Fundstellen von Flint und ähnlichen zu bearbeitenden Steinen.

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    • Jungs, da habe ich mich etwas blöde ausgedrückt:

      Ihr habt vollkommen recht! Aber ich wollte damit auch lediglich sagen, dass dies keine Exemplare sind, die man sich mal eben in den Rucksack stopft. Ein Mal bei über 30°, sieben Kilometer auf offener Fläche. Muss man kein 2. Mal erleben. Ich muss das zumindest so schnell nicht nochmal haben. Draußen, vor Ort, lässt sich mit den Steinen wunderbar spielen; insofern man damals schon gewusst hätte, was man überhaupt tun muss. Aber ich bin ehrlich: Ich mag lieber eine etwas abgespulte Klorolle in der Hand, als dass ich mich nochmals mit solchen Trümmern beschäftige. Wenn ein schöner Abschlag entsteht, kann man diesen ja mitnehmen. Am Stück aber...

      Zu Trainingszwecken vielleicht. Aber aus Langeweile oder Spaß an der Freude?

      Hier liegen noch gut 25 - 30kg + der dicke Klopper. Für (eventuell) zukünftige Projekte reicht das erst mal. Ich gebe auch gerne etwas davon ab. Als Büchersendung gehen die nur leider nicht durch. Hab's versucht. :whistling:

      Ich bin aber der Meinung, dass Flintknapping ein Thema ist, welchem man sich nicht mal eben an einem freien Wochenende auf der Terrasse widmet. Autodidaktisch ist das schon eine gute Herausforderung. 18 Stunden hatte ich in einen Faustkeil investiert, bis man ansatzweise erkennen konnte, was es werden sollte. Als Griffstück hatte ich die Rinde stehen gelassen, welche ich im Nachhinein abzuschlagen versuchte. Ein Schlag war dann doch zu viel, da hatte ich den Stein über die Diagonale halbiert. Der kleine Einschluss war von außen nicht zu erkennen. Danach hatte ich dann auch erst mal genug von Flint. Bissel Feuer-Spielerei zwar noch, Knochen fand ich dann aber doch interessanter. Ich finde leider nur zu wenig Zeit für solche Dinge. Da probiert man lieber viele Dinge oberflächlich, als eine einzelne Sache bis in jede Falte. Es aber überhaupt mal gemacht zu haben, ist mir im Grunde wichtig.