Was hat UL mit Bushcraft zu tun - Diskussionsfrage?

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    • ul und bushcraft haben bis auf "outdoor" eigentlich nichts miteinander zu tun - eben mit so wenig wie möglich km zu machen oder zu lagern/ bauen - survival ist auch etwas ganz anderes nämlich ohne gear zu überleben

      bushcraft ist für mich eben auch spalthammer, motorkettensäge und gutes essen in geselliger runde (kiste oder besser 50l fass bier) und da gehen mir die ul-bags immer schon beim einpacken kaputt ;)

      mr
    • marcoruhland schrieb:

      ul und bushcraft haben bis auf "outdoor" eigentlich nichts miteinander zu tun - eben mit so wenig wie möglich km zu machen oder zu lagern/ bauen - survival ist auch etwas ganz anderes nämlich ohne gear zu überleben

      bushcraft ist für mich eben auch spalthammer, motorkettensäge und gutes essen in geselliger runde (kiste oder besser 50l fass bier) und da gehen mir die ul-bags immer schon beim einpacken kaputt ;)

      mr
      Wie macht man " / ( ) ohne Shift-Taste?°

      Und was wiegen Großbuchstaben?

      °P. S. Habe gerade gesehen, dass es auf dem Schmatzfon ja anders geht. Tolle Erfindung, das! :thumbup:
    • marcoruhland schrieb:

      ul und bushcraft haben bis auf "outdoor" eigentlich nichts miteinander zu tun - eben mit so wenig wie möglich km zu machen oder zu lagern/ bauen - survival ist auch etwas ganz anderes nämlich ohne gear zu überleben

      bushcraft ist für mich eben auch spalthammer, motorkettensäge und gutes essen in geselliger runde (kiste oder besser 50l fass bier) und da gehen mir die ul-bags immer schon beim einpacken kaputt ;)

      mr
      ?????? Warum sollte UL und Bushcraft nichts miteinander zu tun haben außer draußen zu sein ? Titantöpfe / Geschirr nutzen beide Fraktion sowie Tarps, Schlafsäcke usw. Halt nur etwas leichter. Meinst Du ernsthaft das Ul’ler nur Km fressen ? Auch die Leute aus der leichten Fraktion laufen nicht alle Km ohne Ende.
      Mal so ein Beispiel. Ich bin wohl weit entfernt von einem Ul’er und laufe auch 40– 60 Km am Stück. Das mit dem Essen verstehe ich noch weniger. Essen Ul‘er nichts oder nur schlechtes Essen.
      Manche sagen, ich sei bekloppt ich find mich verhaltensoriginell.
    • bugikraxn schrieb:

      Gibt's eigentlich auch geräuschlose UL-Motorsägen für den Outdoorgebrauch?
      3,1kg bei 25cm Schwertlänge:
      amazon.de/Black-Decker-Akku-Ke…3&creativeASIN=B00U7GP5FC

      Sowas ist Pflicht für den Modernen Buschcrafter.
      Nur die Ewig-Gestrigen greifen noch zu Bahco oder Silky :rolleyes:
      "Physik ist wie Sex. Beide können interessante Ergebnisse hervorbringen,aber das ist nicht der Grund, weshalb wir Spaß daran haben."
      Richard Feynman (1918-1988)
    • Micha1207 schrieb:

      Titantöpfe / Geschirr nutzen beide Fraktion sowie Tarps, Schlafsäcke usw. Halt nur etwas leichter. Meinst Du ernsthaft das Ul’ler nur Km fressen ? Auch die Leute aus der leichten Fraktion laufen nicht alle Km ohne Ende.Mal so ein Beispiel. Ich bin wohl weit entfernt von einem Ul’er und laufe auch 40– 60 Km am Stück. Das mit dem Essen verstehe ich noch weniger. Essen Ul‘er nichts oder nur schlechtes Essen.
      ich nutze alleine auch ein keithtitanium 6l pot aber für 20 mann und mehr reicht das eben nicht - und ja km oder höhenmeter und meist sportlich schnell - climbing trailrunning etc. - und ja nur "schlechtes" dehydriertes essen meist aus tüten etc. - beim letzen treffen gab es bei uns am we 40 t-bones (35kg) - vielleicht nicht gesund aber lecker - ul ist auch meist nicht funkenresistent und die uler die ich so kenne wiegen auch eher 1/3 von mir

      mr

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von marcoruhland ()

    • marcoruhland schrieb:

      Micha1207 schrieb:

      Titantöpfe / Geschirr nutzen beide Fraktion sowie Tarps, Schlafsäcke usw. Halt nur etwas leichter. Meinst Du ernsthaft das Ul’ler nur Km fressen ? Auch die Leute aus der leichten Fraktion laufen nicht alle Km ohne Ende.Mal so ein Beispiel. Ich bin wohl weit entfernt von einem Ul’er und laufe auch 40– 60 Km am Stück. Das mit dem Essen verstehe ich noch weniger. Essen Ul‘er nichts oder nur schlechtes Essen.
      ich nutze alleine auch ein keithtitanium 6l pot aber für 20 mann und mehr reicht das eben nicht - und ja km oder höhenmeter und meist sportlich schnell - climbing trailrunning etc. - und ja nur "schlechtes" dehydriertes essen meist aus tüten etc. - beim letzen treffen gab es bei uns am we 40 t-bones (35kg) - vielleicht nicht gesund aber lecker - ul ist auch meist nicht funkenresistent und die uler die ich so kenne wiegen auch eher 1/3 von mir
      mr
      Das Ueler 1/3 von Dir wiegen sollen , liegt aber nicht an der Person der UL mag. Kollege @Tipple ist jetzt auch kein zartes Rehlein. Es wurde nicht erwähnt das 20 Mann bekocht werden sollen. Ich habe mal einen UL Menschen gesehen der Steak und Bratwurst dabei hatte. Ich glaube Du hast Dich mit den Menschen die den UL Gedanken leben nicht richtig beschäftigt. Wir haben aber immer noch nicht klären können Deinerseits, warum UL und Bushcraft nichts miteinander zu tun haben ? Verstanden habe ich es immer noch nicht.
      Manche sagen, ich sei bekloppt ich find mich verhaltensoriginell.
    • Bei 20 Mann die versorgt werden müssen, geht ihr da wandern, durchs Gehölz schleichen etc, oder ist das eine stationäre Veranstaltung @marcoruhland?

      Auf Treffen ist mir das Gewicht nicht so wichtig. Da kochen wir auch in 80er Black Iron Pans und fetten Emaille Töpfen. Aber doch nicht wenn ich mit ein paar Jungs das Wochenende auf einer Tour verbringe. Da spielt Gewicht schon eine Rolle und ich gehe auch nur noch mit Leuten los wo ich weiß das sie entweder auch UL/L gehen, oder ich weiß das sie ihre schwereren Packs über die Strecke tragen ohne zu schwächeln. Hab ich alles schon durch, nee danke!
      Ich bin schon mal ein paar Tage mit einem Meindl Stiefel eines Bekannten im Rucksack rumgelaufen weil er mit den Schuhen nicht klar kam und sich unterwegs am Achensee mal schnell Trailrunner gekauft hat. Tja, die Stiefel mussten mit, waren ja neu...heute habe ich auf solche Aktionen keinen Bock mehr.

      Was die UL-Geschichte angeht:

      Wenn man sein Hirn benutzt, passiert auch am Feuer nix.
      Ich turne seit Jahren mit Kufa Zeug auf Treffen rum, einiges kann man durchaus UL-Zeug nennen. Ich habe noch nie Probleme mit Brandlöchern gehabt.
      Ich esse auch nicht nur dehydriertes Tütenessen und dennoch wiegt mein Rucksack nie wirklich viel. Ich schleppe auch mal ne Edelstahlpfanne und einen Benziner mit und esse Bratwürste und Bratkartoffeln. Dann wiegt der Rucksack halt 2 kg mehr. Ach herrje, dann bin immer noch unter/bei 10kg mit 1,5L Wasser und 2-3 Büchsen Bier.

      Ich hab übrigens nur UL Rucksäcke (4) und die halten bislang ganz gut.Ich geh mit denen auch einkaufen. Hab ja nix anderes. ^^
      Bislang musste ich einmal einen meiner Packs reparieren lassen. Da fing an der Träger abzureißen. Das war auf eine meiner Bergtouren in Tirol wo ich ziemlich viel Wasser und Essen für mehrere Tage schleppen musste. Wurde kurz von Hand genäht und hielt den Rest der Tour ohne Probleme. Später wurde das ganze noch mal professionell vom Hersteller repariert. Jetzt ist er wieder wie neu. 8)

      Anderes Beispiel-UL Windjacke. Auch die hält seit 3 Jahren ohne Macken. Trage ich auf Treffen auch am Lagerfeuer. Das einzige Teil wo exakt 1 Brandloch drin ist. Da die Jacke aber eh Löcher als Lüftung hat, stört mich das Stecknadelkopf große Loch nicht die Bohne. Rate mal wie oft ich schon Brandlöcher in G-1000 Hosen gesehen habe? Zu oft, dafür das das Zeug ja so robust und funkenresistent sein soll. :)

      Was ich schnell verschleiße sind Socken und Schuhe. Bei den Botten ist es ziemlich egal ob ich meine Hanwag trage, oder Trailrunner. Die Sohle ist immer gleich schnell weggeflext. :Kleenex:
      Ein leichter Schuh ist für mich viel bequemer. Ich brauche keinen krassen Seitenhalt wie in Stiefeln, mein Sprunggelenk muss keine große Mehrbelastung durch einen schweren Rucksack abpuffern können.

      Ich kann nur mal wieder sagen:
      Die meisten Meinungen die ich über UL höre, höre ich von Leuten die es selber noch nie ausprobiert haben. Vorurteile halt....
      Klar lade ich keine 30kg in so einen Rucksack, aber dafür ist er ja auch nicht gemacht. Ich habe auch kein Verlangen soviel zu schleppen. Mir reicht eine Erfahrung mit 20kg in einem Deuter Nepal auf dem Rothaarsteig. Ohh was haben sich die Füße und Knie gefreut. Trotzdem hab ich täglich 20-38km abgerisssen. Am Ende waren es 5,5 Tage für die knapp 160km. Macht ca. 28km pro Tag. Man sieht, auf das Gewicht kommt es nicht an, eher auf eine gewisse Grundfitness.

      Heute laufe ich nicht mehr Km am Tag, ich bin nur nicht so fertig nach der gleichen Strecke und schone nebenbei meinen Körper. Ich will nämlich auch in 10 Jahren noch wandern können und mir nicht mit dem 30kg Molle-Monster die Knochen kaputtgefeiert haben. Am Ende muss es jeder selber wissen. Frei nach Oma" Jedem Tierchen sein Pläsierchen"...


      LG


      PS: Finde bitte mal deine Shift-Taste, danke! :*


      EDIT: Wenn du meinst das du das lieber auslagern willst @Stefan, dann mach das. :love:


      Die Gesellschaft braucht eine Ansicht, das Volk braucht eine Religion, gäbe es Gott nicht, müßte man ihn erfinden.
      <Voltaire>

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Tipple ()

    • Tipple schrieb:

      Da spielt Gewicht schon eine Rolle und ich gehe auch nur noch mit Leuten los wo ich weiß das sie entweder auch UL/L gehen, oder ich weiß das sie ihre schwereren Packs über die Strecke tragen ohne zu schwächeln. Hab ich alles schon durch, nee danke!
      Oder man trägt so einen Aldi Rucksack bei gefühlten -20° den Brocken hoch. ;)

      Gruss
      Konrad
      Ach das wiegt nix!
    • Was hat UL mit Bushcraft zu tun - Diskussionsfrage?

      Im Faden in2 Base Weight: Stress mit Rucksackgewicht? [Editorial] ist eine Diskussion mit dem Grundtenor 'Was hat UL mit Bushcraft zu tun?' entstanden. Prinzipiell bin ich nicht unbedingt jemand der streng per Definition kategorisiert frei nach dem Motto Bushcraft = Bushcraft, Survival = Survival und UL = UL und babei allfällig vorhandene Berührungspunkte und vor allem Schnittmengen und Überlappungen auszuklammern. Ich tangiere bei meinen Outdooraktivitäten schlußendlich alle 3 Felder und hab damit überhaupt kein Problem. Im Grunde interessieren mich diese theoretischen Begriffsdefinitionen und Abgrenzungsversuche nicht wirklich und ich möchte mich daher auch nicht einschränken.

      Die Frage hat aber durchaus ihre Berechtigung und ich möchte ihr in diesem Faden entsprechenden Raum zur Beantwortung geben. Verträgt sich UL mit Bushcraft, macht UL beim buscraften Sinn oder schließen sich beide Betätigungsfelder aus oder ist UL gar unbushcraftig? Was sind Eure Meinungen?

      Ersuche die Admins, betreffende Beiträge aus dem ursprünglichem Faden hier einzupflegen, soweit diese auch zum Thema und zur Fragestellung passen, damit der 1te Faden nicht zugelabert wird - vielen Dank vorab.
      --------------------------------------------
      Wer stahd kraid khimd ah waid!
    • Da es bei meinen Outdoor-Aktivitäten aus allen Bereichen Überlappungen gibt bezeichne ich mich weder als Bushcrafter,Survivor oder sonst was.
      Wenn es für mich eine Kategorie geben sollte dann schlicht Outdoorer.
      Auf meinen Touren gibt es natürlich bushcraftiges,sei es aus Spaß was in die Richtung auszuprobieren oder wenn es theoretisch zu einer Survivalsituation kommen würde da möglichst heile rauszukommen.Wichtig ist mir möglichst viel und lange ausserhalb von gemauerten Wänden zu verbringen, wenn möglich im alpinen Raum zwischen Bayern, Österreich und Südtirol.
    • Jemand der sich mit Bushcraft auskennt und bewusst Techniken aus dem Bereich benutzt ist, sowieso schon leichter unterwegs, da er sehr vieles selber Schafft, sei es eine Schlafunterlage aus Laub und Ästen oder ein Mikrofeuer zwischen Steinen anstatt, Hobo oder Gaskocher. Er ist auch genügsamer und abgehärteter und trotzt Kälte, Nässe und Hitze besser und läuft einen Satz nasse Kleidung trocken, oder macht sich dafür ein Feuer an.

      Rein mit Travellunch und High Tech Leichtequipment möglichst viele km abzulaufen hat imho mit Bushcraft wenig bis nichts zu tun.
      Das ist freilich auch eine schöne und legitime Outdooraktivität aber man sollte nicht die Begriffe verwässern und nun alles irgendwie in einen Topf mit Bushcraft werfen.

      Wenn man mit UL Ausrüstung eine Wanderung macht und dabei aber bewusst (oder aus Not) auf Bushcrafttechniken zurückgreift, dann sind genau diese Elemente "Bushcraft" und alles andere nicht.
      Dann ist es eine Wanderung mit UL Ausrüstung und Bushcraft Elementen.

      Ich finde es steht einem Fachforum nicht allzu gut seinen eigentlichen Themenbereich zu sehr zu verwässern und zu einem undefinierbaren Brei aus jeglichen Freizeitaktivitäten im Freien werden zu lassen.
      Niemand
    • Rockdog schrieb:

      @Desertstorm
      Zu deinem letzten Satz - dann würde das Forum 10-20 Leuten zustehen und der Rest kann sich abmelden ;) .
      Wieviel Messerleute,Gassigänger,Wanderer oder Leute die aus der Vergangenheit leben u.erzählen hast du hier,80/90%?

      Ja es stimmt, ich habe dahingehend in letzter Zeit eine etwas revidierte Meinung entwickelt.
      Bushcraft IST ein Nischenbereich. Und wenn es nur um die eigentlichen Kernthemen des Bushcraft gehen würde, gäbe es hier sehr viel weniger Beiträge.
      Darum ist mir klar, dass es auch Beiträge aus den Randbereichen geben muss und die Community irgendwie am Leben bleiben soll.

      Aber wenn die Beiträge, die eigentlich den Kern des Forums bilden sollten, in der absoluten Unterzahl zu den Freizeit und OT Beiträgen sind dann läuft eventuell etwas nicht ganz richtig.

      Also wie gesagt UL- In Form von reinem UL Wandern hat für mich nichts mit Bushcraft zu tun.
      Niemand
    • Rockdog schrieb:

      @Desertstorm
      Zu deinem letzten Satz - dann würde das Forum 10-20 Leuten zustehen und der Rest kann sich abmelden ;) .
      Wieviel Messerleute,Gassigänger,Wanderer oder Leute die aus der Vergangenheit leben u.erzählen hast du hier,80/90%?
      In der Forenbeschreibung steht aber deutlich mehr als nur "Bushcraft"...
      Glück ist Bedürfnislosigkeit.
      Auch in einer schlechten Welt lässt's sich gut leben.
    • Friese schrieb:

      Rockdog schrieb:

      @Desertstorm
      Zu deinem letzten Satz - dann würde das Forum 10-20 Leuten zustehen und der Rest kann sich abmelden ;) .
      Wieviel Messerleute,Gassigänger,Wanderer oder Leute die aus der Vergangenheit leben u.erzählen hast du hier,80/90%?
      In der Forenbeschreibung steht aber deutlich mehr als nur "Bushcraft"...
      Ja, @Friese - darum ging es aber @Rockdog nicht. @Rockdog sagte nur zu @Desertstorm daß dieses Forum, wenn es NUR um reines Bushcraft ginge zumachen könnte.
      Aber von Anfang an wurde ja geschildert, daß es KEIN reines Bushcraftforum sein soll
    • Friese schrieb:

      Rockdog schrieb:

      @Desertstorm
      Zu deinem letzten Satz - dann würde das Forum 10-20 Leuten zustehen und der Rest kann sich abmelden ;) .
      Wieviel Messerleute,Gassigänger,Wanderer oder Leute die aus der Vergangenheit leben u.erzählen hast du hier,80/90%?
      In der Forenbeschreibung steht aber deutlich mehr als nur "Bushcraft"...
      Ich habe mich ja auch nicht zur Forenbeschreibung sondern zu AJ's letzten Satz geäußert und da sind halt die Gassigänger,Einkaufsfahrer, Spaziergänger die erzählen wie der Tag war.
      Kommt einer der einen Tourbericht posted lauert schon der Nächste der ihm unterstellt das er im NSG unterwegs war.
      Nach Ortsangaben braucht mich schon lange keiner mehr fragen.
      Also muss man sich nicht wundern das es ist wie es ist.Weitere Beispiele sind ja auch selbstgemachte Dinge,du hast immer einen der sagt warum hast du es nicht so und so gemacht, ohne eigene Ergebnisse zu liefern.
      Aber wir schweifen ab,um das Forum zu beleben und für'n Schnack kann auch gerne die schöne Landschaft während der Hunderunde gezeigt werden.An 5 Tagen in der Woche wird eh bei den meisten gearbeitet wo verständlich keine Zeit für ausgedehnte BC Touren bleibt.