Interessantes Thema, das tatsächlich viel zu wenig Erwähnung findet. Immer nur Feathersticks und Feuerstahl.
Wenn ich so drüber nachdenke, war löschen bei mir eigentlich immer Erde drauf werfen, Stichwort Grubenfeuer, und der Rest war Gottvertrauen, ggf etwas Wasser oder pinkeln. Alles natürlich nach dem Ausbrennen lassen.
Wichtig ist das Feuer klein zu halten, sonst kann man 2 Tage sitzen und zuschauen wie es ausglüht.
Natürlich wurde drauf geachtet, dass die Stelle passt. Und im Sommer braucht es eh keine Feuer. Hobo ist immer ganz gut, um die Ausmaße des Feuers recht klein zu halten und ist mit zwei Leuten eigentlich auch genug Hitze in unseren Breitengraden.
Und im Regelfall gibt es auch einfach kein Feuer. Ich habe gute Erinnerungen an einen Abend mit Schneeregen im Sauerland. Es gab Glühwein und der Trangia brannte für die Atmosphäre.