Drehbank

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    • Ich benötige einen Helfershelfer mit einer Drehbank. Der Schlosser bei mir um die Ecke macht mir das gewünschte auch, irgendwann mal, kann dauern, in der Regel sehr lange, ich bin schon älter und würde gerne meine geliebte Hängematte noch in diesem Leben weiter benutzen, die Plastenippel der Aufhängungen gehen aber durch Materialermüdung so nach und nach nieder. Die muss ich jetzt ersetzen, ich habe da auch schon eine konkrete Vorstellung, dafür bräuchte ich jemanden mit einer Drehbank. Ich bin schon übergegangen in gatherdend Hängematten zu nächtigen, gut das mache ich jede Nacht, ist aber nicht besonders bequem und am Wochenende will ich’s mir schön machen. Vergangenes Wochenende habe ich sogar auf dem Boden gepennt, soweit ist es schon gekommen. Gut, war nicht so schlimm, habe gut geschlafen, habe da kein Problem mit. Der Paddelkollege mit dem ich unterwegs war hat sich in ein Igluzelt verkrochen. Geht auch, gut fürs Auge der restlichen Campingplatzbesucher war das optisch bestimmt angenehmer als meine ObiPlastikplane. Aber ich will mit Komfort, first class, dem Alter entsprechend, deswegen:
      Wenn jemand einen kennt, der eine Drehbank hat möge er/sie doch mich doch bitte empfehlen.
      Ich komme aus einer privilegierten Welt. Ich habe alles was ich brauche, weil ich Glück hatte an der richtigen Stelle des Planeten geboren worden zu sein.
      Heike Pirngruber
    • Rolf, um Die so Endkappen für die Spreizstangen Deiner Bridge-Hammock zu machen braucht es keine Drehbank.
      Eine Borhmaschine, eine Raspel und eine Feile würden reichen.
      Nimm Aluminium, das bietet bei sehr weicher Bearbeitung sehr stabile Ergebnisse. Danach würde Rundmaterial aus Hartplastik kommen, was aber im Winter spröder werden könnte.

      Oder mach Dir aus Schraubendreher-Griffen entsprechende Endkappen. Das geht auch. ^^

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      oder geh mal in den Baumarkt Deines Vertrauens ... und schau mal nach Schubladenknöpfe ...
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      :zwinker:
      nur mal so Gruß
      kahel
      >> geht nich - gibbet nich <<

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von kahel ()

    • oh, die Idee mit den Schraubenzieherendgriffen ist gar nicht so schlecht, danke für den Tipp. Holz ist zu weich, die Idee mit dem Drucker ist mir auch schon empfohlen worden, ich wollte aber Alu als Material verwenden. Ich muss mal zum Baumarkt, oder einfach mal bei uns in die Werkstatt, ein paar abgefuckte Schraubendreher sollte dort zu finden sein.
      Ich komme aus einer privilegierten Welt. Ich habe alles was ich brauche, weil ich Glück hatte an der richtigen Stelle des Planeten geboren worden zu sein.
      Heike Pirngruber
    • Wenn man das richtige Holz und nicht einen Besenstiel
      aus Fichte/Tanne nimmt, hält das auch.
      Hainbuche und Buchsbaum sind die geeigneten heimischen
      Hölzer. Trocken sollten sie sein.
      Erst grob in Form Schnitzen und dann in die Bohrmaschine spannen
      und mit Raspel/Feile wie Kahel schieb, formatieren.
      Schönes Schnitzprojekt am Lagerfeuer. Einfach was nicht nach Nupsie
      aussieht wegschnitzen.

      Gruss
      Konrad
      Wer nicht will, findet Gründe, wer will, findet Wege!
    • Die Hängematte hat vier verschiedene Aufhängplöppis mit jeweils anderen Durchmessern, denn die Spreizen sind für den Transport ineinander zu verschieben, genial gelöst. Und die Idee mit den Schraubendrehern finde ich mittlerweile immer besser, brauche für meinen Zweck dann einen Schraubendreher mit einem Metallstift der bis zum Knaufende durchgeht, das hält dann wahrscheinlich ewig, muss dann lediglich alle 25 Jahre das Tuch austauschen. Der Idee mit dem Holz würde ich zusätzlich auch noch nachkommen wollen, im Betrieb ist ein Holzschrottkontainer da liegt so heftiges Holz drin, das ist so schwer, kannste nicht sägen das Zeug, ein Kollege meinte das würde auch nicht brennen, eher so glimmen wie die Brickets früher bei Mutti in der Küche. Mal gucken ob ich da irgendwie ein Stück abbekomme um es zu bearbeiten.
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      Heike Pirngruber
    • Wenn es nicht brennt und im Wasser untergeht, wird es wahrscheinlich
      Eisenholz sein. Bongossi wäre auch ne Möglichkeit.
      Wenn es gelblichen Splint hat, den nicht verwenden, sondern nur das
      dunkler Kernholz.
      Habe hier auch noch Reste aus defekten Fahrbohlen vom Energieversorger.
      Wird kein Spass sein zu verarbeiten aber immerhin weicher als Stahl.
      Mach und Berichte!! Vor allem mal mit Fotos.

      Gruss
      Konrad
      Wer nicht will, findet Gründe, wer will, findet Wege!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Konradsky ()

    • ja, von Bogossi labern die hier auch immer, wird verwendet um tonnenschweres Gelumpe zu untermauern.. Da haben wir letzt eine fünf Meter lange Bohle weggeschmissen, durchgebrochen, war wohl für irgend was zu weich 8o
      Ich komme aus einer privilegierten Welt. Ich habe alles was ich brauche, weil ich Glück hatte an der richtigen Stelle des Planeten geboren worden zu sein.
      Heike Pirngruber