Jedermannsrecht - sinnvoll oder nicht?

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    • Jedermannsrecht - sinnvoll oder nicht?

      Dem norwegischen/schwedischen "Jedermannsrecht" nach, welches übrigens nirgends als solches schriftlich fixiert ist, sind bekanntermassen so in D nicht gestattete Aktivitäten erlaubt.

      Aber auch dieses "Jedermannsrecht" unterliegt natürlich gewissen Regeln.

      Ich frage mich nun, ob analoge Regelungen in D sinnvoll wären und komme für mich zur Entscheidung: nein.

      Mir wird schon jetzt teilweise angst und bange, wenn ich die Folgen der Freizeitaktivitäten in der Natur beobachte. Vorstellbar, dass diese Folgen mit "Jedermannsrecht" , ich will nicht sagen verhehrend, so doch gravierend sein könnten.

      Ich beobachte eine zunehmende Verrohung jetzt schon und möchte keinesfalls, dass dies zunimmt.

      Könnt ihr mir gute Argumente pro "Jedermannsrecht" in D liefern?

      Und ich würde mich freuen, sollte dieses polarisierende Thema nicht allzu emotionsgeladen diskutiert werden können. Danke.
      Wo der Wolf jagt, wächst der Wald
    • Kommt drauf an was man unter dem berühmt-berüchtigten "Jedermannsrecht" versteht....

      Wenn ich sehe was die Touristen darunter verstehen wundert es mich das diese nicht öfters mal Bekanntschaft mit dem Hund oder einer Ladung Schrot machen.

      Meiner Meinung nach: NEIN, nicht sinnvoll, da fehlt ganz einfach der kulturelle, gesellschftliche Hintergrund. Das Jedermannsrecht auf dt. Verhältnisse umzumünzen würde sicher 2m Regalwand beanspruchen.

      Bedaure diese Aussage machen zu müssen
    • Die Argumente dagegen....ja leider stimmen die.
      Ein Mittelweg wäre evtl. die einrichtugn weiterer Trekking-Plätze.

      In Schottland (ja ich weiss) gilt ja auch jedermannsrecht. Allerdings gibt es zwischenzeitlich auch Ausnahmen. Um Loch Lomond herum hat man das stark eingeschränkt. Und nein, nicht hauptsächlich wegen Touris, sondern wegen der vielen Städter die Wochenends dort hinpilgern.
      Andernorts haben aber Gemeinden Lernorte geschaffen, wo sich interessierte austoben können. Dort stehen dann Wippdrechselbänke....Schnitzbänke...Feuerstellen...

      Aber, hier bei uns alles freigeben wäre echt unvernünftig. Mir reicht schon wenn ich sehe was auf den Traufgängen los ist....
      No ned hudla.....
    • In D gäbe es zu viele (Aus)Nutzer und zu wenig Betreuer.
      In S ist es ganz normal, dass sich Vereine, Clubs und sonstige Vereinigungen um Windskyds und Co kümmern. Auf dem Bohusleden oft genug gesehen. Und ich bin mir leider ziemlich sicher, dass nach dem ersten Saufgelage in D die Schutzhütte beschmiert, zerstört oder abgefackelt, und das bereitgestellte Holz (public service in S) plus Säge und Aufbewahrungskiste geklaut wäre.
      Viele öffentliche Grillplätze in D verbieten deshalb die Nutzung nach Sonnenuntergang.
      Ich wäre dann wohl auch contra Jedermannsrecht in D.
    • Albbaer schrieb:

      Die Argumente dagegen....ja leider stimmen die.
      Ein Mittelweg wäre evtl. die einrichtugn weiterer Trekking-Plätze.

      Die bisher hervorgebrachten Argumente gegen ein "Jedermannsrecht" sind schon nicht von der Hand zu weisen.
      Wir sind dicht besiedelt und haben zu viele Unvernünftige die mit solchen Freiheiten nicht umgehen können.
      Und die Erkenntnis, dass dies noch nicht mal an dem vermeintlichen Unwillen der Politik liegt, sondern klar ist, dass so etwas letztlich an der Bevölkerung selbst scheitern wird, ist schon bitter.

      Es gibt halt einfach auch sehr viele unterschiedliche Interessen um den Wald zu nutzen die sich gegenseitig beißen.
      Der Forst der an einem gesunden Baumbestand interessiert ist, durchaus auch aus wirtschaftlichen Interessen.
      Die Jäger, die an einem ausreichenden Wildbestand interessiert sind, was dem Förster nicht gefällt sobald Bäume verbissen werden.
      Dann die Spaziergänger die am Wochenende frische Luft schnappen wollen.
      Die Hundehalter die Gassi gehen und am liebsten ihren Vierbeinern dort Freilauf gewähren würden und zum Teil dies auch trotz Leinenpflicht tun, wodurch das Wild gestört werden kann.
      Die Mountainbikefahrer die sich mit breiten Waldwegen nicht zufrieden geben sondern gerne auch mal querfeldein fahren und dabei den Waldboden aufreißen und Jungbäume abknicken.
      Die Pilzsucher die zwangsläufig querfeldein unterwegs sind.
      usw.
      Und dann schließlich auch noch die Spezies von "Bushcraftern" die sich abseits der Wege gemütlich einrichten und dazu am liebsten etwas aus Naturmaterialien bauen und Feuer machen möchten.

      Und bei all dem haben die natürlichen Waldbewohner die dort zu Hause sind eh schon relativ wenig Raum zum Leben und um sich zurückzuziehen, nicht zuletzt weil das gesamte Land durch ein engmaschiges gut ausgebautes Straßen und Autobahnnetz zerschnitten ist, wo sich eh die Frage aufdrängt ob man es so wirklich verantworten kann sich dann noch zusätzlich als Störfaktor querfeldein zu bewegen.

      Und dennoch ist es einfach unbefriedigend und frustrierend, dass wir als Naturfreunde in der Ausbübung unseres Hobbys nicht nur so eingeschränkt sind, sondern uns zwangsläufig in einer Grauzone bewegen stets am Rande zur Illegalität und gefahrlaufend dabei doch mal "erwischt" zu werden und eine saftige Strafe an der Backe zu haben.

      Da beneidet man dann schon die Skandinavier oder die Amis oder Kanadier, auch wenn die vor Ort nochmal ganz andere Bedingungen haben.

      Es muss ja auch nicht das gleiche 1:1 sein aber es wäre doch wünschenswert wenn der Freiraum diesbezüglich etwas größer wäre, man sich zumindest nicht mehr in dieser Grauzone bewegen müsste.
      Vielleicht wäre es tatsächlich ein möglicher Mittelweg, wenn es mehr Stellen geben würde, an denen man offiziell Feuer machen dürfte und übernachten dürfte, solange die Waldbrandgefahr nicht zu hoch ist.
      In Dänemark gibt es solche Plätze z.B., sogar mit einfachen Hütten zum Übernachten.
      Wäre dann immer noch die Gefahr dar, dass solche Stellen dann zugemüllt wären, wäre aber eine Chance.
      Könnte allerdings auch nach hinten losgehen, wenn der Forst dann darauf verweist dass man diese Plätze nutzen soll und es dann noch schwieriger wird einen Aufenthalt mitten im Wald zu rechtfertigen.

      Es ist eine verfahrene Situation und schwierig eine Lösung zu finden, aber wenn man das so wie gehabt stehen lässt, wird sich auch nicht diesbezüglich ändern.
      Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muß sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
      - aus Sibirien -
    • Was oft nicht beachtet wird: das "Jedermannsrecht" nicht wirklich ein Jeder-darf-Alles-Recht ist.

      Wenn man es etwas weiter aufdröselt, dann besteht dieses "Jedermannsrecht" auch bei uns.

      Jeder darf den Wald betreten, auf Wegen und ohne Weg. Solange es sich nicht um besonders geschütze Gebiete oder besondere Gebiete mit bestimmten Zutrittsverboten handelt (Naturschutzgebiete, Truppen-Üb-Plätze, Forstarbeiten, u.ä.). Auch muss ich bei meinen Aktivitäten den Naturschutz und ein paar andere Rahmenbedingungen beachten:

      - Jagen fällt nicht unter Jedermannsrecht.
      - Lagern geht auch in Deutschland. (Zelten, Campieren dagegen nicht. ist in anderen Ländern tatsächlich anderes)
      - der "Jedermann" hat sich bitte schön in allen Ländern wo das "Jedermannsrecht" gilt, so zu verhalten, dass er jederzeit auch wieder gerne gesehen wird.
      - Häuslicher Friede der Landbesitzer ist zu achten, man läuft also nicht einfach durch den Garten wo die Dame und Herr des Hauses gerade sonnenbaden....

      Einziger ungeklärter Punkt: Das Feuer!

      Wenn ich mich nicht täusche, dass ist in D im Wald offenes Feuer grundsätzlich Verboten, Ausnahmen gibt es.
      In den Skandinavischen Längern ist Feuer wohl teilweise erlabut, teilweise aber auch wegen Brandgefahr vollkommen verboten.


      Grob gesagt:
      Überall ist Naturschutz über allem, insbesondere über dem freien Zutritt und dem Feuermachen. Wenn Feuer gemacht werden darf, dann nur mit bestimmten Auflagen.
      Wildern ist nirgendwo erlaubt, Jagd und Fischfang meist reglementiert.
      Biwakieren/Übernachten ist so gut wie immer möglich, Zelten zumindest in D nicht. In anderen Ländern ist Zelten für eine oder zwei Nächte möglich, wenn auch nicht überall.

      Ob nun das Bushcraften mit einem festen Camp möglich ist, wage ich zu bezeiflen. Zumindest nicht auf öffentlichem Grund.

      Bis jetzt habe ich eigentlich nur das Zelten als Besonderheit von D ausgemacht.

      Interessant wäre mal eine Synopse (also eine Tabelle der Regelungen für jeden Staat) zu diesem Thema. Ich bin mir aufgrund der kurzen Recherche recht sicher, dass es da nicht wirklich große Abweichungen gibt.

      Von daher bin ich mir nicht wirklich sicher, ob es so ist wie weiter oben beschrieben.
      Richtig ist, dass es - wie in jedem Land, jeder Gemeinde, jedem Verein, jeder Clique, jeder Familie, in jedem selbst - Chaotische, destruktive Elemente gibt.
      Jeder von uns hat dies selbst schon gesehen.

      Aber jeder hat auch wohl schon den einen oder anderen intakten Bücherschrank gesehen oder gar schon benutzt. Ist ein anderes Thema, ja, aber auch hier werden private Güter öffentlich gemacht. Umd meist (!) funktioniert es. Allerdings meist unter der sozialen Kontrolle einer mehr oder weniger belebten Stelle in (!) einem Ort. Das kann den Ausschlag geben. Im Wald gibt es diese Soziale Kontrolle nicht in diesem Umfang.

      Also könnte ein Ziel lauten: treibt mehr Menschen in den Wald, dann ist die Soziale Kontrolle auch dort gegeben und alles ist gut. Oder nicht?

      So und jetzt dürft ihr den Text (nicht mich!) zerpflücken.

      Noch etwas: hier werden rechtliche Themen angesprochen. Mein Beitrag kann die eigene Recherche, besser noch die Information bei den jeweils zuständigen Behörden, nicht ersetzen. Alles was ich schreibe, kann trotz sorgfältiger Recherche falsch sein. Bitte bedenkt das.
    • Deshalb lieber ein eigener Wald, dann hat man schon wieder ganz andere Rechte.
      Man kann sich dann gegenseitig besuchen (wäre schon mal ein Ausgleich für den Eigner/Gastgeber/zur Verfpgung Steller)
      Natürlich wird nicht Jeder nen Wald haben können, aber auch nette Gespräche am Feuer sind etwas Positives für den Gastgeber/Eigner)
      Je nach Wetter, Jahreszeit kann dazu bei Bedarf noch etwas Arbeitseinsatz geleistet werden, aber nicht unbedingt mit einem Muß verknüpfen.
      Hilfreicher ist da wirklich die Priblematik mit Müll. Da sollten Alle (vor Allem die Gästw) darauf achten, daß nichts zurück bleibt.
    • @Steuermann, in Deutschland muss man noch nach Bundesländer unterscheiden.
      In manchen Bundesländer gibt es noch ein Verbot nachts die Wege zu verlassen.
      Manche Bundesländer haben grundsätzlich für Hunde eine Leinenpflicht, manche nur in der Brut und Setzzeit, Andere wiederum gar nicht. Trotzdem darf weder da noch da der Hund (auch nur Ansatzweise) wildern.

      Feuer im Wald ist erstmal verboten, gibt aber Ausnahmen.
    • Steuermann schrieb:

      Bis jetzt habe ich eigentlich nur das Zelten als Besonderheit von D ausgemacht.
      Da biste aber ziemlich daneben gelegen.

      In den meisten Europäischen Ländern ist das Wildcampen (Zelten) verboten.

      In Italien ist es nicht günstig, wenn man erwischt wird. Und dort wird auch das Schlafen im Biwaksack geahndet, wenn man erwischt wird.

      bergfreunde.de/basislager/hote…t-wildcampen-wie-erlaubt/
    • @Carpe zunächst hatte ich die nordeuropäischen Länder im Blick, da scheint das Zelten wohl in engen Grenzen erlaubt zu sein.

      Dann zeigt Dein Beitrag, das D wohl keine große Ausnahme in EU ist. Insofern haben beide Beiträge die gleiche Richtung.
      Schlussendlich danke ich Dir ganz ehrlch für den Hinweis,ohne diesen hätte ich da in Italien vielleicht den einen oder anderen kostenpflichtigen Fehler begangen.
    • Ähm nein.

      Es kommt drauf an, wo man in der Schweiz ist.

      Erlaubt ist es nur oberhalb der Waldgrenze, auf Privatbesitz und Campingplätzen.
      Die einzelnen Kantone können weitere Gebiete freigeben.

      In Jagdbanngebiete gilt das hier:
      Das freie Zelten und Campieren ist verboten. Vorbehalten bleibt die Benutzung offizieller Zeltplätze. Die Kantone können Ausnahmen bewilligen.
      admin.ch/opc/de/classified-compilation/19910230/index.html
    • musher schrieb:

      Deshalb lieber ein eigener Wald, dann hat man schon wieder ganz andere Rechte.
      Man kann sich dann gegenseitig besuchen (wäre schon mal ein Ausgleich für den Eigner/Gastgeber/zur Verfpgung Steller)
      Natürlich wird nicht Jeder nen Wald haben können, aber auch nette Gespräche am Feuer sind etwas Positives für den Gastgeber/Eigner)
      Je nach Wetter, Jahreszeit kann dazu bei Bedarf noch etwas Arbeitseinsatz geleistet werden, aber nicht unbedingt mit einem Muß verknüpfen.
      Hilfreicher ist da wirklich die Priblematik mit Müll. Da sollten Alle (vor Allem die Gästw) darauf achten, daß nichts zurück bleibt.
      Nehme mal an, das du Wald hast.
      Du weist aber, das es üblich ist, das der Nutznießer eines Arbeitseinsatzes für Kost und Logis zu sorgen hat? ;) :D
      "Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt." -Mark Twain
    • Moin

      Ich Greife das Thema mal auf,was aus Meiner Sicht auch Gegen ein "Jedermannrecht" in Deutschland Spricht,sind die Auftritte von zum Teil sehr Bekannten Youtubern die auf Fremdem Grund und Boden Ganze Kavallerieforts Errichten und auch bei Höchster Waldbrandwarnstufe Lustig Feuer machen :thumbdown:

      just my 2 öre

      Gruß Wulfher
      Lieber im Sumpf Übernachten,als Übernacht Versumpfen
    • Ich arbeite hier im Nordschwarzwald im Forst. Erholung ist ja ein Punkt bei der Waldnutzung, deshalb gibt es immer wieder Schutzhütten, ab und zu mit Feuerstelle, die auch in nicht besonders trockenen Zeiten, genutzt werden darf. Generell jedoch ist Feuer machen verboten, unabhängig von der Waldbrandstufe.
      Wenn von unserer Seite Holz zur Verfügung gestellt wird, dann ist meist nach einem wärmeren Wochenende der Vorrat weg und die Feuerstelle sieht aus, als ob jemand versucht hätte, eine Pforte zur Hölle zu öffnen. Dazu sind wir dann länger beschäftigt, Müll von hand aufzulesen. Der Mülleimer mit dazugehörigem Sack ist ungenutzt oder liegt ebenfalls rum (leer!).
      Eine früher der Erholung dienende Wiese ist inzwischen eine Strafe, da nach langen Wochenende 2 Mann 2 Tage mit der Müllbeseitigung beschäftigt sind.
      Die eine oder andere Hütte gibt es nicht mehr, weil nach mehreren "Warm-abrissen" der Platz geschlossen wurde.
      Jedermannsrecht? Bitte nicht da, wo ich arbeite! Grund ist einfach, es gibt leider zu viele, die sich einfach nur daneben benehmen und sinnlos zerstören, was in mühe- und liebevoller Arbeit von uns hergestellt wurde. Deshalb wird teilweise einfach nichts mehr investiert und Hütten verrotten so vor sich hin (sofern sie noch existieren). Einbrüche sind an der Tagesordnung, da es eigentlich immer nichts zu klauen gibt, wird einfach nur zerstört.
      Ich bin auch gerne draußen, nicht nur während der Arbeitszeit! Das wird aber immer schwieriger, da es zu viele Menschen gibt, die einen Hund haben "müssen"! Angefangen mit der hysterischen, nicht erzogenen, Fußhupe bis hin zum Jagdhund (den eine Nichtjägerin, zw. 30 und 40 in ihrer Wohnung hält!).
      Ich habe nur einen Lichtblick, ich kenne Ecken, da gibt es noch keine Wege oder es ist so steil, dass eh keiner dahin will! Hoffentlich bleibt es noch lange so!
      Just my 2 Cent!
      „Ich finde, es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten,
      die die Dunkelheit auf Abstand halten"
      (Mithrandir a.k.a Gandalf, "Der Hobbit")
    • @Joker2567 das ist absolut ärgerlich und ich verstehe durchaus, das an den Schutzhütten nichts mehr gemacht wird!

      So ein Bericht aus erster Hand, lässt mich einsehen, das Jedermannsrecht hier in D unmöglich ist.

      Aber wie immer: die wenigen, die sich zu benehmen wissen, leiden unter den "Minderbemittelten" :thumbdown:
      "Wenn wir bedenken, daß wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt." -Mark Twain