Sondeln auf eigenem Grund - wie muss/könnte ich das anstellen ohne eigene Sonde?

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    • Jepp, so kann man sie bezeichnen, wenn du das so sehen willst ist das so.
      Würdest du allerdings ihre Funde sehen, wärst du vielleicht anderer Meinung.
      Da gibts keine Schätze und auch keine Grabräuber. Das meiste ist Schrott und nicht von historischer Bedeutung.
      Das was noch ganz gut erhalten ist, sind die Militaria Sachen und die sind nicht wirklich historisch bedeutend.
      Wenn du also auf Musketenkugeln, Schließen, Schnallen und anderer Plunder neidisch bist, dann darfst du sie gerne als böse üble Raubgräber bezeichnen. ;)
    • Und außerdem ('Lunte anzünd' :whistling: ) - sind die Wissenschaftler denn nicht ebenso Grabräuber? Sie leeren auch die Gräber und stellen die Toten in der Öffentlichkeit zur Schau. Für mich Störung der Totenruhe und Respektlosigkeit. Wissenschaftliche Neugier kann ich verstehen. Aber dann doch gerne untersuchen und anschließend wieder in den Fundzustand transferieren.
      Nicht nur für Ägypten gilt aus meiner Sicht: Die größten Grabräuber waren/sind Wissenschaftler.
      Und an die Reinheit der Wissenschaft glaube ich solange nicht, wie manchen Fundstücken ein erheblicher Geldwert zugesprochen wird.
      Irgendwie ist doch nicht einzusehen, dass der Grundstückseigentümer nicht zumindest den finanziellen Wert erstattet bekommt. Dann würden nämlich Schatzfinder erst gar nicht auf den Gedanken kommen, das Gold einzuschmelzen oder den Fund zu verheimlichen.
      Ich weiß, sehr einseitig geschrieben und viele fehlende Aspekte dabei...
      Glück ist Bedürfnislosigkeit.
      Auch in einer schlechten Welt lässt's sich gut leben.
    • Ich sammel ja eine ganze Menge, vorwiegend aber Oberflächenfunde. Da wandert, je nach Gebiet, durchaus das ein oder andere Projektil, die ein oder andere Versteinerung und auch sonstiges in die Tasche. Keine Ahnung wie viele Stunden ich auf der Dreiborner Hochfläche schon damit verbracht habe, Projektile, Kettenglieder und Messinghülsen aus dem Dreck zu puhlen. Allerdings wäre mir das Graben schon wieder zu riskant.

      Ich habe lange Zeit überlegt, mir eine Sonde anzuschaffen, um gewisse Gebiete einfach mal abzugrasen. Neben den möglichen Gefahren, Verboten und Auflagen war es aber die Mitteilungspflicht, wenn man denn etwas halbwegs Interessantes gefunden haben sollte. Abhängig davon, was man findet, kommen da unterschiedliche Instanzen zum Tragen, was einem die Sache an sich schon fast wieder vermiest. Entweder man behält den Fund und macht sich verschiedentlich strafbar, oder aber man geht die offiziellen Wege, hat eine Menge Rennerei vor sich und u.U. nicht mal etwas vom Fundstück. Und nachdem ich mich so einige Male mit einem guten Bekannten (KMRD) unterhalten habe, bin ich nicht mehr wirklich scharf darauf, den Spaten anzusetzen.

      Schade im Grunde, weil es eigentlich ein doch hochinteressantes Thema ist, aber das Risiko, womöglich auf einen Blindgänger zu stoßen - bei den Gebieten, die mir vorschweben würden nicht allzu abwegig -, ist mir dann doch zu groß.
    • Nur mal zur Info.
      ICH HABE NICHT VON GRABRÄUBER GESCHRIEBEN.
      Raubgräber ist nicht gleich Grabräuber.
      @VtecS
      Warum gehen sie Nachts??? ;)
      Selbst Militaria sind Meldepflichtig.
      Hülsen aus WK 1 u. 2 fallen eigentlich unter das Kriegswaffenkontrollgesetz.
      So ist es halt.

      Was in Ägypten und anderen Ländern so abgeht, ist m.M.n. auch nicht Richtig, diese Funde gehören nicht hier her sondern müssen dort bleiben.

      Und hätten die Finder von der Himmelsscheibe es Ordnungsgemäß gemeldet, wären sie heute auch schon Reich. ;)
      Der Finderlohn beim Barbarenschatz war auch sehr Hoch, eigentlich.

      Ich kann nur den Tipp geben:
      Wer Sondeln möchte, macht Euch vor den Kauf eines Metalldetektor über die Geseteslage schlau.

      Gruß
      Andy
      Gruß
      Andy
      hateful fiveteen :hut:
      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat.
    • Friese schrieb:

      Und außerdem ('Lunte anzünd' :whistling: ) - sind die Wissenschaftler denn nicht ebenso Grabräuber? Sie leeren auch die Gräber und stellen die Toten in der Öffentlichkeit zur Schau. Für mich Störung der Totenruhe und Respektlosigkeit. Wissenschaftliche Neugier kann ich verstehen. Aber dann doch gerne untersuchen und anschließend wieder in den Fundzustand transferieren.
      Nicht nur für Ägypten gilt aus meiner Sicht: Die größten Grabräuber waren/sind Wissenschaftler.
      Und an die Reinheit der Wissenschaft glaube ich solange nicht, wie manchen Fundstücken ein erheblicher Geldwert zugesprochen wird.
      Irgendwie ist doch nicht einzusehen, dass der Grundstückseigentümer nicht zumindest den finanziellen Wert erstattet bekommt. Dann würden nämlich Schatzfinder erst gar nicht auf den Gedanken kommen, das Gold einzuschmelzen oder den Fund zu verheimlichen.
      Ich weiß, sehr einseitig geschrieben und viele fehlende Aspekte dabei...
      Ein Mann der sich die Freiheit seiner Gedanken bewahrt hat... Danke... :)
      =** Molon Labe **=
    • trapperandy schrieb:

      ICH HABE NICHT VON GRABRÄUBER GESCHRIEBEN.
      Ich weiß...

      Ich wollte aber das du das hier schreibst:

      trapperandy schrieb:

      Raubgräber ist nicht gleich Grabräuber.

      trapperandy schrieb:

      Warum gehen sie Nachts???
      Die Antwort hast du selbst schon gegeben und ich auch :

      trapperandy schrieb:

      Macht bloß kein Spass mehr, da die Kontrollen nach Raubgräber schärfer wurden.
      Jeder mit einem Metalldetektor ist für die Behörden ein potentieller Raubgräber.
      Daher gehe ich kaum noch los.
      1 Acker wo ich gerne sondel, 3 Kontrollen und immer muß man zum Polizeiwagen latschen und die Genehmigung zeigen.
      Selbst wenn die im Auto sichtbar ausliegt muß man trotzdem kommen.
      Daher macht mir das kein Spass mehr.

      VtecS schrieb:

      Ich hab zwei Bekannte, die machen das Nachts und die fragen niemanden

      trapperandy schrieb:

      Hülsen aus WK 1 u. 2 fallen eigentlich unter das Kriegswaffenkontrollgesetz.
      Juhhuu, hab ne Hülse bei einer "Grabung" gefunden, die nach reichlich Recherche und etwas Hilfe aus einem Militaria Forum, als Hülse eines Amerikanischen Kampffliegers identifiziert wurde, die bei Luftkämpfen vom Himmel gefallen ist. Übrigens war die Grabung bei einer Gartengestaltung.
      Desweiteren hab ich bei einer anderen "Grabung" einen amerikanischen Stahlhelm gefunden, der zum "Schöpflöffel" umfunktioniert wurde. Ob er im 2.WK unterwegs war weiß ich leider nicht.
      Diese Grabung war in einer alten Güllegrube, die wir vom Müll befreit, zugeschüttet, verdichtet und ein Haus drauf gebaut haben.
      Macht mich das jetzt zu einem bösen Raubgräber, der seine Fundstücke nicht gemeldet hat?
      Nach deiner Ansicht zu schätzen, ja.
      Und nicht nur das, ich hab jetzt auch noch böse, böse Kriegswaffen Zuhause.. also eine leere Hülse..
      Ja jetzt fühl ich mich echt schlecht.
      Wie gut das ich nicht schreibe, das hier ne 105mm Hülse rumsteht, da kommt sonst noch das Bombenräumkommando.. übrigens hab ich die bei einer Hausräumung käuflich erworben.

      Man kann alles übertreiben, kein Problem.
      Aber die beiden Jungs,wenn sie böse, böse Raubgräber wären, dann hätten wir hier den Limes, etliche Burgen, historische Ruinen und jedemenge anderer Bodendenkmäler, wenn sie also böse Raubgräber wären, die ihres Rufes gerecht werden, dann würden sie dort suchen. Aber sie suchen da, wo sie über 90% Altmetall aus der Erde holen und freuen sich über eine verrostete Schliese oder anderen Krims Krams, den sie vielleicht finden.
      Meiner Meinung nach und die ist jetzt nicht sehr "professionell", sind die beiden keine Raubgräber und die würden sich einpissen, wenn die Sonde mal nen höheren Pfeifton abgibt.
      Sie daher in die Ecke der Raubgräber stellen zu wollen, was faktisch ja richtig sein mag, ist einfach übertrieben. ;)
      Den Jungs gehts nicht um den sogenumwogennen Nibelungenschatz zu finden, reich und berühmt zu werden, denen gehts mehr um das Sondeln selbst und das drumrum.
      Die haben nur kein Bock auf das ganze Theater.

      Wenn ich im Wald in meinem Hobo ein Feuer mache, bin ich dann automatisch ein Pyromane? ;)
    • Aber ich habe auch tatsächlich Sondengänger kennengelernt, die hatten, mit Verlaub, echt einen an der Waffel. Die grasten regelmäßig im Urlaub Schlachtfelder des 1.WK ab und sammelten, was das Zeug hielt. Einer von denen erklärte mir, wie er Granaten entschärft. Mir standen die Haare zu Berge. Und er erzählte, wie dabei einer seiner Kumpel mal ums Leben gekommen sei.
      Sorry, aber in solchen Fällen fällt mir auch nichts mehr ein...
      Glück ist Bedürfnislosigkeit.
      Auch in einer schlechten Welt lässt's sich gut leben.
    • Friese schrieb:

      Aber ich habe auch tatsächlich Sondengänger kennengelernt, die hatten, mit Verlaub, echt einen an der Waffel.
      Der Vater eines Freundes war so einer. Der hatte alles mit Nachhause genommen und da waren die Granaten MIT Zünder in der Vitrine gestanden!
      Der lebt aber nicht mehr und das Zeug wurde fachgerecht entsorgt. Mal sehen ob ich den Zeitungsartikel finde.

      EDIT: das liest sich jetzt irgendwie komisch..^^
      Nein, er verstarb eines natürlichen Todes und seine Frau hat es durch den Sprengmittelräumdienst abholen lassen. Die Abholung war einen Artikel wert. ;)
    • @VtecS
      Selbst ein Hobofeuer im Wald ist unerwünscht.
      Aber das weißt Du ja. ;)
      Selbst die Sondengäner in Halbe waren nur Nachts unterwegs und haben auch nur Schrott gesammelt.
      Schrott wie Erkennungsmarken, Zahngold, Uhren, Waffen und Zubehör, Abzeichen, Knöpfe usw

      Deine Freunde wissen bestimmt auch das am Limes,Burgen,Ruinen usw. Nichts mehr zu holen ist und diese Teilweise sehr gut Überwacht werden. ;)

      Und jetzt willst Du mir erzählen das die nur Nachs sondeln um Altmetall zu suchen.
      Du ich Schlaf nicht auf dem Baum. ( eher Unter dem Baum ) ;)

      Zu Deinen Funden.
      Du kannst wegen der Hülse und dem Stahlhelm nichts dafür, das sind Zufallsfunde.
      Da Du ein Unwissender bist, kannst Du das mit den Funden der Hülse und der Glocke ( Helm ) nicht wissen, daß sie Meldepflichtig sind.
      Meldepflicht da es ein Fund ist.
      Nennt man Fundunterschlagung da Du es dem Fundbüro nicht gemeldet hast.
      Ein Raubgräber wärst Du, wenn Du die Funde mit einem MD ( Metalldetektor) gemacht hättest.
      Aber diese Funde sind so Banal, dafür Interessierte sich keine Sau.

      Und wenn Du mich schon zitierst, dann lese die Aussage noch mal genau durch, da steht schon alles drin was wir hier diskutieren.
      Und Zitate die aus dem Zusammenhang gerissen werden sind auch nicht so Prall.
      Aber mach Dein Ding so wie Du es für Richtig hältst.
      Passt schon.

      Andy
      Gruß
      Andy
      hateful fiveteen :hut:
      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat.
    • Die Militariasuche ist für mich ebenfalls nicht nachvollziehbar. Es ist jedoch leider so, dass sich Funde dieser Art oft einstellen. Mal eine Hülse Kal. 50 oder ein Ladestreifen mit Patronen K 98. Ich finde das nicht berauschend. Was will man auch damit? Im Maximalfall bringt ein Munitionsfund eine Menge Ärger mit sich. Massiver Erklärungszwang!

      Andy hat es bereits beschrieben, den ehrenamtlichen Pflegern wird das Leben (und somit das Hobby) schwer gemacht, weil irgendwelche Knalltüten denken, sie heben mal eben alte Laufgräben und Schützenlöcher aus. Die Behörde ist nicht dämlich, macht selber Geländebegehungen und stellt schnell fest, wo und nach was gegraben wird.

      Gezielte Militariasuche = nix gut!

      Bleibt ehrlich! Nicht nur als Sondengänger sondern allzeit im Leben!
    • Die Frage habe ich mir auf der Dreiborner Hochfläche zig Mal gestellt.

      Warum finden sich an einer Stelle zig Projektile, wenige Meter weiter überhaupt keine?

      Doch, da stimme ich dir zu. Der Fund an sich ist für mich zwar auch von Bedeutung, aber die mögliche Geschichte dahinter macht die Sache umso interessanter.
    • "Unerwünscht" ^^ schön umschifft. ;)

      trapperandy schrieb:

      Schrott wie Erkennungsmarken, Zahngold, Uhren, Waffen und Zubehör, Abzeichen, Knöpfe usw
      Reden wir hier von Grabräubern? Leichenflederer? ;)

      Das am Limes bereits gesucht wurde ist bekannt, genauso wie die Daten wann und teilweise läst sich in Erfahrung bringen, mit welchem Gerät, in welcher Tiefe.
      Jetzt haben wir aber nicht mehr 1960 und die Technik wäre durchaus gereifter.
      Die gut bewachten Bodendenkmäler wie den Limes oder die Burgen hier, die Überwachung musst du mir mal zeigen, das halte ich für ein Gerücht.
      Nein, ich will dir nicht erzählen das sie auf Altmetallsuche gehen aber ich habe dir und dem Forum erzählt, das sie zu über 90% nur Altmetall finden.
      Ich schlaf zwischen zwei Bäumen und wenn du der Ansicht bist, das der Plunder den sie finden und sammeln irgendwas an Wert haben sollte (ausser den idiologischen) dann weiss ich nicht was du dir vorstellst, nur weil sie Nachts suchen. Die sind sich schon dessen bewusst, das ihr Hobby illegal betreiben, genauso wie wir uns bewusst sind, das Feuer im Wald (meistens) illegal ist und man sich besser nicht erwischen lassen sollte.
      Nochmal, die Funde die die gemacht haben, sind genauso Banal wie meine. Da ist kein Gold und kein Silber. Die beiden zerstören keine Bodendenkmäler und plündern auch keine Gräber.
      Ich würde für den Schrott nicht rausgehen und mir die Nacht um die Ohren hauen!

      Ah, wie gut das ich aus Bayern komme und die Grundstückseigentümer beim Fund auf ihrem Grundstück anwesend waren.
      Sicher mach ich mein Ding allerdings sondel ich nicht, falls du das jetzt denkst.

      Die besten Funde die ich bisher gemacht habe, waren auf Dachböden. ;)
      Sowas wie über ne halbe Kiste Dynamit im Norwegen Urlaub. Man hat uns versichert, das sie damit im Winter nasses Holz anzünden?!?
      Ein Karton mit Schülbüchern, Briefen, Essensmarken und ein Postsack der Deutschen Reichspost. Das gab einen besseren Einblick in die üble Vergangenheit Deutschlands, als jede Pseudodoku oder der Schulunterricht!
      Oder die 2500 Tausend Reichsmark, die mein Vater als Kind auf dem Dachboden versteckt hatte.
      Der beste und vermutlich wertvollste Fund ist die Bayrische Lederkoppel "In Treue Fest". In einem guten Zustand und auch das Leder ist dem Alter entsprechend, in gutem Zustand.
      Hab lediglich als Jugendlicher den Fehler gemacht und hab die Patina entfernt, mit Schmirgelpapier! X/
      Alles legal gefunden und wurde mir überlassen. (nicht das Dynamit!)
      Dachböden sind für mich wesentlich interessanter als Äcker und Wiesen. ;)

      Gruß
    • Nur mal zur Info über das Militariasondeln.

      Speziell das Gebiet um Halbe , Märkisch Buchholz, Baruth, Radeland ( letzte große Kesselschlacht im Frühjahr 1945 ca. 70 000 Tote - ca. 40 000 dt Soldaten ca. 10.000 Zivilisten - 20.000 Soldaten der Sowjetunion ),
      In Halbe befindet sich der größte Soldatenfriedhof Deutschlands

      1. Wer mit einem Metalldetektor beim sondeln "erwischt" wird, Strafgeld 10.000 Euro + einziehen des Detektors + Strafantrag.
      2. Wer mit einem Metalldetektor beim graben angetroffen wird hat mit einem Strafgeld von 20.000 Euro + einziehen des Detektors + Strafantrag.
      3. Wer beim ausgraben eines Soldatengrabes angetroffen wird hat mit einem Strafgeld nicht unter 30.000 Euro + Strafantrag + Detektor weg zu rechnen.

      Das ist speziell nur ein Gebiet, aber es gibt sehr viele Gebiete in Deutschland die als Gefallenengebiete
      gekennzeichnet sind.
      Und da ist definitiv ein Punkt den ein Sondler ohne Sondengängerlehrgang nicht wissen kann.
      Und da kommt dann " Unwissenheit schützt vor Strafe nicht "

      Es gibt auch etliche Waldgebiete wo man die Wege nicht verlassen darf.
      Wege verlassen verboten.
      Hab das in einem Waldstück mal gesehen und hab den Weg kurz verlassen.
      50m weiter lag ein Panzerfaustkopf und etliche Geschosse.
      Das waren mal Sprengplätze der Alliierten Truppen und da ist vieles Unzerstört durch die Luft geflogen.

      Auch WK 2 Patronenfunde sind nicht ohne.
      BMG Geschosse, Panzerbrechende Mun, Stabbrandbomben usw.
      Zum Beispiel Stabbrandbomben sehen manchmal aus wie alte Werkzeugteile.
      Sondeln ohne Erlaubnis und Genehmigung kann teuer werden.

      Ich bin bis 2008 auch als Raubgräber tagsüber losgezogen bis ich von dem Stadtarchäologen erwischt und angesprochen wurde, ob ich nicht Lust hätte das Ehrenamtlich zu machen.
      Seit dem mache ich das und es hat mir auch sehr viele Türen zum Landesdenkmalamt geöffnet.
      Ich war dadurch an etlichen Grabungen in Niedersachsen dabei.

      Gruß
      Andy
      Gruß
      Andy
      hateful fiveteen :hut:
      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat.

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