Zeigt her Eure Zunderdose, Zunderbeutel usw. Alles wo Zunder aufbewahrt wird.

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    • Sehr praktisch, hätten wir neulich im Harz gut gebrauchen können, @FOXY. Hat ganz schön gedauert bis das Feuer in der Hütte brannte, obwohl wir auch mit Wachs nachgeholfen haben.

      Weißt du was mir aufgefallen ist?
      Ich habe den super tollen Kienspan den du mir geschenkt hast in der Rhön vergessen. :Kleenex:
      Ich hoffe ich bekomme nach diesem Frevel noch mal neuen wenn wir uns das nächste mal sehen. :rotwerd:
      Meiner ist bei weitern nicht so kienig wie deiner.

      LG,
      Tipple
      Die Gesellschaft braucht eine Ansicht, das Volk braucht eine Religion, gäbe es Gott nicht, müsste man ihn erfinden.<Voltaire>
      Instagram. 8)
    • Ich bin erstaunt welchen Aufwand manche treiben. Da würde ich lieber ein modernes Sturmfeuerzeug nehmen.
      Ich nehm immer das Holz das grad rumliegt oder steht als Zunder oder Birkenrinde. Allerdings schleppe ich einen Feuerstahl mit rum. Das find ich auch nicht schön, dass ich von dem Metallstab abhängig bin.
    • outdoor schrieb:

      Ich bin erstaunt welchen Aufwand manche treiben. Da würde ich lieber ein modernes Sturmfeuerzeug nehmen.
      Ich nehm immer das Holz das grad rumliegt oder steht als Zunder oder Birkenrinde. Allerdings schleppe ich einen Feuerstahl mit rum. Das find ich auch nicht schön, dass ich von dem Metallstab abhängig bin.
      Darum geht es eigentlich, " ohne Feuerzeug, egal ob Benzin oder Gas nur mit primitiven Mitteln in allen Situationen Feuer zu machen ".
      Die Eltern bei den Pfadfinder staunen immer wieder wie schnell und einfach das geht.

      Feuerzeug Kerze, Flüssigbrennstoff usw kann ja jeder.
      MMn.
      :campfire: :hut:
      Gruß
      Andy
      :hut:
      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trapperandy ()

    • Rockdog schrieb:

      @outdoor
      Ich empfehle dir das Buch "Überleben um Verrecken" von Rüdiger Nehberg und du wirst den Sinn des Aufwands verstehen.
      Klar, für eine Runde mit dem Hund oder einen Sonntagsspaziergang im heimischen Wald braucht man das nicht. ;)
      Wenn nicht beim "Sonntagsspaziergang im heimischen Wald", wofür dann als das Zeug? Auch wenn der Spaziergang Tage dauert. Aber nicht auf einer Überlebenstour.
      Über Nehberg weis ich nicht viel. Ich hab mal "Wüste des Todes – Wettlauf durch den australischen Busch" mit Rüdiger Nehberg gesehen und fand, was er da abgeliefert hat ziemlich schlecht im Vergleich zu den anderen beiden Teilnehmern.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von outdoor ()

    • Nehberg war nur als Beispiel weil ich gerade an dem Buch dran bin und dort zB der Survivalgürtel gut beschrieben wird.
      Es gibt auch genug andere Abenteurer die Feuerstahl,Schlageisen,Zunder usw.sinnvoller einsetzen als wir hier die es meist nur spielerisch nutzen um zu lernen.
      Und sind wir doch mal ehrlich, wenn wir so in Gedanken versunken vor uns hinspielen und Stöckchen reiben,Feuer schlagen usw.dann steckt doch in vielen von uns ein kleiner Robinson :) .
      Im Alltag,der Realität wird zu 99% niemand von uns Feuerstahl und Co.als überlebenswichtig einstufen.
    • outdoor schrieb:

      Ich bin erstaunt welchen Aufwand manche treiben....
      Weil's eben Spaß macht und wir hier schließlich im Bushcraft-Forum sind. Bushcraft ist generell aufwändig. Wenn das nicht so wäre, würden wir alle das heute noch tun.
      Raus gehen, Birkenrinde sammeln, Kienspan ernten, Schlageisen schmieden und Flint-Knapping sind in unserem Zeitalter einfach schöne Freizeitbeschäftigungen.
      Andere gucken Fernseher oder spielen Golf.

      Und dieses Erfolgserlebnis, wenn die Funke fliegt und der Zunder glimmt, du pustest und pustest und der Zundernest qualmt und qualmt bis plötzlich :campfire: . Da freue ich mich jedes Mal wie ein kleines Kind.
      Denke an die Szene beim Film "Cast Away" mit Tom Hanks:
      "I have made fire!"

      priceless 8o

      Bis Ende des neunzehnten Jahrhunderts war Feuerstahl, Feuerstein und Zunder fast die einzige gängige Methode überhaupt Feuer zu machen. Jeder Haushalt, jede Frau und jeder Mann konnte das und Kindern wurde es von den Eltern beigebracht. Heutzutage haben nur ganz wenige Menschen diese Erfahrung. Schön ist es, wenn es doch ein paar können bevor dieses Wissen allmählich verloren geht.
      If you can't dazzle them with brilliance, baffle them with bullshit. 8o

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MacGyver () aus folgendem Grund: Typos

    • Ich glaub ich hatte mich schlecht ausgedrückt. Mein Erstaunen über den Aufwand war eigentlich anerkennend gemeint, weil ich eben anstatt des Aufwandes nur ein Feuerzeug wählen würde, habe aber beides nie dabei. Mir ist mal wieder der Unterschied zwischen Survival und Bushcraft klarer geworden. Ich bin immer mit fast nix losgezogen, aber meine Sonntagsspaziergänge waren selten länger als eine Woche. Komme eher aus der Survival-Ecke, da ich als Kind für nix Kohle hatte. Vielleicht beschäftige ich mich jetzt auch mal mit Zunderdosen.
    • Warten kann sich auszahlen. :D

      Ich hab die "Tobacco Box" von der Manufactur geschossen.
      Die war jetzt runtergesetzt auf 25,- €uronentaler.

      Kleiner Wermuthstropfen: die waren nur noch in Neusilber erhältlich.
      Aber ein fast geschenkter Gaul ist besser als die Taube im Heuhaufen. :hut:
      "He´s one of them rangers, dangerous folks they are, wandering the wild"
      "Not all who wander, are lost"
      Plan your dive, dive your plan
      Was ihr den Geist der Zeiten nennt, das ist im Grunde nur der Herren eigner Geist
      Ranger => Betrachtet Dinge aus dem Outdoorblickwinkel "Waldläufer" (5-35km/d)