Sinnvolle Bergeausrüstung für SUV?

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    • Wer Interesse an einem Akku-Starterpack hat, dem empfehle ich dieses hier:
      dino-kraftpaket.de/starthilfeg…oster-mit-power-bank.html
      Benutzen wir im Geschäft auch und hat bisher immer 1A funktioniert.
      "Physik ist wie Sex. Beide können interessante Ergebnisse hervorbringen,aber das ist nicht der Grund, weshalb wir Spaß daran haben."
      Richard Feynman (1918-1988)
    • Konradsky schrieb:

      Wenn die Batterie platt ist, machst du mit den kleinen "Powerbanks"
      nicht allzu viel, weil die Querschnitte zu gering sind undn du die Kraft nicht aus
      der Zelle bekommst.
      Schau dir einmal die Querschnitte zum Anlasser an. Da gehen
      ca. 600A durch. Durch deine Piepkabelchen dürfen 1000A.


      Ja nee is klar. Füsik gilt nicht für alle.

      Gruss
      Konrad

      Was soll denn das jetzt, Konrad???

      Selbstverständlich muss man das passende Gerät für seinen Motor auswählen.
      Da gibt es durchaus Unterschiede!
      Natürlich kann man mit einem Startgerät, ausgelegt für einen PKW, keinen LKW flott kriegen.

      Das oben verlinkte Exemplar dient nur als Beispiel für die Geräteart.

      Ich habe jedenfalls mit dem was ich mir angeschafft habe bereits erfolgreich den Polo gestartet als dessen Batterie mauke war.
      Mittlerweile ist ne neue drin.
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -
    • In deinem Link wird von 40 mal ein Auto Starten und 1000Ampere geschrieben.
      Wenn ich solche Aussagen lese, soll ich die etwa glauben?
      Ich gehe dann von solch unseriösen Aussagen davon aus, dass dieses Produkt
      nicht das hält, was es verspricht und im Notfall die Grätsche macht.
      Schau dir mal Margots Angebot an, welches wesentlich seriöser beschrieben wurde.
      Da sind es dann aber auch 40% weniger Leistung bei einem ca.25% höheren Preis(Ebay).

      Gruss
      Konrad
      Wer nicht will, findet Gründe, wer will, findet Wege!
    • Ich hatte vor ein paar Jahren tatsächlich einen Guten Grund um mir so eine Anfahrhilfe zu kaufen : ein typischer Norddeutscher Winter - immer wieder kalt genug für Glatteis , aber keine 10 cm Schnee ( über den gesamten Winter ) .

      Ganzjahrestreifen mit Schneeflocke drauf waren genug , Schneeketten vollkommen unnötig . Eines Abends kam ich nach hause und stellte meinen Wagen auf einen Eisfläche ab . Am nächsten tag wollte ich einkaufen und kam nicht weg , beide Antiebsräder standen auf Eis .

      Eindeutig Menschliches Versagen , mein heckgetriebener Firmenwagen wäre da wieder weg gekommen , nur nicht der Frontriebler , den ich dort abgestellt habe ...

      Nachdem ich mein Glück mit Kabelbindern probiert habe ( großer Mist beim Anlegen und Plastik auf Eis bringt keine verbesserte Traktion) und auch Paracord nicht half , war die Anfahrhilfe mit Spikes das Mittel der Wahl.


      Das Kraftpaket aus post 101 kann ich auch empfehlen , nur die LED Lampe hilft nicht , endweder man findet die Batteriepole auch im Dunkeln oder hat eine kleinere Lampe dabei .
    • @buschbaby
      Den Grunde nach hast du Recht das eine ist Handwerkszeug, das andere Spielzeug. Trotzdem finde ich, beides hat möglicher Weise seine Berechtigung.

      Wer z.b. an 5 Tagen im Jahr oder öfter Anfahrhilfen braucht, wird sich entsprechend gutes Gerät kaufen (müssen).

      Wer dagegen so wie ich im Rheinland bei einer schneelast von 5mm bereits mit Lawinen rechnen muss, wird sich eher für eine kostengünstige Variante entscheiden. Ob das dann im harten Alltag klappt, auch das wage ich zu beweifeln. Hält dann halt nicht ewig sonder vielleicht nur bis man den nächsten Bauer mit Traktor rufen muss.

      Für die durchgeweichte Wiese könnte ich mir vielleicht so ein Plastikblech in den Bulli legen. Wenn es tatsächlich mal in Winterurlaub gehen sollte (praktisch durch Kälteallergie meiner Liebsten ausgeschlossen) würde ich mir Schneeketten einpacken.

      Ansonsten back to the föös. :Squirrel:

      (Anm.d.R.: zurück auf die Füsse....)

      Grüsse

      Steuermann
    • Dieses WE hab ich mich auf der Anfahrt zu einer Mittelgebirgs-Erhebung verfahren und nachdem ich nicht dem Berg entgegen sondern parallel zum Höhenkamm fuhr erhoffte ich mit Hilfe von Google Maps eine Abkürzung zu finden um nicht noch mehr Umwege fahren zu müssen. Spätestens beim Schild 'Ab hier kein Winterdienst' hätte ich stutzig werden müssen, da aber eindeutig Autospuren von der Straße wegführten war die Aussicht bald am Ziel zu sein leider zu verlockend. Als die Fahrspuren auf eine gespurten Loipe in den Wald abbogen war keine Zeit mehr zum nachdenken wo denn nun die günstigste Stelle zum umkehren sei. Ich war in dem Moment auch schon durchgesackt und meinen SUV zog es Richtung weichen Schnee zur Seite. Ich war auf den letzten paar Metern Passagier und lenken nutzte auch nichts mehr, der Wagen schlitterte rein.

      Der erste Rundgang ums Auto zeigte bereits dass ich sooo richtig in der Scheixxe steckte! Die Fahrerseite war beinahe bis zum Schweller eingesackt, die Räder auf der anderen Seite ausgefedert, hatten somit weni Bodendruck. Hab dann gleich mal die Lawinenschaufel aus dem Kofferraum geholt um zumindest die Räder frei zu schaufeln. Schneeketten hatte ich keine dabei, die wären aber leicht auf der Beifahrerseite anzulegen gewesen wo sich die Räder infolge der Schieflage des Fahrzeuges durchdrehten. Dann gabs ein paar Runden 'Fußmatten weitschleudern' - die hatte ich nämlich untergelegt um die Traktion zu verbessern, allerdings mit mäßigem Erfolg. Die Versuche mich durch vor- und zurückfahren raus zu hiefen führten nur dazu dass sich der SUV nur noch weiter eingrub und weg von der gefrorenen Fahrbahn in Ri lockeren Schnee befördert wurde.



      An der Stelle waren die obersten 10cm der Piste gefroren und hart wie Beton - offensichtlich verdichtet und präpariert durch Langläufer oder Pistenraupen u. Schneemobile welche hier entlang fuhren. Darunter war der Schnee locker mit großen Kristallen und mein schwerer SUV war hier durch die harte Schicht durchgebrochen und versunken. Mit der Lawinenschaufel hatte ich alle Mühe den Schnee unter dem Auto wegzubekommen, der kurze Stiel ist bei sowas wenig hilfreich. Ich hab trotzdem mehrmals geschaufelt was entsprechend anstrengend war.

      Das lockere Material bot meinen Winterreifen keinerlei Abstütze, was zum Unterlegen musste her um weiteres Absacken zu unterbinden. In der Werkzeugbox im Kofferraum wäre normalerweise eine Axt u. eine Klappsäge, nur hatte ich die Toolbox vor ein paar Tage ausgeladen und nund schlicht vergessen! Ich fand zwar einige durch die Schneelast abgeknickte Baumwipfel im Wald, konnte leider keine starken Äste abmachen da das Werkzeug fehlte! Lediglich ein paar dünne Ästchen wurden herangeschafft, welche weder das Einsinken verhindern, noch die Traktion verbessern konnten.

      Nach der Aufregung bin ich dann mal die Optionen durchgegangen. Das nächste Dorf war nicht allzu weit weg wo ich auf Hilfe hoffen konnte. Langläufer auf der Loipe waren eine weitere Alternative und bei dem schönen Wetter war zu erwarten dass da jemand vorbeikam und Schiebe leisten konnte. Nach ca. 45 Minuten kam da auch ein Schneemobil hochgebrettert. Der Fahrer mit stark bayerischem Akzent meinte nur er könne sowieso nix ausrichten und würde im nächsten Dorf mal schauen ob er jemand mit Traktor od. Winde organisieren könne. Nach ca. 10-15 Minuten hörte ich erneut Motorgeräusche aus dem Wald näher kommen - war allerdings nicht der erhoffte Traktor sondern ein Quadfahrer. Das leichte Fahrzeug hatte zwar eine kleine Frontwinde die den SUV sicherlich nicht gepackt hätte, daher versprach der Fahrer später mitsamt Allradtraktor zurückzukommen.



      Also genug Zeit um Abschleppseil etc. in Position zu bringen und weiteren Schnee wegzuschaufeln. Hab dann auch bemerkt dass am Heck die übliche Berge-Schrauböse nicht angebracht werden konnte da sich direkt hinter der kleinen Abdeckung Stahlteile der Anhängerkonsole befanden und so das Gewinde verdeckten. Also blieb hinten nur die Anhängevorrichtung zur Bergung. Nach ca. 45 Minuten kam endlich der Trekker und mein ca. 4m langes Abschleppseil war rasch fixiert. Rausziehen ging auch flux, hab beim Subi gleich den Motor abgewürgt - was da nicht alles passiert in der Aufregung! Schleppseil flux wieder abgebaut und beim Versuch zu wenden brach ich abermals durch und steckte erneut fest!

      Diesmal schien rausziehn nach vorne die bessere Option, 2 kurze Rundschlingen waren rasch an den zwei Bergeösen unter der vorderen Stoßstange angebracht, mittels Schäkel das Schleppseil befestigt. Beim Wenden hat mich dann mein Helfer dirigiert, der Schnee war inzwischen aufgeweicht und mit zuviel Gas flog dieser nur so durch die Gegend, daher wurde mit dem Kupplungspedal etwas dosiert. Der Geruch verriet dass hier wohl eine Fluidkupplung wie bei Automatikgetriebe üblich die verschleißärmere Variante wäre ... Schätze dass meine Räder ca. 25-30cm tief im Schnee steckten, wobei der eigentliche Grund noch deutlich tiefer lag, ausschaufeln daher insgesamt ziemlich aussichtslos! Mein Subi hat die Versenkungsaktion ohne gröbere Plessuren überstanden und alles was danach am Wagen locker war und wackelte hat auch schon davor gewackelt und war genau so locker ...

      Nachdem mein SUV endlich in der korrekten Richtung auf dem zugeschneiten Weg stand hab ich noch ein wenig mit meinem Helfer geratscht. Er meinte dass hier oft Jäger ebenfalls mit SUVs oder 4x4 reinfuhren was den einen oder anderen Fremden dazu verleitet den Spuren einfach zu folgen weils offensichtlich befahrbar aussieht. Obwohl die nächste Straße keine 300m entfernt ist wäre lt. Info der 2 Ortskundigen (der Schneemobilfahrer berichtete zuvor Ähnliches) an ein Durchkommen nicht zu denken da die Piste im Wald aus Kamelbuckeln und Mulden aus Schnee bestünde und eine anschließende Brücke für ein Auto sowieso nicht passierbar wäre, da verschneit übers Geländer - zudem gabs nach dieser Stelle absolut keine Wendemöglichkeit mehr! Ich hab ihm dann erklärt dass ich nur dem Navi (Google Maps am Smartphone) gefolgt bin. Er meinte dass dies im Sommer sogar problemlos machbar wäre nur halt im Winter bei diesen Verhältnissen keine Option sei! Hab mich dann bedankt und ihm ein einige Euro übergeben, hoffe er hat sich ein paar Biere gegönnt ;) Nochmals Dank an meinen selbstlosen (und leider auch namenlosen) Helfer!

      Irgendwie hat mich letztes Wochenende Murphy's Law verfolgt. Das meine kleine Werkzeugbox fehlte war für mich ein ah-ha Erlebnis, dass am Abschleppseil kein 2ter Schäkel war ebenso. Mit Traktor kein Problem, mit Schleppöse an einem 2ten Auto wäre es nicht zu befestigen gewesen. Ob Schneeketten geholfen hätten lässt sich schwer beurteilen, irgend eine Art von versteiften Unterlagen für die Räder sicherlich. Der Traktor hatte 2 kurze 2to Rundschlingen mit dabei welche sich problemlos vorne in die Bergeösen einschlaufen ließen. Sind ganz praktisch, wenn ich ansonsten auch wenig Verwendung für sowas habe. Die ganze Aktion hat mehr als 2,5 Stunden gedauert und unterdessen kam mir wieder mal der alte Spruch 'if you are not always prepared, you are never prepared' in den Sinn ... Das anschließende Schneeschuhen viel leider entsprechend kürzer aus und ich war von der Rettungsaktion aufgewühlt und konnte die spätwinterliche Schneelandschaft leider nicht wirklich genießen. Trotzdem bin ich wieder um eine Erfahrung reicher ;)
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      Frischluftdeppert
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    • @bugikraxn
      Für mich sieht das so aus als seist du nach links in den Graben neben dem Weg. Schneeketten hätten dir da wohl auch nicht weitergeholfen.
      Jetzt hast du zumindest einmal "geübt" und kannst deinen realistischen Bedarf einschätzen mit dem neuen Auto.
      Du hast dich mit dem neuen Allrad-Fahrzeug zu sicher gefühlt. Das wird dir so schnell nicht mehr passieren, von daher eine Fehlerquelle weniger.
      Schön das du ohne Schaden wieder rausgekommen bist.

      Gruss
    • Kann gut sein @supi dass da zusätzlich zur üppigen Schneehöhe noch ein Graben war in dem ich eingesackt bin. Vor der Stelle waren ein paar Wellen in der Piste und einige Fahrzeugspuren führten links dran vorbei. Als eine Stunde später das Quad auf mich zukam wusste ich auch welche Spuren ich da offensichtlich gesehen habe ... Das man mit einem entsprechenden Fahrzeug etwas bedenkenloser/riskikofreudiger ist trifft sicherlich zu und mit dem Volvo wäre ich spätestens bei der Wegabzweigung auf die Lopie umgedreht.

      Diese Recovery-Aktion fällt tatsächlich in die Kategorie 'Training unter realen Bedingungen' ;) Da es der 1te Problemfall mit dem SUV war konnte ich durchaus mal ein paar Erkenntnisse sammeln und das meine gewohnten Hilfsmittel nicht mit an Board waren sollte mir ebenfalls eine Lehre sein!
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      Frischluftdeppert
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    • Konradsky schrieb:

      In deinem Link wird von 40 mal ein Auto Starten und 1000Ampere geschrieben.
      Wenn ich solche Aussagen lese, soll ich die etwa glauben?
      Ich gehe dann von solch unseriösen Aussagen davon aus, dass dieses Produkt
      nicht das hält, was es verspricht und im Notfall die Grätsche macht.
      Schau dir mal Margots Angebot an, welches wesentlich seriöser beschrieben wurde.
      Da sind es dann aber auch 40% weniger Leistung bei einem ca.25% höheren Preis(Ebay).

      Gruss
      Konrad

      Schaffe es leider erst jetzt zu antworten.
      War in letzter Zeit beruflich sehr eingespannt.

      Hier scheint ein Missverständnis vorzuliegen, Konrad.

      Der von mir verlinkte Artikel sollte keine Empfehlung darstellen, sondern lediglich als Beispiel dafür dienen, um zu verdeutlichen, was für eine Art von Gerät ich meine.

      Davon abgesehen, interessiert mich auch nicht, ob man damit 5, 10 oder 40 mal den Motor starten kann.
      Im Bedarfsfall reicht es mir völlig aus, wenn dies einmal möglich ist.
      Danach kann der Akku ja wider geladen werden.

      Jedenfalls habe ich mir mal ein ähnliches Gerät angeschafft und konnte damit bereits erfolgreich einen Motor mit schwacher Batterie starten, hat also seinen Zweck erfüllt und danach konnte ich keinen merklichen Abfall der Ladekapazität feststellen.

      Grüße,
      Matthias
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -
    • Bushdoctor schrieb:

      Ich frag mich grad warum man sich diese Anfahrhilfen überhaupt antun muss und sich nicht einfach nen Satz vernünftige Schneeketten kauft.

      Das hatte ich doch weiter oben bereits erläutert.

      Auch in einem schneereichen Gebiet wie z.B. dem Erzgebirge hat man es in der Regel entweder mit einer freien geräumten Strasse zu tun oder mit einer festgefahrenen Schneedecke.
      Mit vernünftigen Winterreifen ist das grundsätzlich alles problemlos zu handhaben.
      Hatte damit selbst bis vor kurzem keinerlei Probleme gehabt.

      Bei einer Passtrasse in den Alpen braucht man verständlicherweise richtige Schneeketten und die sind dann ja auch verpflichtend.

      Wenn ich aber im Erzgebirge unterwegs bin, wäre es mir viel zu viel Aufwand immer wieder für kurze Strecken, wo eine festgefahrene Schneedecke ist, sicherheitshalber Schneeketten aufzuziehen um sie direkt danach, wenn es wieder auf eine frei geräumte Strasse geht, wieder abzuziehen.

      Wenn man aber dann doch mal stecken bleiben sollte, reicht eine Anfahrhilfe meist völlig aus, um dem Reifen ausreichend halt zu geben um ein kurzes Stück - und mehr ist es wohl im Bedarfsfall auch kaum - überbrücken zu können.

      Der Vorteil ist zum einen dass es weitaus einfacher und zeitsparender zum anlegen ist als gleich eine ganze Schneekette und zudem auch ganz gezielt am Reifen befestigt werden kann, wo man den halt gerade benötigt.

      In meinem beschriebenen Fall hatte ich ja den Umstand dass der Wagen über Nacht eingeschneit war und ich auch in dieser Situation nur ein kurzes Stück Waldweg überbrückt bekommen musste.
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -