Was macht ihr beruflich und hilft es euch beim Bushcraften????

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    • was'n Beruf...hilft beim bushcraften... ?(

      Wenn auch der Zweitjob gilt?
      Da hat bushcraft mir zum Beruf geholfen!
      Ich mach jetzt im Internet Typ- und Farbberatung.
      So, was zu einem passt und so, was für ein Typ man ist, halt.
      Unter leckmichfettdashättichjaniegedachtvonmir.de
      One man's trash is another man's treasure!
      Tough enough to wear pink.
      Member of the Hateful fifteen
    • Bin Försterin :) .
      Über ein Jahrzehnt Revierleitungserfahrung mit allem drum und dran. Leider ist aus meinem geplanten kurzen Innendienstabstecher, um anderer Bereiche der Forstverwaltung zu beschnuppern und um dann nach einigen Jahren ein absolutes Traumrevier in der Heimat zu bekommen, wegen der Teufelschen Reform in BaWue und dem folgenden bösen Spiel "Reform-jagd-Reform" ein viel zu langer Aufenthalt bislang geworden. (Fühle mich manchmal wie im Straflager)
      Ganz klare Sache v.a. aus meiner Revierzeit profitiere ich, daneben auch durch die die Ausbildung (FH Studium + viel Praxis der einst internen Ausbildung).
      Baum-, Strauch- und Krautkunde, alles um Jagd und Fischerei, Orientierung im Gelände, Kartenlesen, das Holzmachen .... vieles aus der Ausbildung und dann jahrelang im Revier praktiziert ... das sitzt....
      ... vom Innendienst weniger ... immerhin kann ich bei meiner jetzigen Tätigkeiten GIS nutzen
      Im Busch bin ich leider nur noch in der Freizeit ...
      Beruflich war die Revierzeit die beste Zeit!!! :racoon: :Squirrel: :hut: :thumbsup: :)

      eines der wenigen bislang gescannten Fotos

      meine Recken (Waldarbeiter) und ich (in rot) auf Vergnügungstour im Revier

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von laLopa ()

    • Guten Morgen. Hier meine Antwort auf die berufliche Gretchenfrage:

      Studiert habe ich irgendwann mal Sozialwesen (Sozialpädagogik/Sozialarbeit und BWL). Danach promoviert und als Hochschul-Lehrbeauftragter gearbeitet. Schon während des Studiums Pressearbeit gemacht, später ein klassisches Volontariat / Ausbildung zum Redakteur. Seitdem bin ich selbstständiger Journalist und Autor, d.h. ich arbeite selbst und ständig. Ich mache Presse und PR, Customer Media und Ghostwriting.

      In jüngerer Zeit noch einen Industriefachwirt gemacht, da viele meiner Kunden aus der Industrie kommen. Man wohnt halt im Ländle ^^ ...

      Hilft mir mein beruflicher Background beim Bushcraften? Nein, definitiv nicht. Eher noch die Dinge, die ich so als Semesterjobs während des Studiums getan habe (Arbeit in der Industrie, im Handwerk, als Koch oder Elektronik-Einzelhändler) oder der Sanitäter, den ich beim DRK gemacht habe.
      Si fueris Romae, Romano vivito more

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Cui Bono ()

    • Im Hauptfach habe ich mal Geographie studiert, im Nebenfach Geologie sowie Mineralogie/Kristallographie.
      Davon kann ich zumindest für das Naturverständnis einiges adaptieren, auch wenn ich im Studium eher im Labor (Atomabsorptionsspektroskopie) oder zum Diplom hin am Computer (Geographische Informationssysteme) unterwegs war. Ansonsten war mein "Hobby" im Studium die Gazialmorphologie, aber das wäre der sichere Weg in die Arbeitslosigkeit gewesen...
      Ich würde mir also von dieser Warte ein gutes Naturverständnis unterstellen, ich kann sehr gut mit Karten umgehen und kenne hier die Hintergründe. Das selbe gilt für GPS.

      Da die Arbeitsmarktsituation in der Geoinformatik dann doch nicht so war wie erhofft, bin ich danach in die Stahlbranche gewechselt, wo ich mich tiefergehend in die Metallographie eingearbeitet habe und über die QS- und QM-Leitung in die Geschäftsleitung gekommen bin.
      Hiervon kann ich beim Bushcraften immerhin übernehmen dass ich sehr viel über die Stähle der Messer, mit denen ich arbeite, weiß.
      Zudem habe ich die Möglichkeit die Stähle der Messer, die ich gekauft habe, an verschiedenen Spektrometern zu analysieren und die Härte zu messen. Bei Bedarf auch so, dass man keine Spuren sieht.
      Gerade bei Customs von wenig renommierten Messermachern finde ich es schon interessant zu wissen ob der Messermacher wirklich den Stahl genommen hat den er auf die Klinge gelasert hat. War bislang immer korrekt, aber wenn es mal passieren sollte muss der Fehler nicht unbedingt beim Messermacher gelegen haben...
    • Ob der Beruf hilft? Ich glaub, es gibt Menschen, die können lernen, was sie wollen, hilft trotzdem nix! :rotwerd:

      Ich hab vor 37 Jahren Forstwirt gelernt, war zwischendurch bei Y-Tours, was mich auch weitergebracht hat. @laLopa, bist noch im Schwarzwald? Ich treib mich im Norden davon rum.

      Arboristik,Pflanzenkunde, Kräuterwissen und dergleichen konnte ich mir auch aneignen. Bushcraften kam dann etwas später, irgendwie hab ich gedacht, dass es bestimmt noch Dinge gibt, die ich lernen möchte :mrgreen:
      Wenn es mit langweilig wird, dann nehm ich auch mal das Anzündholz (falls Kiefer, hat es genug Harz) und mach mal schnell ohne Feuerzeug den Ofen an, meist nur, weil es mir gerade langweilig war :S
      „Ich finde, es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten,
      die die Dunkelheit auf Abstand halten"
      (Mithrandir a.k.a Gandalf, "Der Hobbit")
    • Neu

      Moin. Studiert habe ich irgendwann mal Informatik. Nützt mir selbst in meinem jetzigen Beruf nicht viel. Bin so eine Art technischer Projektleiter in der Automobilbranche. Habe viel mit Kunden (Automobilhersteller) zu tun, Terminpläne abstimmen, Powerpoint Präsentation etc.
      Deshalb nutze ich Bushcraft gerne als Ausgleich. Einfach mal etwas nicht digitales, sondern was zum anfassen, den Regen spüren :D

      Beruf / Ausbildung nutzen mir natürlich recht wenig, aber meine Zeit beim THW. Da habe ich mich auf Holzverarbeitung spezialisiert. Knotenkunde, Lagerbau etc. natürlich auch.

      Wie gesagt reizt mich der Ausgleich zum Mausschubsen. Ich denke das geht dem einen oder anderen so hier, oder?
      :kanu: