Hardangervidda Skitour

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    • Hardangervidda Skitour

      Was machen wir eigentlich nächstes Jahr, fragten wir uns, nachdem wir den Pfälzerwald unsicher gemacht hatten.
      Vielleicht eine Winterwanderung! Nur wo? Vielleicht nach Norwegen! Vielleicht in die Hardangervidda?!



      Und von da an fingen wir an zu planen, zu probieren, zu diskutieren und zu recherchieren (danke nochmal an diejenigen, die uns mit Rat und Tat aber auch in Form von Touren und Erfahrungsberichten in diesem Forum unterstützt haben).

      Es wurden immer wieder aktuelle Informationen wie z.B. neu erworbene Erkenntnisse und Erfahrungen, Strategien, Ausrüstungsgegenstände, DIY Ideen, Bilder und Packlisten ausgetauscht.







      Irgendwann war es soweit, dass sich die Schweizer endlich los gen Norden machten. An diesem Tag war ich vor Vorfreude richtig hibbelig :D
      In Hannover angekommen gab es ein freudiges Wiedersehen :dolldrueck:

      Als Programmpunkt habe ich mir die Besichtigung der Outdoorgeschäfte (Bluesky und SFU) überlegt.

      Den Rückweg nach Linden legten wir zu Fuß zurück, um den beiden die Sehenswürdigkeiten (Marktkirche, neues Rathaus, Ihmezentrum) Hannovers zu zeigen.
      Auch das Kulturgut Kiosk (Trinkhalle) wurde nicht ausgelassen.



      Wußtet Ihr eigentlich, dass es keine andere Stadt in Deutschland gibt, die eine so große Kioskdichte hat wie Hannover? Im Stadtteil Linden spricht man sogar von der höchsten Kioskdichte weltweit :!:

      Am nächsten Tag ging es relativ früh ab auf die Autobahn in Richtung Kiel.
      Dort angekommen gab es erst einmal eine leckeres Jever. Ich war richtig aufgeregt, da ich ja jederzeit mit den Jungs von der Eis-Zeit 3.0 rechnen musste.
      Die Überraschung des Aufeinandertreffens war ein voller Erfolg. Bereits Bekannte und neue Gesichter wurden herzlich begrüßt.
      Auf der Fähre wurden als erstes die Kojen belegt und anschliessend das Schiff erkundet.






      Konrad und ich ehrten das seefahrende Volk mit einem Gruß, als die Fähre das Ehrendenkmal Laboe querab passierte.


      Später erlaubten wir uns mit den Jungs von der Eis-Zeit 3.0 einen Scherz, indem FreakyRabbit in deren Kajüte anrief, sich als Rezeptions-Mittarbeiter ausgab und etwas von »compliants« und »loudness« in englischer Sprache von sich gab. Abschließend meldete er einen Besuch durch zwei Mittarbeiter an, um sich persönlich ein Bild von den Zuständen zu machen. Kurze Zeit später klopften wir an die Tür der anderen und meldeten uns mit »security«.


      Ein gestresster Doom machte die Tür auf und checkte im ersten Monet nicht, dass wir es waren, die vor zwei Minuten bei ihnen angerufen hatten. Konrad und Co. saßen wie zwei frisch gebackene Konfirmanden auf dem Sofa. Als der Groschen fiel war Doomis Kommentar : »Wir haben sogar den Whiskey versteckt …«. Die Eis-Zeit 3.0-Jungs schimpften Blut und Galle und schworen Rache.


      Der nächste Tag begrüßte uns mit Kaiserwetter, als wir in den Oslofjorden einliefen.




      Nach der Verabschiedung von den anderen machten Marvin14, FreakyRabbit und ich uns auf den Weg nach Geilo.



      Dort nahm ich die Skiausrüstung in Empfang, welche ich bereits von Deutschland aus reserviert hatte:

      geiloskishop.no/

      Für diejenigen, die in dieser Gegend eine Wintertour machen wollen und sich keine eigene Ausrüstung kaufen wollen ist dieser Shop eine Option. Für die Backcountry Ski, Schuhe, Fell, Stöcker, Pulka, Gestänge und Harnisch habe ich für 5 Tage 169€ bezahlt.


      In Ustaoset war unser Startpunkt. Nachdem die Schlitten bepackt waren machten wir uns nachmittags auf den Weg.




      Nach einer doch recht anstrengenden Etappe von etwa 7km bauten wir unser Lager im Schein der Kopflampen auf. An diesen Abend war mit mir nichts mehr los. Ich war platt und erschöpft vom Tag, hatte keinen Hunger und freute mich nur noch auf den Schlafsack. Die Nacht schlief ich komplett durch und war am nächsten Tag deutlich erholt.




      Da wir unser Camp im Schatten eines Bergs aufgebaut hatten konnte uns die Sonne nach einer kalten Nacht mit -29,5°C nicht wach küssen. Also machten wir uns auf und bauten das Camp ab um schnell auf die sonnenbeschienene Loipe zu kommen.



      Auf dem Weg zur Kuva Hütte war es teilweise recht steil und als wir dort angekommen waren gönnten wir uns erstmal ein süßes Teil, einen Teller Bouillon, einen Kakao und eine Cola.



      Anschließend machten wir uns hochmotiviert wieder auf die Socken. Von nun an begann die wunderschöne Weite der für die Hardangervidda typischen Landschaft.





      Nach der zweiten Nacht ging es bei Wind und Schneefall weiter in Richtung Heinseter Hütte.





      Das Wetter, immer wieder steil ansteigende Abschnitte und ungespurte Loipen machten uns langsam und laugten uns aus, obwohl wir regelmäßig die Positionen (wie beim Rennradfahren) durchtauschten.

      Im Windschatten einer Hütte zogen wir uns unter, um etwas zu essen und zu trinken. Nach dieser wohltuenden Pause ging es froh und munter wieder auf die Tour. Das Wetter wurde im Laufe des Tages immer schlechter. Bei stürmischem Wind bauten wir unsere Zelte auf.



      Der Wind zerrte an unseren Zelten. Nach dem Abendessen legten wir uns erschöpft und glücklich in die Federn. Mein Schlafsetup bestand aus einen Biwaksack, worin meine 20mm dicke Evazotematte, Expet Downmat, Cumulus Schlafsack Alaska 1100 den VBL verstaut war. Bei dieser Tour hatte ich zum ersten mal einen VBL in Gebrauch und war sehr überrascht, wie angenehm dieser doch ist. Ich habe es mir von Erzählungen und Berichten viel schlimmer vorgestellt. Es war mit langer Unterwäsche regelrecht behaglich und überhaupt nicht wie in einem Bratschlauch, in dem man im eigenem Saft schmort. Nur einmal habe ich mir während der Nacht die Socken ausgezogen, weil meine Füsse zu warm wurden. Das war nicht so schön, da sich die VBL unangenehm an der nackten Haut anfühlt.



      Der nächste Morgen versprach gutes Wetter. Der Wind war zwar immer noch eisig aber mit weniger starken Böen. Rasch wurde das Camp abgebaut und die Route gecheckt.











      Ach ja, das Frühstück: Diese Mahlzeit haben wir eigentlich durchgängig übersprungen. Es wurden während des Vormittags immer wieder mal Nüsse, Trockenobst, Schokolade, gefrorene Gummibärchen und Lakritzschnecken gefuttert.


      Allmählich wurde das Wetter besser. Die Sonne brannte uns auf das Fell. Letztlich zogen wir in Longsleeves und ohne Handschuhe und Mütze unsere Schlitten.



      Wir waren richtig gut drauf und kamen zügig voran. Die Mittagspause nutzten wir um uns etwas zu erholen. Wir aßen und tranken ausgiebig und füllten unsere Thermoskannen wieder auf. Und nutzten das Wetter für allerlei Erleichterungen.



      Nach dieser Pause zogen wir nochmal richtig an um unser Etappenziel, die Krækja Hütte, zu erreichen. Dort angekommen gönnten wir uns eine Übernachtung inklusive Abendessen.


      In der Hütte befanden sich noch vier weitere Personen: Ein Ehepaar aus England, die in Frankreich wohnen (er arbeitet allerdings in Schottland) und zwei junge Norwegerinnen, mit denen wir zu Abend aßen. Anschließend ging es unter die herrlich heiße Dusche.


      Später machten wir es uns mit Whisky und Cola gemütlich und planten die nächste Etappe.



      Das Wetter war am folgenden Tag eher zugezogen und so sahen wir auch aus. Schweigsam ging es weiter und wir kamen wiedermal gut voran. Scheinbar hatten sich unsere Körper an die Schinderei gewöhnt.


      Auf dem Weg stellten wir fest, dass wir es an diesem Tag eigentlich bis zum Zielort Hangastøl schaffen könnten. Kurzum, wir haben die Skier in den Schnee gehauen und nach einem stärkenden Mittagessen und einem heftigen steilen letzten Anstieg den Bahnhof in Hangastøl erreicht. Einen Tag früher als geplant.



      Die Zugfahrt zurück nach Usteoset war herrlich. Die Bahnmitarbeiter halfen uns beim Verlasten der Ausstattung und verziehen uns das fehlende Ticket dafür.


      In Ustaoset angekommen holten Marvin14 und Freakyrabbit das Auto. Und so verräumten wir die Ausrüstung ins Fahrzeug. Zwischendurch ging ich in den Supermarkt gegenüber und besorgte Bier, Chips, Wasser, Duschgel etc. In Geilo haben wir uns eine Ferienwohnung angemietet. Dort genossen wir Sofa, Fernseher, Küche und kühles Bier.


      Am Freitag brachten wir meine ausgeliehene Ausrüstung zurück und düsten wieder nach Oslo. Auf dem Weg kamen wir noch am Brusletto vorbei und beschlossen spontan anzuhalten. Auf Anfrage haben wir eine Besichtigung der Fabrik bekommen. Als Erinnerung haben wir eine Brusletto Kuska geschenkt bekommen und dazu noch eine Einladung für den Spätsommer zum Forellenangeln.



      In Oslo besuchten wir einen XXL Store und wurden natürlich fündig …


      Nachdem wir unser Hotelzimmer bezogen hatten machten wir uns auf in Richtung Downtown. Dort besichtigten wir die Kathedrale und besorgten noch etwas für die lieben Zuhause-Gebliebenen.


      Zurück im Hotel feierten wir den letzten Tag in Norwegen und tranken auf eine erfolgreich absolvierte Tour.



      Auf der Fähre trafen wir wieder auf die Jungs der Eis-Zeit 3.0 und freuten uns diese wohlbehalten wiederzusehen. Die Rückfahrt verlief kurzweilig und ausgelassen. FreakyRabbit und ich verspielten die restlichen Kronen an den Spielautomaten (JurassicPark etc.).


      In Kiel verabschiedeten wir uns von der Eis-Zeit 3.0 Crew und machten uns auf den Weg nach Hannover. Dort angekommen fuhren die beiden Schweizer direkt – nach dem sie mich abgeworfen hatten – weiter in die Schweiz.


      Lessons Learned:
      • Das Team hat wie immer super funktioniert. Jederzeit wiederAm Schlaf-Setup gibt es nichts zu meckern.
      • Isomatten und Schlafsack aus dem Biwaksack und fertig ist das Nest. Wirklich praktisch.
      • Im Camp hatte ich fast immer kalte Füße. Da muss ich nachbessern (Booties, Foodposer, etc.)
      • Die Kochkiste aus einem alten Werkzeugkoffer hat sich echt bewährt.
      • Mit den ausgeliehenen Ski plus Zubehör war ich voll zufrieden.
      • Powerbanks, Smartphone- und Kamera-Akkus haben mich auch bei -29,5 °C nicht im Stich gelassen.
      • In den Pausen und im Camp fehlte mir eine zusätzliche Isolationsschicht, die man eben mal schnell anlegen konnte. Marvin14 hatte eine dicke Daunenhose mit „Full length side zips“ und eine wirklich dicke Daunenjacke, die er sich immer mal fix überzog. Perfekt!
      • Das selbst gedörrte Essen war reichhaltig und lecker. Wird nächstes Mal wiederholt.
      • Musik und Hörbücher motivieren einen mega, wenn es mal nicht so läuft.
      • Ein paar zusätzliche, etwas dickere Handschuh-Liner.
      • Ein Zelt für uns alle (Hilleberg Atlas vielleicht ;) )
      • Konditionell haben wir auch gut zusammengepasst.
      • Rundum war das eine gelungene Tour.



      Würde ich dort nochmal hinfahren, um wieder eine Skitour zu machen? Auf jeden Fall! Ich bin Hardangervidda verliebt!

      :danke: @ol'greenhorn für den leckeren Schaps und die tolle voicemail.

      Auch ein kurzes Video ist dort entstanden:



      Munter bleiben
      LG
      HerrNilsson
    • Super Tour Männers und ihr hatte wohl auch Paradeverhältnisse wie man es von der Vidda nicht anders erwarten würde. Wenn ich mir Eure Gesichter so anschaue dann hätten sich Gesichtsmasken sicherlich bewährt, seht irgendewie verfroren aus um die Nasen, hehehe. Hattest Du tatsächlich NEOS Überschuhe mitgeschleppt oder hat man sie Euch zusammen mit den Skiern vermietet? Die Kocherkiste finde ich echt toll gelöst, Klappe auf und loslegen. Auf die Idee muss man erst mal kommen ;)

      Freu mich mit Euch dass die Tour offensichtlich so geklappt hat wie sie geplant war! Was steht als nächstes an bei Euch: Grønlands Innlandsis, Svalbard, Sudpolen, ...?
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      Frischluftdeppert
      .
    • Boah! 8o noch so eine Hammer Tour durch nördliche Gefilde.
      DAS macht auf jeden Fall wieder SEHNSUCHT - SEHNSUCHT - SEHNSUCHT.

      Vielen Dank für den schönen Tourenbericht und dem klasse Video!

      lieben Gruß
      kahel

      BRENNER-KOFFER ?! => muss ich Nachbauen (So Geil)... mit seitlichen, einklappbaren Stoffdreiecken zwischen Korpus und Deckel als Windschutz ... :whistling:
      Ich wäe ja nich der kahel, wenn ich nicht immer wieder etwas "Verschlimmbessern" könnte, nech?! :thumbsup:
      >> geht nich - gibbet nich <<
    • Respekt meine Herren,
      eure Wetterbedingungen waren noch ein bisschen härter als bei uns, wenn ich mir euer Video so anschaue. Was kalte Hände oder Füße angeht, kann ich nur diese Warmpacks empfehlen, die, nachdem die Verpackung entfernt wurde, anfangen richtig warm zu werden. Ich habe die Dinger auf unserer Tour jeden Tag ein mal gebraucht und die haben mir gut geholfen. Und was das mit der Psyche anstellt ist enorm. So ein eisiger Wind von vorne kann einem ganz schnell die Motivation davontragen, man muß weiter und kann sich nicht mal eben in einer warmen Stube ausruhen und aufwärmen. Da helfen so warme kleine Teile im Handschuh oder Schuh ungemein. War auf jeden Fall toll, euch kennengelernt zu haben...
      Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wußte das nicht und hat es einfach gemacht.
    • Vielen Dank für das Einstellen des Reiseberichtes! :danke:

      Es war mir mal wieder eine große Freude eine der hiesigen Winterreisen zu verfolgen. Tolle Eindrücke und auch wieder ein paar interessante Ausrüstungseindrücke gewonnen.

      Winterliche Grüße!

      P.S.: So jetzt sind wir aber mit den Winterberichten durch!
      "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835
    • Supi, dies war eine Norwegenfähre. Ich habe keinen kotzen
      sehen, wohl einen sehr stillen Tipple bei Seegang. ;)

      4 WD Spikes brauchten wir auch nicht um durch Norwegen und Schweden bei
      dieses Jahreszeit zu fahren.

      Scheinbar haben sie die Zeiten geändert.
      Früher war sogar die Zukunft besser...

      Gruss
      Konrad
      Wer nicht will, findet Gründe, wer will, findet Wege!
    • HerrNilsson schrieb:

      »Wir haben sogar den Whiskey versteckt …«
      Da hat @Freaky_Rabbit mich echt verarscht, Hut ab! Aber ich war auch unkonzentriert und abgelenkt, wegen dem Typen hier:

      Konradsky schrieb:

      3 min lang war ich echt ein Chorknabe, bis die Tür geöffnet wurde.
      Ja, Konrad. Genau so war das - 3 Minuten warst du Chorknabe, und das bei einer Gesamtreisezeit von 9 Tagen. War es eigentlich sehr anstrengend?
      ;) :dolldrueck: :kuh: :danke: :reh:
    • @Konradsky
      Ok, auf den Norwegenfähren war es nicht ganz so schlimm...

      Unterschätze niemals die Spässe die das Wetter/das Klima im Norden manchmal macht....
      Am sommerlich warmen Sonntag, dem 5. Oktober 2008 haben wir das erste mal in unserem Häuschen geschlafen nachdem ich schon vor Wochen angefangen hatte umzuziehen.
      Am Montag, dem 6. Oktober 0630 klingelt der Wecker, meine Frau steht auf und sprach: "Schatzi, es hat geschneit, mind. 5cm."
      Ich hätte schwören können das sie mich verarschen möchte und dementsprechend unflätig viel meine Antwort aus.
      Sie hat die Wahrheit gesagt und ich musste mich entschuldigen, jeder Apfel am Baum hatte ein Häubchen. Danach hatten wir noch einen schönen und warmen Spätherbst.

      Es ist Frühjahr, schön und gut, Tags +5, Nachts -17, das Tauwasser vom Vortag spiegelglatt gefroren und 10 cm Neuschnee drauf, und dafür muss man nicht mal auf einem Hochplateau wie der Vidda sein die 1000m höher liegt. Wenn der Kutscher was taugt ist das kein Problem, wenn nicht....


      Ein allgemeiner Kritikpunkt ohne Bezug auf direkt diesen Reisebericht:
      Was mit jetzt schon oft aufgefallen ist, man reisst in 2 Tagen, 2000km an, bei sommerlichen Temperaturen runter auf Meereshöhe und dann hoch auf 1000-1200m, tiefster Winter bei -20 Grad +- x, und dann springt man aus dem Auto raus und geht gleich in die vollen. Keine Aklimatisierung, keine Gewöhnung an die Höhe.... und dann wundert man sich das man am ersten und zweiten Tag fast aus den Latschen kippt...
      Mein Rat, einen Tag mehr investieren, ankommen, kleiner Spaziergang um die Muskulatur zu lockern, ab in ein Hotel und dann am Morgen des nächsten Tages gut ausgeschlafen und entspannt losgehen.
      Dann kann man auch die ersten 2-3 Tage wirklich geniessen und quält sich viel weniger.
      Probiert es mal aus, es lohnt sich. Die Aklimatisierungsphase unterschätzen eigentlich alle.

      Die Geschichten mit Tomte höre ich auch noch heute gerne...
      Gruss