Mein aktuelles Survival-Kit

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    • Habe gerade gesehen, dass es von ESEE ein Survival-Kit gibt, das in einer ganz ähnlichen Aludose untergebracht ist:



      Kannte bisher nur die kleineren Ausführungen von denen.


      Aber den Preis muss man zuerst mal überleben:

      amazon.de/ESEE-Large-Survival-Pouch-Green/dp/B01E94FFLG

      =O :S

      Es hat einen guten Grund, weshalb ich so etwas nicht fertig kaufe, sondern selbst zusammen stelle!
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -
    • Mit dem Zusammenstellen von solchen Kits kann man sich prima beschäftigen--
      Verbessern,optimieren der Einzelkomponenten, verschiedene Kits in diversen Größen.
      Ein "Komplett Kit "ist ,durch Volumen und Gewicht, als EDC nicht geeignet, es sei denn man schleppt immer eins im Daypack rum und in der Regel ist der auch immer noch eher zu klein dafür.
      Immer das komplette Kit mit zu schleppen macht auch wenig Sinn, schon gar nicht solange ich mich im "urbanen Bereich"aufhalte,-da brauche ich vermutlich keine Wasserdesinfektion und mit Sicherheit kein Angelset -allerdings wiegen ein paar Haken und Schnur einfach nix und nehmen minimal Platz ein...usw.usw..
      Auch wenn Altoid Dosen Kits-oder noch kleiner-nie ein richtiger Ersatz für ein komplettes Wildnis Survival Kit sein können kann man aber trotzdem etliche Kleinigkeiten darin unterbringen die zumindest kurzfristig helfen und natürlich kann man in den kleinen Dosen einiges unterbringen was sowohl im urbanen wie auch in der Natur hilfreich sind.
      Was mit den Dosen in der Regel nicht funktioniert ist die Bereiche Schutz und erste Hilfe abzudecken.
      Der Vorteil- eine Dose in dem Format kann man tatsächlich IMMER irgendwo dabeihaben ohne das es zu lästig wird, auch wenn man keinerlei Rucksack,Tragetasche oder ähnliches dabeihaben möchte oder kann.
      Bei mir beschränkt sich -- so wie Albbaer das wohl auch sieht-das Kit erstmal auf mein EDC-
      in meinen Hosentaschen, Jacke oder Brieftasche.
      Grundsätzlich kann und sollte man bestimmte Basics eines "Survivalkits" in sein EDC integrieren.
      In DE bist Du mit zur Witterung passender Kleidung,einem Taschenmesser einem Feuerzeug, einem Handy und etwas erste Hilfe Material schon mal ganz gut bedient.
      Ohne langweilen zu wollen und nur als Aufzählung mein EDC und einige Kits: Klamotten der Jahreszeit entsprechend. Handy-da hast Du schon mal einen (groben) Kompass und eine Lampe, ein Vic Farmer, ein Cold Steel Pocket Bushman, eine kleine Fenix E01 am Schlüsselbund, ein oder 2 Bic Feuerzeuge, (leider auch Kippen..)
      In der Brieftasche habe ich nie Münzgeld sondern nur ein paar Scheine als Bargeld ,die üblichen Karten und Papiere. In den diversen Fächern : 3 Meter Micro Cord, eine Dicke Nähnadel,einen Meter Sattlergarn,einen kleinen Feuerstahl, - und doch tatsächlich ein paar Angelhaken ;) -
      50 cm Blumendraht, ein kurzes Stück Metallsägeblatt und ein Vic Alox Bantam. Außerdem einen 1 Liter Gefrierbeutel, 2 Büroklammern und eine Sicherheitsnadel.
      Mir reicht das als Basic, zu anderen Gelegenheiten stocke ich das ganze auf mit besagten Döschen, Dosen ,Kits etc..auf.
      In dem Mini Döschen und der Altoid Dose sind zusätzlich etwas Ductape, ein paar Micropur Tabletten ein zusätzlicher 1 Liter Beutel ,ein Mini Kompass und vor allem zusätzliches Bargeld.
      je eine Photon Knopfleuchte und ein Signalspiegel, ein Messerchen(Minidose: spyderco honeybee)
      Altoid:Vic Walker .Nochmals Nadeln und Microcord,zusätzliche Angelutensilien etc.. je 1 oder 2 kleine Feuerstarter.
      Etliche andere Kits- wieder in Größe, Menge und Umfang (auch der Einzelkomponenten)-steigend über die beiden Dosen: Ein kleiner Pack in einer kleinen Erste Hilfe Tasche , einem Kit in einer 0,35 Liter Klean Kanteen Edelstahlflasche, ein Kit in einem Maxpedition Proteus als Komplett-Kit (für längere Fahrten mit Übernachtung und für Kurzurlaube)-ca. 2,5 KG Gesamt, einem Basic Kit im Jagdrucksack und ein komplettes, umfangreiches Kit/System(System hört sich immer so schön professionell an... :D :D )im BOB Rucksack...der voll gepackt dann etwa 16 KG wiegt.
      Genug davon--was ich sagen möchte ist, das es DAS Survival Kit nicht gibt-schon gar nicht für alle Gelegenheiten und Umgebungen.Man kann nur versuchen mehrere Kits zu bauen die einzeln verwendet nützlich sind und die man miteinander sinnvoll kombinieren kann.Um jeweils Schwachstellen des einzelnen Kits zu kompensieren-als Beispiel-- Altoid Dose mit Kleinkram wird ergänzt in dem man eine Rettungsdecke zusätzlich mitnimmt-die Schwachstelle Schutz wird, zumindest rudimentär geschlossen. Weiterführend : Zusätzlich ein kleines BW Verbandpäckchen und oder ein Tourniquet für die Lücke erste Hilfe. Oder eine Wasserflasche usw.. Eine Ergänzung eines Mini Kits kann also als durch hinzunehmen von einzelnen Komponenten bzw. durch hinzufügen eines umfangreicheren Kits erfolgen. Alternativ ersetzt das größere Kit das kleine komplett.Und natürlich nehme ich, wenn ich z.b. nach xyz reise, ein paar Sachen mit, die den Gegebenheiten des jeweiligen Landes angepasst sind- z.B. Malariatabletten oder Insektenschutz für die Tropen.
      Das kann man versuchen zu planen -und da sind die Optimierung der Einzelteile und der Zusammenstellung, die Varianten und Ausführungen der Sache so derartig vielfältig und variabel -allein schon die Wahl der Einzelkomponenten...- das es es zur nie endenden Beschäftigung werden kann... :D :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von nymikel64 ()

    • Das gezeigte Esee Kit ist imho eines der besten Basis- Kits auf dem Markt.
      In der Summe der Preise der Einzelkomponenten in den USA Teuer,aber auch nicht wirklich überteuert.
      US Preis umgerechnet ca. 220 Euro- der oben genannte Preis bzw die Preise in DE sind eine Unverschämtheit..
      Aber selberbauen macht mehr Spass und ist billiger... :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von nymikel64 ()

    • @nymikel64

      Genau so ist es!
      Man kann sich mit diesem Thema beschäftigen ohne Ende, ständig verbessern, optimieren, überarbeiten und es wird die langweilig!

      ;)

      Wie gesagt, ist ja auch ein regelrechtes Hobby von mir.
      Deine Ausführungen machen meiner Ansicht nach allesamt Sinn!

      Ich selbst setzte im Grunde ja ebenfalls auf ein modulares System.
      Werde dazu in Zukunft noch weiter eingehen.

      Was ich selbst IMMER als EDC dabei habe, außer ich sitze ausnahmsweise mal im Flieger:

      - Victorinox Outrider
      - Feuerzeug
      - Ein Stück Paracord (in Form eines geflochtene Schlüsselanhängers)
      - SOG Mac V-Tool (Schlüsselanhänger)
      - Taschenlampe
      - Etwas Bargeld
      - eC-Karte
      - Kreditkarte
      - Ein Päckchen Papiertaschentücher
      - Handy
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lederstrumpf ()

    • nymikel64 schrieb:

      Das gezeigte Esee Kit ist imho eines der besten Basis- Kits auf dem Markt.
      In der Summe der Preise der Einzelkomponenten in den USA Teuer,aber auch nicht wirklich überteuert.
      US Preis umgerechnet ca. 220 Euro- der oben genannte Preis bzw die Preise in DE sind eine Unverschämtheit..
      Aber selberbauen macht mehr Spass und ist billiger... :)

      ...und man kann durch die eigene Zusammenstellung solch ein Set auch an die eigenen Vorstellungen individuell abstimmen.
      Ich persönlich würde z.B. nicht ein Neck-Knife UND ein Schweizer Taschenmesser reinlegen.
      Mir persönlich würde das Schweizer Messer völlig ausreichen - solange eine Säge mit dran ist.

      Die Sache mit den Preisen ist ja leider generell so.
      In den Staaten bekommt man die ganzen Outdoor-Sachen generell fast nachgeschmissen und hier bezahlt man wegen Zoll und Transportkosten ein Vielfaches davon.

      Das Set ist auf jeden Fall durchdacht, wobei ich mir persönlich den Platz für die zusätzliche Blechdose für das Angelzeug sparen würde sondern stattdessen in einer Plastiktüte verstauen würde.

      Was mich wunder ist, dass ESEE obwohl selbst Messer-Produzent dem Ganzen ein Victorinox beilegt.
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -
    • Lederstrumpf schrieb:

      Was mich wunder ist, dass ESEE obwohl selbst Messer-Produzent dem Ganzen ein Victorinox beilegt.

      Lederstrumpf schrieb:

      Mir persönlich würde das Schweizer Messer völlig ausreichen - solange eine Säge mit dran ist.
      Wäre bei mir im Prinzip auch so-- ein Vic Farmer oder Camper mit Säge ist schon verdammt viel Messer- im Vergleich zu gar keinem Messer...Klar wäre mir ein größeres--gerne auch viel größeres Messer lieber wäre-wenn schon kein Beil dabei ist-ABER: Zumindest seit ich vor ein paar Jahren mal ein Stück Rehwild mit einem Vic Farmer komplett aufgebrochen aus der Decke geschlagen und küchenfertig zerwirkt habe habe ich relativ viel Vertrauen in die Leistungsfähigkeit von "Taschen"messern , es hat zwar geschätzt ca 50% mehr Zeit gebraucht aber es war technisch überhaupt kein Problem. Das ist auch das einzige bedeutende Problem beim Einsatz von kleinen Messer im Survivalbereich : Der Zeitansatz bei einigen Arbeiten.
      Für die essentiellen Wildnis Survival Arbeiten wie Unterstandbau, Feuerholz kleinmachen usw.
      -und das sind imho die einzigen Tätigkeiten im Survival Fall wo es wirklich darauf ankommt das es schnell geht- wird einfach deutlich mehr Zeit ohne Hilfe eines groben Werkzeugs gebraucht.
      Ein weiterer-meist nicht so gravierender Nachteil- kleine Klingen sind kaum als Waffe brauchbar jedenfalls nicht zum Abfangen von größerem Fallenwild oder als Waffe gegen Raubtiere etc.. ;)
      Zum Candiru(Habe ich übrigens auch):Das ist schon gar nicht übel und durchaus auch eine Ergänzung zum Vic. Es kann trotz der relativ starken Klinge noch ok schneiden, ist aber speziell im Bereich der Spitze deutlich belastbarer als das Standart Victorinox . Die Klingenlänge ist dabei -auch wenn das Messer winzig ist (und noch kleiner wirkt) immerhin vergleichbar mit der aus der 84 mm Baureihe der Schweizer die oft als optimale EDC Taschenmessergröße angeführt wird.
      Ein Backup zu haben ist nie falsch, mit dem Candiru kannst Du ein paar Sachen machen die dir die Klinge vom Vic im wahrsten Sinne des Wortes krumm nehmen würde... :D und es bietet sich für kompakte Survival Kits geradezu an.Es ist für mich aber nur mit den Griffschalen richtig gut. Im Esee Kit ohne Griffschalen dabei sollte es eine gute Speerspitze abgeben-- und dann hast Du noch ein Vic zum schneiden...Zumindest sind in dem Kit alle Komponenten von Markenfirmen mit bekannt guter Qualität, was man leider von diversen anderen Kits nicht behaupten kann.
      Das Esee ein Vic beilegt finde ich eigentlich positiv- was Esee da macht-- das heißt für mich, das die sich Gedanken machen ihren Kunden ein wirklich gutes Setup bieten wollen und auch etwas mit rein nehmen was sie nicht in der Produktpalette "Messer" haben.Wobei Esee und Victorinox mit Sicherheit keine Konkurrenz untereinander haben.Eine Opinel Klappsäge hätte es auch getan
      -wenn es nur um die Säge geht- aber so hast du nochmal 2 Klingen vom Vic extra hast einen Dosenöffner eine Ahle etc.. Sie hätte auch ein Vic Spirit reinpacken können- aber es gibt keine wirklich alternativen Tools in dem Preis Leistungsverhältniss der normalen Schweizer Messer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von nymikel64 ()

    • nymikel64 schrieb:

      Lederstrumpf schrieb:

      Was mich wunder ist, dass ESEE obwohl selbst Messer-Produzent dem Ganzen ein Victorinox beilegt.

      Lederstrumpf schrieb:

      Mir persönlich würde das Schweizer Messer völlig ausreichen - solange eine Säge mit dran ist.
      Wäre bei mir im Prinzip auch so-- ein Vic Farmer oder Camper mit Säge ist schon verdammt viel Messer- im Vergleich zu gar keinem Messer...Klar wäre mir ein größeres--gerne auch viel größeres Messer lieber wäre-wenn schon kein Beil dabei ist-ABER: Zumindest seit ich vor ein paar Jahren mal ein Stück Rehwild mit einem Vic Farmer komplett aufgebrochen aus der Decke geschlagen und küchenfertig zerwirkt habe habe ich relativ viel Vertrauen in die Leistungsfähigkeit von "Taschen"messern , es hat zwar geschätzt ca 50% mehr Zeit gebraucht aber es war technisch überhaupt kein Problem. Das ist auch das einzige bedeutende Problem beim Einsatz von kleinen Messer im Survivalbereich : Der Zeitansatz bei einigen Arbeiten.Für die essentiellen Wildnis Survival Arbeiten wie Unterstandbau, Feuerholz kleinmachen usw.
      -und das sind imho die einzigen Tätigkeiten im Survival Fall wo es wirklich darauf ankommt das es schnell geht- wird einfach deutlich mehr Zeit ohne Hilfe eines groben Werkzeugs gebraucht.
      Ein weiterer-meist nicht so gravierender Nachteil- kleine Klingen sind kaum als Waffe brauchbar jedenfalls nicht zum Abfangen von größerem Fallenwild oder als Waffe gegen Raubtiere etc.. ;)
      Zum Candiru(Habe ich übrigens auch):Das ist schon gar nicht übel und durchaus auch eine Ergänzung zum Vic. Es kann trotz der relativ starken Klinge noch ok schneiden, ist aber speziell im Bereich der Spitze deutlich belastbarer als das Standart Victorinox . Die Klingenlänge ist dabei -auch wenn das Messer winzig ist (und noch kleiner wirkt) immerhin vergleichbar mit der aus der 84 mm Baureihe der Schweizer die oft als optimale EDC Taschenmessergröße angeführt wird.
      Ein Backup zu haben ist nie falsch, mit dem Candiru kannst Du ein paar Sachen machen die dir die Klinge vom Vic im wahrsten Sinne des Wortes krumm nehmen würde... :D und es bietet sich für kompakte Survival Kits geradezu an.Es ist für mich aber nur mit den Griffschalen richtig gut. Im Esee Kit ohne Griffschalen dabei sollte es eine gute Speerspitze abgeben-- und dann hast Du noch ein Vic zum schneiden...Zumindest sind in dem Kit alle Komponenten von Markenfirmen mit bekannt guter Qualität, was man leider von diversen anderen Kits nicht behaupten kann.

      Ich trage Schweizer Messer schon von Kindesbeinen an mit mir herum, hatte sie aber lange Zeit doch nicht richtig für voll genommen. Ich dachte irgendwie: ok um mal etwas zu schneiden, klar, aber wenn es ernst wird, dann doch eher eine längere, kräftigere und vor allem festzustellende Klinge.
      Das hat sich bei mir spätestens mit dem Outrider grundlegend geändert.
      Mit der feststehenden Klinge steht es für mich von der Schneidleistung her im Grunde einem Mora nicht wirklich nach.

      Insbesondere nach verbogenen Werkzeugen bei normalem Gebrauch an diversen Marken-Multitools habe ich die Qualität von Victorinox im Vergleich sehr zu schätzen gelernt, denn dergleichen ist da in all den Jahren noch nie vorgekommen.

      Vor allem aber hat es ja noch eine sehr effektive Säge mit an Bord, mit der man einen Ast schneller ablängen kann als mit einem grossen fesstehenden Messer abzuschlagen und kann somit zum Teil sogar ein Beil ersetzen.
      Insofern für meine Begriffe ideal als EDC oder sogar als Survival-Messer wenn immer dabei.

      Das ESEE-Neckknife ist sicher qualitativ hochwertig und hat seine Vorzüge, aber zwei Messer nehmen in der Aludose eben doppelt Platz weg. Den würde ich dann lieber für ein anderes Überleben-Utensil nutzen.
      Dann eher außerhalb der Aludose mit einem größeren feststehenden Messer ergänzen.
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lederstrumpf ()

    • Lederstrumpf:
      Die Titulierung Survivalmesser zum immer dabei haben ist genau so wie ich die Teile auch sehe. Ich gehe allerdings im allgemeinen ziemlich Messerlastig durchs Leben - im EDC sind allein 3 Stück und oft habe ich noch ein 4. oder je nach Laune auch ein 5. dabei-für mich kein Problem und eher Alltag.
      Ist aber nur akzeptabel wenn man so Messergaga ist wie ich..--Wir brauchen ein 2. Messer im Kit nicht weil wir sowieso schon ein -u.U. sogar besseres -im EDC haben-trotzdem ist ein 2. Messer im Kit nicht verkehrt und keine dumme Idee-, Das Kit soll ja für alle Kunden sein und es soll ja einige Menschen geben die gar kein Messer im EDC haben ?( ?( (gibt es die wirklich??)oder es gibt noch eine oder mehrere Personen die in der Situation von einem weiteren Messer profitieren können..
      Zum Vic im Kit von Dir:
      Es ist mir klar das es nur ein Backup zum Backup ist-- ist aber trotzdem eher eine Schlüsselbundgröße- schau dir mal das Victorinox "Walker"an-- ein Bantam mit Säge aber in 84mm Größe-- das ist minimal größer aber deutlich leistungsfähiger-und speziell für kleine Kits gut zu gebrauchen, es passt z.B. in der Länge auch in Standard Altoid Dosen.Ich habe so ein Ding in meiner -mit dem firefly Feuerstahl statt Zahnstocher -ein Mini Survival Messer mit Säge und Feuerstahl -klein aber noch wirklich brauchbar.
      Optimierung der Einzelteile ist auch ein Thema... :D :D -- Als Kompass z.B. den Suunto Clipper als bester Kompromiss -es gibt billigere China Teile die auch funktionieren-- es gibt ein/zwei noch wesentlich kleinere,(dabei aber auch hochwertig)die aber viel teuerer(und für mich zu klein sind)-- der Suunto ist es für mich.Das gilt für alle Teile- Lämpchen,Schnur,Feuerstarter usw.-überall kann man sich das für sein Kit und für sich selbst passende zusammensuchen und ständig daran arbeiten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von nymikel64 ()

    • nymikel64 schrieb:

      Zum Vic im Kit von Lederstrumpf:
      Es ist mir klar das es nur ein Backup zum Backup ist-- ist aber trotzdem eher eine Schlüsselbundgröße- schau dir mal das Victorinox "Walker"an-- ein Bantam mit Säge aber in 84mm Größe-- das ist minimal größer aber deutlich leistungsfähiger-und speziell für kleine Kits gut zu gebrauchen, es passt z.B. in der Länge auch in Standard Altoid Dosen.Ich habe so ein Ding in meiner -mit dem firefly Feuerstahl statt Zahnstocher -ein Mini Survival Messer mit Säge und Feuerstahl -klein aber noch wirklich brauchbar.
      Optimierung der Einzelteile ist auch ein Thema... :D :D -- Als Kompass z.B. den Suunto Clipper als bester Kompromiss -es gibt billigere China Teile die auch funktionieren-- es gibt ein/zwei noch wesentlich kleinere,(dabei aber auch hochwertig)die aber viel teuerer(und für mich zu klein sind)-- der Suunto ist es für mich.Das gilt für alle Teile- Lämpchen,Schnur,Feuerstarter usw.-überall kann man sich das für sein Kit und für sich selbst passende zusammensuchen und ständig daran arbeiten.

      Danke für den Tipp!

      Ist tatsächlich nur als Backup gedacht weil ich davon ausgehe, dass mein Outrider eh dabei ist.
      Was mir bei dem Mini-Modell gefällt, ist die Schere und der kleine Kreuzschraubendreher sowie die Tatsache eine brauchbare Pinzette dabei zu haben.
      Das "Walker" ist wiederum wegen der Säge interessant.
      Muss ich mir mal genauer ansehen!
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -
    • Falls Dir das Walker gefällt und es das Classic im Kit ersetzt würde ich das kleine an deiner Stelle an den Schlüsselbund bauen und trotzdem dabei haben..
      Das Outrider ist mir für die Hosentasche zu dick/groß und nur in Jacke oder Gürteltasche für mich bequem- mein Pocket Bushman trägt sich angeklippt deutlich problemloser-- aber das Outrider ist gut-- und vielseitig -wie alle 111er von Vic -ich habe ein oder 2 Forester -eins auch in ein Kit integriert -nicht nur weil ich ein Fanboy von Vic bin sondern weil die Dinger so gut sind.
      Ansonsten ist mein Favorit das Farmer- immer schon gewesen-da es ein kleines feststehendes oder ein großes Klappmesser wunderbar ergänzt-als alleiniges Taschenmesser würde ich zwar auch eher etwas aus der 111 Serie mit Säge nehmen, aber würde mich mit nur dem Farmer nicht völlig nackt fühlen.
      Viel Spass beim weitern Basteln an den Kits an Dich und Alle -mich eingeschlossen... :D :D
      Haben wir schon einen: Zeigt her eure Survival Kits Thread?? :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von nymikel64 ()

    • Nachtschicht-Langeweile-Handtasche aufräumen und im Forum lesen(Solche Posts kommen dabei rum):
      Survival Kit? So für den Alltag, urban und nix Wald?
      Jupp hab ich anscheinend , aber nicht zusammengestellt sondern eher nach Bedarf "angehäuft"...
      Wer also schon immer mal einen Blick in eine Messifrauenhandtasche werfen wollte- BIDDESCHÖN :D :

      Dazu kommen natürlich noch Antidiebportemonnaie, Schlüssel, Dienstausweistasche und Handy an der Frau. Tja, Leutz so sieht es aus, gehe mir jetzt mal ´ne Selbsthilfegruppe suchen... :whistling:
    • Lederstrumpf schrieb:

      Das "Walker" ist wiederum wegen der Säge interessant.
      Ich hab mein Walker ja jetzt noch nicht sooo lange, aber ich mag es jetzt schon. Merkt man gar nicht, dass es dabei ist, und es ist wohl genau so zuverlässig wie alle Vics. Allerdings sind die Sägen bei den kleineren Modellen doch etwas eingeschränkt, weil arg kurz. Aber, immer noch besser als nix, und für ne Dachlatte oder ne Spanplatte reichen sie allemal. Oder eben um kleinere Stöcke und Äste zu bearbeiten. Manchmal wäre abbrechen halt mistig.
      No ned hudla.....
    • @nymikel64, @Albbaer:

      Das Walker ist im Zweifel sicher nicht schlecht und auf alle Fälle besser als gar nichts, auch wenn die Säge kürzer ausfällt als bei meinem Outrider, aber wie gesagt, der Platz ist nun ausgereizt.
      Wenn ich das reinmachen wollen würde, müsste ich etwas anderes dafür entfernen und ich wüsste nicht auf was ich verzichten könnte.

      Zudem habe ich ja auch noch diese Drahtsäge mit drin.
      Und darüber hinaus, gehe ich wie gesagt, eh davon aus, dass mein Outrider grundsätzlich mit dabei ist.
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -
    • Albbaer schrieb:

      Ich will dir da auch gar ned reinreden @Lederstrumpf. Sollte nu8r meine Einschätzung des erwähnten Walker sein.
      Meiner Meinung nach kommen die Unterschiede eben auch von den verschiedenen Herangehensweisen des Zusammenstellers.Und das ist ja das interessante daran.
      War auch bei mir gar nicht so angekommen! :)
      War ja auch an sich eine gute Empfehlung.

      Ansonsten genau mein Reden. Die verschiedenen Herangehensweisen machen das ganze interessant.
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -
    • Moin

      Was Jeden Tag im Assault Pack II Dabei ist,wie schon Gesagt sind bei mir die Grenzen zwischen EDC und Survival Fließend. nen Jacken-Hosentaschen Dumpout mach ich dann mal im EDC Faden.

      Gruß Wulfher
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      Lieber im Sumpf Übernachten,als Übernacht Versumpfen