Welches Boot fährst Du?

  • ich hätte da noch eine für mich Rücken- und Nervenschonende Lösung:


    Einfach den Nachwuchs machen lassen. :mrgreen:

    fördert den Familienzusammenhalt, die

    Eigenständigkeit der Kurzen und die Delegationsfähigkeit der Älteren. Zudem gibt es immer gute Geschichten für die Familienchronik :mrgreen:

  • Wie wäre es mit:

    am Kai anlegen, Gangway anstellen lassen, Seite abnehmen und mit der Kutsche zum Quartier fahren lassen?

    Den Rest machen dann die Damen und Herren an Deck und an Kai im Drillich. :mrgreen:


    :kanu:


    Ne, bei mir sieht es dann tatsächlich auch so aus wie beim Seemann :

    Zeug raus, Gestänge raus, Matte Raus, alles rollen, ab in den Sack und habe fertisch. Den Sack dann noch in den Kofferraum und gut ist.

  • Sack funzt aber nur bei meinem Ally, die drei Festbote müssen auf´s Dach.

    Clipper und Hou auf dem Dach. ( Fräulleins Kajak steckt in dem Clipper )Ally im Kofferaum.

    Die "Hakenlösung von Naturerlebnis hatte ich auch lange, hab ich auch noch rumliegen, aber war mir manchmal zu wackelig. Die Rolle für hinten hat in der Bucht 50.-€ gekostet, war kaum gebraucht und ist vom Mercedes Vito, wobei die bei Daimlers mehr als das Doppelte haben wollen. Über Dachlasten reden wir jetzt mal nicht :whistling:

    Gruß"Seemann"


    Edit: Hab´s gerade nachgerechnet 52,5 Kg also LEGAL !!!!

  • Ich brächte ja zu gerne meine beiden Boote aufs Dach, aber dafür habe ich noch nicht die richtige Lösung gefunden - ja ich weiß, Mittelstange und so, aber das befriedigt meinen inneren MOnk bisher nicht.

    Im Moment habe ich meinen Hänger für TÜV und alle möglichen Kleinigkeiten wie neue Räde nach 6 Jahren für den 100er und so beim Händler, der mir die Tage sagen wird, ob es eine vom TÜV gesegnete Möglichkeit gibt, zwei Querträger auf der Reling des Deckels zu montieren, dass ich zum einen Radträger darauf montieren kann und zum anderen vielleicht auf dem Hängerdeckel zwei Boote unterbringe... Mal sehen.

    Bisher war das nämlich so

    und wenn ich das Boot auf dem Dach habe, ist das Ganze deutlich schnittiger - wenn ich dann beide Boote auf dem Hänger habe, ist das wieder anders, dann muss ich eben die Räder auf dem Auto akzeptieren.

  • mhm ... geht das nicht, dass Du zuerst die beiden Räder gegengleich in den Hänge legst, und dann die beiden Boote oben auf auf den Hänger?

    Eure Klamotten könnten doch dann in einer Dachbox des Autos verstaut werden ...


    Du wirst schon Deine Gründe haben warum Du das nicht schon längst gemacht hast ...

    >> geht nich - gibbet nich <<

    Einmal editiert, zuletzt von kahel ()

  • mhm ... geht das nicht, dass Du zuerst die beiden Räder gegengleich in den Hänge legst, und dann die beiden Boote oben auf auf den Hänger?

    Eure Klamotten könnten doch dann in einer Dachbox des Autos verstaut werden ...


    Du wirst schon Deine Gründe haben warum Du das nicht schon längst gemacht hast ...

    Das ginge schon, aber auf dieser Fahrt war der Hänger voll wie auch der Kofferraum. Der Kurze brauchte noch allerlei Equipment und man will sich ja nicht einschränken im Urlaub :/

    Beide Boote auf den Hänger würde aufgrund der fehlenden Relingbreite ebenfalls nicht gehen. Das schaffe ich erst mit zusätzlichen Auflagen. Die Zora hat immerhin eine Hüftbreite von knpp 90cm. Bobby ist zwar schlanker, aber die beiden brauchen trotzdem um die 1,80 Platz. Das würde auf dem Dach nur mit Zölzerholmen klappen, doch da konnte ich mich bisher noch nicht durchringen. Kosten dann ja doch auch mehr als n 10er und bisher brauchte ich noch nicht beide Boote. Das wird sich sicherlich aber auch noch ändern, wenn der Kurze länger wird.

  • Ach Jungs- ich als Praktiker würde mir am Stellplatz Daheim einfach eine Lehmmiete aufschütten. Grassamen drauf und man hat auch angenehme Arbeit mit dem Rasenschnitt wenn man nicht mit dem Rumgürkchen fährt. Einsetzplatz für die Bootfahrt halt immer da wo gerade eine MIete frei ist. Signalpistole nicht vergessen (Im Winterseminar Waffensachkunde). :Squirrel:


    Grüße aus dem Erfinderland Westfalen


    Sirdal


    Auf den Hänger einen stabilen Spriegelersatz bauen . Ist ja dann auch Ladung - jeder Schwertransport fährt mit solchen Hilfsmitteln.

    Es können 2 Bauböcke sein - leicht Bauweise, zusammenklappbar, leicht von Hand abladbar. Gesichert mit zulässigen Spanngurten. Die Fahrräder sollte darunter Platz haben.


    Sirdal

    Wer dem Nachbarn in der Nase bohrt, hat selbst nix drin. ( Papa Hein, Mathelehrer BFS Iserlohn 1969)

    Einmal editiert, zuletzt von Sirdal () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Sirdal mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Neuer Versuch - das Boot längs der langen Bordwand auf die Seite drehen. Dann passen die Räder doch noch in den Hänger.

    Das Boot sollte doch nicht mehr als 35kg wiegen. Aus 30mm x 30mm x 3mm Rohr ein Halter /Ständer an / in den Hänger schrauben - leichte Demontage.

    Wenn das Boot auf dem Hänger liegt hat es doch eine seitliche Windangriffsfläche. Die wird natürlich gößer und da würde ich immer mit Spritzdecke schotten. Als alter Metaller sehe ich da keine Bedenken an Stabilität. Kosten sollten auf nicht viel anfallen. Eine Stangerohr, Handsäge ,Pfeile, Schweißgerät, Laschen, Bohrer , 8,5mm, Rostschuz, Lack, vielleicht noch Stopfen aus dem Baumarkt (aus der Möbelecke) .


    Sirdal

    Wer dem Nachbarn in der Nase bohrt, hat selbst nix drin. ( Papa Hein, Mathelehrer BFS Iserlohn 1969)


  • Auf den Hänger einen stabilen Spriegelersatz bauen . Ist ja dann auch Ladung - jeder Schwertransport fährt mit solchen Hilfsmitteln.

    Es können 2 Bauböcke sein - leicht Bauweise, zusammenklappbar, leicht von Hand abladbar. Gesichert mit zulässigen Spanngurten. Die Fahrräder sollte darunter Platz haben.


    Sirdal

    Das ist auf den Bildern vielleicht nicht so ersichtlich, aber der Hänger hat einen Deckel. Einseitig anzuheben und diente uns in drei Urlauben mit dem Boot bisher als externer Kofferraum. Das war auf dem Campingplatz extrem cool, da einfach vieles, was sonst so im und am Zelt rum liegt im Hänger landete und damit wind- und wettergeschützt aus dem Weg war. Vor allem Paddelbesteck und Kniematten und so, was sonst halt auch ins Zelt geräumt wird, war so einfach weg.