;)

      Salzsäure, jo, darüber hatte ich mal was gelesen. Muss ich mal schauen, ob ich die Links dazu damals festgehalten habe. Zumindest ließen sich diverse Säuren ohne großen Aufwand besorgen. Habe da ein paar unspektakuläre Funde, denen man damit mal zu Leibe rücken könnte, um es auszuprobieren. :thumbup:

      Ultraschall-Reiniger

      Nee, weder Tchibo, noch das Teil, was vor längerer Zeit bei Aldi angeboten wurde, wäre in die nähere Auswahl gekommen. Conrad hatte da damals (vor ca. 10 Jahren) interessante Geräte, die aber auch einen gewissen Preis hatten. Dementsprechend hatte ich solange abgewogen, ob sich eine solche Anschaffung überhaupt lohnt, dass es bis jetzt noch zu keinem Erwerb gekommen ist. Dennoch könnte ich mir vorstellen, dass ein vernünftiges Ultraschall-Reinigungsgerät durchaus sinnvoll eingesetzt werden kann. Na, man wird sehen.

      PS: Bin die Tage über so einige Schiefer-Halden gestolpert, wo man fündig werden könnte. Sind mittlerweile aber allesamt gesperrt worden, weil sich offensichtlich zu viele bei ihrer Suche verletzt haben. Würde mich sicherlich reizen, aber keine Versteinerung o.ä. ist es wert, dass man sich in irgendeiner Hinsicht strafbar macht. Entsprechend bleibe ich dann doch lieber auf den Wegen, halte die Augen offen und freue mich, wenn mal wieder was Interessantes dabei ist.

      ;)
      ...Offline
    • Ich wollte keineswegs als Moralapostel dastehen, denke aber es sollte erwähnt werden.
      Im Laufe habe ich ja selbst doch einiges an Fossilien zusammengetragen. Und Mineralien.
      Das mit dervSalzsäure klappt gut, da das Fossil meist in einer kalkartigen/ haltigen Matrix eingebettet ist, während es selber meist verkieselt ist. Die Salzsäure löst den Kalk, wie im Badezimmer und lässt die kieseligen Bestandteile in Ruhe. Auch mit einer Proxxon lässt sich da einiges wegfräsen. Meist " springt" der Kalk von selbst weg.
    • Ich habe das absolut nicht als Moralapostelei empfunden. Keine Sorge! ;)

      Wollte dennoch meinen Standpunkt erklären, weil ja doch so manche zusehen können, was hier abläuft. "Also, Kinder, gebt fein acht, ..." :saint:

      Mineralien, jo, ich hatte Idar-Oberstein vor Augen, aber 230km ... ich muss mal schauen. Mein Vater hat dort seinerzeit aber schöne Achate und Amethystdrusen gefunden. Schiefer-Spalten würde sich dort unten auch anbieten. Muss mal schauen.

      Salzsäure hätte ich sogar noch hier, müsste ich dann noch verdünnen. Ich berichte, wenn ich meine ersten Gehversuche gemacht habe.

      :danke:
      ...Offline
    • Ich finde gerade auch bei Fossilien sollte man Vorsicht walten lassen, da hast schon recht @Emil_Strauss . Hier bei mir ums Eck gibts eine feine Grabungsstelle plattenkalk-nusplingen.naturkundemuseum-bw.de/home.php , nicht auszudenken wenn dort Brachial-Archäologen zu Werke gingen.
      Aber es gibt auch genug andere Plätze* wo man sich "austoben" kann.

      Amerkung: Auf der Abraumhalde vom oben erwähnten Plattenkalk durfte man mal selber sammeln. Ich war soooo stolz auf meine Funde, dachte: Des isch äbbes bsonders..zeigte es den Verantwortlichen, was sagten die: Kannst mit heimnehmen, oder dort auf den Haufen werfen.Da liegt das Zeug tausendfach :rotwerd:

      *Edit: Auf dem Klopflatz darf jeder spielen
      No ned hudla.....

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Albbaer ()

    • Wulfher schrieb:

      Eisenfunde (Granatsplitter) o.ä. sollte man Entsalzen, ...
      Dass man es machen soll, darüber habe ich vor ein paar Tagen was in einem Sondengänger-Forum gelesen. Warum man es jedoch machen soll, darüber wurde sich nicht ausgelassen.

      Entsprechend der Informationen aus besagtem Forum müsste ich meine Metallfunde nach einer gewissen Vorbehandlung 1 Monat entsalzen. Das ging dann auch weiter über Tannin bzw. abschließend hin eben zur Paraffinbehandlung.

      Problematisch ist bei gezeigtem Metallsplitter der Bereich des Gewindes. Beim Abhebeln der Oxidschicht ist mir der obere Teil des Gewindes direkt mit abhanden gekommen, so dass lediglich noch Druckstellen zu sehen sind. Aus diesem Grund habe ich mich dem unteren Teil des Gewindes bisher nicht weiter gewidmet, da ich davon ausgehe, dass der Rest ebenfalls abplatzen dürfte.

      In besagtem Forum kam ebenfalls NaOH zum Einsatz, wohingegen ich ja mal experimentell auf Corega-Tabs zurückgegriffen habe. Kann man davon ausgehen, dass sich das unter der Kruste befindliche Metall durch Zugabe kochend heißen Wassers doch soweit ausdehnt (Längenausdehnung), dass sich die Kruste (Oxidschicht) anschließend verhältnismäßig einfach entfernen lässt?

      Habe aber noch 2 weitere Splitter hier liegen, an denen ich unterschiedliche Versuche starten kann.
      ...Offline
    • Sonderliche Versteinerungen habe ich da bis jetzt aber noch nicht ausfindig machen können. Bei Schiefer halte ich immer mal ein Auge offen. Allerdings schleppt man entsprechendes Werkzeug ja auch nicht immer mit. Da müsste man dann schon eher gezielt vorgehen und sich auf die Suche konzentrieren. Da würde ich den Hunsrück aber bevorzugen, wobei mich @'Albbaer''s Beitrag bezüglich Nusplingen schon ein wenig rattig gemacht hat. Da waren ein paar schöne Exemplare dabei, die man allerdings auch aufarbeiten können sollte.

      In Little Canada würde ich mich eher auf Metallfunde konzentrieren. Scheint sich ja auch unten an der Brücke zu lohnen, wie der letzte Fund zeigt. Muss mal gucken, wo ich meinen MYOG-Pickel hingepackt habe. Den sollte ich mir zwecks solcher Touren auch mal fest in den Rucksack packen. In Verbindung mit einer Zahnbürste und einer Pfütze lässt sich so zumindest schon mal aussortieren.

      PS: Wie sieht's bei dir eigentlich am WE aus? Zeit und Bock auf irgendwas?
      ...Offline
    • Albbaer schrieb:

      Wie geschehen und geschrieben, @musher .
      Das was ich für bedeutend hielt war... "Massenware". Aus meiner Sicht ist es für Laien schwer einzuschätzen was da wirklich selten/bedeutend ist. Darum möchte ich gar ned wissen wieviel auf diesem Wege verschollen ist, ohne dass da einer mutwillig was anstellen will.
      zusätzlich ist auch Einiges mutwillig verschwunden.
    • Albbaer schrieb:

      Aber ich denk man könnte nun auch wieder zum Thema Aufbereitung kommen...
      Ich sehe das in meinen Beiträgen meist nie so eng. ;)

      In erster Linie ging es hier sicherlich um die Aufarbeitung von Fundstücken. In zweiter Linie können/dürfen/sollen hier weitere Funde vorgestellt werden. Da finde ich es schon interessant und teils auch wichtig, dass man auf Gefahren, Seltenheit, Interesse der Fachwelt etc. hinweist.

      Gerade was Metallfunde militärischer Natur angeht, so sollte man nicht nur Vorsicht walten lassen, man sollte zumindest auch wissen, woran man gerade rumpopelt - gucken und fotografieren ist eine Sache, freilegen und mitnehmen doch noch eine andere. Hätte sich beispielsweise mein Granatsplitter noch im Originalzustand befunden (sprich: vollständige Granate), hätte ich das Teil weder angefasst, geschweige denn in den Rucksack verfrachtet.

      Kleine Anekdote

      Vor zig Jahren, als ich mit meiner Mutter noch in Tübingen wohnte, spielten wir mit ein paar Kindern und einem der Väter bei Niedrigwasser im Neckar. Wie wir als Kinder eben so waren, suchten wir uns flache Steine, um sie über die Wasseroberfläche hüpfen zu lassen. Aus irgendeinem Grund fiel mir ein etwas größerer, jedoch schön runder Stein im Wasser auf, den ich prompt mal rausholte - ich war zu jenem Zeitpunkt 8/9. Der anwesende Vater, der augenblicklich die Farbe im Gesicht verlor, rannte auf mich zu, nahm mir meinen Stein ab, legte ihn behutsam ans Ufer, zerrte mich ein gutes Stück davon weg und war bemüht, auf sich aufmerksam zu machen damit jemand die Polizei rufen konnte.

      Wie sich später rausstellte, handelte es sich wohl um eine Handgranate, die jemand ein paar Jährchen zuvor achtlos vergessen hat. Passiert.

      Wenn ich mir heute vorstelle, dass mein Leben mit 8/9 Jahren bereits hätte zu Ende sein können, wenn ich mit besagten Stein "gespielt" hätte, wird mir schon ein wenig anders.

      Ich kenne es eigentlich noch aus meiner Kindheit in der Eifel. Der Manöverplatz am Ausgang unseres Dorfes (Strempt) wurde von Belgiern, Holländern, Deutschen und Engländern benutzt. Waren die Manöverübungen abgeschlossen und die Truppen abgezogen, wurde Restejagd betrieben. Als Kinder sammelten wir Hülsen, Kettenglieder, Fallschirme von Leuchtraketen und sonstiges, die Väter waren mehr auf Konserven und Instanttee aus der Tube aus. Spaß hatten wir alle. Von der ganzen Sch****, die wir mit Übungsmunition anstellten, berichte ich besser erst gar nicht. :whistling:

      Granatsplitter, Projektile, Kettenglieder und was man teils sonst noch so findet, hat aber eine gewisse Geschichte. Sie wurden von irgendwem produziert, von irgendwem getragen, von irgendwem abgefeuert und waren für irgendwen bestimmt. Sicherlich keine schöne Geschichte, aber ausgerechnet jene, die uns heute unsere Freiheit erlaubt. Ich bin (weiß Gott) kein Kriegsfanatiker, aber auf beiden Seiten haben sehr viele Menschen ihr Leben geopfert. Ich für mich sammle derartige Metallfunde als Mahnmal an vergangene Zeiten. Ich gehöre leider nicht zu denjenigen, die Zeugnisse jener Zeit (z.B. Bunker) dem Erdboden gleichmachen, bestenfalls alles direkt unter die Erde bringen, damit bloß nichts an diese Zeit erinnert. ... Nun ja, man schweift ab.

      Bezüglich Versteinerungen - ggfs. sogar Mineralien - muss ich jedoch gestehen, dass ich mir bis dato keine allzu großen Gedanken darum gemacht habe, dass der Fachwelt u.U. ein wertvoller Fund durch die Lappen geht. Hat nichts mit Egoismus oder Habgier zu tun, war einfach nur Unwissenheit. Ich denke zwar, dass Ammonite, Trilobite, Muscheln, Farne oder Lilien für die Fachwelt nicht mehr ganz so interessant sein dürften, wobei man es - wenn es sich um eine bestimmte Spezies/Art handelt - nicht mal ausschließen kann. Vielleicht kann man sich hier darauf einigen, dass falls ich oder jemand anders einen interessanten Fund macht, man diesen hier vorstellt und ggfs. gemeinsam darüber diskutiert, ob man ihn der Fachwelt präsentieren sollte oder nicht.

      Das mag für manche alles wenig bis nichts mit Bushcraft zu tun haben. Dem stimme ich sogar vollumfänglich zu. Dennoch sind derartige Fundsachen für mich wesentlicher Bestandteil des Draußenseins und ich weiß, dass hier sehr viele fachkundige Leute unterschiedlicher Disziplinen unterwegs sind, die mir und anderen so manches Mal weitergeholfen haben. Ohne einen @trapperandy oder einen @Walter oder einen Grimmbold, der hier leider nicht vertreten zu sein scheint, wären so manche meiner Funde nicht das, was sie tatsächlich sind - siehe: Stabbrandbombe. Entsprechend sollte m.E. im Sinne Austausch wilden Wissens auch Spielraum für andere Diskussionen bestehen. Hier befindet sich im Grunde so viel (Fach)Wissen, dass es eigentlich dumm wäre, dieses lediglich auf Bushcraft einzuschränken.

      Ergo: Solange man während des OTs nicht den Kern der Sache aus den Augen verliert, sollte alles andere legitim sein.

      :kuh:
      ...Offline