Kamera Kameraden

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      Beitrag von Dachs ()

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    • Für den Preis was ordentliches? Mit Wechselobjektiven UND guten Aufnahmen?

      Kann ich dir nur Leinwand, ein paar Pinsel + Farben sowie viel Zeit empfehlen.

      Allein ein gescheites(!!) Objektiv dürfte den Rahmen deutlich sprengen.

      Ich selbst besitze eine Canon EOS 650D (ab 300 Euro) - dazu ein billiges Tamron 75-300 Tele (ca 200 Euro)..
      Das nächste, wirklich gute Tele, das auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch anständige Bilder liefert (ohne Stativ, etc..) geht dann bei 600-900 Euro los.

      Wenn du wirklich - um es in deiner Language zu sagen - fuckin awesome shit - haben willst, hol dir das hier:
      Sigma 200-500 Tele - fuckin awesome!11
      I came into this world kicking and screaming, while being covered in someone else's blood.
      Why shouldn't I leave the world the same way?

      Beitrag von Dachs ()

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    • Manchmal versteh ich die Menschen nicht...die Welt besteht nur aus neu ^^

      Es gibt 1000 Angebote für gute gebrauchte Spiegelreflexkameras mit allem Schnickschnack, meist mit Objektiv GEBRAUCHT für keine 200 €. Warum neu kaufen, wenn man erstmal testen will und einem das vollkommen reicht :rolleyes: Gebrauchte machen keine schlechteren Bilder, als neue und selbst ganz alte Modelle machen, was sie sollen...super Bilder, vorausgesetzt man hat ein Auge fürs Detail und Motiv.

      Ich hab mir vor paar Jahren eine Canon 300d mit dem normalen Objektiv gebraucht gekauft und mir noch ein gebrauchtes Objektiv dazu gekauft. Überholte Kamera vom Händler im ebay 99€. Das extra Objektiv 49€ und das geht noch billiger. Internet ist voll davon 8o Hat eine zeitlang Spaß gemacht, danach hab ich mit Tasche etc. das alles wieder für 200€ verkauft und mir Schusterwerkzeug für gekauft.
      Hab hier auch Bilder in den jeweiligen Faden, die ich damals mit der gemacht habe. Alle vollkommen brauchbar.

      Schau mal hier oder bei ebay @Kraai...

      mpb.com/de-de/gebrauchte-ausr%…3aGQT0EAQYASABEgJzd_D_BwE

      Du bekommst ne Top Fotoausrüstung für 200€ :chilli:
      :schwein:

      Beitrag von Dachs ()

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    • Mut zur Lücke :D Du bekommst die Teile auch generalüberholt von Händlern, also sehr geringes Risiko. Gibt auch in Städten manchmal kleine Fotoläden, die auch gebrauchte verkaufen. Meine war völlig in Ordnung. Klar, Abnutzung und Gebrauchsspuren gibt es, aber so lange nix an der Linse etc. dran ist, passt das. Jeder, der sich so teure Teile neu gekauft hat, behandelt die meist gut.
      :schwein:
    • Soweit ich weiß, vielleicht kann das einer der Fotoexperten hier bestätigen, kann man an ner gebrauchten Digitalkamera ablesen , wie viele Auslösungen sie hinter sich hat.

      Das wäre ein Gradmesser für Verschleiß, ähnlich wie der Km-Stand bei nem Fahrzeug.
      ich hab aber nicht wirklich Ahnung davon, aber vielleicht hilft es, wenn es stimmt, bei der Auswahl einer Gebrauchten.
      Gruß"Seemann"
      Wer vom Weg abkommt, lernt die Gegend kennen!
    • Seemann schrieb:

      Soweit ich weiß, vielleicht kann das einer der Fotoexperten hier bestätigen, kann man an ner gebrauchten Digitalkamera ablesen , wie viele Auslösungen sie hinter sich hat.
      Typischerweise kann man das, ja.

      Das Problem bei Spiegelreflex-Kameras ist: der Spiegel.
      Dieser ist mechanisch und daher auch vor Verschleiss nicht geschützt. Typischerweise sagt man, dass die Kameras für den Consumerbereich so um die 10.000 bis 12.000 Fotos aushalten. Alles drüber ist Bonus.

      Darum sind die Objektive bei den Herstellern auch eigentlich das Teuerste in der Anschaffung... Der Kamera-Body kann ausgetauscht werden, wie man gerade Geld hat... aber das Objektiv kann man - sofern man nicht den Body-Hersteller wechselt weiterbenutzen.
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    • So ganz einfach ist das nicht was du da vorhast @Kraai. Gerade für das fotografieren von Tieren sollte man ein lichtstarkes Objektiv mit hoher Brennweite haben. Wenn das dann noch Zoom haben soll wird da schnell mal 300€ und deutlich mehr aufgerufen, auch für gebrauchte Ware.

      Wenn du sagst, du fotogrfierst erst mal Pflanzen, Pilze und Käfer (also nicht so weit entfernt wie Rehe usw.) dann reicht für den Anfang erst mal eine DLSM (System-Kamera) mit ca. 15-45 Standard-Zoom. Da könnte für ein gebrauchtest Set ca. 200€ reichen. Das Superzoom für die Wildaufnahmen kannste dir ja mal kaufen wenn du ein Schnäppchen findest, oder dir auf Weihnachten schenken lassen.

      Die kann man evtl auf rebuy finden. Die verkaufen gebrauchte Elektronik mit Garantie. Ich habe mir dort vor einem 3/4 Jahr die Lumix DMC-G5 gekauft mit Olympus 14-42mm-Objektiv (MFT). Das hat mich 235€ gekostet und ich bin damit sehr gut gefahren.

      Heute nachmittag habe ich dieses Bild auf genommen:



      Mangels Makrobereich habe ich das Foto mit maximaler Auflösung von etwas weiter entfernt aufgenommen und dann am Rechner zurechtgeschnitten. So, allerdings in hoher Auflösung, sah es auf dem Kamera-Chip aus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Waldknorz ()

    • [OT = ON]

      Memento schrieb:

      Das Problem bei Spiegelreflex-Kameras ist: der Spiegel.
      Dieser ist mechanisch und daher auch vor Verschleiss nicht geschützt. Typischerweise sagt man, dass die Kameras für den Consumerbereich so um die 10.000 bis 12.000 Fotos aushalten. Alles drüber ist Bonus.
      Mit Verlaub ist diese Aussage Quatsch!

      Ich knipse ja nun schon etwas länger. Früher analog (Film) mit ein wenig Elektrik (Belichtungsmesser), später mit analogem Gerät mit schon deutlich mehr Elektronikgedöns. Dann kam der Schritt zur digitalen Spiegelreflex.

      Wenn es etwas kaputt geht, dann ist es in der Regel alles andere als der Verschluss. Egal bei welchem Hersteller und bei welcher Art von Kamera waren es IMMER elektronische Dinge, die für Probleme, Reparaturen oder Entsorgung verantwortlich waren.

      Bei den mordernen DSLR kann man davon ausgehen, dass auch der Verschluss deutlich länger hält als nur 10.000 Auslösungen. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis jedenfalls keinen, der solch einen Schaden zu verzeichnen hätte. Andere Schäden (natürlich immer was Elektronisches) sind da viel deutlicher zu verzeichnen. Auch der Verschluss einer Consumer-DSLR macht in der Regel 100.000 Auslösungen (gleichwohl werben die Hersteller nicht damit oder würden dafür ihre Hand ins Feuer legen). Ausnahmen bestätigen die Regel.

      [OT = OFF]

      Zurück zum Wesentlichen. Wenn es in erster Linie darum geht, Aufnahmen von weiter entfernten Tieren zu machen, dann sind Geräte aus dem Bereich der Bridgekameras mit großem Zoombereich (wie von @Schnake vorgeschlagen) schonmal gar nicht so schlecht. Der Gebrauchtmarkt bietet viele Möglichkeiten in diesem Bereich. DSLR und Teleobjektiv in einem vernünftigen Brennweitenbereich für diese Art der Fotografie sprengen den Rahmen von max. 200 Euro deutlich.

      Mit so einer Bridge kann man sich erstmal hemmungslos austoben und dann für sich selber entscheiden, ob einem die Knipserei liegt und ob man gegebenfalls etwas anderes braucht.

      Just my 50 Cent
      "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835
    • Meine Feststellung ist, dass bei vielen Gebrauchtangeboten wenig Differenz zum aktuellen Neupreis besteht. Dies vor allem, wenn noch irgendeine Art der Gewährleistung mit gegeben wird. Irgendwie sträubt sich alles in mir, Optik gebraucht (und blind) zu kaufen. Gebranntes Kind und so....

      Was auch zu beachten ist: Selbst ein lichtschwaches Tele (zoom)-Objektiv wiegt. Ebenso der Body, der Wechselakku, das Stativ usw. usw. Eine wertige Ausrüstung verlangt auch nach entsprechender Schutztasche. Das und das Volumen war für mich der Grund, alles an DSLRgedöns abzugeben, da für mich fotografieren schon länger nicht mehr Selbstzweck ist. Meine Kompromiss-Knipse hingegen ist kaum grösser als eine Zigarettenschachtel und wiegt 250 Gramm. Somit darf sie immer mit. Die Aufnahmequalität ist aber auch entsprechend.....

      Und noch eine letzte Anmerkung @Kraai
      Gute Aufnahmen machst DU, nicht der Gerät.

      Beitrag von Dachs ()

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    • Kraai schrieb:

      Nahaufnahme von einem Reh in der Freienwildbahn
      genau so was, war bei mir, mit der Grund für meine Canon...

      Canon PowerShot SX720 HS



      Canon schrieb:


      • 20,3 Megapixel CMOS-Sensor; Leistungsstarker DIGIC 6 Prozessor
      • 40-fach optischer Zoom (24-960 mm äquiv. KB)
      • 7,5 cm (3,0 Zoll) LC-Display mit 922.000 Bildpunkten
      • Ruhige 1.080p Movies; Fünf-Achsen optischer Bildstabilisator

      kommt zwar nicht an eine gute Spiegelreflex ran.... mir reicht Sie aber ;)
      Alles Liebe aus Aachen, Walter ;)
      Meine Fotoalben

      Wer radelt da draußen, bei Regen und Wind? Es ist der Walter, er radelt geschwind :D
    • Ich verwende mit der Lumix DMC-FT5 (m. wasserdichtem Gehäuse!) und der Lumix DMC-LX7 zwei Kompaktknipsen von Panasonic auf Tour und für div. Outdooraktivitäten. Wegen deren moderaten Gewicht und kleinen Abmessungen sind sie absolut tourtauglich und selbst mehrere Ersatzakkus fallen nicht ins Gewicht, es genügen auch entsprechend leichtgewichtige Stative. Für Tieraufnahmen aus der Distanz sind deren Objektive mit den kleinen Brennweiten leider eingeschränkt zu gebrauchen, hier fehlt beiden Cams das Tele!

      Um das Telemanko meiner 2 Knipsen auszumerzen hab ich mir vor ein paar Monaten eine Bridgekamera zugelegt, eben um bei Tieraufnahmen nicht auf Fluchtdistanz heran zu müssen. Ich hatte vor Jahren schon mal eine FZ20 ebenfalls von Pana und sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Geworden ists die FZ300 - nicht zuletzt wegen dem 600mm Tele in durchgehend 2.8 Lichtstärke, sondern auch wegen dem spritzwassergeschützten Gehäuse. Dieses Feature schien mir etwas outdoortauglicher zu sein als bei anderen Bridgecams und da ich schon einige Kameras von dem Hersteller hatte muß ich mich auch nicht großartig umgewöhnen was Bedienung betrifft. Die Bridgecam ist schon mal deutlich voluminöser und doppelt so schwer wie die Kompakten und 2 Akkus benötigen den Platz von 4 der kleineren Brüder, zudem ist die Bridgecam sehr stromhungrig (großes Display, schweres Objektiv dass sich rasch bewegt, etc.). Eine größere Kameratasche schlägt natürlich auch mit zusätzlichem Gewicht zu Buche. Aufnahmen bei Tageslicht gelingen selbst freihändig gut, bei schlechterem Licht oder gar für Nachtaufnahmen schwächelt meine FZ300 aber - hier macht sich event. der kleine Chip bemerkbar, da habe ich tatsächlich viel mehr an Performance erwartet! Ich hoffe aber nach wie vor auf ein Firmwareupgrade das dies zumindest abmindert. Mit ausgefahrenem Tele empfiehlt sich durchaus ein Stativ um verwacklungsfreie (Tier-)Aufnahmen zu bekommen. Gegenüber den 2 kompakten Cams hat sich aber die Soundquali im Videomodus verbessert, mit meinen 2 alten Cams gabs immer wieder Störgeräusche auf der Tonspur. Falls ich nochmals vor der Wahl stünde würde ich wahrscheinlich zu einer gebrauchten DSLR mit großer Chipfläche greifen, mir fehlt aber aktuell ein Vergleich wie sich bezahlbare DSLRs vor allem bei schwachen Lichtverhältnissen verhalten.

      Es kommt auch immer darauf an wofür die Bilder verwendet werden. Für übliches Publishen im Internet sei es jetzt für Blogs, Facebook, Youtube und Co. reichen Standard-Kompaktkameras meiner Meinung nach völlig aus. Wer gerne Papierprints macht oder gar Content für Printmedien oder das eigene Buch abliefert wird schon deutlich höhere Ansprüche haben, ganz zu schweigen von demjenigen der einen dotierten Fotowettbewerb gewinnen will. Wie schon oberhalb erwähnt, derjenige der den Auslöster drückt bestimmt was auf dem Bild ist und jemand mit gutem Riecher fürs Bild wird auch mit einer veralteten Digicam hervorragende Bilder machen während ein Newbie mit einer teuren DSLR vielleicht auch nicht immer über Smartphone-Schnappschussniveau hinaus kommt.
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      Wer stahd kraid khimd ah waid!