Info: Jagdbogenturniere, Jagdbogenschiessen

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    • Info: Jagdbogenturniere, Jagdbogenschiessen

      Mahlzeit,

      hier geht es ein wenig um das - in Deutschland verbotene - Bogenjagen und die -in Deutschland erlaubten - Jagdbogenturniere.

      Was ist Bogenjagen?
      Die Jagd mit Pfeil und Bogen auf Wild ist wahrscheinlich einigen von uns hier durchaus bekannt, zumindest historisch.
      Für die Bogenjagd (die man nach meiner Recherche in Deutschland teilweise lernen, aber nicht ausführen darf) gibt es besondere Anforderungen an den Bogen. Zugstärke und die Art der Pfeilspitzen beispielsweise werden festgelegt. Genaueres regeln dann die einzelnen Jagdgesetze

      Bogenjagd in Deutschland?
      Ist verboten. Deshalb gibt es die Jagdbogenturniere, bei denen mann Kunststofftiere in einem Parcours aufstellt und entsprechend als Ziel verwendet.
      Bei diesen Turnieren gibt es verschiedene Bogenklassen, die zusammengefasst werden (können).
      "Traditionell primitiv" ist z.B. der normale Englische Langbogen (ELB) ohne eine Pfeilauflage. "Traditionell" hat eine Pfeilauflagen, dann gibt es noch "Recurv" und "Compound" in verschiedenen Abstufungen.
      Gewertet werden "Killzonen" und Körpertreffer. Eine Killzone ist die, bei der das Tier sozusagen erlegt würde.
      Ein sehr schönes Jagdbogenturnier war "Die Herausforderung".

      To be continued...
      "He´s one of them rangers, dangerous folks they are, wandering the wild"
      "Not all who wander, are lost"
      Plan your dive, dive your plan
      Was ihr den Geist der Zeiten nennt, das ist im Grunde nur der Herren eigner Geist
      Ranger => Betrachtet Dinge aus dem Outdoorblickwinkel "Waldläufer" (5-35km/d)
    • Es gibt in Deutschland sogar, man soll es kaum glauben, einen Verband der Bogenjäger:
      dbjv.org/

      Wer sich schonmal mit Büchern einstimmen/vorbereiten möchte, kauft bloß nicht überteuert das "Handbuch der Bogenjagd" irgendwo gebraucht, so wie hier (der Hinweis "französisch" verwundert auch):
      amazon.de/Lehrbuch-Bogenjagd-T…sr=8-5&keywords=bogenjagd

      Oder auch im ZVAB - die Preise sind schlicht abgehoben. Das Buch könnt Ihr sonst auch bei mir ausleihen ;)


      Das auf der Seite des Deutschen Bogenjagdverbandes erwähnte Buch "Bogenjagd heute" ist auch ziemlich vergriffen, es gibt aber wohl noch welche beim Verlag:

      shop-voegel.de/artikeldetails/…ikel/bogenjagd-heute.html
    • Wie sieht nun so ein Jagdbogenparcours aus? @smeagolvomloh @Moehre

      Es gibt auf den PArcours jede Menge Kunststofftiere, die realen Tieren nachempfunden sind:



      Das sieht dann schonmal aus, als würde man mit einem Kojoten ringen.

      Aber es gibt auch mal spaßige Ziele, die ihren Ursprung in Legenden, Berichten und filmen haben. Äpfel, Eier,... Und der sogenannte "Odysseusschuß"

      Dabei gilt es, den Pfeil durch alle Ringe zu befördern, die in Höhe und Durchmesser unterschiedlich sind.

      So ein Parcours kann zwischen 3 und 30 Km lang sein. Es gab auch schon Einige Strecken, die anlässlich irgendwelcher Feiern wesentlich länger waren.

      Die Zielwertung erfolgt über Kill- und Körpertreffer. Die Killzone (ein tödlicher Treffer, wenn man diesen Bereich treffen würde) ist abgezeichnet, der Rest ist Körper. ("Hörner" etc werden rausgenommen aus der Wertung)
      Die Regeln können dabei noch Variieren:
      NUR! drei Pfeile sind zugelassen, was weg ist, ist weg
      Es zählt nur der Erste! Pfeil, der trifft
      Es zählen alle drei Pfeile

      Die Reihenfolge ist wichtig wegen der unterschiedlichen Anzahl der Punkte (es folgt ein Beispiel):
      1.Pfeil Kill: 20 Pkt
      1.Pfeil Körper: 17 Pkt

      2.Pfeil Kill: 15 Pkt
      2.Pfeil Körper: 12Pkt

      3.Pfeil Kill: 10Pkt
      3.Pfeil Körper: 7Pkt

      Gewöhnlicherweise gibt es zwei Runden für den Parcours:
      die 3-Pfeil-Runde

      und die

      Hunter-Runde

      3-Pfeil-Runde:
      Je Ziel hat man drei Schuß (Pfeile werden vorher als 1,2 und 3 markiert). Dem Regelwerk entsprechend wird in Gruppen von 2-5 Personen der Parcours geschossen, bis man einmal rund ist - oder wegen Pfeilmangel raus muss etc.
      Die Punktwertung ist entsprechend dem Regelwerk, es können also alle drei oder nur der Erste Treffer gezählt werden.

      Hunter-Runde:
      Hier hat man nur einen Schuß pro Ziel (es wäre beim Danebenschießen ja weg -> Hunter-Runde) .
      Die Wertung ist unterschiedlich. Hier kann man eine versaute 3-Pfeil-Runde nochmal ordentlich ausbügeln, oder eine Gute 3-Pfeil-Runde so richtig in den Sand setzen. Bspw.: Kill: 20Pkt; Körper: 10Pkt; Daneben: -5 Pkt

      Im Anschluss wird ausgewertet und die Bogenklassen entsprechend ihrer Einteilung bewertet und Ausgezeichnet
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    • Demnächst beginne ich mit dem Training :) ich habe nun einen 36 lbs Recurve und werde erstmal blank trainieren und mir soviel Erfahrung aneignen , dass ich nicht jede Woche neue Pfeile kaufen muss ;) danach werde ich 3D trainieren um ein Gefühl für die Entfernung zu bekommen :) ist noch jemand in der Anfangsphase vom Bogenschießen?

      Gruß Möhre
      Shorts are for wimps, real men wear Kilts!!! :thumbup:
    • Moehre schrieb:

      :) ist noch jemand in der Anfangsphase vom Bogenschießen?
      Ja, ein Jahr jetzt hinter mir. Sehr regelmäßiges Training auf 12-14 m im Garten über die letzten Monate, um intuitives Schießen einzuschleifen - quasi als "Fernstudium" mit Uli, der mich Schritt für Schritt durchführt, Tips gibt und vor Fehlern/schlechten Angewohnheiten bewahrt, durchs erste Tuning geholfen hat, Blankschafttest etc.

      Am kommenden WE geht's dann mal in eine Privat-Doppelstunde bei einem Lehrer für Intuitiv-Schießen auf seinem Platz. Da gehts um Feinheiten im Bewegungsablauf und Distanz-Wechsel. (von meiner Frau zum Geburtstag geschenkt, die Gedanken lesen kann ;-))

      Ganz in der Nähe ist eine großer Parcour, den man auch ganz alleine laufen kann gegen kleine Gebühr. Sehr cool.

      Aber vorher lass ich mir die Zeit, mit Distanzen, Killzone, Steigungen etc. zu trainieren.

      Habe z.B. einen Kartoffelsack mit Wildschwein-Überläufer drauf gedruckt und 2fache Killzone. Nach ca. 80-100 Schuß Scheibe wird dann gewechselt auf den "3D-Sack", andere Distanzen und Schußwinkel.
      Denn ständiges Scheibenschießen macht irgendwie "blind", hab ich gemerkt.

      Habe auch hart auf meinem Feld-Grundstück gearbeitet in letzter Zeit. Wird dieses Jahr "vollendet" - die Schießbahn 25 m ist aber schon fertig, nur noch neues Gestell für die Strohballen muss her.
      Dort mach ich es genauso: Zielscheibe gegen Strohsack und asymetrischer Killzone tauschen, Distanzen und Winkel wechseln.

      Aber das mache ich erst jetzt, nachdem ich
      - mind. 1/2 Jahr sehr viele Pfeile geschossen hab auf kurze Distanz
      - das Trefferbild stark verbessert und vereinheitlicht hab - also viele Treffer ganz eng beieinander, im Schnitt im Moment bei 12 Pfeilen ca. 2 Ausrutscher ins Blau, 4-6 ins Gelb, Rest im Rot
      - den Blankschafttest gemacht hab und nun perfekt abgestimmte Pfeile hab und auch nichts mehr anderes schieße als dieses Dutzend teurer Pfeile

      (P.S.: Ausrüstung ganz einfach: 68" 35 lbs amerikan. Langbogen Ragim Wolf mit gespleißter Sehne und jetzt Carbon One Pfeile 660 mit Naturfedern)
      Weit und offen wie der Himmel
    • Achte auf die Vereine, da viele nur auf das sportliche Schießen getrimmt sind.
      Ich hab mir auch mehrere Vereine angesehen und da passte ich mit meinem Compoundbogen nicht rein.
      Aber das Bogenschießen beherrsche ich trotzdem, das haben Erfahrene Bogenschützen mir beigebracht.
      Diese Bogenschützen waren auch in keinen Verein tätig. ;)
      Gruß
      Andy
      hateful fiveteen :hut:


      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat. :danke:
    • @Moehre ich hab zwar bisher nur das Kinder- und Jugendtraining gemacht, kriege Dich aber auch noch hin :)
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    • Hallo,
      bin der Marcel, komme aus dem Lipperland und schieße seit ca 3 Jahren. Erst im eigenen Garten und seit ca einem Jahr im örtlichen Handballverein. Die haben uns, auf unsere Bitte, einen Schießplatz (bis 90m) und ab und an Hallenzeiten zur Verfügung gestellt. Geschossen wird überwiegend intuitiv Recurve und Langbogen haben aber auch den ein oder anderen Compoundschützen. Unser Trainer bringt immer mal etwas neues an Material mit. Als Ziele verwenden wir Gummitiere und Schießscheiben mit unterschiedlichen Zielen wie Fitapapierscheiben, gedruckte Tiere und Luftballons. Das knallt immer so schön.
      Mittlerweile hat sich eine gute Gruppe gebildet, die sich regelmäßig zum Schießtraining zusammenfindet.

      Habe da noch einen Tipp, um sich ein Ziel zu basteln. Im örtlichen Baumarkt oder Raiffeisenmarkt gibt es Jutesäcke bzw Kartoffelsäcke oder mal im Netz gucken. Teilweise gibt es verschiedene Größen und Mengen. Zum Befüllen geht ihr in den nächsten Getränkeladen und fragt mal freundlich nach den Säcken, in die das Leergut kommt. Wird meistens in den "Flaschenschreddermaschienen" verwendet. Da benötigt ihr ca 3-4 Säcke bzw nehmt den Kartoffelsack mit und befüllt ihn vor Ort (nicht vergessen: ein nettes "Danke" und eine Spende für die Kaffeekasse sichert die nächste Befüllung ;) ) Die Öffnung zunähen, fertig. Kann jetzt noch mit Edding oder anderen Dingen bemalt werden. Tiere oder Ringe, was einem lieb ist.
      In diesem Sinne
      Alle ins Kill
    • @Marci bis zu den Jutesäcken bin ich mitgekommen. Aber warum soll ich zum Getränkemarkt? Das wird mir aus deinem Text nicht ganz klar. Soll ich die Jutesäcke in die Getränkesäcke stopfen oder umgekehrt?

      Wir haben bisher immer Papier aus dem Schredder, Pappe oder Stroh genommen.
      Pappe hat gute Eigenschaften, wenn man mehrere Pappschichten dicht an dicht zusammenbindet oder sie in einen Karton stopft. Da bremst nichts den Pfeil so ab wie Pappe
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    • Ganz einfach, stopfe die Säcke mit Kunststofffolie, welche auch immer. Das sind die billigsten und dauerhaftesten Ziele, die du dir einfach bauen kannst. Kosten ca. 1€ und etwas Zeit.

      Und wenn der Sack zerschossen ist (so nach 2 Jahren) kommt das ganze Zeugs mit etwas neuer Folie in einen neuen Sack.

      Pappe ist ausschließlich bei gegen Regen abgedeckten stationären Zielen sinnvoll - sonst gammelt und weicht das Zeugs zu schnell durch. Un d die Stoppwirkung ist deutlich schlechter.
      wenn schon, dann Wellpappe stapeln, fest zusammenzurren und dann paralell zu den Lagen beschießen. Stroh ist ... Murks..., entweder es hält nix oder ist (Stramitscheiben) steinhart. Da sind z.B. Holzwollballen sehr viel besser, dauerhafter udn auf Dauer günstiger. Man muß sie nur gegen Regen abdecken und auf Paletten stellen, damit sie keine Feuchtigkeit ziehen.

      Das die Jagdbogenturniere (btw, der Begriff ist eher ungebräuchlich, es heißt i.d. Regel 3-D Turnier, weil auf dreidimensionale Ziele geschossen wird) die Jagd simulieren soll stimmt nur in Ansätzen, die 3D Turniere haben sich daraus entwickelt, sind aber inzwischen eine ganz eigene Form geworden. Bei den allermeisten Turnieren steht der sportlich Wettkampf im Vordergrund, was sich auch in den zu schießenden Entfernungen niederschlägt. Es werden Entfernungen zw. 10 und 60 m, je nach Höhe der Zielzone, geschossen. Dementsprechend sind die meisten Parcoure auf 12 - 50m Schußweite ausgepflockt (auch weil die Tiere ja nicht zu schnell zerschossen werden sollen ... ).
      Ab ca. 20-25m ist die echte Bogenjagd nur mit schnellen Compundbögen sinnvoll, nicht zuletzt auch wegen der Trefferwarscheinlichkeit und der Reaktionszeit der Tiere. Für die Jagd mit traditionellen Bögen (Selfbows bis Recurve) sind ca. 20m das maximal Sichere. Es mag einzelne Ausnahmen geben, aber das sind wirkliche Ausnahmen!

      Die Wertung 20/17 etc ist für 3D Turniere und Parcoure (da ist es btw. schnuppe, wie ihr euch gegenseitig wertet) eher ungewöhnlich, üblich sind 20/18/16 (Innenkill, Außenkill und Körper), 14/12/10, 8/6/4 wobei häufig das Innen- und Außenkill zu einer Zielzone (Kill) zusammengezogen wird oder die Skandinavische Wertung mit 20/18, 16/14, 12/10. Haben beide ihre Vor- und Nachteile. Bei der Hunterrunde 20/10/-5 zu werten ist eher realitätsfremd, wenn dann schon jagdgerechter 20/-5/0 für Kill, Körper und Daneben. Und dann auch die Schießentfernungen entsprechend angepasst...

      Meine Erfahrung aus 17 Jahren Bogenschießen ist, das ich zwar in D im vorderen Drittel mitschieße, aber noch lange nicht von mir behaupten kann, ich könne Bogenschießen. ich bin auf dem Weg des Bogenschießens nur eben ein Stückchen weit gekommen, mehr nicht.
    • Ich habe mir jetzt nochmal 40x40x40 und 60x100 Schwerlastsäcke geordert zum Stopfen. Hab noch zwei Rollen Estrich Randstreifen-Dämmung sowie einen großen Sack Kissen-Polsterflocken (geht auch super).

      Da bereite ich dann mal einen kleinen Mini-Parcour vor für mein Gelände. :reh:

      EDIT: Trotz vielem Training ist meine größte Schwäche noch die Distanz - also -Wechsel. Ich traue mich, ehrlich gesagt, immer noch nicht, einfach zum nächsten großen Parcours zu gehen und los zu schießen. (Dehler's Uli lacht mich schon aus deswegen... aber ist halt irgendwie der Ehrgeiz, es nicht zu verkacken, bzw. nicht zum Trauma werden zu lassen...)
      Also übe ich schön mit wechselnden Zielen und Hindernissen gegen die Scheibenblindheit und für mehr Intuition statt Automation beim Schießen!
      Weit und offen wie der Himmel

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von chinaerik ()

    • chinaerik schrieb:

      Dehler's Uli lacht mich schon aus deswegen... aber ist halt irgendwie der Ehrgeiz, es nicht zu verkacken, bzw. nicht zum Trauma werden zu lassen...

      Das passt schon mit dem Scheibentraining. Ich trainiere meistens auch auf Scheiben. Da gibt es weniger Ausreden und ist Pfeilschonender. Nach den fixen Distanzen gehe meist auf die Scheibe zu und dann nach dem Ziehen wieder weg so dass gegen Ende des Trainings kein Pfeil auf die gleiche Distanz geschossen wird.

      Die Distanzwechsel sind tatsächlich DIE Herausforderung in dem Sport. Zusätzlich wird es durch Bergauf- oder Bergabschüsse oder optische Täuschungen wie Schüsse über Gräben oder in dunkle oder helle Lichtverhältnisse erschwert.

      Bei meinen ersten Turnieren ging nicht unter 20 Pfeilen hin, da hatte ich nur wenige Wochen meinen eigenen Bogen :thumbsup:
      Eines meiner ersten Turniere war gleich in den Bergen und hat verdammt viele Pfeile gekostet. Aber das macht nichts, Dein erstes Turnier prägt dich und du siehst was für verschiedenste Bogentypen es gibt. Und damit meine ich nicht nur die Bögen ansich :thumbsup:

      Also raus und loslegen. Nimm dir wenig vor dann wirst du nicht enttäuscht.

      Das ist das Schöne wenn man nicht Compound schiesst, Super-Kills sind bei Compound ein "muss", der Primschütze freut sich halt auch über normale "3D irgendwotreffer".

      rock it

      (Cooles Gear aus Adelsried - mein gewerbliches Impressum findet Ihr hier: spezial-depot.de/Impressum/)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von spezial-depot.de ()

    • Stell dir nen Sack/Ziel an einen Hang / Böschung, geh 5m weg und schieße drauf. Wenn du 2 Pfeile nacheinander auf dem Ziel plaziert hast kannst du 1 bis 3 Schritte weiter weg gehen und wieder schießen und immer so weiter bis die Pfeile alle sind ;-). Nicht zwischendrin zur Scheibe zurück! Das nächste Mal fängst du bei 4 oder 6 m an, verändere deine Schritte zwischen den Abschüssen usw. Ziel ist, nie mehr als 3 Pfeile von einer Position aus zu schießen. Für die nahen Distanzen kannst du dir ja mit Fikzer einen kleneren Zielkreis auf den Sack malen... ober unterschätze die kurzen Entfernungen nicht, das sind für viele "Profis" echte Horrorschüsse ?(

      Das trainiert dein intuitives Zielen (denn das tut man immer!) und fördert den Ehrgeiz - wie weit komme ich mit meinem Pfeilsatz.
    • Sobald ich wieder laufen kann werde ich auch wieder Bogenschießen gehen :) bei meinem ersten 3D Parcours sind mir ,,nur“ 4 Pfeile abhanden gekommen... aber ich war stolz wie Bolle, wenn auch eher mit Glück als aus Können, ein Pfeil den großen Bisent auf 50 Meter traf :) war ja genug Fläche vorhanden , aber es ist der Reiz an Herausforderungen und am steigern der eigenen Grenzen , was 3D So interessant macht, außerdem will ich irgendwann mal meinen alten Herren besiegen , der etabliert sich zu sehr im Bogensport ;). Ich freue mich schon darauf irgendwann wieder auf einen Parcours laufen zu können :) aber ich hoffe auch mal mit einen von euch gemeinsam zu üben :)

      Gruß Möhre ( der leider noch kein Internet im neuen Haus hat und wartet bis mal durch Zufall Netz vorbeifliegt :) )
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    • Waren jetzt mal 2 Stunden auf dem Anfänger-Parcours im Binger Wald (gänzlich unbekannt und auch in keinem Verzeichnis drin bis jetzt).
      Da gibt's nur 10 Ziele im Winter, auch alles kurze Distanzen usw.

      Was soll ich sagen? Gar kein Thema!

      (Außer der Frischling auf 25 m am Hang hoch - da hat's einen Carbonpfeil zerrissen. Der ist funkenschlagend auf eine Steinplatte und hätte im Sommer sicherlich den Wald in Brand gesetzt! :shock: )

      Mit den Kumpels hier ist vereinbart, da öfters mal hinzugehen und vor allem bald meinen eigenen kleinen Spiel-Parcours auf meinem Gelände einzurichten und einzuweihen!

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von chinaerik ()

    • Moehre schrieb:

      Ich freue mich schon darauf irgendwann wieder auf einen Parcours laufen zu können :) aber ich hoffe auch mal mit einen von euch gemeinsam zu üben :)

      Gruß Möhre ( der leider noch kein Internet im neuen Haus hat und wartet bis mal durch Zufall Netz vorbeifliegt :) )
      Du bist jederzeit eingeladen, sag einfach BEscheid, wann es bei dir wieder los geht und wir finden einen Termin.
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