Wie kommt der Bushcrafter in den Busch?

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    • Micha1207 schrieb:

      Nichts gegen Mountainbiker ist bestimmt ein cooles Hobby aber ab und an könnten sie Vorab mal rufen oder klingeln ( falls vorhanden ) bevor sie an mir vorbei preschen.
      Ich mag im Wald (und überhaupt auf gemeinsamen Rad- und Gehwegen) nicht klingeln. Mir ist das zu aggressiv ;) .

      Ich unterhalte mich vor dem Überholen von Fußgängern dann einfach mit meinen Fahrgästen. Dadurch werden die Spaziergänger auf uns aufmerksam und treten lächelnd beiseite.

      In der Stadt nutze ich (bei Fußgängern auf dem Radweg) das Quietschen der Scheibenbremse. Das wirkt viel besser als die Klingel.


      (älteres Bild, dient nur zur Illustration des Sachverhaltes)
      Jeder hat das Recht zu schweigen! Auch, wenn er nichts gefragt wurde!
    • OH, ist es wieder Zeit für einen Schwank aus meiner Jugend? :D

      Ich war dereinst mit meinem Hund unterwegs, hinauf auf meinen Hausberg, den Hundsrücken, über den Grat. Wer die Strecke nicht kennt (wovon ich bei 95% der Leser mit Sicherheit ausgeh ;) ) : Das ist ein schmaler Pfad, unübersichtlich, und entweder links und rechts Hecken oder eben Abhang. Teilweise sehr wenig bis keine freie Sicht. Auf jeden Fall kam mir da so ein Mountainbiker in buntem Leible (bunter Sportdress) entgegen, volle Kanne. Sah mich natürlich zu spät, musste hart bremsen, ich musste samt Hund in die Hecken. Den Biker hats natürlich ein wenig geschmissen. Geflucht hat der...ich soll doch besser aufpasssen...bla. (Klar muss ich als Fussgänger auf einem 50 cm Pfad wegen Radlern..... X/ ?( :cursing: ) Ich Jedenfalls aus den Hecken raus, das Fahrrädle geschnappt, und die Halde (Abhang) runtergeworfen. Den immer noch fluchenden und beleidigenden Radler anguggt und nur gesagt:
      Kerle, no oi Wort ond du gosch deim Rädle noch (Junge, noch ein Wort und du folgst deinem Rad).
      Dann war Ruhe :D
      Ach ja, mein Hund war da cooler als ich. Der hat nur gwartet...
      No ned hudla.....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Albbaer ()

    • OT
      Ich war mal auf meinem neuen Mountainbike auf einem abenteuerlichen Pfad auf der Schwäbischen Alb unterwegs.
      Da war weit und breit kein Mensch auf dem Pfad und so konnte ich schön Gas geben. Plötzlich kam so ein komischen Typ mit seinem Dackel aus dem nichts. Völlig grün gekleidet, also fast unsichtbar, im Gegensatz zu mir in meinem schönen Neon-trikot. Ich müsste scharf bremsen und bin auf die Schnauze gestürzt. Ich habe etwas vor mich hin gebrodelt......aber dann schnappte den Typ noch das Rad und warf es mit großem Schwung den steilen Hang hinunter. .... Dann hat er irgendwas gesagt, aber ich habe kein Wort verstanden....
      :hund:

      Sorry @Albbaer, could not resist.

      Zum Thema: Ich fahre meistens mit dem Fahrrad zu meinem Lieblingswaldgebiet.
      Dort gibt es am Rande einen Wirtschaft, wo ich das Fahrrad abstellen kann. Der Rest geht dann zu Fuß.
      Früher habe ich eine Streuobstwiese gepachtet, wo ich auch das eine, oder andere Bushcraftprojekt unternommen habe.
      Dazu gab es dann den Fahrradanhänger mit alles was man braucht.


      Das Auto wird auch ab und zu genommen, aber es wird grundsätzlich auf einem Parkplatz abgestellt und der Rest geht dann zu Fuß.
      If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit. 8o

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MacGyver ()

    • Habe heute Morgen ein Bushcrafter taugliches Vehikel auf meiner "Herrenrunde" durchs Bergische mit "Madame Noir"gesehen.
      Haflinger 4x4 Expeditionsfahrzeug mit Off-Road-Hänger von der 1961iger Peru/Atacama Expedition!!! Wie auf dem folierten Bild zu sehen.
      Ich war ungestört einige Stunden unterwegs, bis mir zu warm wurde.

      Niemand wartete auf mich, oder rief mich an, weil ich meine Damen in aller Frühe mit dem Bulli in die Ferien ans Meer geschickt habe!!! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
      Jetzt Strohwittwer für 14 Tage Tadaaaaaahhhhhh :thumbup:
      Gruß"Seemann"
      Wer vom Weg abkommt, lernt die Gegend kennen!
    • Auf die Gefahr, anzuecken oder zu langweilen, zeig ich gern mal was mich sozusagen zum Busch bringt.
      Ich fahre i.d.R. nur legale Wege bis zum Wald, Wandergebiet usw. und gehe dann zu Fuß.
      Oft ist aber der Weg dorthin schon sehr offroadlastig, deshalb müssen es meine Transportmittel meistens auch sein ( Ausnahme Bild 1 )
      Um noch weiter in die Pampa vordringen zu können ist noch ein Projekt in der Mache ( letztes Bild )
      für maximal leichten Schotterweg geeignet.
      hinten für Solo unterwegs und fast alles geeignet, vorne für Family Tours im Lavafeld in Island oder alpine Militärwege.
      Projekt für´s ganz Grobe, also Wüste, oder große Reichweite nötig ( das graue ist ein Zusatztank für auf´s Boot )
      Aber das braucht noch etwas X(

      Gruß"Seemann"
      Wer vom Weg abkommt, lernt die Gegend kennen!
    • Wenn man den „richtigen Wald“ nicht gleich vor der Tür hat, bleibt einem ja oft nicht viel anderes übrig als mit dem PKW hinzukommen. Dabei habe ich nicht unbedingt den Ehrgeiz, nahestmöglich ranzuzkommen. Vielmehr suche ich mir immer Stellen aus, wo es keine zentralen Massen-Besucher-Parkplätze gibt und parke dann verkehrsgerecht irgendwo leicht abseits davon.

      Mit dem MTB in den Wald wäre für mich eine andere Sache, denn da würde das MTB und der Spaß dran deutlich im Vordergrund stehen, nicht dann aber zugleich „Bushcraft“. Eine Kombnination draus zu machen könnte mir aber sicher auch gefallen.
      So Dinge, so bepackte Fahrräder, wie man sie im Thread „Stellt eure Reiseräder vor“ sieht, würde mir aber nicht einfallen, nämlich sich das Fahrrad so zuzupacken mit Taschen hier und da, und und und.
      MTB heißt für mich so minimalistisch wie möglich und es verkehrsgerecht zu nutzen, ist mit schon zuviel mit Liocht, Reflektoren, bla bla bla - aber was will ich machen?! Was ich sagen will, alles andere ist im Rucksack und auch der ist recht spartanisch, getreu dem Motto „fun“ vor „function“ (Spaß am MTB).
      Wenn du vor etwas Angst hast, tue es nicht.
      Wenn du etwas tust, hab’ keine Angst davor.
      ~ Mongolei ~