Was geschieht mit Benjamin Clausner?

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  • OT: Vielleicht ist der folgende Beitrag wirklich zu sehr offtopic.

    @08/15:

    Wer zwingt einen dazu "die Meßlatte ständig unentwegt höher legen zu müssen?"

    Niemand! Außer das eigene Ego!

    Es gibt nicht wenige philosophische, spirituelle oder religiöse Gedankenansätze, die der Überwindung des Egos eine bedeutende Rolle zusprechen.

    Wenn man im Netz präsent ist, mag eine Motivation sein, dass man dem persönlichen Befinden nach "tolle oder interessante" Dinge in Text oder Bildform präsentiert und eine bestimmte Resonanz erwartet. Davon sollte man sich aus meiner Sicht einfach frei machen.

    Einfach sein eigenes Ding machen! Auf die selbst erdachte "Erwartungshaltung" von anderen sollte man einen Scheißdreck geben.

    Gruß Guido
    "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von smeagolvomloh ()

  • @musher der liebe benny ist ja nun einmal leider so kritik und dialogfähig wie ich Harmoniebedürftig bin XD Da werden kritische UND Sachliche Kommentare/Fragen einfach weg moderiert und leute Angezeigt wegen Rufschädigung/Geschäftschädigendenverhalten etc pp. Weshalb es relativ unerheblich ist ob er sich dazu äußern kann oder eben nicht. Jedenfalls bleibt der Fakt das man sich durchaus überall, über jeden und alles aufregen und wie man möchte äußern darf. Ob man das sollte oder ob dies höfflich/moralisch ist sei mal dahin gestellt...Allerdings, möchte ich noch einmal folgendes hervor heben, gäbe es diesen Thread nicht, gäbe es auch keine Debatte ;)

    Aber einen habe ich noch...
    ,,was geschiet mit Benjamin Claussner,,
    eine Frage die man sich schon seid Jahren stellt, auch wenn man es nicht möchte hrr hrr hrr
  • smeagolvomloh schrieb:

    Ehrlich gesagt hat mich Benjamin Clausner und seine Präsenz im Netz wirklich nie interessiert. Nur aufgrund der Frage habe ich gerade mal wieder kurz "gegoogelt".

    Die eingangs gestellte Frage "was mit ihm geschieht" beantwortet sich aus einem sehr aktuellen Video von ihm (heute veröffentlicht).



    Darin erklärt er sich seinen Youtube-Schauern doch ganz ordentlich.

    Er ist ein Mensch, er macht dies und das, er verändert sich, er präsentiert sich im Netz. Es sei ihm gegönnt. Jeder geht seinen Weg.

    Mir steht es nicht zu seinen Weg zu bewerten.

    Man entwickelt sich halt auch weiter.
    Auch ich bin viel spiritueller und positiver geworden, was bedingt durch verschiedene Umstände ist. Es ist gut was er macht. Es braucht mehr Sonnenschein und Freude in der Welt.
    Niemand
  • @smeagolvomloh

    Im Grunde hast du vollkommen recht!

    Natürlich ist es das ureigene Ego, mit welchem man zu kämpfen hat, ist man darauf aus, ein wenig Interesse zu erhaschen.

    Ich persönlich sehe in "Likes" jetzt nicht die Lobeshymnen, was man doch für ein toller Hecht ist. Man wäre dumm, würde man diese Art der Zustimmung lediglich darauf reduzieren. Likes sind (für mich) aber in gewisser Hinsicht ein Indikator. Ein Indikator dafür, dass das, was man augenblicklich eingestellt hat, auf Interesse stößt. Wie dieses Interesse im Detail aussieht, sei einmal dahingestellt und nicht weiter von Interesse. Dennoch orientiert man sich in irgendeiner Form daran, macht weiter wie bisher, verändert sich, verbessert sich oder schmeißt bei Zeiten die Flinte ins Korn.

    Mir ist im Laufe der Jahre aufgefallen, dass man Beiträge bestenfalls mit Bildern ausschmückt. Ohne viele Worte und günstigenfalls als nicht allzu große Vorschaubilder. Nicht zu viele und auch nicht zu wenige. Ein gesundes Mittelmaß muss man für sich selber finden, wobei man es nicht übertreiben sollte, denn was der eigenen Vorstellung entspricht, muss noch lange nicht den Vorstellungen der anderen entsprechen.

    Mein letzter Blog-Eintrag, auf welchen ich mein Geschreibsel mittlerweile reduziert habe, umfasst knapp 30 Bilder und gut 3.000 Wörter. Neben der ganzen Bildbearbeitung (Kontrast, Belichtung, Lebendigkeit, Zuschnitt, Bildgröße, ...) möchte das Ganze natürlich in ein paar umschreibende Worte gefasst werden, um den Interessierten nicht nur optisch mit auf Tour zu nehmen. Da ziehen schnell mal 5 - 8 Stunden ins Land, ehe ich zufrieden genug bin, um auf den "Veröffentlichen" - Button zu drücken. Ein gewisser Perfektionismus spielt sicherlich eine gravierende Rolle, aber man macht es grundsätzlich ja einzig und alleine für sich.

    Jetzt lade ich die Bilder in meinem Blog im Format 800 x 600 hoch. Zur Verfügung stehen mir im "Free" - Tarif knapp 3GB, von denen derzeit etwa 5,3% ausgereizt sind. Entsprechend schaut man natürlich, dass sich die Kapazitäten der Bilddokumente im Rahmen halten. Auf FB lade ich die Bilder zumeist im Format 1280 x 1024 hoch. Heißt: Man muss eine gewisse Vorab-Auswahl ohnehin mindestens noch ein Mal formatieren. Dieses Format nutze ich aber auch für ein paar Foren, wobei einem die Vorschau-Funktion da ziemlich entgegen kommt.

    Man möchte natürlich so viele "Bekannte/Freunde" wie möglich erreichen. Einen anderen Zweck verfolgen die ganzen Netzwerke grundlegend ja nicht. Man möchte sich aber nicht nachsagen lassen, dass man überall die gleichen Bilder postet. Viele handhaben das zwar so, aber ich persönlich bin selber kein großer Fan davon, wenn ich, egal wo man gerade aufschlägt, überall die gleichen Bilder zu sehen bekomme. Ich mache mir also durchaus auch noch die Mühe, die einzelnen Plattformen mit unterschiedlichen Bildern zu versorgen. Mitunter davon abhängig, welcher Zielgruppe ich mich gegenüber sehe.

    Kurz: Vollkommen egal, wie man es nun für sich handhabt, es steckt oftmals eine ganze Menge Zeit und Arbeit dahinter.

    Man macht es für sich selbst, ganz klar!

    Schaue ich mir in diesem Zusammenhang aber das aktuelle Gebashe gegen Benjamin's Veränderung an (siehe: Kommentare unter seinen letzten Videos), so reißen diejenigen die Fr**** auf, die selber in keinster Art und Weise produktiv sind. Kritik üben kann jeder. Etwas aber zu schaffen, woran man Kritik üben könnte, hingegen nicht. Und es sind leider oftmals diejenigen, denen man es ohnehin nie recht machen kann, welche quasi die Pioniere der Negativ-Kommentare sind. Der anschließend Mob, der sich eigentlich überall findet, springt ohnehin darauf an.

    Mir selber geht es mittlerweile am Popöchen vorbei. Aus den jeweiligen Foren habe ich mich aktiv ziemlich zurückgezogen, FB ist ein gemischter Selbstläufer geworden, der ab und an mal was Wasser auf die Mühle bekommt, und der Blog ist zu einer Art Reise-Tagebuch mutiert, welches ich zu 98% nur noch für mich selber schreibe. Es ist nur irgendwie schade, aber scheinbar der Lauf der Zeit. Schnelllebigkeit, nackte Fakten und reduzierte Informationen sind nicht wirklich meine Welt. Man passt sich aber an und hat trotzdem seinen Spaß daran. Mal mehr, mal weniger.

    ;)
  • 08/15 schrieb:

    Schaue ich mir in diesem Zusammenhang aber das aktuelle Gebashe gegen Benjamin's Veränderung an (siehe: Kommentare unter seinen letzten Videos), so reißen diejenigen die Fr**** auf, die selber in keinster Art und Weise produktiv sind. Kritik üben kann jeder. Etwas aber zu schaffen, woran man Kritik üben könnte, hingegen nicht. Und es sind leider oftmals diejenigen, denen man es ohnehin nie recht machen kann, welche quasi die Pioniere der Negativ-Kommentare sind.
    Muss man jetzt also um seine Meinung zu etwas sagen zu dürfen erst selbst produzieren?
    Wenn man jahrelanger Zuschauer eines Kanals ist und dann mit einem "Tschüssle" herausgeworfen wird, darf man darüber durchaus seine Enttäuschung kundtun finde ich.
    Es ist immer die Frage wie man es sagt, klar. Beleidigend sollte man nicht werden. Aber dieser Bruch den er da (übrigens wie ich finde auf wenig überdachte Art und Weise) vollzogen hat, war ja quasi ein Aufruf zum Shitstorm und zur Beendigung von Abos. Das Problem liegt da so wie ich es aus seinen Worten herauslese woanders:
    Er hat obwohl er gar nicht mehr wollte lange Zeit trotzdem genau so weitergemacht weil er gedacht hat dass alle ihn so sehen wollen und jetzt einen "Befreiungsschlag" vollzogen. Das ist seine eigene Wahrnehmung. Hätte er die Zuschauer seine Entwicklung einfach mitgehen lassen, wäre es zu einem organischeren Wechsel gekommen ohne diesen Bruch. Da er offensichtlich auch finanzielles Interesse mit seiner Onlinepräsenz verfolgt, war das vorsichtig gesagt eine eher unglückliche Entscheidung denke ich.
    Trotzdem hoffe ich dass ihm dieser Schritt hilft und er mit seinem Weg glücklich wird. Ich mache da so jedenfalls nicht mit, bin aber dankbar für die schönen Videos.
  • Was mir in den letzten Jahren aufgefallen ist das YouTube'er immer höher hinaus wollen.
    Erst ein Reisebericht, dann Review und zum Schluss kommt die BC-Schule oder ein Shop.
    Teilweise sind sie so von sich Überzeugt das sie nicht merken wie dumm sie sind und rüberkommen.
    Bei den meisten würde ich noch nicht mal was kaufen geschweige denn ein Wochenende buchen.

    Ich zB. hab das SURVIVAL Magazin auch abbestellt, steht auch nichts neues drin und wer da alles sein Senf zugeben darf ist für mich nicht verständlich.

    Aber sollen sie, Glücksritter.
    Gruß
    Andy :hut:


    Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
    die es Dir erzählt hat. :danke:
  • Was heißt jetzt genau ...

    azmo schrieb:

    Wenn man jahrelanger Zuschauer eines Kanals ist und dann mit einem "Tschüssle" herausgeworfen wird, darf man darüber durchaus seine Enttäuschung kundtun finde ich.
    ?

    Einfach so?

    Wieso darf man sich als YouTuber - oder wie auch immer - nicht auch mal verändern? Warum muss man seiner Sache treu bleiben? Warum muss ich weiterhin meine Gefolgschaft über jeden meiner Schritte in Kenntnis setzen?

    Benjamin hat sich meines Wissens einfach eine Woche vegan ernährt und dadurch eine positive Veränderung erfahren, an welcher er nun festgehalten hat. Inwiefern er über diese Erfahrungen berichtete, Follower teilnehmen ließ oder was weiß ich, darüber konnte ich mir gestern kein Bild machen. Er möchte einfach an seiner Gesundheit arbeiten, fitter werden und leben. Durchaus legitim, wie ich finde. Ich kann mir zwar auch vorstellen, dass ihm so einige Zuschauer treu geblieben wären, wenn er das Ganze etwas fließender umgesetzt hätte. Er ist aber in keinster Art und Weise verpflichtet, sich an irgendwelche Regeln zu halten, oder? Wenn ihm dadurch die Einschaltquote bzw. sein Online-Geschäft einbricht, so ist dies doch einzig und alleine sein Problem.

    Aber genau das ist der Punkt, den ich nicht nachvollziehen kann: Solange man seiner Sache treu bleibt und straight Bilder, Videos oder Berichte postet, ist alles in Ordnung. Sobald man sich aber mal einen Schritt nach links oder rechts wagt, ...

    Das ist jetzt in keinster Art und Weise böse gemeint, aber versetzt euch doch erstmal in die Lage desjenigen, dem ihr in Form von Abos & Co. folgt. Das ist auch der Grund, weswegen ich es befürworten würde, dass man erstmal selber produktiv wird. Man investiert nicht nur Zeit und Arbeit. Man muss sich Kritik stellen und damit umgehen können. Man erfährt Shitstorm, weil man es niemals jedem recht machen kann. Von den Folgen, die ein solcher Shitstorm auslösen kann, und worüber Benjamin in einem seiner Videos berichtet, mal ganz zu schweigen. Dass man dann aber irgendwann zum großen "Befreiungsschlag" ausholt, ist für mich mehr als nachvollziehbar. Letztlich sind wir, die Blogs oder YouTube-Kanäle betreiben, immer noch Menschen und keine Marionetten der Gesellschaft. Man mag uns, man hasst uns. Wir sind aber grundsätzlich niemanden gegenüber zu irgendwas verpflichtet. Zumindest nicht, was unseren virtuellen Werdegang anbelangt. Aber es ist irgendwie wie beim abendlichen Fußball vor der Glotze: Dem heißgeliebten Verein wird solange die Stange gehalten bis er abgestiegen ist!

    PS: @azmo, das geht jetzt nicht persönlich in Deine Richtung! ;)
  • Ganz OT:

    08/15 schrieb:

    Aber es ist irgendwie wie beim abendlichen Fußball vor der Glotze: Dem heißgeliebten Verein wird solange die Stange gehalten bis er abgestiegen ist!
    Niemals!



    Denn auch die Zeiten in der zweiten Liga waren spannend. Mit dem Verein erlebt man Jubel und Tränen. Für Fans ist der Erfolg nicht immer das Wichtigste!
    "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835
  • trapperandy schrieb:

    Was mir in den letzten Jahren aufgefallen ist das YouTube'er immer höher hinaus wollen.
    Erst ein Reisebericht, dann Review und zum Schluss kommt die BC-Schule oder ein Shop.
    Teilweise sind sie so von sich Überzeugt das sie nicht merken wie dumm sie sind und rüberkommen.
    Bei den meisten würde ich noch nicht mal was kaufen geschweige denn ein Wochenende buchen.

    Ich zB. hab das SURVIVAL Magazin auch abbestellt, steht auch nichts neues drin und wer da alles sein Senf zugeben darf ist für mich nicht verständlich.

    Aber sollen sie, Glücksritter.
    Voll ins Schwarze getroffen! Ich würde in der Deutschen Szene auch keine Kurs buchen, außer bei Sirvival persönlich. Das ist doch das meiste auch Kindergarten Niveau. Da gönn ich mir lieber einen bei Cody und mach noch nen netten Roadtrip.
  • 08/15 schrieb:

    Was heißt jetzt genau ...

    azmo schrieb:

    Wenn man jahrelanger Zuschauer eines Kanals ist und dann mit einem "Tschüssle" herausgeworfen wird, darf man darüber durchaus seine Enttäuschung kundtun finde ich.
    Wieso darf man sich als YouTuber - oder wie auch immer - nicht auch mal verändern? Warum muss man seiner Sache treu bleiben? Warum muss ich weiterhin meine Gefolgschaft über jeden meiner Schritte in Kenntnis setzen?
    [...]
    Wo steht dass er das nicht darf?
    Wo habe ich geschrieben dass er etwas "muss"?
    Er muss gar nichts aber die Zuschauer müssen auch gar nichts. Auch nicht zuschauen und jeden Kram mitmachen.
    Ich unterstelle mal jedem, der sein Gesicht in die Kamera hält und das Video dann online stellt - insbesondere wenn diese Person das über Jahre tut - dass derjenige das entweder aus reinem Wunsch nach Profit tut (gerade anfangs unwahrscheinlich), oder weil derjenige anderen etwas zeigen möchte, in Kommunikation treten.
    Youtube ist kein Ponyhof. Da sind auch kritische Kommentare möglich. Nicht nur Plymchenwerfen.
    Beleidigungen und persönliche Angriffe halte ich für sehr falsch und sie sollten tatsächlich unterlassen werden. Das ist schlechter Stil.
    Als langjähriger Zuschauer, der seinen Videos bereits viel Zeit geschenkt hat (was er ja möchte, sonst wären die Videos offline geblieben) kann und sollte man durchaus mitteilen, wieso man nun den Kanal Deabonniert. Das finde ich völlig normal und sogar wichtig, dass man jemandem sagt wieso man geht.


    Wer Kommentare nicht aushalten kann, kann sie abschalten. Siehe Sacki z.B., den haben sie gernervt und jetzt sind sie weg.

    Man kann übrigens auch ohne Videos zu machen wissen, wie es ist wenn die eigene Arbeit mehr oder weniger öffentlich kritisiert wird und wie persönlich man das manchmal nimmt.
    Er hat übrigens durch die Aktion bisher nur ca 2000-3000 Abonnenten verloren (von 75000 auf 72600).
    Vielleicht ist es ja nicht zu schlimm für ihn, persönlich würde ich es ihm wünschen auch wenn ich den Wechsel nicht mitgehe.
  • Im Endeffekt ist es doch egal was er macht, aber er macht halt was, wo andere die sich darüber aufregen nichts liefern oder zeigen.
    Genau so hier im Forum, einige machen was und zeigen, andere wiederum machen es schlecht und haben noch nichts geliefert.
    Also:
    Last den Mann doch in Ruhe und Gut, der tut keinen was.
    Gruß
    Andy :hut:


    Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
    die es Dir erzählt hat. :danke:
  • trapperandy schrieb:

    Im Endeffekt ist es doch egal was er macht, aber er macht halt was, wo andere die sich darüber aufregen nichts liefern oder zeigen.
    Schwierige aber leider oft gehörte Aussage wenn es um Kritik oder Unmut geht Andy.

    Als Beispiel,
    ich kann durchaus ohne Ausgebildeter Koch zu sein sagen das dass Essen für mich scheiße schmeckt, riecht aussieht.
    Ich kann auch ohne selber Messer gebaut zu haben und ohne das betreffende in Besitz zu haben sagen das es hässlich, unpraktisch und nach allen theoretischen und praktischen Erfahrungen nach Kackscheiße ist.
    Ich muss auch nicht selber mit einem Stöckchen auf einen Keiler los gehen um zu wissen und mitteilen zu dürfen das dass ziemlich Dumm ist.

    Finde es persönlich immer etwas blöd, vor allem weil ich selber schon so Mundtot gemacht werden sollte, Kritik mit dem Totschlagargument ,,erstma selber machen,, zu begegnen. Das macht ua. jede Theoretischewissenschaft obsolet nicht wahr ;)

    Gut, 6 von 10 Punkten dafür das er 6 Kanäle laufen hat und sich die Mühe macht, aber massive Abzüge in der B Note weil ich persönlich den Content für dämlich halte und das was er macht als sehr oft unqualifiziert und schlecht/mäßig Informiert erachte. Und das sage ich als jemand der den ganzen BC Kram zumeist aus YT entnimmt ;)
  • Kraai schrieb:

    trapperandy schrieb:

    Im Endeffekt ist es doch egal was er macht, aber er macht halt was, wo andere die sich darüber aufregen nichts liefern oder zeigen.
    Schwierige aber leider oft gehörte Aussage wenn es um Kritik oder Unmut geht Andy.
    Als Beispiel,
    ich kann durchaus ohne Ausgebildeter Koch zu sein sagen das dass Essen für mich scheiße schmeckt, riecht aussieht.
    Blöder Vergleich! ;-)

    Ich kann auch ohne selber Messer gebaut zu haben und ohne das betreffende in Besitz zu haben sagen das es hässlich, unpraktisch und nach allen theoretischen und praktischen Erfahrungen nach Kackscheiße ist.
    Ist Ansichtssache und kommt drauf an wer es gemacht hat. Theorie und Praxis sind zweierlei paar Schuhe. ;-)
    Ich muss auch nicht selber mit einem Stöckchen auf einen Keiler los gehen um zu wissen und mitteilen zu dürfen das dass ziemlich Dumm ist.
    Darüber muß man nicht mehr Argumentieren


    Finde es persönlich immer etwas blöd, vor allem weil ich selber schon so Mundtot gemacht werden sollte, Kritik mit dem Totschlagargument ,,erstma selber machen,, zu begegnen. Das macht ua. jede Theoretischewissenschaft obsolet nicht wahr ;)
    Das mit dem Mundtot machen hat auch bestimmt seine Berechtigung und Gründe gehabt. ;-)


    Gut, 6 von 10 Punkten dafür das er 6 Kanäle laufen hat und sich die Mühe macht, aber massive Abzüge in der B Note weil ich persönlich den Content für dämlich halte und das was er macht als sehr oft unqualifiziert und schlecht/mäßig Informiert erachte. Und das sage ich als jemand der den ganzen BC Kram zumeist aus YT entnimmt ;)
    Bücher und von den Alten zeigen / erklären lassen oder ein Traditionshandwerk zu erlernen hat auch was. :thumbup:


    Und wenn schon Zitiert wird, dann bitte das zitierte nicht auseinanderreißen. :hut:
    Gruß
    Andy :hut:


    Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
    die es Dir erzählt hat. :danke:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trapperandy ()

  • @trapperandy

    Andy schrieb:

    Blöder Vergleich! ;)
    Nö? Der eine macht was und der andere macht was. Der YT verkauft sich als Marke und das was er tut. In diesem Falle steht da sogar ein Kursangebot und Shop im Raum!


    Andy schrieb:

    Ist Ansichtssache und kommt drauf an wer es gemacht hat. Theorie und Praxis sind zweierlei paar Schuhe. ;)
    Naja, schon, aber auch nicht wirklich ;) Aus Theorie wird Praxis und nicht andersherum :D


    Andy schrieb:

    Das mit dem Mundtot machen hat auch bestimmt seine Berechtigung und Gründe gehabt. ;)
    Allerdings, aber nicht den den du subversiv ins Spiel bringen willst ;) Mundtot mit Totschlagargumenten macht man nur wenn einem selber die Argumente ausgehen.

    Wie dem auch sei, ich habe keinerlei Lust mich hier schon wieder zu streiten. Nicht das mich wieder Briefeulen ereilen um mich vor dem bösem zu warnen XD Kann ja jeder denken was er will, so wie ich sagen kann was ich will ;)
    Cheers