Salbe zur Wundversorgung BRAUNOVIDON

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    • Salbe zur Wundversorgung BRAUNOVIDON

      Ich möchte hier keine Werbung machen sondern nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten:
      Seit unsere Älteste vor 12 JAhren länger im Krankehaus war haben wir eine 100g-Tube Braunovidon-Salbe im Haus (gab uns damals die Schwester mit, um Entzündungen an Wundrändern zu vermeiden). Seit dem machen wir uns bei kleineren und größeren Verletzungen (aufgekratzte Mückenstiche, Schnitte, eingerissene Nagelhaut/Fingernägel, entzündeter "Zehennagel" usw.) also bei allem, was sich bereits leicht entzündet hat, mit einem Q-Tip (Ohrenstäbchen) eine kleine Klecks von der "Ketchup"- Salbe (wie meiner Kinder sie getauft haben) drauf, Pflaster drüber und am nächsten Tag zeigt sich meist eine deutliche Besserung; wiederholen, bis die Entzündung weg ist.
      Die Salbe gibts ab 3,80€/20g, 5,60€/100g ; die 100g haben bei uns bisher 12 Jahre gehalten. Das Verfallsdatum ist zwar schon lange überschritten, aber so what? Ich hab unterwegs immer ein winziges Döschen davon dabei.

      Gruß
      Amon

      PS: Achtung!!! NUR FÜR DIE GAAAANZ HARTEN!!
      Bei einem entzündeten Zehennagelbett mache ich die Salbe auch drauf, was bei mirzur Folge hat, dass sich so viel Eiter in der Entzündung bildet ;( , dass ich ihn schon nach kurzer Zei (1-2 Tage) herausdrücken kann <X . Dann wieder Salbe drauf und so lange wiederholen, bis kein Eiter mehr raus kommt; noch eine Nacht Salbe drauf.. fertig! Früher musste ich damit regelmäßig zum Chirurge. Heute mach ich das selbst .
      Da geht noch was! :thumbup:
      Mir scheint die Sonne aus dem ... Kabel :rolleyes:
    • Amon schrieb:

      Bei einem entzündeten Zehennagelbett mache ich die Salbe auch drauf, was bei mirzur Folge hat, dass sich so viel Eiter in der Entzündung bildet , dass ich ihn schon nach kurzer Zei (1-2 Tage) herausdrücken kann
      Diese Entzündung (unguis incarnatus) kann vermieden werden, wenn

      a) die Zehennägel (meist betrifft es die Grosszehe) gerade geschnitten und
      b) nicht zu enge Schuhe getragen werden.

      Beim "Aus-drücken" von Eiter wird regelmässig eine grössere Menge in die Wunde hineingedrückt bzw. schön im Gewebe verteilt. Ich würde es nicht machen.

      Eine gute Alternative zur chirurgischen Behandlung dieses Problems ist die Spangentechnik durch einen Podologen.
    • Schnake schrieb:

      Amon schrieb:

      Bei einem entzündeten Zehennagelbett mache ich die Salbe auch drauf, was bei mirzur Folge hat, dass sich so viel Eiter in der Entzündung bildet , dass ich ihn schon nach kurzer Zei (1-2 Tage) herausdrücken kann
      Diese Entzündung (unguis incarnatus) kann vermieden werden, wenn
      a) die Zehennägel (meist betrifft es die Grosszehe) gerade geschnitten und
      b) nicht zu enge Schuhe getragen werden.
      Hallo @Schnake
      Das mit dem gerade geschnittene Zehennagel find ich eher unangenehm, da sich die entstehenden Ecken oft in den benachbarten Zeh schneiden. Zu enge schuhe könnte im Winter ein Problem sein, im Sommer trage ich nur weite Sandalen. Aber du hast Recht, das Problem tritt meist nach dem Nagelschneiden auf.

      Gruß
      Amon
      Da geht noch was! :thumbup:
      Mir scheint die Sonne aus dem ... Kabel :rolleyes:
    • Ich habe seit 20 Jahren immer mal wieder das Problem mit einer Nagelbettentzündung an beiden großen Zehen.
      Damals wurde jeweils ein Teil des Nagels seitlich weg geschnitten beim Arzt. Es kommt jetzt aber immer wieder vor, dass
      die Zehennägel an eben den Seiten ins Fleisch wachsen und meine Schuhe sind nicht zu eng.
      Mir hilft immer mal wieder ein Besuch im Schwefelsee am Balaton.
      Wer glaubt gut zu sein, hat aufgehört besser zu werden!