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  • Mein Lieblings Lost Place ist ein altes Steinbruchgelände. Es ist eine riesige Fläche auf etlichen Terassen und nimmt einen ganzen Berghang ein. Ich war schon etliche male dort und entdecke immer wieder neues. Absurderweise ist aber genau dieser einstmals intensiv genutzte Platz, vermutlich einer der großflächigsten wilden und naturbelassenen Ort im ganzen bergischen Land. Die Natur hat dort alles wieder besiedelt. bushcraft-germany.com/index.ph…577df2fd206f702043c9f4b6d bushcraft-germany.com/in…

  • Ich hab jetzt auch eine Hängematte. bushcraft-germany.com/index.ph…577df2fd206f702043c9f4b6d

  • Zitat von trapperandy: „Zitat von Rockdog: „Zur Eingangsfrage - Mir persönlich wäre es egal! Da ich die ZU VIELEN Messerfäden in den Foren am aller langweiligsten finde hoffe ich da auf weniger Diskussionsfäden zu den X verschiedenen Messerarten und Gesetzeslagen mit viel zuviel Halbwissen usw,usw. Hier wurde gefragt und ich habe geantwortet,nicht das gleich ein Spacken um die Ecke kommt und sagt"Du musst es ja nicht lesen" “ Du mußt es ja nicht lesen. Aber so Messerlastig finde ich das BCG nich…

  • Zitat von Joe: „@Desertstorm Für Touren, bei denen eine Absicherung benötigt wird, halte ich den Spot für die falsche Lösung. Wenn Passivaktivierung (Rettung, wenn ich mich zwei Tage nicht melde) geplant ist. Der Spot hat zu oft Ausfälle. Mittlerweile gibt es ein System, das meilenweit besser ist und dennoch recht preiswert: explore.garmin.com/en-US/inreach/ Mit dem Inreach nutzt du das Iridiumnetzwerk, dessen Abdeckung und Zuverlässigkeit erheblich besser ist. Vor allem: Du kannst Meldungen erh…

  • Zitat von maggot: „Absichern? Mh, ich habe mein Handy dabei und ein großes Messer Wenn ich denn überhaupt mal alleine raus gehe, was selten genug vorkommt, dann ohnehin nicht länger als eine Nacht. Wäre interessant wie das z.B. @Desertstorm handhabt (wobei er mMn einfach Risikobereiter ist). “ Ich habe für alle wirklich langen und gefährlichen Wildnisreisen einen GPS-SPOT. Den habe ich mir in erster Linie geholt damit meine Freundin und meine Mutter nicht mehr rumzicken und Ruhe haben. Da kann i…

  • 08/15 Rudis Brocken sind ideal zum Flinktnapping weil sie scharfe Kanten haben mit Winkeln zwischen 70-100°. Das sind Winkel wo man auf Anhieb gute Abschläge und Kerngeräte herstellen kann. Die vom Wasser und Gletschergeschiebe gerundeten Brocken sind viel schwerer zu bearbeiten, denn man muss erst einmal eine erste Kante hinbekommen und das ist leider Glück. Erst ab dann kann man systematisch arbeiten. Es fällt auch sehr viel Abfall bei den Kieseln an weil der Cortex abgeschlagen werden muss. M…

  • Muurikka Jägerpfanne

    Desertstorm - - Essen und Trinken

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    Zitat von Konradsky: „Zitat von Wildschwein: „Einfach aufs Feuer, bis sie gleichmäßig blau angelaufen ist, “ Ich glaube viel mehr kann man da nicht falsch machen.Ausglühen und nicht einbrennen nennt man so etwas meiner Meinung nach. Aber wenn du zufrieden bist..... Gruss Konrad “ Ich wusste gar nicht dass man mit Pfannen schneidet.

  • Zitat von trapperandy: „Zitat von Tipple: „Die Frage hat mich, wie andere vielleicht auch, zum googlen veranlasst. Guck mal rein, vielleicht hilft es dir weiter Doc. Man muss angemeldet sein Bilder um zu sehen, aber das was ich da so gelesen habe klang schon mal wie die richtige Richtung. sucherforum.de/smf/index.php/board,124.0.html LG “ Das ist ein reines Metalldetektorenforum.Hat nichts mit der Suche von Doc zu tun. Bin dort angemeldet und es ist eins der ....... Foren. “ Wenn du dort angemel…

  • Ich glaube alles was im deutschsprachigen Bereich etwas mit Bushcraft zu tun hat kannst du was das angeht vergessen. Da kommen leider immer wieder die selben Narrative und nach einer enthusiastischen Anfangszeit gehts immer nur um das selbe. Man sollte da auch nicht zu viel von Foren erwarten. Wenns wirklich speziell wird kann dir meistens keiner mehr weiterhelfen. Was es gibt: Auf Facebook eine ziemlich gute Gruppe, die heißt: "Bushcraft, Wilderness & Primtive Skills" Dort ist alles konsequent …

  • Spurenlesen // das Tracking-Quiz

    Desertstorm - - Bushcraft Talk

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    Irgendein Regenpfeiffer.

  • Wie lange hält so eine Magnetisierung ?

  • Solche Buchtitel und Klappentexte erinnern mich immer an den einen Nachbarn der solche Bilder zuhause hängen hatte: google.de/search?q=wolf+woman+…966#imgrc=Aoqzs9t8RRIuVM: und Schamane oder Druide war. Er konnte auch mit Wölfen sprechen, das hat er mir versichert. Als ich ihn fragte ob er schonmal Wölfe gesehen hatte, wich er aus und meinte irgendetwas von wegen, es geht in erster Linie darum das Herz eines Wolfes zu haben

  • Zitat von Hagbard: „Schöne Zusammenfassung, @Desertstorm - Du hast aber mindestens ein Forum vergessen, ebenfalls aus 2012: badlands-forum.de/ “ Ja interessant, ist total an mir vorbei gegangen. Danke für den Hinweis. Tatcticalforum könnte man je nach Auslegung auch dazu zählen auch wenn es extrem Ausrüstungslastig ist. Was man nicht vergessen darf, ist dass es ganz am Anfang auch noch eine mehr oder weniger aktive Survivalszene ouf Ooutdoorseiten gab, wo sich letzlich auch einige der ersten Tei…

  • Zitat von Tipple: „Wie wäre es mit einer Neuauflage der "Training Days im bergischen Land " @Desertstorm? Ich muss nur erstmal wieder gesund werden, habe aktuell eine fiese Rüsselseuche, aber wir können das gerne noch mal angehen. Hätte ich richtig Bock zu, gerade weil meine Laufleistungen auch arg gelitten haben in den letzten Monaten. Greetz, Tipple “ Hab ich nix gegen.

  • Ich hab zumindest die deutsche Forenschiene ziemlich von Anfang an mitbekommen. Das erste wirkliche Survival und Bushcraftforum war wohl die "Omega Force Survival Group". Die hat der Forengründer Cody (R.I.P.) damals 2008 ins leben gerufen. Es war eine noch recht anarchische Anfangszeit. Eine Truppe von Enthusiasten, Verrückten und Naturburschen. Es gab zwar noch wenig Struktur und viele Survivalmythen, allerdings waren damals die ungeschriebenen Regeln und Narrative der Subkultur noch nicht fes…

  • Training für den Sommer. 43 km. im Schneeregen durch das oberbergische über 6 Berge, samt Feuermachen im nassen Wald. Es geht darum wieder so hart wie möglich zu werden und die Buschraftroutinen so gut wie möglich einzuschleifen und zu perfektionieren. Nach drei Wochen praktisch nicht bewegen, tun meine Beine heute doch etwas weh. Heute gibt der Körper nicht viel her, darum theoretisches Training. Essbare Pflanzen der Neotropis

  • Es sieht so aus als würde der Fulufjället Nationalpark, die Zeterklippen als der neue Lieblingsort der deutschen Bushcraftszene ablösen Was ich mich bei dem Lavvu und dem Ofen auf der Schneedecke frage, ist, wird der Schneeboden nicht matschig und schmilzt innerhalb des Lavvus? Das wird doch sicher zumindest stramm warm mit dem Zeltofen da oder?

  • Dabei hab ich immer das Victorinox outrider. Ist meiner gewichtigen Meinung nach das vielseitigste und beste was man auf Reisen mitnehmen kann. Eben weil es nicht nur ein Messer ist sondern ein Multifunktionswerkzeug womit sich im Feld fast alles bewerkstelligen lässt. Brauche ich aus irgendwelchen Gründen ein größeres Werkzeug kaufe ich mir auf nem lokalen Markt ein Haumesser, Beil oder Machete. An sich geht das aber auch problemlos im aufgegebenen Gepäck. Hab so zwei Macheten transportiert.

  • Es fällt mir noch ein, Nutzen und Umgang mit Packtieren. Das ist bei Expeditionen in sehr abgelegene Gebiete oft immer noch das einzige Fortbewegungsmittel.

  • Ein paar Sachen die mir bei meinen Reisen aufgefallen sind: - Tourplanung. Hilfe zur Selbsthilfe. Wie starte ich eine Planung in ein völlig unbekanntes und unerschlossenes Gebiet. Wie komme ich an Quellen, Karten, Informationen. Welche Informanden vor Ort kann man schon mal für Grundlegende Informationen anschreiben. -Untersxhiede in verschiedenen Landschaften und ibre Auswirkungen auf die Expedition. -Nutzen und Auswerten von Satellitenbildern für eine Routenplanung - Hinkommen und wegkommen. Ö…