Beiträge von el_largo

    Heute nach einem ganzen Tag Unterricht zum Thema DIN ISO 9001 2015, KTQ, EFQM etc. brauchte ich noch etwas Meditatives. Also Nahtmaterial ausgesucht, Nähkloben aus dem Keller ausgegraben und die Lederhose fürs Räppeleisen genäht und mit Bag Kote endbehandelt - eigentlich habe ich keine Ahnung was das genau macht,aber wird schon recht sein 🤩


    Für den Nähkloben war es Premiere - ich muss sagen, das Projekt hat sich gelohnt ! Eine Hand mehr frei ist bein Nähen Gold wert !

     



    Ich denke,das Ergebnis kann sich sehen lassen. Jetzt noch ein Druckknopf und ein bisschen Polieren,dann verschwindet das Lederchen mit dem Eisen darin im Kellerregal und wertet, bis es wieder in den Wald darf...

    Macht man das denn mit einem Fichtenstück, das als Hackklotz bestimmt ist, auch so? Also Hirnenden bewachsen... Geschält isser schon

    Ich habe ja einmal eine Feuerhand in Zitronensäure eingelegt.


    Das erste und das letzte Mal!


    Hinterher war sie kommplett überall rostig - wahrscheinlich weil ich sie nicht direkt im Wasserbad neutralisiert habe. Jedenfalls sah das nicht schön aus!

    Gestern im Wald ein neues,altes Werkzeug benutzt und gesehen,daß es nackt ist ...

    das musste sich in jedem Fall schnellstens ändern!


    ein Plan entsteht

    Rohstoffverfügbarkeit prüfen


    ausschneiden


    die einander Versprochenen begegnen sich das erste Mal


    Kanten und Naht vorbereiten

    und jetzt erst mal trocknen bevor die Farbe drauf darf und die Löcher mit Faden gefüllt werden können...


    Das Ergebnis kommt dann im Lauf der Woche.

    Danke für den Tipp, ich wollte nur, daß ich nicht wieder eine so unschöne Überraschung ereben muss, wie bei den letzten Apfelstücken, bei denen mir unter der Rinde eine Zweitwohnung entstanden ist...

    aber Leim werde ich wohl noch aufstreichen.


    Edit - gestern ging sie halt auch noch echt sehr gefällig runter! Frisches saftiges Frühjahrsholz - der ganze Keller roch nach ... ich weiß gar nicht, wie man den Geruch beschreibt.. saftig eben.

    Aber dann werde ich die Rinde des Zwetschgenasts von vor zwei Jahren jetzt auch mal abmachen. Dessen Stirnfläschen sind gewachst.

    Heute mittag meinen Husqvarna-Kanister in Empfang genommen, befüllt, Familie eingepackt und los in den Wald - Kanister einweihen. Warum hab ich den nicht schon vor Jahren gekauft??? Schei** Geiz!

    Eine Fichte, die im letzten Wind den Kopf verloren hat musste weg. Meine Zeit wird die nächste Zeit wieder nicht mehr und das indische Springkraut mach  


    Hinterher die Reste von Nachbars Kirsche geschält, vielleicht gibts ja mal ein, zwei Messergriffchen oder was anderes nettes. Und wenn sie reißen, machen sie nochmal warme Füße :zwinker:

        


    Jetzt ist erst mal Hopfenkaltschalenzeit und den kommenden Muskelkater genießen...

    Der Lieferknappe klingelt gleich und bringt mir endlich einen Kombikanister für Zweitaktmischung und Kettenöl von Husqvarna. Bin jetzt lange genug drum herum geschlichen und habe überlaufenes Kettenöl von der Säge geputzt. Das sollte damit endlich ein Ende haben!

    Für den 5-Liter-Blechkanister ist ein Rüssel mit Stutzenventil unterwegs. Damit ist das Problem beim Rasenmäher dann hoffentlich auch Geschichte. Spritflecken auf den neuen Grauwackeplatten möchte ich meiner Frau nicht erklären müssen =O

    UI! Schick!

    Ich hab an dem Rohling auch hin und her überlegt und mich dann aber wegen der "ergonomischeren" Form für das Bushlore entschieden. Aber jetzt wo ich das fertige Messer so sehe... da könnte ich mich dran gewöhnen....

    Korrigiere: Es war der Condor KEPHART Rohling bei com2you-biwak, wo ich die Bushloren her habe. Woodlaws haben die nicht, aber die Messerform ähnelt sich schon.

    el_largo , dann passt doch alles. Loki ist ein Alaskan Malamut, die haben kurze Unterwolle.

    naja nicht ganz.


    "Der Unterschied, ob ich ein durchmischt gebautes Nest habe oder ein reines Tierhaarnest ist gewaltig.

    Das ist so ähnlich, als würde ich Beton anmischen wollen und die Mischverhältnisse von Zement, Zuschlagstoff und Wasser auf den Kopf stellen und mal eben den Zement fast vollständig weg lassen – das Ergebnis wäre ernüchternd.

    In so gestalteten Nestern, wo kaum Haare und Schnüre verbaut wurden und die Umgebung genügend Moos, Zweige und Gräser bereit hielt, findet sich die Problematik mit abgeschnürten Gliedmaßen und mit Tierhaar verstopften Verdauunstrakten praktisch nicht,

    Wenn Haare fest verbaut und verwoben werden mit anderen Nistmaterialien, dann ist das Risiko, dass sie verschluckt werden oder zu Einschnürungen führen zumindest deutlich geringer, als wenn sie lose zusammengeknüllt sind.

    Bei Vogelarten, die freie Nester bauen, also auf einen stabilen Bau angewiesen sind, ist das Risiko nach meinen Beobachtungen auch geringer, denn hier werden immer andere Materialien mit den Haaren verwoben – hier machen vor allem Langhaare, die verbaut wurden und lang überstehen Probleme"


    Auszug aus https://www.wildvogel-rettung.…aterial-brandgefaehrlich/

    War zwar gestern schon, aber gestern abend war ich .. naja es gab halt noch Reste von Fastengetränken... :mrgreen:


    Vormittags eine Runde im Osterwald (heißt wirklich so) spaziert und Kaffee getrunken,



    und vor der Heimfahrt noch einen Prallhang der Argen begutachtet... wenn nicht nebenan noch Schnee liegen würde, könnte man fast Lust bekommen, da rein zu hüpfen...



    Mittags meine in Sachen Ausprobieren eher zurückhaltende Frau überredet, die Hühnerbeine im Dutch zu frittieren. Im Nachhinein eine der besten Ideen des Tages, denn Frittiertes habe ich jahrelang nicht mehr gegessen - geschweige denn selbst frittiert! Ich hätte da jetzt noch ein paar Ideen :koch::zwinker:


     


    Abends - ich wollte mittags nicht an mehreren Fronten kämpfen und Sachen das erste Mal probieren - gab es Pommes aus dem Wok, frittiert in vorgewürztem Hühneröl über offenem Feuer



    Man nennt sie ja auch Acrylamidstangen :campfire:


    Und dann mussten ja noch Fastengtränke geleert werden...



    Einen schönen Ostermontag Euch allen!