Pfadfinder-Idee für Erwachsene

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    • Peter von Hausen schrieb:

      @Silas, habe da eine Frage , was hat eine Lilie ( ich kenne sie als Französiche Lilie im Sprachgebrauch ) mit Pfadfinderei zu tun ?
      Du merkst schon , ich habe echt keine Ahnung über das Pfadfindertum , sorry.

      schau mal hier:
      wikiwand.com/de/Lilie_(Pfadfinder)

      >> geht nich - gibbet nich <<

      klick
      : jeder Topf braucht seinen Deckel .schau: tatonka on fire

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kahel ()

    • Hallo,

      das Thema Religion - himmlische Barträger oder andere Ausrichtungen sollte aus meiner Sicht ebenso wie Klaus Kinski und politisches Gedankengut damit durch sein, einverstanden?

      Nach dem Studium fand ich die Idee von Burschenschaften eigentlich ganz cool - Politik aussen vor - da ich Networking mag. Ich sollte aber mal als "Alter" sprich Sponsor geworben werden...sinnfrei...da man (ich) im Studium aus der Sache nichts hatte.

      Mit den Pfadis wird das ähnlich - aber nicht gleich sein. Man geht ja aktiv raus, trifft sich, präsentiert sich teilweise in der Öffentlichkeit (alkoholfreies Zelt auf dem Stoppelmarkt, Weihnachtsbaum-Sammelaktionen, Ferienspass für Kinder des Landkreises,...).
      Das ist nichts, was man nicht auch ohne DPSG o.ä. könnte...
      Pfadfinder ist wie ich finde Einstellungssache - mit Namen eben.

      Gruss,
      Silas
      Semper fidelis

      dgmea.de

      mueckenatlas.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Silas ()

    • schwarzzelter schrieb:

      Ranger in the woods schrieb:

      In der Jugendfeuerwehr haben wir ähnliche Dinge gemacht, wie die Pfadis, nur mit anderen Schwerpunkten.
      Es gab im Nachbarort mal den Versuch eine Pfadfindergruppe zu Gründen. Ist dann nix geworden - Biertrinken am Lagerfeuer ist wohl nix für 12-jährige.

      Warum muss es denn eine Pfadfindergruppe sein @schwarzzelter ?
      Es gibt doch soooo viele andere Organisationsformen. Die loseste ist sicherlich die des zwanglosen Treffens.
      Das ist auch sicherlich die unverbindlichste und schon zum Scheitern verurteilt.

      Aber muss man sich denn einem Dachverband anschliessen? Kann man nicht einfach einen e.V. gründen? Oder eine Sport- und Wandergruppe?

      Und ob der große bärtige ausm Weltall, oder Klaus Kinski der Schirmherr ist, ist doch egal, oder?
      Ich versuch mal, auf Deine "Fragen" zu antworten, ohne ebenfalls polemisch zu werden.Es gibt biertrinkende Pfadis, genauso wie es biertrinkende FFWler und biertrinkende Bushcrafter gibt. Ja, und Pfadis, die sich an kleinen Kindern vergehen, die sehr rechtskonservativem Gedankengut nachhängen, sich am Buche Levi orientieren.

      Die ehemaligen Pfadfinder, die jetzt, wo sie sich hier in der BC-Szene getroffen haben, über die Gründung einer APG nachdenken (die sich, wenn sie entsteht, keinerlei negative Einflüsse auf DEIN Bushcrafterleben haben wird), waren aber in Pfadfindergruppen, in denen es solche Umtriebe, Verbrechen, Ansichten, Ideologien nicht gab. Und das sind die meisten.
      Wenn Du keinerlei Ahnung vom Pfadfinderwesen an sich hast, könntest Du Dich einlesen. Es gibt da im Internet reichlich Informationen zu. Z.B. in der Wikipedia. Man mag von ihr halten, was man will - für nen Anfänger reicht es aber erstmal.

      Ich verstehe leider nicht, warum Du glaubst, das zwanglose Treffen zum Scheitern verurteilt sind.

      Nein man braucht sich keinem Dachverband anzuschließen. Aber das könnte man wollen.

      Es ist nicht egal, wen man sich zum Schirmherrn wählt. Ich bin Atheist. Aber ich würde mich wesentlich lieber dem christlichen Gott unterstellen (wenn das denn notwendig wäre, ist es aber nicht) als dem exzentrischen Arschloch Klaus Kinski. Auch wenn Du ihn nur als Beispiel gewählt haben solltest. Ist halt ein blödes Beispiel.

      Es gibt christliche, muslimische, jüdische, hinduistische Pfadfinder. Und es gibt Pfadfinder ohne Bindung an eine Kirche, Konfession oder Religion. Welche kleineren Religionen in ihrer Jugendarbeit auf die Pfadfindermethode setzen weiß ich nicht.

      Aber noch mal: Wenn es zur Gründung einer BC-Altpfadfindergilde kommen sollte wäre das vergleichbar mit einem BC-Chapter oder einer BC-Gang. Jedenfalls für Dich. Für die Mitglieder bedeutet es vielleicht mehr. Aber das entscheidet jeder für sich.

      Die französische Lilie wählte B.P. als Zeichen der Pfadfinderbewegung, weil sie zur damaligen Zeit oft auf Windrosen und Kompassen abgebildet war und ein Symbol für "die richtige Richtung" sein sollte. Außerdem galt die Lilie seit jeher als Zeichen für Reinheit, eine ritterliche Tugend. Auf ritterliche Tugenden stand B.P.
      80% Aller Kommunikation geht fehl. So ist das nun mal.
      Da ich eine Woche unterwegs war, melde ich mich erst jetzt.
      @schwarzzelter wenn du meinen Beitrag als Polemik ansiehst, dann tut es mir leid und ich entschuldige mich dafür bei dir. Polemisch sollte der Text nämlich nicht sein.

      Kurze Erläuterung:
      Ich habe überlegt, dieser Pfadfindergruppe beizutreten, mich im Vorfeld belesen und fand die Idee sehr gut. Bei einem Kennenlernwochenende (kleines Camp an einem See) waren die beiden "Betreuer" sehr schnell sehr betrunken. Jeden Abend haben sie das Bier in sich reingeschüttet, vor den Kindern, und sich unangemessen unterhalten. Ich hab den Teilnahmeantrag dann nicht ausgefüllt und ein halbes Jahr später war dann auch schluss mit dieser Gruppe. Und weil sich unsere Feuerwehr irgendwann zu einem ähnlichen "Haufen" mit viel Bier und ideologisch ausgerichteten Tendenzen entwickelte, bin ich dort ausgetreten. Du siehst hoffentlich, dass es mir nicht um die Form sondern die Art der Durchführung geht.

      Darüber hinaus bin ich sehr streng christlich erzogen und lebe nach dem Verständnis vieler Gleichaltriger noch immer "streng religiös".

      Ich komme nochmal zurück zu meiner Frage: Warum muss es eine Altpfadfindergruppe sein?
      Wenn ich das hier und in anderen Beiträgen zu den Pfadfindern richtig gelesen und verstanden habe, dann schließt eine Altpfadfindergruppe den Rest der Forenmitglieder aus, weil die eben nicht mitmachen können/dürfen.



      Die Schirmherrenfrage ist ernst gemeint, warum benötigt man einen Schirmherrn/einen Dachverband? Ich möchte es einfach wissen.
      Kann man denn nicht eine dem Forum angenäherte/angelehnte Organisationsform finden, in der alle mitmachen können?

      Warum zwanglose Treffen zum scheitern verurteilt sind? Aus meiner Erfahrung heraus gibt es irgendwann immer Probleme unterschiedlichster Art: Finanzen, freiwillige Arbeit, Teilnahme an Arbeitsevents vs Teilnahme an Parties etc. Daran zerbrechen die allermeisten zwanglosen Gruppen ohne Struktur.

      Und zuletzt: Ich bin ebenfalls in einigen "Gruppierungen/Vereinen" die von aussen argwöhnisch und voruteilsbehaftet betrachtet werden.
      Auch ich rate den Menschen, sich mit den Dingen zu beschäftigen. Ich werfe den Leuten nicht vor, dass sie sich lustig machen würden oder sich nicht informiert hätten. Ich frage sie, auf welche Informationsbasis sie Ihr Gebäude errichten.

      So und nun Schluss damit, ich finde das Pfadfinderwesen nämlich eine sehr gute Sache.


      "He´s one of them rangers, dangerous folks they are, wandering the wild"
      "Not all who wander, are lost"
      Plan your dive, dive your plan
      Was ihr den Geist der Zeiten nennt, das ist im Grunde nur der Herren eigner Geist
    • So kommen wir weiter!

      Ich kenne reichlich Gruppen, in denen es so oder ähnlich läuft wie von Dir beschrieben. Und hätte es genau so gemacht.
      Zum Glück bin ich durch Zufall (tatsächlich durch Zufall, über einen neuen, sitzengebliebenen Mitschüler) in eine Pfadfindergruppe gekommen, in drr es genau so ablief, wie ich es aus der Literatur (Pfadfinderromane sus der Pfarrbücherei) kannte.

      Ich hatte Deinen Biertrinkvorwurf und Deinen KlausKinski als Polemik verstanden, hoffe aber, dass ich die Fragen beantwortet habe.

      Niemand braucht eine BC-Altpfadfindergilde! Es war nur so eine Idee, ob und wie man sein eigenes Pfadfindersein in einer unserem Alter und unseren Interessen an gemessenen Form weitertragen kann. Dazu kommt, dass jeder der möchte darüber auch Pfadfinder werden könnte.

      Niemand wird ausgeschlossen. Niemand darf nicht zu irgendwelchen Spezialtreffen fahren. Es kann halt nur passieren, dass sich bei einem Forentreffen zwei mit der linken Hand begrüßen und geheime Worte sprechen.
      Vielleicht würden sich ein paar Leute zu speziellen Pfadfinder-Events verabreden, das würde sich aber nicht negativ auf das Forenleben auswirken.
      Spezielle Treffen, zu denen sich Forenfreunde treffen und zu denen nicht direkt im Forum aufgerufen wird, gibt es doch jetzt auch schon (Vatertag in der Rhön, Süntelgang, RLP-Stammtisch, RedCollar Wildcats, u.w.w.i.d.n.).

      Die Treffen, zu denen ich eingeladen war, waren immer zwanglose Treffen. Ich finde, die haben gut funktioniert.

      Mir kommt aber grade der Gedanke, dass Du nach einer verbindlichen Organisationsform für uns hier versammelten Bushcrafter suchst. Ist das richtig? Das war bei den Überlegungen zur BC-APG nicht das Ziel.
      Na, na, na, na! Sie geraten ja ganz und gar ins Fäusteballen! Da wird mir angst und bange. Aber beruhigen sie sich! Ich kenne sie und es ist mir nicht eingefallen, sie nur im geringsten beleidigen oder kränken zu wollen.
      Osman Pascha zu Kara Ben Nemsi in Im Reich des silbernen Löwen II
    • Ranger in the woods schrieb:

      Wenn ich das hier und in anderen Beiträgen zu den Pfadfindern richtig gelesen und verstanden habe, dann schließt eine Altpfadfindergruppe den Rest der Forenmitglieder aus, weil die eben nicht mitmachen können/dürfen.

      Welche, die sich wie auch immer zusammenschließen, weil sie gleiche Interessen, oder sonst irgendwelche Gemeinsamkeiten haben, schließen immer, ganz automatisch und in der Natur der Sache liegend solche aus, die andere Interessen, oder eben diese Gemeinsamkeiten nicht haben.

      Was würde es denn für einen Sinn ergeben, wenn jeder überall dazugehören müßte?

      Außer, es gibt nur noch einen Zusammenschluß, zu dem dann alle gehören. Vielleicht sollten wir das anstreben? Dann braucht wenigstens keiner das Gefühl haben, draußen zu stehen. Allerdings *darf* dann auch keiner mehr draußen stehen.

      Einfacher und ordentlicher wär's ja.

      schwarzzelter schrieb:

      Es kann halt nur passieren, dass sich bei einem Forentreffen zwei mit der linken Hand begrüßen und geheime Worte sprechen.

      Schon verdächtig. Mach' das mal lieber heimlich ... :D
      Ich weiß daß ich hing
      im windigen Baum,
      neun lange Nächte.
      --
      Süntelsänger
    • Naja, sozialistische Jugend Deutschlands ist sozialistische Jugend Deutschlands. Ich bin da sehr wertneutral.
      Na, na, na, na! Sie geraten ja ganz und gar ins Fäusteballen! Da wird mir angst und bange. Aber beruhigen sie sich! Ich kenne sie und es ist mir nicht eingefallen, sie nur im geringsten beleidigen oder kränken zu wollen.
      Osman Pascha zu Kara Ben Nemsi in Im Reich des silbernen Löwen II
    • Das ist mMn etwas monokausal und sehr reduzierend. Ja, die Falken können in ihrer Historie leider nicht ihre Herkunft auf Uniformierung und paramilitärische Ausbildung begründen. Auch das Rangsystem ähnelt dort nicht kleinen Soldatentruppen. In ihrer Selbstdefinition sehe sie sich auch nicht als Kämpfer für eine sozialistische Welt oder das überzeugen politisch anders denkender. Sie bieten den Kindern und Jugendlichen Raum zur Selbstorganisation und lehnen - im Gegensatz zu vielen Pfadfinderbünden - religiöse Doktrinen ab.
      Aber das kann man ja sehr weltoffen auch als zu politisch sehen. Ob das ein Nachteil ist, ist jedoch die andere Frage. Ich finde den Gedanken der Selbstorganisation junger Menschen und den gesamten Ansatz als Pendant einer Jugendorganisation die sich analog zu Pfadfindern oder Jungenschaften sieht jedenfalls gut.

      Je nachdem bleibt das gesamte Geschäft der Juschas und Pfadies als auch Falken ein Personengeschäft, meist stinkt der Fisch am Kopf zuerst. Aber das ändert sich vielerorts laut meinem Empfinden endlich.


      Der Bogen schließt sich, so finde ich, dass eine Gilde, die sich dem Gedanken der Pfadfinder verschreiben will um Ideen auszutauschen will schon im Ansatz scheitert, wenn man sich nur auf die Tradition einer dieser Richtungen berufen möchte, für mich alter Muff in neuen Tüten.


      Beste Grüße
      'Keine Angst, das ist nur Internet...'
    • Und zack ist der nächste angesickt.

      Lieber Stefan!
      Ich habe nichts gegen die Falken. Wäre ich Sozialist, würde ich mein Kind vielleicht hinschicken. Ist ja sinnvoll, dass man seinen Kindern mitgibt, was man selbst für wertvoll hält.

      Ich habe mir sehr viel Mühe damit gegeben, zu erklären, was ich mir unter einer BC-Altpfadfindergilde vorstelle. Die Idee so etwas zu gründen kam von Monoxilus, der sich inzwischen nicht mehr dazu äußert. Einige hier anwesende haben Interesse an so einer Form. Einige hatten Fragen dazu. Deine kurze Frage "Und was ist mit Falken?" habe ich wahrheitsgemäß beantwortet. Ich habe jetzt den Eindruck, dass Du Dich unnötig aufregst. Ich weiß nicht, wozu ich mich als Pfadfinder damit auseinandersetzen muss, ob die Falken Einfluss auf das Leben alternder Pfadfinder haben.

      Niemand hat die Absicht, eine BC-Organisation mit Alleinvertretungsabsicht zu gründen.
      Na, na, na, na! Sie geraten ja ganz und gar ins Fäusteballen! Da wird mir angst und bange. Aber beruhigen sie sich! Ich kenne sie und es ist mir nicht eingefallen, sie nur im geringsten beleidigen oder kränken zu wollen.
      Osman Pascha zu Kara Ben Nemsi in Im Reich des silbernen Löwen II
    • Hey schwarzi, ich bin nicht angesickt.

      Ich hatte das Glück tatsächlich viele unterschiedliche "Bewegungen" zu begleiten, mitzumachen, zu treffen oder zu beobachten. Kirchliche Jungenschaften, christliche Pfadfinder und seit einigen Jahren die Falken. Die Jungenschaften nur™ auf das Christentum und ihr Gesangheft zu reduzieren oder aber die Pfadies auf Powell oder ihre militärisch, preußisch anmutenden Hierarchien... Ist genau so oberflächlich wie die Falken als rein sozialistische Organisation zu sehen. Ich verurteile keine dieser 'Organisationen' als Klischee ihrer selbst, aber ich lehne für mich (so wie es ja schließlich ein jeder tut) gewisse Dinge ab. Dieses und jenes finde ich gut, jenes und dieses schlecht, normal.

      So kann ich nur wiederholen, was ich schon schrub, dass mMn JEDE Gruppe, egal welchen Namen sie hat und auf welche Tradition sie sich beruft, so läuft und bei den Teilnehmer die Prägung hinterläßt die die leitende Person jeweils vermittelt - ein Personengeschäft. Mein damaliger Jungenschaftsleiter saß während der Fahrten damals 3 Wochen lang im Zelt und trank Bier und rauchte jeden Tag 2 Schachteln Stuyvesand. Yo, in der Liederfiebel waren christliche Lieder drin, aber gesungen hat die keiner. OK, ich lernte eine Pfadfindergruppe aus Schweden für 3 Wochen kennen, dort wurde jeder Satz mit "God bless you" beendet und deren Chefin nahm mich beiseite und erklärte mir mein unchristliches Verhalten (Bier und Kippen und pubertierenden Sexismus), ja, die waren Fundamentalisten. Aber sind nun deswegen alle Pfadies bekloppte möchtegern-Geländespielspieler? Sind deswegen die Juschas wahnsinnige Fundamentalisten? Wahrscheinlich genau so sehr wie alle Falkengruppen auf den weltweiten Sozialismus hinarbeiten.

      Ich wehre mich somit nur™ gegen Überschriften wie "die sind zu politisch", "zu militärisch" oder "zu religiös fundamentalistisch". Denn meine aktuellen Erfahrungen beweisen mir, dass bei allen diesen Gruppen kaum noch Ansichten mit der Endung -istisch oder -isch auftreten.

      Ich hielte also durchaus ein Überdenken für angemessen, wie zeitgemäß die einzelnen Organisationen in ihrer Traditionserhaltung und Weitergabe noch sind. Und das ist mMn besonders eine Pflicht derer, die das alles mit ein wenig Alter/Abstand/Erfahrung betrachten können. In diesem Sinne kann ich mir so etwas sicherlich vorstellen, aber nicht im Ductus einer Veteranenvereinigung reiner Pfadfinder.


      Hauste! 8o
      'Keine Angst, das ist nur Internet...'