Bestes Mittel gegen Katzenjammer

      Beitrag von Micha1207 ()

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    • Schnake schrieb:

      c) Ins letzte Glas eine Aspirin
      Hey Schnake, ich weiß, Du bist vom Fach und ein befreundeter Mediziner macht das ähnlich. Aber:
      Bei einer Überdosis Alkohol Aspirin zu nehmen ist ein heißer Tipp. um an Magenblutung/Mallory-Weiss hops zu gehen.
      Vor allem, wenn das letzte Glas "eines zu viel war" und nochmal die Umwelt sehen möchte.

      Ich persönlich trinke seit rund 2 Jahren überhaupt nichts mehr - finde ich sehr viel angenehmer, als den "Kopf danach" - und weil ein paar Mal im Freundeskreis gesehen habe wie Menschen durch die m.E. gefährlichste Droge überhaupt ziemlich abgestürzt sind.
      ____________
      leicht sarkastisch im Unterton, dabei völlig spaßbefreit
      Ich liebe Fachfragen, Smalltalk nur f2f ;)
    • @Joe

      Natürlich hast Du recht und meine Tips b) und c) möchte ich auch höchstens dergestalt sehen, dass MAL was getrunken wird. Davon gibts noch kein Mallory-Weiss. Und wer chronisch Alkohol gebraucht, hat auch andere Probleme als den Kater...

      Als Tip a) hatte ich mich auf

      Memento schrieb:

      Moin!
      Vielleicht etwas langweilig und unkonventionell...

      Weniger oder gar kein Alkohol trinken? :)

      Das hilft - zumindest bei mir - in 100% der Fälle.

      Grüße,

      Memento
      bezogen.

      Ich habe vor ca. 5 Jahren aufgehört, Alkohol zu trinken und geniesse jeden Tag, eben keinen Kater, keinen Kontrollverlust etc. zu haben. Zudem bin ich ständig mit dem PKW unterwegs und auch hier brauche ich mir keinen Kopf zu machen.

      Über die Folgen schädlichen Gebrauchs von Alkohol dürfte hier Konsens herrschen. Ich für meinen Teil habe mehr als genug Elend gesehen und manchen dieser Kandidaten auf dem Weg zum Himmel begleitet.
      Wo der Wolf lebt, wächst der Wald


      Schnee ist Sahne für die Augen


    • Die Frage war ein Mittel gegen Katzenjammer- nicht wer ist der coolste Nichttrinker und warum... :D :D
      Was ist zuviel und was nicht -das sei mal dahingestellt- ich trinke regelmässig,aber in Maßen, hatte aber auch selbst im Freundkreis einen und im Bekanntenkreis ebenfalls einen die sich tatsächlich
      im wahrsten Sinne totgesoffen haben..und das war nicht schön mitzuerleben.. :(
      Auf der anderen Seite sehe ich den Genuss von ein oder 2- Glässchen Bier Wein/ etc. durchaus als Lebensqualitätssteigernd an .
      Was vorbeugend sehr hilft ist tatsächlich das letzte Glas den berüchtigten Absacker/Scheidebecher blabla :D weg zu lassen.
      Sollten es dann doch mal ausnahmsweise ein paar Gläser zuviel gewesen sein:
      Vor dem Zubettgehen sich mal alles gründlich wieder durch den Kopf gehen lassen,danach Zähneputzen :D und mindestens einen halben Liter
      stilles oder Leitungswasser und ein paar Mineralstofftabletten .
      Ich brauche dann noch Pantoprazol oder einen ähnlichen Säureblocker (gegen Reflux) sonst wird mir die Nacht durch Sodbrennen noch schwerer.
      Aufstehen,Duschen,halbwegs ordentlich Frühstück (auch wenn kein Appetit da sein sollte) und ein schöner (Hunde)Spaziergang an der frischen Luft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von nymikel64 ()

    • @nymikel64
      Es geht nicht ums der coolste sein, mMn sollte in einem Bereich der nach Hilfe bei übersteuerten Alkoholkonsum fragt, durchaus Platz für die einfachste Lösung (Das nichts trinken) sein. In einem Fachforum ( :) ) auch platz für ein wenig Aufklärung zu Dingen die jeder weiß/wissen sollte....
      deshalb:
      Es gibt keinen logischen/nützlichen Grund dafür Alkohol zu trinken, zumindest in einer Menge die dem Organismus sehr viel Arbeit auferlegen. Das ist ein körperfremdes Zellgift. Wenn man sich mal an die ersten Schlücke zurück erinnert fällt einem im Regelfall schnell auf das man das Zeug eigentlich nie gemocht hat (Abgesehen davon wenn man es in einer trinkbaren Zuckerlösung aka Cola oä ersäuft hatte) und sich eigentlich später nur an den Geschmack gewöhnt hat. Ich wage zu behaupten das KEINER sich nicht an einem Lagerfeuergespräch zurückhalten müsste wenn es um Geschichten über ungeile Prügel, Verletzungs, beschämende und/oder das Privat/Arbeitsleben beeinflussende Aktionen mit/durch Alkoholeinfluss zurückhalten müsste. Davon ausschließen, abgesehen von der persönlichen Entscheidung natürlich an der ich kaum rütteln kann/möchte, kann man natürlich verantwortungsvolles trinken. Das genießen eines Singlemalt oä, mal das Feierabendbier etc pp. Ein Kater,oder aber sogar schlimmer sind ganz simple Vergiftungserscheinungen, und man sollte sich fragen ob es das tatsächlich Wert ist.

      Das zählt natürlich für jedwede Körperfremdestoffe mit berauschender Wirkung ;)
      Nicht weinen,der Kommentar der dir grade ganz böse die Befindlichkeiten angekratzt hat,ist zu 80% Lustig gemeint gewesen. Alles mit Sinn von diesem Account, hättest du vermutlich eh überlesen ;)
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    • Kraai-- das war auch nicht wirklich als ernste Kritik gedacht--und klar ist: gar nichts Trinken das beste gegen Katzenjammer.. :) ;)
      Und das gute ist das es jeder selbst entscheiden muss.
      Ich bin 55 und kann zumindest aus meinen Erfahrungen sagen das Alkohol wie jede Droge mit Suchtpotential von Menschen ganz unterschiedlich aufgenommen wird.
      Alkohol hat in geringen oder zumindest gemässigten Mengen durchaus -zumindest für viele angenehme Wirkungen und ist zumindest gesellschftlich und gesetzlich legitimiert.
      Für manche Menschen hat Alkohol leider eine wesentlich stärkere Suchtgefahr als auf andere.So wie jede ander Droge auch.
      Ist zumindest meiner Erfahrung nach so und ich habe das mit angesehen.
      Die beiden Fälle die ich oben erwähnt habe waren zweieiige Zwillinge und beide haben sich unabhängig voneinander damit umgebracht.
      Ob Suchtpotential genetisch bei manchen unterschiedlich ausgeprägt ist kann ich nicht beurteilen, ich bin kein Experte.
      Die Frage aber "was hilft bei Katzenjammer wenn er nun da ist" habe ich oben beantwortet und wir sollten vielleicht nicht weitermachen über Alk, Drogen etc abzuschweifen.
    • nymikel64 schrieb:

      Ob Suchtpotential genetisch bei manchen unterschiedlich ausgeprägt ist kann ich nicht beurteilen, ich bin kein Experte.
      Ist es! Vulnerabilität. Bei vielen Dingen zutreffend, der eine Raucht sein Leben lang Marihuana und kommt bestens zurecht, haut sich mal 200-600 micro LSD oder von mir aus jedes WE doppeltgepresste Mitzubischis mit Schore rein ohne das es ihn irgendwie negativ/ungewollt beeinflusst. Der andere raucht einen Joint oä und darf sich sein Lebtag mit den folgen einer Drogenpsychose befassen (Hängen geblieben) Was das Suchtpotenzial betrifft ist es eine Frage der Begründung des Konsums, zumindest ist das Psychisch maßgebend. Wer mal aus Jux oder Gesellschaftsblabla seine Wochenenden in der Kneipe am Limit verbringt wird weniger (Vom Kopf her) gefährdet sein, als jemand der das aus eskapismus oder Trauerbewältigung nutzt.

      nymikel64 schrieb:

      wir sollten vielleicht nicht weitermachen über Alk, Drogen etc abzuschweifen.
      Vielleicht, wäre aber Schade ;) Da kann ich nämlich wenigstens mitreden XD
      Nicht weinen,der Kommentar der dir grade ganz böse die Befindlichkeiten angekratzt hat,ist zu 80% Lustig gemeint gewesen. Alles mit Sinn von diesem Account, hättest du vermutlich eh überlesen ;)
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