Beil oder Axt - Eure Gedanken

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    • Beil oder Axt - Eure Gedanken

      Also ich habe hier geschaut, aber keinen Thread gefunden, an den ich mich so richtig dran hängen kann.

      Es geht um mein erstes Beil und weil ich noch nichts ganz spezielles mit ihm vorhabe und Handwerkskunst sehr hoch schätze bin ich auf die Schmiede von Mirko Günther gestoßen und dort unter diesem Link bin ich sehr auf den Beilen hängen geblieben. (Äxte zwar auch, aber demnächst fälle ich nix ;) )

      axtschmiede.de/index.php/de/aexte-beile-co

      Nun meine Frage... Hehe... Ich weiß :D
      Welches würdet ihr mir für den Anfang empfehlen? Eine Begründung wäre super. ^^
      Es geht mir gerade eher um Formen als um Hersteller, also bitte darüber etwas aufklären. :danke:
    • Ohne konkreten Anwendungszweck ist es schwer was zu empfehlen. Als Allrounder ist 0,5-0,7kg Kopfgewicht und 50cm Schaftlänge nicht verkehrt. Je länger der Schaft desto sicherer. Gehts nur um Kleinkram wie Anmachholz geht auch n Beil wie das Minibeil, vor allem wenn auch zum Schnitzen taugen soll. Ob die Dinger von Mirko Günther taugen kann ich nicht sagen, generell finde ich dort das Verhältnis von Schaftlänge und Kopfgewicht ineffizient. Und mir wäre ein Schaft aus Hickory lieber als einer aus Esche

      Ein Beil ist vielleicht attraktiv, aber in der Praxis selten nötig und in den Händen unerfahrener Nutzer unverhältnismäßig gefährlich. Was ich auf manchen Treffen gesehen habe lässt mich schaudern.

      Guter Vortrag von Paul Kirtley zum Thema Äxte:

      Skal hilse fra fjellet – det evige land,
      hvor moskus og jerven har bolig.
      Min lengsel dit inn er blitt som en brann.
      Kun der får jeg fred og blir rolig...

      Jon Ø. Hov
    • Eine Allround Axt wäre eine sog. Voyager, oder Boy's Axe. Ungefähr einen halben Meter Stiel, leicht geschwungen, mit einem ca. 1 - 1 1/2 Pfund Kopf.

      So etwas kann man kurz fassen und als Beil benutzen oder lang - ein- oder beidhändig - als Axt. Man kann Kleines spalten, anspitzen und kürzen, und die Bäume, die man damit nicht fällen kann, von denen sollte man als Laie vielleicht sowieso die Finger lassen.

      Ob die Stiellänge sicher ist oder nicht, sollte unter 70, 80 cm keine Rolle mehr spielen. Ein langer Stiel gilt als sicherer (solange man einigermaßen die Kontrolle darüber behält), weil man dann bei Fehlschlägen eher in den Boden haut (Autsch! die schöne Schneide!). Kürzere Äxte haut man sich bei etwas längerem Stiel materialschonend in den Fuß oder ins Schienbein. Noch kürzere Äxte und Beile dagegen in's Knie.

      Eine mittlere Länge, die in's Schienbein geht, ist da vielleicht ideal. Sprunggelenk und Knie können kompliziert werden. Da ist ein gespaltenes Schienbein vielleicht günstiger. Es haben sich aber auch schon Leute eine Axt in's eigene Gesicht gehauen. Ein langer Stiel ist also keine Sicherheitsgarantie.

      Aber im Ernst: ich glaube daß eine Voyager und das Erlernen eines guten Umgangs (!!) mit der Axt am vielseitigsten sind.

      Man kann sich sowas auch kostengünstig selbst machen, in dem man im Baumarkt eine Handaxt und einen ca. 50 cm langen Axtstiel kauft, und das kombiniert. Man hat dann eine eher leichte und führige kleine Axt. Wenn man erstmal nicht so viel Geld für schwedisches Material ausgeben will.
      Ich weiß, daß ich hing am windigen Baum / neun lange Nächte.
      Der Dachs läßt schön grüßen ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MeisterGrimbart ()

    • schöne und gute Axtköpfe bekommt man auch auf Flohmärkten für kleine Münze.

      Das war mal so einer ... :D

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      Äxte und Beile haben eine für sie bestimmte Aufgabe, die es bei entsprechender Arbeit zu Erfüllen gilt ...
      Nicht jedes Beil oder Axt ist für die gleiche Arbeit / Aufgabe geeignet. Ist wie bei Messern - die EierlegendeWollmilchsau gibt es nun mal leider nicht.

      Mit so einer Ansammlung deckst Du fast alles ab. (Die Spalthämmer und -keile sind noch nicht mal dabei)

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      lieben Gruß
      kahel
      >> geht nich - gibbet nich <<

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kahel ()

    • Grundsätzlich empfiehlt die Logik Äxte mit glatten Köpfen, da diese weniger Gleitwiderstand aufweisen, im Gegensatz zu z.B. Mirco Günthers Äxten. Nachdem ich so ziemlich alles durchhabe, was in D zu erwerben gibt, bin ich glücklich mit Ochsenkopf-Äxten und/oder, wenn es sinnvoll und leicht sein soll, mit Fiskars.
      Glück ist Bedürfnislosigkeit.
      Auch in einer schlechten Welt lässt's sich gut leben.
    • moin @NewWorld
      ich denke zieh mal noch nicht so schnell dein Resümee, warte mal noch ein paar Tage dann gibbet hier sicher noch mehr Vorschläge.
      Wenn du etwas "mobiles" suchst, wäre ich immer bei einem Beil. Meine Wetterlings mit ca 32 cm Stillänge ist für mich im Rucksack das äusserste an Grösse. Meine 25 cm Hultafors ist klein aber reicht für kleinere Aufgaben für mich immer. Das Hultafors Treckingbeil ist schon wuchtiger fürs " Fällen" ganz klar.
      Bedenke das auch Klappsägen dir viel Hacken ersparen können und deutlich weniger Lärm im Wald verursachen.Also Kombi aus gut langer Klappsäge und " kleinerem " Beil .
      Es ist wie beim Thema Messer : Mehrere zu haben ist schon nicht falsch, je nach dem was du vorhast.

      Das Leben ist ein Spiegel: wenn du hineinlächelst, lächelt es zurück
      George B. Shaw

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Peter von Hausen ()

    • Da es die original Bushman Axe von Wetterlings nicht mehr gibt, die ich besitze. Kann ich die Dir nicht empfehlen. DICTUM hat aber ein vergleichbares Beil im Sortiment.
      dictum.com/de/forstbeile-aexte…dictum-bushman-axt-708476

      Die Vorteile dieses Beils sind ein optimales Kopfgewicht zur Schaft Länge. Ordentlich Zug beim Spalten und Hacken und trotzdem noch gute Schnitzeigenschaften. Durch das relativ geringe Gewicht immer noch durchaus Rucksack tauglich. Für mich die Eierlegende Wollmilchsau, was Bushcraft angeht.

      @Pero und @karlson können ja auch noch berichten, ich glaub es ist auch deren Lieblingsbeil.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bushdoctor ()

    • Bushdoctor schrieb:

      Ordentlich Zug beim Spalten und Hacken und trotzdem noch gute Schnittzeigenschaften. Durch das relativ geringe Gewicht immer noch durchaus Rucksack tauglich. Für mich die Eierlegende Wollmilchsau, was Bushcraft angeht.


      @Pero und @karlson können ja auch noch berichten, ich glaub es ist auch deren Lieblingsbeil.
      Ist tatsächlich mein Tour Favorit wenn viel Brennholz gebraucht wird. Zum Schnitzen taugt sie mir aber nicht, da wäre ne Gränfors vom Profil her deutlich überlegen (die ist aber deutlich schwächer beim Spalten). Durch das Kurze Auge bekommt der Schaft bei der Outdooraxe schnell was ab, am besten mit Schlagschutz verwenden.

      Ob die von Dictum was taugt, keine Ahnung. C60 + Esche, kann gut sein, dass die auch vom Günther kommt.
      Skal hilse fra fjellet – det evige land,
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      Jon Ø. Hov
    • Der Titel lautet

      Beil oder Axt - Eure Gedanken
      Nicht böse sein/ werden, wenn ich jetzt also meine Gedanken mitteile.

      Ich dachte beim Lesen dieser Zeilen:

      NewWorld schrieb:

      Es geht um mein erstes Beil und weil ich noch nichts ganz spezielles mit ihm vorhabe und Handwerkskunst sehr hoch schätze
      oh, guck an, eine bushcrafterin - da muss also jetzt ein Beil her.
      Am besten was Stylisches, Handgearbeitetes - wie von Mirko Günther.
      Sorry, meine Gedanken!
      Ich würde dir raten wollen, zuerst mal zu überlegen, wozu du bisher ein Beil verwendet hast.
      Und falls du das wirklich noch nie getan hast, solltest du Überlegungen in Richtung schwere(re) Axt erstmal ganz weit nach hinten stellen.
      Überlege lieber, wozu du so insgesamt ein Beil zu nutzen gedenkst ( außer zum berühmt-berüchtigten"Besser haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben")
      Holz für den Hobo kleinmachen?
      Im Winter auf Tour Wärmefeuer vorbereiten einschl.großem Holzvorrat?
      Holzbauten wie Langhaus errichten?
      Schnitzarbeiten ausführen?
      Wie @kahel schrieb: es gibt auch bei Beilen keine Wollmilchsau.
      Wenn es eher n bisschen Holz ( Hobo, Feuerschale. Kochfeuer) ist oder geschnitzt werden soll ( Verbindungenu.ä.), reichen 500-600 g Kopfgewicht völlig.
      Wenn es Wärmefeuer für Minusgrade sein sollen auf langer Wintertour, dann eher nicht. Auch nicht bei
      Blockhausbau o.ä.
      Und so schön auch handgearbeitete Beile sind - @Friese schrieb svhon: Glatt geht besser!
      Ochsenkopf ist nicht umsonst wohl die Nr.1 bei Forstarbeitern etc.
      Und längstn nicht so teuer...
      Noch günstiger ( und m. E. viel besser) ist kahels Tipp mit den Flohmarktbeilen. Ich hab so eins, Ochsrnkopf, und es ist auf Null geschliffen ein Trsum! Hat einen "Schienbeinstiel" ( made my day, @MeisterGrimbart!! :dolldrueck: )
      Guck hier:Rettungsaktion "alte Werkzeuge" - und Maschinen
      Große Holzvorräte im Winter damit hacken oder ein Blockhaus damit bauen würde ich nun damit gerade nicht machen wollen, für alles andere ist's toll.
      Und es ist Handwerkskunst, eben meine ( ist doch wohl Handwerk, aus so'm Rostklumpen ein Schätzchen zu machen, oder? ;) )
      Soweit meine Gedanken. Wie gesagt, bitte nicht übelnehmen- du hattest halt gefragt... ;)
      LG schwyzi
      One man's trash is another man's treasure!
      Tough enough to wear pink.
      Member of the Hateful fifteen
    • genau, erstmal den Bedarf rausfinden, sonst reicht jedes Camp Beil aus dem Baumarkt/vom Flohmarkt vermutlich aus. Fuer Bushcraftschnitzen und Feuerchen tut es das! Schoen machen ist dann schon Teil des Hobbies. Faellen, Spalten und Blockhausbau sind ganz andere Themen.
      Bei mir sieht es so aus: So eine Dictum Bushman wuerde ich hoechstens im Kanu mitnehmen^^ 3 Wochen Flussreise, vorher lohnt sich das bei mir nicht. Ich hab keinen Ofen zuhause, Faellen und Spalten faellt weg, alles groessere lohnt nicht. Wenn ich ein Feuerchen im Garten mache, hab ich so ein guenstiges Handbeil von der Sonderpostenrampe, oder nehm ein Bowie, unterwegs hab ich Saege und Messer, ohne geeignetes Auslaufgebiet ist eine Axt fuer mich totes Gewicht.

      Aber schoen sindse xD
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    • @NewWorld
      Geh ich richtig in der Annahme das du noch nicht so oft, wenn überhaupt ein Beil oder eine Axt in der Hand gehabt und damit gearbeitet hast?
      Entschuldige bitte, man sagt mir oft nach ich sei herabwürdigend und verletzend usw. .... Beides liegt mir fern, allerdings habe ich eine durchaus bösartig, realistische Ader.
      Tut mir leid, ich hatte wohl schon zu viel mit Menschen zu tun denen ich keinen Löffel in die Hand geben möchte, und ich kann dich in der kurzen Zeit nicht einschätzen.

      Um ehrlich zu sein war mein erster Gedanke: "Mach erst mal einen anständigen Erste Hilfe Kurs." und: "Leg dir Verbandsmaterial usw. für grosse blutende Verletzungen und Amputationen zu...."
      Die Outdoorschule Süd sollte aus der Ferne betrachtet ganz brauchbare Outdoor Erste Hilfe Kurse anbieten (ich kenne die nur von Messen, habe selbst noch keinen Kurs bei denen gemacht.... viel zu weit weg)
      Ich arbeite viel mir Beilen und Äxten und würde mich als geübter Allround-Handwerker (bin Gärtner und Landwirt, eine eierlegende Wollmilchsau eben) einschätzen, trotzdem sah der Daumen mal etwas seltsam aus...

      Zu deiner eigentlichen Frage.....

      Ich predige immer:
      Kosten - Nutzen
      realistische eingeschätzter Bedarf - benötigtes Material

      Von daher, in Anbetracht von Kosten - Nutzen - und realistisch eingeschätzten Bedarf für einen Anfänger...
      - Eine Astschere, evtl. von Felco oder was billiges von Fiskars
      - Ein Fiskars Beil X5 oder X7 mit der Tendenz zum X7
      Hauptsache was leichtes, wenn der Arm ermüdet erhöht sich das Verletzungsrisiko, gerade bei einem Anfänger. Arbeite im Knien, dann geht der Schlag wenn er daneben geht nur in den Boden und nicht....


      Von dem oben genannten Anbieter.... wenn überhaupt das US Hatchet.
      Taste dich langsam an das Werkzeug und dessen Benutzung heran, mit der Erfahrung kommt dann dann eine bedarfsgerechte Einschätzung und der Kauf des benötigten/richtigen Materials.

      Das gilt für Beile, Messer, Schlafsäcke, Zelte..... eigentlich für alles. Lass es langsam angehen, sonst wirfst du nur/bestenfalls nur Geld zum Fenster raus.

      Gruss.... in der Hoffnung nicht zu bösartig gewesen zu sein
    • @supi mit Bösartigkeit hat das nichts zu tun. Eher offen und ehrlich wirkt das. Ich sehe das genauso!

      In einem anderen Thread fragt @NewWorld nach einem Messer. Für den Anfang...

      Wir haben es hier mit einer Person zu tun, die ganz offensichtlich keine Erfahrung im Umgang solcher Werkzeuge hat. Es werden Geschosse von Messern, Äxten, Beilen und Co. vorgeschlagen, welche meiner Meinung nach völlig überdimensioniert für einen Anfänger sind. Sorry @NewWorld, dass soll kein Angriff oder Ähnliches sein, sondern Dir die Augen öffnen. Frage Dich doch ersteinmal, was Du überhaupt möchtest, wie Du Dir die kleine Welt da draußen vorstellst. Geh einfach raus, erkunde, meditiere, umarme einen Baum oder sonst was... Genieße auf Deine Art und Weise!

      Durch ein Frage - Antwort Spiel wird Dir nicht geholfen. Sammel Erfahrungen und antworte Dir selber, welche Werkzeuge Du benötigst und welche nicht.

      Allzeit gut Pfad und viel Spaß in Mutter Natur ;)

      Ach ja, der "Erste Hilfe Tipp" ist nicht unbedingt der schlechteste. Genauso wenig wie das Baumarkt Mora und Opas Axt aus der Scheune...

      Viele Grüße waldhueter
    • @NewWorld Tipps und Links gab es genug. Für Messer und auch Axt/Beil. Darum von mir eine etwas andere Herangehensweise.
      Besuche doch, jetzt, in nächster Zeit einige Treffen, oder lade dir einige Protagonisten aus dem Süden, für ein eigenes kleines Treffen ein. Da gibt es immer was zum angucken, ausprobieren oder fachsimpeln.
      Denn ich habe irgendwie den Eindruck, als hiessen die nächsten Fäden "Zelt oder Tarp?" "Gas/Bezinkocher oder Hobo?" "Kunstfaser oder Daune?" :D Als Soforthilfe, nimmst du das mit nach draussen, was du im Haus hast. :thumbsup:
    • Danke für die vielen Erfahrungen, die ihr mit mir geteilt habt. Tatsächlich bin ich bei allem anderen schon ein wenig bewandert @Sharky
      D.h. bei anderem Equipment habe ich noch aus meiner "Campingzeit" mehr Ahnung und auf dem Kasten... Nur bei dem Werkzeug hapert es, da ich mit der Herstellung von irgendwas bisher noch nie zu tun hatte. (Was man für Camping brauchte wurde in Auto oder Wohnmobil geladen und war an Ort und Stelle verfügbar)

      Wie gesagt, Werkzeug ist mir neu, daher meine (vielleicht naiven) Fragen dazu. Aber da frage ich dann auch lieber, als mir einen Schmarrn zu kaufen. So wie ich jetzt lieber die Finger von der Schmiede lasse und mir die Ochsenkopf noch mal genauer anschauen werde.

      Ich bin hier jetzt auch niemandem böse, aber so ein bisschen hatte ich schon das Gefühl, dass ich meine Frage rechtfertigen musste. No hard feelings :D (Jaja, Schelm ne? @kahel )
    • Ich habe ein Harzer Minibeil von Mirko.
      Auf meinen Wunsch gefertigt.
      Alles, was auf Tour nötig ist, geht damit.
      Mein Brennholz mach ich aber lieber mit ner Spaltaxt und fürs Bäumefällen eben eine Motorsäge.
      Wenn du auch ein Fan von schöner Handarbeit bist, ist eine Mirko Axt was Feines.
      Aber es gibt eben auch viele, viele andere Hersteller mit sehr gutem Gebrauchswerkzeug.
      Meine Minifiskars nehme ich halt gerne für alle dreckigen Arbeiten, ist dem Ding und mir eben wurscht.

      Es gibt auch Mora- Beile.