Wie bekämpft man Herkulesstauden?

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    • Wie bekämpft man Herkulesstauden?

      Hi

      Nahe meinem Lieblingscamp breitet sich an einer Stelle immer mehr Riesenbärenklau/Herkulesstaude aus.
      Das Problem ist, dass dieser Platz ein Kleinod des Artenreichtum ist, wo viele im bergischen Land sonst sehr seltene Pflanzenarten wachsen.
      Die Herkulesstauden drängen dort leider alles immer mehr zurück.

      Ich will also versuchen die dort loszuwerden. Es ist zum Glück eine noch relativ kleine Fläche also überschaubar. Ich würde mir keine Illusionen machen wenn es eine größere Fläche wäre aber hier gehts noch.

      Die Kollegen sind leider ziemlich hartnäckig und man kann ihnen nur sehr schwer Herr werden.

      Ich habe heute mal versucht die Pflanze bis auf den Wurzelansatz runterzuschneiden und dann den Salz und Essig Unkrautklassiker drauf gegeben. Ich schau jetzt mal was passiert.

      Man ließt öfter davon, dass man die unreifen Samen nach der Blüte abschneidet und vernichtet, weil die Pflanze dann ihr Programm durchgelaufen ist und abstirbt und solang es keine Samen gibt fehlt der Nachwuchs.
      Ich hab mir auch überlegt ob ich anstatt Essig und Salz mit so eine großen Zuckergussspritze Roundup direkt in die Wurzel impfe.
      Damit hoffe ich dass die Pflanze abgetötet wird ohne andere Pflanzen zu schädigen.

      Egal mit was ich sie am Ende bekämpfe, wird es wohl eher ein Langzeit projekt werden. Will nicht wissen wie viele Samen da noch im Boden sind.

      Welche Methoden kennt ihr noch so?
      Niemand
    • Eine Horde 5-12 jähriger. Mindestens 3, höchstens 5, mit mitteldicken Prügelruten bewaffnet. Die brauchen für ein Brennnesselfeld von 20 m² nicht mal 10 Minuten und alles ist umgelascht. Gut, Herkulesstaude ist renitenter...

      Ernsthaft. Mir fällt nur das ein, was bei meinen Eltern im Garten nachhaltig geholfen hat: Abstechen (den Boden!).

      Dabei fällt mir gerade ein, dass mich interessieren würde, welche Pflanzen bei einem Herkulesstaudenfeld nach einer Brandrodung zuerst wiederbevölkern würden.

      VG
      'Sorry Dave, i'm afraid i can't do this.'
    • Stefan schrieb:

      Eine Horde 5-12 jähriger. Mindestens 3, höchstens 5, mit mitteldicken Prügelruten bewaffnet. Die brauchen für ein Brennnesselfeld von 20 m² nicht mal 10 Minuten und alles ist umgelascht. Gut, Herkulesstaude ist renitenter...

      Ernsthaft. Mir fällt nur das ein, was bei meinen Eltern im Garten nachhaltig geholfen hat: Abstechen (den Boden!).

      Dabei fällt mir gerade ein, dass mich interessieren würde, welche Pflanzen bei einem Herkulesstaudenfeld nach einer Brandrodung zuerst wiederbevölkern würden.

      VG

      Das machst du aber nur wenn du ein ganz besonders bösartiger Kinderhasser bist.

      Was der Fototoxische Saft anrichtet ist richtig übel. Das sind Verbrennungen dritten Grades.
      Ich hab da schon meine Erfahrung mit gemacht...

      gizbonn.de/145.0.html
      Niemand
    • Da wir sie beruflich bekämpfen:
      Also erstmal, egal was wer wie behauptet: zieh nen Schutzanzug an inkl Atemmaske und nix für 3€ bitte etwas hochpreisiger, sprich lieber mal 20€ für nen Anzug im Baumarkt ausgeben.
      Warum?
      Ja die Dinger sind, egal wann, giftig! Und auch wenn man nichts merkt, sie sensibilisieren das Immunsystem stück für stück!

      So bekämpfung: Wie du schon richtig geschrieben hast, Blüte abtrennen!
      Aber sie muss noch geschlossen sein, das ist das wichtige daran! Und die Blütenknospen müssen verbrannt werden, aber unter geschützten Bedingungen, Müllheizkraftwerk z.b.
      Bitte bloss nicht in nem Lagerfeuer, das treibt die Sporen/Samen in die freie Welt!

      Und das ist das effektivste was man machen kann, dauert aber nur ein paar Jahre bis die Herkulesstaude aufgibt. Die Konsequente Vernichtung/Entfernung der noch geschlossenen Blüten ist der einzig effektive Weg!

      Unsere Vergleichsflächen wo wir, unter anderem RoundUp, ausprobiert haben, waren weniger erfolgreicher. Nur zerstörerischer im Umfeld!

      Viel Erfolg dabei!
    • Bei uns am Gartengrundstück wurde mal eine vom Gartenbauamt entfernt, mit Schutzausrüstung und alles an Pflanzenresten in Säcke gepackt.
      Selbst die Wurzel wurde ausgebaggert da der Standort am Wanderweg lag.
      Seit 3 Jahren ist jetzt Ruhe dort.
      Gruß
      Andy :hut:
      Brennholz Verleih :campfire:

      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat. ;) :thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trapperandy ()

    • Stefan schrieb:

      Eine Horde 5-12 jähriger. Mindestens 3, höchstens 5, mit mitteldicken Prügelruten bewaffnet. Die brauchen für ein Brennnesselfeld von 20 m² nicht mal 10 Minuten und alles ist umgelascht. Gut, Herkulesstaude ist renitenter...

      Ernsthaft. Mir fällt nur das ein, was bei meinen Eltern im Garten nachhaltig geholfen hat: Abstechen (den Boden!).

      Dabei fällt mir gerade ein, dass mich interessieren würde, welche Pflanzen bei einem Herkulesstaudenfeld nach einer Brandrodung zuerst wiederbevölkern würden.

      VG
      Stefan.... das ist bisher der grösste Mist den ich je von dir gelesen habe!

      Bekommt man den Saft der Herkulesstaude auf die Haut, und Sonnenlicht wirkt auch nur eine Minute auf diese Hautstelle ein hast du da eine Art "Verbrennung" die sich gewaschen hat. Auch das Nervensystem wird, besonders bei empfindlichen Menschen, angegriffen.
      Eine Zahl die ich im Kopf habe:
      2004 wurden in Baden-Würtemberg 12 Strassenwärter (Landesbedienstete) dienstunfähig. 4 wegen Zecken (die sind inzwischen das Hauptproblem), 2 wegen Rücken und 6 wegen Auswirkungen der Herkulesstaude.
      Ich kannte mal eine Gärtnerin die wegen dem Dreckszeug über 6 Monate in der Klinik lag, danach konnte sie umschulen.
      Die letzte Information die aus D darüber habe ist das die Herkulesstaude in By, B-W, Hessen, NRM usw. ausgerottet wedern soll.

      @Desertstorm durch abschneiden bildet sie nur neue Triebe, das Wrzelsystem hält ewig. Weich die Pflanzen mit RoundUp ein. Besonders die Blattunterseiten behandeln. Mit Salz und Essig hast du da keine Chance. Auf die persönliche Schutzausrüstung achten, mind. Handschuhe. Da du das schon abgeschnitten hast.... die mit dem grünen Mäntelchen hören jetzt mal weg, füll etwas altes Motorenöl oder einen Schluck Benzin rein anstatt RoundUp.

      Im der Gärtnerei von WELEDA hatten die mal das Problem das sie keine Pflanzenvernichtungsmittel einsetzen durften. Da haben sie die entsprechende Fläche lichtdicht grossflächig abgedeckt. Das hat nicht geholfen. Nachdem die 3 Jahre damit rumoperiert haben, haben sie zum Schluss an Johanni ein grosses Johannifeuer an der Stelle gemacht. Danach war sie weg.
      Der Wurzelballen der Herkulesstaude ist extrem gross und verzweigt, auch geht sie weit in die Tiefe.


      Sorry wegen der deutlichen Worte, aber bei der Herkulesstaude sind diese berechtigt.


      Nachtrag, ich bin mir ziemlich sicher das, dass nicht die Herkulesstaude war. Als du ein Zwerg warst Stefan gab es die nur vereinzelt in Ziergärten, so wurde sie eingeschleppt. So jung bist du auch nicht mehr. Wahrscheinlich verwechselst du sie mit... und da verliessen sie ihn.... ich suchs dir morgen raus.
    • @supi ich habe bereits IN diesem Beitrag geschrieben, dass es ein Scherz ist und die Horde Kinder in Zusammenhang mit einem Brennnesselfeld erwähnt. Spätestens aber in meinem zweiten Beitrag hier hätte man lesen können, dass es ein Scherz war.

      Freilich sind Deine Hinweise berechtigt, aber mithin kein Grund einem mehrfach als solchen gekennzeichneten Scherz zu entgegnen, die ferner noch im jeweils gleichen Beitrag relativiert werden.

      Sorry, aber da verstehe ich schon einen Spaß. Erst Recht und auch weil ich als Kröte sowohl die Herkulesstaude kennenlernen durfte und mich daran noch heute eine Narbe am linken Handgelenk erinnert, für psychische Spätfolgen mache ich eine Situation bei mir verantwortlich, in der ich oben ohne und mit kurzer Hose mit meinem BMX in ein Brennnesselfeld fuhr. Ich beseitigte dieses Feld später dann mit Ruten. Ja, auch weiß ich heute, dass auch das kindliche Beklopptheit war. Redeten wir bisher nur über Wunden und Schmerzen, kostete diese Aktion sicher etliche Schmetterlinge das Leben. Gut, lassen wir gerne jedwede Exkursion in Bereiche mißverständlicher Zweideutigkeit oder Humor und kehren zum Grundanliegen zurück. Verzeihe man mir meine schrecklichen Beiträge.
      'Sorry Dave, i'm afraid i can't do this.'
    • @supi und @Baumkraxler haben die Bekämpfung von dem Mistzeug sehr gut zusammengefasst, kann ich als Praktiker bestätigen (auch von Altöl und Benzin erzählen die Dorfältesten manchmal noch am Lagerfeuer).

      Wichtig beim Einsatz von Herbiziden ist die Streichtechnik (nicht die Rückenspritze), Glyphosat tötet schließlich alle grünen Pflanzen ab. Großräumig nach Nachauflauf suchen, nicht dass doch noch irgendwo unvermutet eine Pflanze Samen bildet.

      PSA halte ich heutzutage auch für angeraten, das sah ich früher auch weniger dramatisch... Dabei auch auf Nackenschutz (ggfs. zusätzlich mit Babypuder einreiben, ebenso die Armbeugen etc.), Mütze und Chemieschutzhandschuhe achten! Maske mit Filter! Wir selbst setzen sowas hier ein: pm-atemschutz.de/produkte/filt…ete-2/atemschutzgeblaese/ Aber hier würde wohl auch eine Halbmaske mit Schutzbrille reichen (rundherum gut abdichten).

      Die Jungs vom Bauhof setzen hier neben Glyphosat auch das Mittel Garlon mit gutem Erfolg ein, das Zeug killt aber auch Laubbäume... raiffeisen.com/php/pflanzenschutzmittel/detail/007003-60
      Nicht wundern, wenn Ihr nach chemischen Bekämpfungsmitteln sucht, müsst Ihr nach Bekämpfung von Riesen-Bärenklau schauen - Herkulesstaude heißt es landläufig.
      Also Vorsicht - ggfs. mal mit dem örtlichen Landwirt sprechen, zumal wegen Sachkunde... pflanzenschutz-skn.de/dislservice/faces/index.xhtml
      Vielleicht hat der Bauer ja auch so eine oben genannte Maske - und definitiv Schutzhandschuhe.

      Bitte nicht so:


      Oder in Deinem Falle so:



      8o
    • Stefan schrieb:

      @supi ich habe bereits IN diesem Beitrag geschrieben, dass es ein Scherz ist und die Horde Kinder in Zusammenhang mit einem Brennnesselfeld erwähnt. Spätestens aber in meinem zweiten Beitrag hier hätte man lesen können, dass es ein Scherz war.

      Freilich sind Deine Hinweise berechtigt, aber mithin kein Grund einem mehrfach als solchen gekennzeichneten Scherz zu entgegnen, die ferner noch im jeweils gleichen Beitrag relativiert werden.

      Sorry, aber da verstehe ich schon einen Spaß. Erst Recht und auch weil ich als Kröte sowohl die Herkulesstaude kennenlernen durfte und mich daran noch heute eine Narbe am linken Handgelenk erinnert, für psychische Spätfolgen mache ich eine Situation bei mir verantwortlich, in der ich oben ohne und mit kurzer Hose mit meinem BMX in ein Brennnesselfeld fuhr. Ich beseitigte dieses Feld später dann mit Ruten. Ja, auch weiß ich heute, dass auch das kindliche Beklopptheit war. Redeten wir bisher nur über Wunden und Schmerzen, kostete diese Aktion sicher etliche Schmetterlinge das Leben. Gut, lassen wir gerne jedwede Exkursion in Bereiche mißverständlicher Zweideutigkeit oder Humor und kehren zum Grundanliegen zurück. Verzeihe man mir meine schrecklichen Beiträge.
      Ich habe für meinen Text etwas länger gebraucht, eigentlich sollte er direckt unter deinem Post (Nr.3) stehen. Als ich fertig war stand er dann halt unter deinem 2. Post (Nr.7). Zum Teil also eine Überschneidung.
      Bei der Herkulesstaude bin ich extrem spassbefreit. Es ist die einzige Pflanze vor der ich echten Respekt habe. Bei der Ambrosia muss man auch etwas aufpassen, aber die Herculeum ist ein ganz anderes Niveau.

      Ich habe eine innige und gut begründete Hassbeziehung mit dieser Pflanze.

      Nachtrag: Entschuldige wenn der Hammer den ich geschwungen habe etwas zu gross war.
    • Vielleicht kann ja @Joe was zu der Vernichtung des Teufelszeugs sagen. Neben der akuten Verbrennung, steht meines Wissens auch die Pigmentstörung im Verdacht Hautkrebs auszulösen. Insgesamt muss man wirklich vorsichtig sein und betroffene Körperstellen mindestens 36 Stunden vor (Tages-)Licht schützen. So hab ich das mal gelernt... muss aber nicht brandaktuell sein.
      Die Strassenmeisterei sprüht jährlich betroffene Flächen ein und hat innerhalb weniger Jahre alles weg bekommen.
      Wenn du die Wahl hast, ob du recht behalten oder freundlich sein sollst, wähle die Freundlichkeit.
      Wonder - R. J. Palacio
    • Ich würde als Laie tatsächlich die Finger von der Herkulesstaude lassen und die lokalen Behörden informieren.

      Baumkraxler schrieb:

      Bitte bloss nicht in nem Lagerfeuer, das treibt die Sporen/Samen in die freie Welt!
      Na, das halte ich für ein Gerücht. Die geschlossenen Blüten haben noch keine Stamina oder Samenansätze. Zudem sind die Samen mehrere Millimeter groß. "Sporen" (meinst Du Pollen, die sind haploid und per Definition damit Sporen) sind kein Problem, weil die Pflanze nicht anemophil/windbestäubt ist. Werden die frühen Knospen (geschlossene Dolden) abgeschnitten, entwickeln sich natürlich keine Samen. Samentragende Dolden reifen nach. Wenn sie im Lagerfeuer verbrannt werden, reicht das.

      @Desertstorm check mal ab, dass es sich da wirklich um Heracleum und nicht um andere großblütige Apiaceae handelt.

      Eine relativ brauchbare Lösung bei kleinen Flächen ist, die Blüten zu kappen und die bodennahe Stängelabschnitte mit etwas Roundup zu beimpfen (stärkere Dosierung).
      Das wird auch bei anderen invasiven Pflanzen wie Robinie oder Traubenkirsche so gemacht.

      Ansonsten: von dem Zeug fernhalten.

      Kalteicher schrieb:

      @Desertstorm schreibt hier von einem Kleinod mit großem Artenreichtum, da kann man doch nicht ernsthaft an den Einsatz von Motorenöl, Glyphosat oder ähnlichem denken.
      Genau deshalb haut man mit wirksamen (nicht Motoröl bitte) Zeug rein, um invasive Arten zu bekämpfen. Das Herbizid wird ja nicht großflächig versprüht.
      Wird auch vom NABU bei invasiven Arten so empfohlen.
      schleswig-holstein.nabu.de/nat…ete/management/03415.html
      ____________
      leicht sarkastisch im Unterton, dabei völlig spaßbefreit
      Ich liebe Fachfragen, Smalltalk nur f2f ;)
    • Ich kenne das hier aus der Gegend so , dass der Riesen Bärenklau bevor er Samen getragen hat , von der Stadt / den Gemeinden einfach abgeschnitten wurde. Ich will natürlich nicht ausschließen, dass da Herbizide verwendet wurden. Wenn ihr als Experten sagt , dass geht , na dann wird's wohl in Ordnung sein , so lange man es nur lokal verwendet. Motorenöl und Benzin geht gar nicht.
      @Joe Mal was anderes , welche Flächen bedeckt der Riesen Bärenklau den in seiner angestammten Heimat ( ich glaube im Kaukasus? ) ? Bildet er da große Felder?
      Gruß, Christian
    • Kalteicher schrieb:

      Bildet er da große Felder?
      Ich denke, er dürfte ähnlich wie hier die Pestwurz wachsen. Im angestammten Lebensraum sind die Winter erheblich kälter und das Klima insgesamt härter.
      Muss mich da mal schlau machen, welche Schädlinge er dort hat.
      Er wird ziemlich sicher keinen invasiven bzw. aggressiven Feldwuchs haben - das wäre in Ursprungsgebieten sehr ungewöhnlich.
      ____________
      leicht sarkastisch im Unterton, dabei völlig spaßbefreit
      Ich liebe Fachfragen, Smalltalk nur f2f ;)
    • lol@ this thread... :S
      Leute da hätte ich aber ein bissel mehr Liebe für Mutter Natur erhofft...bin um ehrlich zu sein mega enttäuscht dass hier so oft RoundUp empfohlen wird :(
      Das Dreckszeug gehört nicht in die Natur,egal wo,wie und...whatever...

      Was haben denn die Leute gemacht bevor es Monsanto gab ?! :huh:

      Simple as that,der oberirdische Teil der Pflanze wird ( vorsichtig ) vernichtet,und das Wurzelwerk wird dann einfach von oben bis gut eine Unterarmlänge im Boden zerstört ( Es muss den so genannten Vegetationskegel treffen,bzw diesen zerstören ),so dass kein neues Wachstum möglich ist,thats it
      Wenn man es "clean" haben will,muss man sich diese Mühe schon machen.
      Und natürlich können die Knospen im Lagerfeuer verbrannt werden,das ist doch kein Atommüll...

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