Der Wolf kehrt zurück - schränkt das eure Aktivitäten ein?

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    • Aus aktuellem Anlass: Mein Wolfsaufruf für die Drückjagdsaison

      Ich habe eine klare Meinung zum Thema Wolf, aber das soll nicht Thema dieses Posts sein.
      Mir geht es um unsere vierbeinigen Jagdhelfer, unsere haarigen Familienmitglieder, unsere treuen Freunde.

      Vorgestern habe ich zum ersten Mal Wölfe während einer (deutschen) Drückjagd gesehen. Erst ein 4er-Rudel, dann einen gewaltigen Rüden auf nicht einmal 7m. Ich habe sofort die Jagdleitung angerufen und gebeten, soweit möglich alle Hundeführer über dieses Risiko zu informieren.

      Bei der für mich unnatürlich rasanten Verbreitung des Wolfes und seinem gleichzeitigen, unantastbaren Heiligenstatus ist es nur eine Frage der Zeit, bis uns solche Begegnungen regelmäßig echte Probleme bringen werden - und neben den unzähligen toten Nutztieren eben auch tote Hunde.

      Bisher haben die angeblich so "scheuen" Wölfe keinerlei negative Verknüpfung zu Drückjagden, ganz im Gegenteil: wie die Kolkraben haben sie gelernt, dass Schüsse Futter in Form von Wild oder Aufbruch bedeuten. Das Reh im Bild wurde kurz nach seiner Erlegung 60m vom Schützen entfernt von 3 Wölfen aufgefressen - WÄHREND DER LAUFENDEN JAGD, während Schüssen, Gebell und Treiberrufen.

      Unsere vierbeinigen Jagdhelfer und Freunde sind nicht nur in solchen Situationen in akuter Lebensgefahr. Hunde werden von Wölfen angegriffen, verletzt und getötet werden, Menschen in Gefahr geraten, Hundeführer ganze Bundesländer meiden und dadurch Drückjagden oder Nachsuchen undurchführbar werden, wie es schon in vielen europäischen Ländern wie Schweden oder Rumänien der Fall ist - weil der Wolf sich zu wohl und sicher fühlt.

      Unabhängig von der eigenen Grundeinstellung zum Wolf kann das niemand ernsthaft wollen. Deswegen appelliere ich als Hundefreund und -führer an alle Beteiligten: ÄNDERT DAS. Wir dürfen (noch) keinen Wolf erschießen - aber wir dürfen ihn erschrecken und verjagen! Macht
      ihm klar, dass eine Drückjagd nicht seine Komfortzone ist! Stellt für ein paar Sekunden Euren eigenen möglichen Jagderfolg hinter das Wohl unserer Hunde und klatscht, schreit und pfeift, wenn ein Wolf in Anblick kommt, noch besser: schießt ihm vor die Füße, ich habe das auch gemacht und werde es ab jetzt jedes Mal wieder tun. Ein Wolf, der sich getrieben und unwohl fühlt, wird zusehen, dass er das Treiben verlässt und hat keinen Kopf dafür, unterwegs noch Hunde anzufallen. Ein Wolf, der mit Drückjagden nur Gutes und sogar Futter verbindet, der wird bleiben - und seine Komfortzone verteidigen.

      Dies ist eine eindringliche Bitte. Helft mir und uns, handelt nach ihr und verbreitet sie - Danke im Namen unserer und unser aller Hunde!

      Max G.

      Hier mal ein Zitat aus meiner WhatsApp - Jägergruppe!
      Der Wolf lernt den Jäger als Ernährer zu akzeptieren ;) !
      Schönen Start in den Dienstag,
      Rockdog
    • Moin
      Interessanter Bericht @Rockdog
      Genau so ist meine Befürchtung zu dem Thema , hatte das genauso schon geschrieben. Da wird erst noch mehr passieren müssen ( und nicht nur mit angefallenen Hunden ) bevor die Realität auch in den Köpfen der uneingeschränkten Befürworter des Wolfes angekommen ist, leider.
      @supii hat das übrigens schon genauso mit den Wölfen bei ihm beschrieben. Da vernaschen auch Hunde an der Leine .

      Das Leben ist ein Spiegel: wenn du hineinlächelst, lächelt es zurück
      George B. Shaw

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Peter von Hausen ()

    • Hier für Hundefreunde und Jäger mit Hund ( letzte Bearbeitung 13.03.2018 )
      elli-radinger.de/auf-dem-trupp…ht-im-jagdlichen-einsatz/

      Und auch intressant da sich Wölfe an ein Futterangebot gewöhnen.
      woelfeindeutschland.de/scheu-v…fe-von-sebastian-koerner/
      Gruß
      Andy
      hateful fiveteen :hut:
      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von trapperandy ()

    • Na ja, über die Durchführung oder Ausübung (!) von Jagden lässt sich trefflich auch streiten, so ist es ja nu‘ mal nicht. Und wenn ich in Zusammenhang damit das so erhaben klingende Wort „Entnahme“ lese oder höre, kommt mir das K***** - was meinen so Leute eigentlich in dem Moment, wer oder was sie sind?!

      Das hier ist ja kein Thread zum Thema Jagd, über deren Sinn und ... hier auch nicht diskutiert werden soll. Dazu passt dennoch aber ein recht aktueller Artikel der Westfälischen Rundschau (WR):
      Jäger und Naturschützer streiten über den Wolf in NRW

      Und in den Kontest passt dann vielleicht auch noch das der Rhenischen Post (RP):
      Wölfe in NRW: Schäfer sollen sich bewaffnen

      Gestern gab es eine Veranstaltung des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Hünxe im Kreis Wesel. Das hätte mich ja interessiert, war mir allerdings etwas zu aufwendig, da hinzufahren. Trotzdem bin ich mal gespannt auf eine Presseveröffentlichung dazu.

      ________________

      An alle Jagdbegeisterten / -liebhaber :
      Der Thread hier ist zum Thema „Wolf“, deshalb hier bitte keine Diskussion zum Thema Jagd auch wegen meiner offenkundigen Meinung dazu - das ist und bleibt sie. Wer dagegen reden oder wettern möchte, bitte gerne, aber in einem extra-Thread und nicht hier, Dankeschön.
      Wenn du vor etwas Angst hast, tue es nicht.
      Wenn du etwas tust, hab’ keine Angst davor.
      ~ Mongolei ~
    • @Manduchai
      Sorry aber Du hast eine Frage gestellt und auch Jagdbegeisterte haben geantwortet.

      Jäger, Förster und Landwirte sind für das Thema Wolf die wichtigsten Informanten.
      Die sehen schneller und besser wo sich ein Wolf aufhält oder eingewandert ist.
      Jagd usw. passt schon zum Thema hier.
      Selbst einige Jäger sind auch eingeschränkt. ;)
      :hut:
      Gruß
      Andy
      hateful fiveteen :hut:
      Alles was Du über mich hörst, kann genau so falsch sein, wie die Person,
      die es Dir erzählt hat.
    • @Manduchai
      Also ich bin da ganz bei @trapperandy, dein eigenes Thema fragt nach Einschränkungen für uns durch den Wolf. Da gehört für mich auch dazu zu schreiben, was macht der Wolf denn eigentlich so, wie verhält er sich uns und unseren Begleitern ( zB. Hund) gegenüber und was wird getan um dieses Raubtier besser händeln zu können.
      Ich finde Berichte ( siehe @Rockdog ) über Begegnungen und Erfahrungen mit dem Wolf sind da sehr hilfreich für uns alle. Jäger sind nun mal bei uns eine Gruppe , die intensiv auch mit dem Wolf "leben" müssen.
      Von Menschen die sich beruflich damit befassen, gibt es wohl die meisten Infos zum Thema
      ICH jedenfalls mag jeden Bericht über das Thema gern lesen. Hilft mir besser meine Bewgung im Wald zu planen. Das ist doch eigentlich auch dein Grundthema gewesen.

      Das Leben ist ein Spiegel: wenn du hineinlächelst, lächelt es zurück
      George B. Shaw
    • Manduchai schrieb:

      Na ja, über die Durchführung oder Ausübung (!) von Jagden lässt sich trefflich auch streiten, so ist es ja nu‘ mal nicht. Und wenn ich in Zusammenhang damit das so erhaben klingende Wort „Entnahme“ lese oder höre, kommt mir das K***** - was meinen so Leute eigentlich in dem Moment, wer oder was sie sind?!

      Das hier ist ja kein Thread zum Thema Jagd, über deren Sinn und ... hier auch nicht diskutiert werden soll. Dazu passt dennoch aber ein recht aktueller Artikel der Westfälischen Rundschau (WR):
      Jäger und Naturschützer streiten über den Wolf in NRW

      Und in den Kontest passt dann vielleicht auch noch das der Rhenischen Post (RP):
      Wölfe in NRW: Schäfer sollen sich bewaffnen

      Gestern gab es eine Veranstaltung des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Hünxe im Kreis Wesel. Das hätte mich ja interessiert, war mir allerdings etwas zu aufwendig, da hinzufahren. Trotzdem bin ich mal gespannt auf eine Presseveröffentlichung dazu.

      ________________

      An alle Jagdbegeisterten / -liebhaber :
      Der Thread hier ist zum Thema „Wolf“, deshalb hier bitte keine Diskussion zum Thema Jagd auch wegen meiner offenkundigen Meinung dazu - das ist und bleibt sie. Wer dagegen reden oder wettern möchte, bitte gerne, aber in einem extra-Thread und nicht hier, Dankeschön.
      Ach weisst du @Manduchai, jede Interessensgruppe hat ihre Fachsprache die sich dann für den 08/15 normal Menschen zumindest seltsam anhört, für elitär gehalten wird oder sich nach gequirllter Schei... anhört.
      Wenn Bushdoc und ich, und womöglich noch Joe anfangen über Botanik zu fachsimpeln, dazu noch die landwirtschaftlichen Themen auspacken und mit Tierhaltung ausschmücken hätte so ziemlich jeder ein Lexikon neben sich liegen, und selbst mit den besten Lexika wären sie aufgeschmissen. Allein mit der bot. Blütenformel .... oh, wie ich sie hasse ;)

      Mein Rat, halte dich nicht mit der Sprache auf, konzentriere dich darauf den Inhalt und schöpfe Wissen daraus.

      Rockdos Post 141, weiter oben mit dem hereinkopierten Text, halte ich durchaus für realistisch wenn man die üblichen 20% Jäger-Angler-Bushcrafter - Latain abzieht.
      Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie an die Mülltonnen gehen...
    • Peter von Hausen schrieb:

      Hilft mir besser meine Bewgung im Wald zu planen.
      Ernsthaft? Du planst deine Routen in Deutschen Gefilden Wolfsabhängig? 8| 8| 8|

      Manduchai schrieb:

      Und wenn ich in Zusammenhang damit das so erhaben klingende Wort „Entnahme“ lese oder höre, kommt mir das K***** - was meinen so Leute eigentlich in dem Moment, wer oder was sie sind?!
      Ohhhhhhhh, die Dose der Pandorra des BCG (die Jagd und die waidgerechte "Entnahme" ist sowas wie der heilige Gral hier).
      Mit der Aussage haste verschissen und bekommst Gruppenklatsche.
      Und Wehe du isst jetzt noch Fleisch!
      "Physik ist wie Sex. Beide können interessante Ergebnisse hervorbringen,aber das ist nicht der Grund, weshalb wir Spaß daran haben."
      Richard Feynman (1918-1988)
    • Hi,

      da Hunde von ihnen abstammen und "gelehrig" sind, ist es doch nicht überraschend, dass auch Wölfe lernen.

      Zur Einschränkung - mir fehlt - außer den üblichen Plattitüden, dass er wertvoll sei - konkret die okölogisch wertvolle Eigenschaft.

      Dass sich ein Stadtmensch oder sonstwer mit einen realen oder vermeintlich grossen ökologischen Fussabdruck dadurch besser fühlen darf, ("jedenfalls stimme ich für den Wolf, seit GoT sowieso...") ist keine, ich wiederhole, keine ökologisch wertvolle Eigenschaft.

      Ich mag z.B. sehr gerne die Blauflügelige Ödlandschrecke - die erfreut mein Herz, weil es sie nicht mehr so oft gibt und sie wirklich fancy daherkommt. Da kann sich der Wolf was von abschneiden.
      Möglicherweise ist diese - da sie mich erfreut - daher ökologisch auch wertvoll? ;)

      Silas is sending his regards
      Semper fidelis

      dgmea.de

      mueckenatlas.de
    • Silas schrieb:

      Dass sich ein Stadtmensch oder sonstwer mit einen realen oder vermeintlich grossen ökologischen Fussabdruck dadurch besser fühlen darf, ("jedenfalls stimme ich für den Wolf, seit GoT sowieso...") ist keine, ich wiederhole, keine ökologisch wertvolle Eigenschaft.
      Nun, Wölfe ernähren sich - auch in Deutschland - nachweislich überwiegend von Rehen, Rotwild sowie Wildschweinen. Was habe ich die Jammerei noch in den Ohren, welche Schäden diese Tiere doch anrichten, in Forstwirtschaft und Landwirtschaft (Selbstverständlich immer mit dem Hinweis, es werden Steuermittel für Entschädigungsleistungen benötigt). Dann postwendend die Reaktion der Jägerschaft, "ja und wir sind die Einzigen, die der Vermehrung Einhalt gebieten, mit unserem anstrengenden und uneigennützigen Tun".

      Und nun nehmen die Wölfe den Männern in grünem Loden ein Teil der Arbeit ab --aber nein, jetzt sind Wölfe die Bösewichte. Huch, die fressen die Rehe und Hirsche tatsächlich auf... und sogar die schweinepestverbreitenden und maisfelderleerfressenden Wildschweine =O

      Was man sich nach meiner Ansicht klar machen muss, ist, dass Bewertungen aus Jägerkreisen und deren Verbänden zum Wolf immer der Wahrung der Interessen dieser Gruppe dienen - was nicht verwerflich ist, das machen andere Gruppen auch - aber Objektivität ist halt was anderes.

      @Friese darf ich jetzt trotzdem Silvester ins Selketal kommen? :D

      P.S. Entnahme von "Problemwölfen" ist erforderlich und wird auch so gehandhabt.

      @Silas, warum muss ich eigentlich gerade auf deine Bemerkung hier antworten, gerade dir, wo ich doch deinen Background kenne :D :D . Das machst du doch extra, uns einfältige Naturschützerpussies hier aufwiegeln, oder ? ;) ;) ^^
      "We like companionship, see, but we can’t stand to be around people for very long. So we go get ourselves lost, come back for a while, then get the hell out again."

      Krakauer, Jon. Into the Wild (Picador Classic Book 78) (S.96). Pan Macmillan.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Naturerlebnis ()

    • @maggot
      wenn sich die Ausbreitung der Wölfe hier bei mir deutlich verstärkt, werde ich mit absoluter Sichehrheit auch meine Bewegung dieser neuen Situation anpassen wollen, natürlich! Willst du mir jetzt sagen, das du genauso in der Wald stapfst wie ohne Wolf , bei Helligkeit und Dunkelheit ? Eventuell essen dort zubereitest, ohne genau zu schauen, wo du das machst, übernachtest , ohne an die Umgebung besondere Ansprüche zu stellen, ohne gross zu überlegen auch abseitz von Wegen tief im Wald herum laufen ?
      Wenn du sagst , das du nicht etwas mehr darauf achtst, wie du dich im Wald bewegst und verhälst, glaube ich dir das nicht .

      Das Leben ist ein Spiegel: wenn du hineinlächelst, lächelt es zurück
      George B. Shaw
    • Peter von Hausen schrieb:

      Willst du mir jetzt sagen, das du genauso in der Wald stapfst wie ohne Wolf , bei Helligkeit und Dunkelheit ? Eventuell essen dort zubereitest, ohne genau zu schauen, wo du das machst, übernachtest , ohne an die Umgebung besondere Ansprüche zu stellen, ohne gross zu überlegen auch abseitz von Wegen tief im Wald herum laufen ?
      Öhm, ja. Genau so.
      Ich esse sogar manchmal Jerkey in der Hängematte...
      Okay, kochen tue ich nicht direkt am Lager und mein Essen lagere ich auch etwas abseits. Habe ich aber auch schon vor den Wölfen.

      Und das obwohl Anfang des Jahres 2km von meinem Wohnort eine Ziege von einem Wolf gerissen wurde.
      swp.de/suedwesten/landkreise/l…-wolf-war_s-24690672.html

      Wenn die Polulation STARK zunehmen sollte, ist das natürlich eine andere Situation. Aber akutell sehe ich keine Notwendigkeit mein Verhalten zu ändern.
      "Physik ist wie Sex. Beide können interessante Ergebnisse hervorbringen,aber das ist nicht der Grund, weshalb wir Spaß daran haben."
      Richard Feynman (1918-1988)
    • Peter von Hausen schrieb:

      @maggot
      Willst du mir jetzt sagen, das du genauso in der Wald stapfst wie ohne Wolf , bei Helligkeit und Dunkelheit ? Eventuell essen dort zubereitest, ohne genau zu schauen, wo du das machst, übernachtest , ohne an die Umgebung besondere Ansprüche zu stellen, ohne gross zu überlegen auch abseitz von Wegen tief im Wald herum laufen ?
      Wenn du sagst , das du nicht etwas mehr darauf achtst, wie du dich im Wald bewegst und verhälst, glaube ich dir das nicht .

      Ich mache in Wolfsgebieten keinen Unterschied.

      In Bärengebieten in der Regel auch nicht, bis auf wenige Ausnahmen. Das sind dann entweder Regionen wo die Bären durch Kontakt mit der Zivilisation verdorben wurden (Problembären) oder die Bärendichte extrem hoch ist, wie z.B. in den Muntii Vrancei in den Ostkarpaten und dem südlich anliegenden Penteleugebirge, welches die höchste Bären und Wolfsdichte ganz Europas hat.

      Ca. 400 Wölfe und 300 Bären leben auf einer Fläche, die etwas so groß ist wie der bayrische Wald.
      Wölfe sind für Wanderer eigentlich nie ein Problem. Es sei denn man bricht in einem extremen Winter in der Wildnis zusammen.

      Anderseits, ist es aus einer etwas anderen Sicht nicht viel interessanter und aufregender in der Natur wenn da wilde Tiere sind?
      Wir fahren in ferne Länder für den Nervenkitzel und jetzt haben wir sie vor der Haustür. Freuen muss man sich.

      Endlich kann ich meinen Traum wahrmachen und mich langsam an ein Wolfsrudel annähern, mich mit ihnen anfreunden um dann mit ihnen durch die Wälder zu ziehen. Nackt.
      Später würde ich ihnen dann die Segnungen der Zivilisation beibringen und dann mit meiner Gang an hochtechnisierten Wölfen, die Fußgängerzonen unsicher machen. :love:
      Niemand

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Desertstorm ()

    • Albbaer schrieb:

      Desertstorm schrieb:

      Ca. 400 Wölfe und 300 Bären leben auf einer Fläche, die etwas so groß ist wie der bayrische Wald.
      Und da lebt ausser denen noch was? :D

      Ja sowas z. B. :D



      Quelle: gherlainfo.ro/vanatoare-de-pom…0-de-kg-doborat-duminica/

      Ich hab in der Region auch die größten Wildschweine und Rotschirsche meines Lebens gesehen.
      Niemand
    • meine Meinung : wer sein persönlichen Nervenkitzel oder seine Abenteuerlust durch die Ansiedlung von Wölfen bei uns stillen will, soll da hin gehn , wo es seit Jahren diese Tiere seiner pesönlichen Herrausforderung gibt. Ich brauche hier solche " Nervenkitzel " nicht und ich denke das das in geraumer Zeit andere auch so sehen werden.Lasst es die ersten "verletzten" Kinder geben !

      Das Leben ist ein Spiegel: wenn du hineinlächelst, lächelt es zurück
      George B. Shaw