Ausrüstung beim Kanufahren

  • Hallo

    Es wäre durchaus interessant, welche Ausrüstung ihr so beim Paddeln benutzt. Hier geht es in erster Linie nur um Ausrüstung zum Paddeln, wie Paddel, Sicherheitsausrüstung (Schwimmweste, Wurfsack, Messer), Bekleidung etc. Zelte, Schlafsäcke, Kocher usw. zähle ich nicht dazu; da haben wir auch genug Themen zu.


    Und es geht mir nicht um eine reine Aufzählung, sondern auch um eine Begründung, warum diese Ausrüstung wichtig, gut usw. ist.


    Ich fange dann mal an. Wir befinden uns jedoch am Anfang unserer Paddelkarrieren. Zwar sind wir schon des Öfteren gepaddelt, allerdings bisher nur mit Leihboten, Leihwesten und Leihpaddeln.


    Paddel

    Als Paddel verwenden wir Standard Stechpaddel aus Holz und ein Premium Beavertail von ekjak. Bisher sind wir zufrieden mit den Paddeln. Sie sind auf jeden Fall besser als die Leihpaddel und liegen deutlich besser in der Hand. Mit mehr Kilometern in den Armen werden wir schauen, ob wir was ändern müssen. Das Beavertail gefällt mir auch sehr gut. Hier muss ich noch mehr testen, wo die Vor- und Nachteile dieses Paddels liegen.


    Schwimmwesten

    Wir haben alle Schwimmwesten, bzw. meine ist noch unterwegs. Meine Tochter hat eine Rettungsweste. Ihr fehlt noch die Ausdauer beim Schwimmen. Mein Sohn und ich sind letzten Sommer regelmäßig 60 - 90 Bahnen geschwommen. Im Moment hat ja leider alles zu. Auch wenn ich eine Kenterung nicht für sehr wahrscheinlich halte, sind Westen für mich Pflicht. Die Verantwortung ist einfach zu groß. Es ist was anderes, ob man alleine oder mit Familie paddelt.

    Rettungsweste N100

    Schwimmweste Aqua Standard

    Schwimmweste Kajak pro

    alle von ekajak.


    Passen, tragen sich gut, der Rest wird sich zeigen und ich werde berichten.


    Für Tipps und Hinweise bin ich dankbar.


    Ich wünsche allen viel Spaß auf dem Wasser und bleibt gesund.

  • Denke, da hast du die zwei wesentlichen Dinge aufgezählt. Alles andere sind individuelle Dinge ja nach Geschmack und Laune.

    Da wirst du dann mit der Zeit selbst merken. ob es noch nen besseres Paddel braucht das leichter oder andere Länge hat. Ebenso Schwimmweste wenn sie passt und bequem ist alles gut. Kenne die von Ekajak nicht, denke mir Du wirst es dann merken wenn es wärmer ist und wie schwitzig es sich unter der Weste anfühlt.

    Ansonsten, Grey Owl Paddel haben gutes Preis-Leistungsverhältniss, sind weit verbreitet.

  • Ich nutze (im Moment leider WÜRDE nutzen)) bei den jetzt noch herrschenden Wassertemperaturen einen Trockenanzug von Palm mit einem recht guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei um die 10 Grad Wassertemperatur ist es doch besser, wenn man noch ein bisschen Reserve dabei hat, bis man wieder im Trockenen ist.


    Wir beutzen Grey Owl Paddel, eben wegen genanntem guten Preis-Leistungsverhältnis. Mittlerweile verändert sich bei mir allerdings die Anforderung an die Länge - am Anfang hat man doch eher immer etwas zu Lange Paddel im Einsatz. (Mein erstes Boot habich gebraucht in recht unbenutztem Zustand gekauft und die mit dem Boot gekauften Paddel dazu bekommen. Das Kürzere der beiden ist mir heute zu lang. Der Verkäufer war etwas kleiner als ich :thumbsup: und hat die Paddel so vom Fachhändler gekauft! Mein Glück - das konnte keinen Spaß machen!)


    Mittlerweile habe ich mir von Holzstoff in Potsdam ein Paddel machen lassen. Die lackierten Paddel wie die Grey Owls machen Blasen, Geölte weniger.


    Zu den Westen kann ich wenig sagen - Palm, passen, können nass werden und geben dem Tragenden Auftrieb.


    Ein Paddelmesser besitze ich nicht, hab ich bisher auch noch nie vermisst, fahre aber auch nur Zahmwasser.


    Mein Wurfsack ist immer dabei, gebraucht habe ich ihn aber auch noch nie. Da wird die Marke wohl eher zweitrangig sein. Signalfarbener Sack mit schwimmfähiger innenliegender Leine ...


    Was ich oft verwende ist mein Schwamm und die Schöpfe - man hat ja doch ab und an mal etwas Wasser genommen. Auch hier gibt es keine Marke. Meine Zweitgekaufte ist vom Kunststoff etwas weicher, was die Handhabung doch deutlich erleichtert.

  • Ich würde Elsa auch eine Schwimmweste (mit Griff) anziehen. Ein Retriever möchte ins Wasser ^^ . Falls mal nötig, ist es sehr viel einfacher, sie an der Weste aus dem Wasser ins Boot zu hieven.

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    "Ok, ich gebe auf, er muss sterben. Ich kann mit der Maske nicht atmen! Die OP dauert jetzt schon 20 Minuten."

    (Manfred, 41, Chirurg)

  • Paddel Grey 2x Owl -voyageur 1x scout, gabs damals mit dabei. würde ich auch so erst mal wieder nehmen. Günstig, gut, passt.
    Die Jungs gehen auch schon mal gerne mit Carbonpaddel mit auf Tour. leichter geht dann nicht mehr. Aber auch schneller kaputt. Rennsport halt, da wiegen die Boote auch nur unter 10 kg, Ich habe schon öfter gelästert, dass der Weg vom Glasfaser/Kohlefaserrumpf zum Faltboot sehr einfach und schnell ist: quer vor den Brückenpfleiler und .... :whistling:


    Schwimmweste Yak - Westenformat. Wollte ich damals so. Heute würde ich mir aufgrund weiterer Ideen lieber eine andere holen. Palm ist hier eine gute Adresse. ebenso Hiko, etwas günstiger.


    Die Pänz haben Rennwesten von palm oder Hiko (Saluki), leicht und kurz, also beweglich.

    Alle Westen mit 100 N Auftrieb (bzw. Äquivalent)


    Paddelmeser jain, das normale Messer (Teilzahnung) reicht vollkommen aus, meist. zur Not ist noch ein Gurtschneider an der Weste. Hilft oft mehr als ein Messer. Wenn Messer, dann sinnvoller Weise mit Runder Spitze. Man sieht halt nicht immer, wo man hin sticht. Und wenn auch mit Wellenschliff, es kommt darauf an, Seile und Gurte zu schneiden, nicht das Butterbrot.


    Wurfsack Hiko 15m. Bei Veranstaltungen schon des Öfteren im Einsatz. ist ein einfacher Sack. würde mir den jedoch mit Gurt holen, dann habe ich ihn am Mann. Ist in der Gruppe interessant, dann muss man nicht kramen, weil Zeit hat man dann nicht so wirklich.


    dazu noch meist in der Hüfttasche EH-Set wasserdicht verpackt. ja, auch auf dem Wasser gibt es Schrammen....

    je nach Tour und Verantwortung auch mehr.


    Einfache schwimmfähige Abschleppleine: im Kayak meist mit Schnellverschluss um den Bauch, großer Karabiner auf der anderen Seite. geht auch am Boot, dann aber nur wenn man als Schleppender selbst schnell dran ist und auslösen kann. Abschleppen geht auch längsseits, dann aber mit anderer Seiltechnik.


    Kleine Tonne für Kleinteile, wasserdicht, schwimmfähig

    Div. Packsäcke von Ortlieb für alles was sonst noch an Bord kommt und nicht nass werden darf. Je nach Tour Rucksack Skycrane, da kommen dann drei Packsäcke drauf, oder aber den großen 120 L Sack von Ortlieb mit Rucksackgurten.


    schwamm / Schöpfe je nach griff in den Schrank. meist beides. beim Schöpfen würde ja auch ein alter Kanister reichen.

    Paddelschuhe hiko oder je nacht Tour auch andere


    Sonnenhut! Nicht immer schön, aber besser ist das, wenn man auf Zahmwasser bei Sonne unterwegs ist.

    Helm, wenn es etwas ruppiger/steiniger am Rand oder niedrigen Wasserstand sein sollte. ja, auch im Ally. sieht schön aus... wenn s nicht nur Wasser von der Birne tropft.


    Je nach Tour Futter, Wasser, z.B. Trinkblase mit langem Schlauch (Kayak) oder normale Flasche (Canadier ohne Spritzdecke)


    Hab ich was vergessen? bestimmt. Merke ich dann auf dem Wasser...

  • Ich würde Elsa auch eine Schwimmweste (mit Griff) anziehen. Ein Retriever möchte ins Wasser ^^ . Falls mal nötig, ist es sehr viel einfacher, sie an der Weste aus dem Wasser ins Boot zu hieven.

    Im Moment hat sie ein Geschirr mit Griff an. Ohne Erlaubnis geht sie nicht ins Wasser. Eine Schwimmweste ist allerdings in Planung.

  • Einen Bootswagen habe ich dabei. Ein stabiles Modell von Eckla. Kann im Sack transportiert werden und ist schnell aufgebaut, oder liegt schon aufgebaut im Kanadier.

    Schwamm ist wichtig zum Säubern nachher, das Wasser dafür schöpfe ich mit der geleerten kleinen Kanutonne.

    Und Leinen kann man nie genug haben. Nehme immer 3-4 Leinen mit, die verschiedene Längen haben.

  • Ich hab mir die weißen Schraubtonnen abgewöhnt und hab von denen nur noch die kleine Wertsachentonne dabei. Alles andere an "Ausrüstung" (man will es am Feuer zum Essen ja auch bisschen bequem haben) steckt in einem blauen Maischefass (?) mit Spannringdeckel. Kostet einen Bruchteil und ist genau so dicht. Der Spannring ist manchmal etwas fummelig bis er wieder zu ist, aber beim Zumachen hat man ja Zeit.

  • Wir haben eine 26l Schraubtonne. Die benutzen wir schon seit einigen Jahren für Lebensmittel in unseren stationären Camps. Sind halt "bärensicher". :):bart: Aber eigentlich wegen der Ameisen.

    Eventuell kommt noch eine oder zwei kleinere Schraubtonnen dazu für technisches Equipment.


    Und so ein Kanu-Rettungsmesser reizt mich ja schon. Aber ich denke mein Rescue Knife geht auch.

  • Von den Schraubtonnen hab ich schon auch zwei, aber zum einen sind die anderen höher und nehmen dadurch auch mein Trekkingbeil auf, zum anderen kosten sie einen Bruchteil oder sind sogar umsonst. Eine hab ich über einen Kumpel, der einen Bekannten in einem Industriebetrieb hat, wo in den kleinen Fässern irgendwas angeliefert wird.

  • Oj oj oj....


    Ich bin ja nun frischer (seit einer Woche) Ally-16,5-Besitzer und bin erstaunt, was noch alles auf mich zu kommt.

    In meinen vorherigen Booten (6m-Motorboot, 5,20m-Segelboot) habe ich nur die Luken aufgemacht, das "Zeuch"

    reingetan und los ging's (vorallem mit dem Motorboot).

    Vorher war alles klar. Je mehr PS, je grösser das Segel, desto schneller.... Aber nun....?

    1,50m Paddel sind zu lang. Vom "Knauf" bis zur "Schaufel" sollen es nur 82cm sein. Die "Schaufel" darf gerne breiter und nicht zu tief sein.....


    Ich bin bald wieder noch ein Jahr älter, aber zu lernen habe ich noch immer...

    (und schwimmt ein Ally noch, wenn es voller Wasser ist oder braucht man "Auftriebskörper"? ;-) - hej, ich muss das fragen. Weder mit dem eigenen, noch dem meines Vaters, Motorboot oder meinem eigenen, oder denen von Freunden, Segelbooten, bin ich gekentert.


    Aber bei einem "KK" (KippelKanu) bin ich mir nicht sicher... :-)


    *winks* Ted

    PS: Ich bin umgezogen. Wer mich sucht, findet mich im Wald ;-) .


    "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen." (Ludwig Wittgenstein)

  • Hallo Schwede ,

    dann erst mal herzlichen Glückwunsch zum neuen Boot! Allzeit gute Fahrt, eine Handbreit Wasser unterm Kiel und immer einen Fingerhoch zu Trinken im Becher!


    ja, der Ally kann schon mal die halbe Kenterrolle von alleine. bei der zweiten Hälfte bist Du im Wasser, hoffentlich nicht alleine!

    Absaufen sollte das Ding nicht. Dafür hast Du ja die "ISO-Matte" unten drin. Du brauchst also keine zusätzlichen Auftriebskörper.

    Als solche können natürlich immer Packsäcke dienen, die Du nicht gerade mit Blei gefüllt hast.


    Wenn Du alleine unterwegs bist, dann mag es manchmal hilfreich sein, etwa zusätzliches Gewicht hinein zu packen, damit der Kutter besser im Wasser liegt.

    Kommt etwas auf den Wind und das Gewässer an. Also ausprobieren.


    Allzeit gute Fahrt.

  • Nabend Schwede

    Ich hab zwar keinen Ally, aber bei der Bauart "offenes Kanu" und da gehört auch ein Faltcanadier wie der Ally zu,

    machen Auftriebskörper, so nicht bereits einlaminiert, schon Sinn.

    Ich konnte dies bei einem ACA-Kanukurs erfahren. Bei einem vollgelaufenen Kanadier, egal ob durch Kenterung, oder durch Wellenschlag,

    kann es schwierig , bis fast unmöglich, vor allem alleine, werden, das Boot wieder flott zu bekommen.

    D.H. vor allem wieder leer. Am Ufer , wo du stehen kannst, ist es "nur" ein Kraftakt, aber im tiefen Wasser schwimmend, ist es alleine fast unmöglich.

    Ob jetzt Auftriebsschläuche, oder Spitzenbeutel ist von der Bootsbauform abhängig und von den eigenen Präferenzen.

    Ich hab z.B. Spitzenbeutel von PEAK UK im 1er Hou :

    Im Nordlicht "Clipper" sind Auftriebskammern einlaminiert, die zwar ein Volllaufen nicht verhindern, aber ein Sinken des Bootes.

    vorn und hinten die schwarzen Kammern.

    Zu den länglichen Schläuchen kann ich nix sagen, weil ich keine Habe, aber sie wären z.B. in mein Yoho gut einzubauen, weil er einen rummgezogenen Süllrand hat.

    (sorry hab gerade kein Bild )

    Also müßte deine Frage an die Allybesitzer hier lauten:

    Schwimmt der Ally, oder säuft er ab, wenn voll????


    Gruß"Seemann"

  • In unserem sind auch Auftriebskammern. Alleine bekomme ich unseres nicht gedreht, schon gar nicht mit Gepäck. Und man kentert auch nicht ohne Grund. Ruhig wird der See nicht sein.


    Da kann man nur hoffen, dass das Ufer nicht zu weit weg ist.

  • kurz und knapp. Ally säuft nicht ab, wenn voll. ABER.... alleine lenzen? never ever.

    Den Kahn lenzen geht nur mit entsprechender Technik sprich man muss wissen, was man macht und das vorher üben.

    einfach gesagt: den Kahn im Wasser umdrehen und das Wasser so auskippen. Hört sich einfach an, ist schwimmend alleine ohne weitere Hilfsmittel nicht zu bewältigen. Mit zwei Personen auch nur mit viel Übung.


    was Seemann sagt, macht schon Sinn. Wasser das nicht ins Boot kommt, muss man auch nicht rausschaffen.

  • Da kann man nur hoffen, dass das Ufer nicht zu weit weg ist.

    Ich habe immer ein kleines Taschenthermometer mit dabei.

    Vorort die Wassertemperatur gemessen, gibt mir eine realistische Einschätzung wie schnell ich aus dem Wasser raus sein muss, bis ich nicht mehr kraftvoll zupacken kann.

    Bei Kaltwasser gilt für mich die Faustregel: Wassertemperatur = Aktionszeit im Wasser!


    Dank an Martin für die schicke Tabelle.


    VG. -wilbo-

  • Auftriebskörper im Ally ist durch die Längs- u. Querspanten nicht zu empfehlen. Das Material reibt sich durch, übrigens auch beim Dachtransport im Festkanadier auf längeren Strecken. Allerdings könnte man mit Schaumstoffmatten dies reduzieren.

    Beladene oder leere Tonnen oder Wasserdichte Packsäcke könnten an den Spannten verzurrt werden und hindert Wasser beim vollaufen. Ist auch gut beim kentern, dann sind die noch im Kanu und müssen nicht auch noch geborgen werden.

    Ein Kanu im Wasser wieder aufzurichten ist kaum möglich da sollte man schon festen stand haben. Das sollte meiner Meinung nach auch immer wieder geübt werden, im stillen wie auch im fließenden Wasser. Aber nicht nur das aufrichten eines vollgelaufenen Kanus, auch alle anderen Tätigkeiten die vielleicht mal gebraucht werden. Was nützt es mir ein Wurfsack zu besitzen wenn ich nicht weiß was ich damit machen kann. Letztes Jahr auf der Möll (A) habe ich meine Paddelpartner angeregt dies zu tun, Frau und Tochter konnte ich überzeugen sich das wenigste mal Anzugucken, den PROFIPADDLER natürliche nicht. Da ich mich lieber im bewegten Wasser bewege ist die Gefahrenlage vielleicht etwas höher, aber bei zweimaligen Situationen auf jeweils kleineren Seen in Verbindung mit Wind habe ich auch gelernt das auch es auch dort Situationen gibt die Schwierig werden könnte. Einfach ins Kanu und juchu ist möglich, insbesondere in Verbindung mit Familie aber es sollte nicht vergessen werden das was passieren könnte und dementsprechend sollte/ könnte man vorbereitet sein.

  • Sehe ich auch so xuanxang . Wildwasser fahren wir (noch?) nicht.

    Viele Leute sagen auch, beim Kanu fahren kann nichts passieren, die können aber meist noch nicht mal das Paddel richtig halten.

    Wir üben daher und entwickeln uns weiter. So können wir uns immer neuen Herausforderungen stellen.


    Haben wir bei unseren Touren an Land auch so gemacht und sind damit gut gefahren. Unsere extremeren Touren wären ohne gute Vorbereitung in jeglicher Richtung und Hinsicht nicht möglich gewesen.


    Das mit den Temperaturen war mir so bekannt. Die Idee mit dem Thermometer und die Tabelle sind top.

    Danke wilbo .


    Sehr schöner Austausch hier.


    :danke::kanu: