pflanzliche Trinkwasserlieferanten

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    • Hej hej.

      Es ist schade, dass Gurken hier nicht im Wald wachsen.
      Laut meinem Arzt sind Gurken das einzige Lebensmittel, welches ist unbegrenzt essen darf.
      Da Gurken hauptsächlich aus Wasser bestehen ;)
      (nein, ich spreche nicht von eingelegten (Spreewälder (lecker))Salatgurken).

      *winks* Ted
      PS: Ich bin umgezogen. Wer mich sucht, findet mich im Wald ;) .

      "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen." (Ludwig Wittgenstein)
    • Hallo zusammen,
      neulich habe ich Rhabarber ausgepresst, um Saft zu bekommen. Da kam recht viel Flüssigkeit raus und da die eher sauer, als süß ist, löscht sie auch prima den Durst.
      Im Wald wächst der natürlich selten.
      Ein Spritzerchen davon im Prosecco ist zur Zeit bei der Hitze bei den Mädels sehr beliebt!
      ( Ich weiß schon wie ich mich einschleimen kann, damit ich die nächsten Wochenenden wieder alleine raus darf!) Habe bald wieder zwei 24Std. Enduro-Events vor der Brust.


      Gruß"Seemann"
      Wer vom Weg abkommt, lernt die Gegend kennen!
    • @Seemann
      Mit rohem Rhababersaft wäre ich wiederum etwas vorsichtig. Erstens hat Rhababer generell eine abführende Wirkung und zweitens enthält das Blattstiel verhältnismäßig viel Oxalsäure. Zu viel Oxalsäure belastet die Niere was im Falle einer Dehydration eine ungünstige Kombination wäre.

      Edit:
      Ich denke gerade zurück zu meiner Zeit bei den Pfadfindern in England. Im Sommer haben wir jedes Jahr einen Sommer-Camp für zwei Wochen gemacht. Am vorletzten Tag gab es immer Rhababer als Nachtisch damit wir vor der Heimkehr alle richtig Sch****n konnten. Eine Runde "Round-Up" für den Darm. Hat immer funktioniert 8o
      If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit. 8o

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MacGyver () aus folgendem Grund: Typo

    • trapperandy schrieb:

      Ist Wein nicht auch ein guter Lieferant?
      Wenn ich den Scheide kommt immer sehr viel Flüssigkeit da raus.
      Das habe ich auch so gelesen. Weinreben produzieren unheimlich tiefe Wurzeln und sind in der Lage tieferliegenden Grundwasserschichten anzuzapfen. Ich habe ein Foto gesehen, wo Wurzeln von Weinreben in einer unterirdischen Bach in 20 Meter Tiefe in Texas entdeckt wurden.

      Es gibt auch Waldreben (Clematis vitalba) aber der Saft hiervon ist giftig!

      Edit: @All, können wir bitte wenigsten ein bisschen beim Thema bleiben :saint: , Danke :danke:
      If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit. 8o
    • Laut diverser Überlebensliteratur kann man auch Moos auspressen (oder Pferdeäpfel... <X ,waren ja auch mal Pflanzen) und das darin enthaltene Wasser aufnehmen...
      Habe BEIDES! bisher nicht gemacht :rolleyes:

      Aber ich habe als Kind oft Zuckerrüben stibitzt und mit Freunden festlich verspeist :thumbsup: . Solche Knollen enthalten auch viel Wasser!
      Gruß vom Teuto,
      Doc



      "Der Mensch stammt vom Ausländer ab"
      (Dr.Dive)



      RedCollar Wildcat
    • Wo Moos am Boden wächst, ist generell Wasser zu finden. Wenn nicht direkt an der Pflanze, dann im Boden. Wenn man den Moos auspresst, sind es keine Pflanzensäfte, sondern Wasser, das Schwammartig gespeichert wurde. Besonders wirkungsvoll ist es, wenn man den Moos in einen Stofftuch wickelt und auswrinkt.
      Wasser aus Dung? Hhmmm, also ganz ehrlich, probieren würde ich das nicht. Wie Schwarzzelter schrieb, wo es Pferdeäpfel gibt, gibt es Pferde und Pferde müssen regelmäßig Wasser trinken. Also muss Wasser in der Nähe sein.

      Wald-Engelwurz findet man häufig im Wald und auf Feuchtwiesen. Die dicken Stängel und Wurzelknollen kann man schnippeln, in einen Dreieckstuch wickeln und anschließend mit einem Stock zerstoßen. Wenn man die gestoßene Pflanzenmasse im Tuch auspresst, kann man den Saft relativ einfach sammeln. Wenn man die zerstoßene Pflanzenmasse in einem Gefäß vorher erhitzt, bekommt man noch mehr Saft raus.

      Vorsichtig muss man nur sein, das man solche genießbare Heilpflanzen (Angelica) nicht mit den giftigen Doldenblütler wie z.B. Gefleckter- und Wasser Schierling oder Hundspetersilie verwechselt.
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