Lavvu, Tschum, Tipis mit Zeltofen Erfahrungen u. Vorschläge gesucht

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    • Hallo
      Am Wochenende kam mein 4P Tschum zum ersten mal in Einsatz.
      Der Aufbau geht Alleine schnell und kinderleicht von der Hand.
      Die Verarbeitung vom Tschum ist voll Durchdacht und in einer Spitzenqualität von den verbauten Materialien.
      Ganz Ehrlich, bin ich froh das ich mich im Dezember umentschieden habe.


      Mit dem Poshehonka Größe S eine sehr gute Kombination.
      Auf dem Bild fehlt ein Ofenrohr was ich aus versehen geschrottet habe, das Ersatsrohr ist am Wochenende schon eingetroffen.
      Also von mir eine klare Kaufempfehlung.
      Gruß
      Andy
      :hut:

      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat. ;) :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von trapperandy ()

    • Baumkraxler schrieb:

      Gibts auch Bilder von Innen? So mit Geraffel und Co, das man mal sieht wie viel Platz du hast?
      Beste Grüsse
      Von innen hab ich keine, aber werde ich mal machen.
      Für 2 Personen mit Geraffel ist sehr viel Platz trotz Ofen gut vorhanden.
      Ohne Ofen ist es ideal für 3 Buddies.
      Aber ich mach mal Bilder.
      Gruß
      Andy
      :hut:

      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat. ;) :thumbup:
    • Ich oute mich jetzt auch mal als neuer Tschumeigentümer. Ich konnte es dieses Wochenende bei leichtem Frost das erste Mal testen.

      Es ist ein Tschum 2P TAS wunschgemäß aus TenCate KD22 mit Schneelappen aus einem leichten Stoff und etwas höher geschnitten als das "normale" 2P. Der Aufbau ging nach Anleitung sehr einfach.



      Das Tipi Stellte sich als optimale Zelt für den Amateurfunker heraus ich konnte meinen Antennenmast direkt mit aufstellen.




      Der kleine Titanium Goat small WiFi stove konnte das Zelt sehr schnell auf eine angenehme Temperatur bringen. Aufgrund seiner Größe verliert er aber auch schnell wieder an Temperatur. Wenn ich noch mal die Wahl hätte würde ich die mittlere Größe wählen.



      Allen im allen habe ich eine sehr gute Nacht gehabt. Zum Glück habe ich mit meinen 1,90m einen etwas höheren Schnitt gewählt, da ich so noch bequem an der Seite neben dem Ofen liegen konnte. Die Verarbeitungsqualität macht einen sehr guten Eindruck. Bin gespannt wie der Stoff sich bei Regen schlägt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Signalschwarz ()

    • Anmerkung der Tschum-Redaktion am Rande:
      Ich habe es zeitlich noch nicht geschafft, die Verwendung der Abdeckplane vernünftig zu dokumentieren.
      Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

      Sollte das Zelt wie auf diesen Bildern mit einer passenden Innenstange aufgebaut werden, so krempelt man das kleine aufgenähte Dreieck auf der Abdeckplane auf links, und dann setzt man das entstandene Hütchen auf die Spitze, und spannt es mit den Gummis ab.

      Sodenn man eine oben aus dem Zelt herausragende Stange verwenden möchte, oder das Zelt an einem Baum oder Aussenzweibein abhängen will, dann hat man ja an der Spitze eine Durchdringung. In dem Fall bleib des kleine Stoffdreieck flach auf der Abdeckplane, selbige wird wie ein Mäntelchen um die Spinne des Zeltes gelegt, und oberhalb des breiten Girtbandtäschchens derselben vermittels der Schnur per Schleife festgebunden. Dann kann man, wie gewohnt, die Plane überlappend abspannen, so dass nur ein sehr kleines Löchlein an der Durchdringung bleibt.

      Für die zweite Variante habe ich auf dem Händi gerade keine Bilder zur Verdeutlichung, aber für die erste, mit Alustange...
    • Signalschwarz schrieb:

      Ich oute mich jetzt auch mal als neuer Tschumeigentümer. Ich konnte es dieses Wochenende bei leichtem Frost das erste Mal testen.

      Es ist ein Tschum 2P TAS wunschgemäß aus TenCate KD22 mit Schneelappen aus einem leichten Stoff und etwas höher geschnitten als das "normale" 2P. Der Aufbau ging nach Anleitung sehr einfach.

      Hi

      die Entwicklung beim Tschum geht weiter, sehe ich. :)

      Was hast Du denn als Dämmung / Schutz bei der Rauchrohrdurchführung gewählt? Ist das eine Feuerlöschdecke? Suche da noch nach dem idealen Material (kompakt verstaubar, leicht und natürlich Feuerfest) Bei den Löschdecken gefällt mir nicht, dass die auffasern und dann überall die Glasfaser rum fliegt.

      Hat es einen Grund warum Du das Ofenrohr vorne bei montiert hast. Von der Luftführung würde man ja meinen, dass hinten montiert mehr vom Brennraum gleichmäßiger genutzt würde. Ich würde heute auch den mittelgroßen WiFi Ofen nehmen bzw am liebsten wäre mir eine andere Konstruktion die vorne bei der Öffnung auch noch flach ist (mit größerre Tür) und oben ein dickeres Edelstahlblech hat, welches sich nicht so wellt wie das Titanblech. Am besten mit verschließbarem Loch für einen Topf. Dafür würde ich auch 500g Mehrgewicht in Kauf nehmen, gibt es halt leider so nicht zu kaufen.

      MfG
    • Cephalotus schrieb:

      Was hast Du denn als Dämmung / Schutz bei der Rauchrohrdurchführung gewählt? Ist das eine Feuerlöschdecke?

      Ich habe eine Flammschutzmatte genommen, ist verhältnismäßig schwer und steifer als gedacht lege ich heute Abend mal auf die Wage. Hat aber ihren Zweck erfüllt.
      ebay.de/itm/Flammschutzmatte-S…ksid=p2060353.m2749.l2649

      Hat es einen Grund warum Du das Ofenrohr vorne bei montiert hast. Von der Luftführung würde man ja meinen, dass hinten montiert mehr vom Brennraum gleichmäßiger genutzt würde.
      Ich hatte ihn auf die schnelle zusammengefrickelt und als mir der Fehler aufgefallen ist war ich einfach zu fauel ihn noch mal außeinander zu bauen. Wir haben noch Bilder mit der Wärmebildkammera gemacht die reiche ich später nach.

      Gruß Signalschwarz
    • brasow schrieb:

      Ich finde man sieht ganz gut die zu erwartenden Verhältnisse: oben heiß unten Kalt.
      Ich würde den Vorschlag machen, das Ganze noch mal mit einer Infrarotquelle ala Zibro zu wiederholen um zu vergleichen.

      Out
      Ist halt Physik. Was hast Du erwartet?

      Spannend wäre es aus meiner Sicht wie lange das jeweilige Zelt die Wärme gut halten kann und wo Schwachstellen im System liegen. Die offensichtlichen dürften klar sein. Wobei ich mir auch nicht alles entzaubern muss durch den Einsatz von Technik.

      Schlussendlich geht es dadrum abends im Zelt zu sitzen mit netten Leuten und nicht zu bibbern.

      Mono.
      "Of all the paths you take in life, make sure a few of them are dirt."
      John Muir
    • Monoxilus schrieb:

      Schlussendlich geht es dadrum abends im Zelt zu sitzen mit netten Leuten und nicht zu bibbern.

      Mono.
      Das machen Bierzelte auch.
      Dafür brauchd ich kein Zelt, das macht man am Feuer draußen wenn eins vorhanden ist.

      Also ich möchte in einem Zelt ( bei mir das Tschum ) trocken und warm im Winter sitzen.
      Eventuell Klamotten zu trocknen und wieder Energie zu tanken, da das Draußen sein durch die Kälte an einem nagt.
      Ein Zelt mit Ofen sollte seinen Zweck schon erfüllen.

      Interessant wären mal Wärmebilder vom inneren des Tschum zum Vergleich von Außen.
      Denn meine Erfahrungen ist das die ihre Wärme bei korrekten Aufbau sehr gut halten.

      @brasow
      Das der Boden im Zelt bei minus Graden immer Kälte abstrahlt sollte doch klar sein.
      Das kann man auch leider nicht ändern und versuchen es für sich Angenehmer zu gestalten.
      Gruß
      Andy
      :hut:

      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat. ;) :thumbup:
    • Ich hatte überlegt, zwischen zwei (Maler-)Fliesdecken eine Alufolie zu nähen um eine Isolierung der Bodenkälte zu erreichen. Allerdings fehlte mir vor dem Treffen dafür die Zeit und zum anderen hatte ich das komplette Tipi mit Isomatten ausgelegt. Mit dem Propeller wäre eine gute Temperaturverteilung möglich.
      Was ich aber schon überlegt habe, wäre ein flexibles Rohr, das um die Zeltstange gewickelt mehr Wärme abgeben würde.
      Gibts sowas?
      Wie Irrlicht im Moor, flackert's empor, lösch aus, trink aus, genieße leise auf echte Friesenweise, den Friesen zur Ehr vom Friesengeist mehr.