Beiträge von Moosmaennchen

    Moin auch,

    Gerade gemessen:

    Gesamthöhe incl. der kleinen Füßchen unten : 50 cm

    Höhe vom 90 Grad-Winkel bis oben: etwa 40 cm

    Größte Breite an diesen seitlich überstehenden " Flügeln " : 40 cm

    Anschlagpunkte der Trageriemen: ca 40 cm auseinander


    Das Teil kommt aus der Forstverwaltung. Ich nehme an, das war ein älteres Modell zum Tragen einer Rückenspritze oder eines hydraulischen Fällhebers o.ä.

    Mittlerweile gibt es sowas in besser und komfortabler. Die Zeit rennt, wir rennen mit.


    Ich wollte darauf einen einfachen Stausack von Varusteleka anschnallen, fand aber daß bei meiner Größe das System oben nicht eng genug am Rücken sitzt und unbequem war. Evtl hätte ich noch mit den Tragegurten oder mit der Verschnürung etwas ändern können.

    Da ich es nicht wirklich brauche und es nur so eine Spielerei war, kommt es weg.


    Ich fand die Idee eines robusten Außengestellsystems schon immer attraktiv. Da mein Lowe Innengestell seid über 35 Jahren seinen Dienst tut bin ich nie so richtig an das Thema herangegangen. Irgendwann finde ich ein Tatonkagestell für günstig und dann schlage ich zu :P/

    Ob das Husquarnagestell letztendlich gut ist kann ich nicht sagen. Es tut mir immer leid sowas wegzuwerfen, denn es ist solide und unkaputtbar.


    Falls ich herausfinde, wie ich eine Nachricht an Dich schicken kann, bekommst Du meine Adresse und Telefonnummer. Es kann sich nur um Wochen handeln.

    :)

    Ich stelle nochmal den Schleifstein zum Verschenken rein, da durch die Aktualisierung des Forums die Anzeige beim letzten mal nach kurzer Zeit weg war.

    Wer braucht ihn, wer mag ihn abholen ?

    Steindurchmesser ca 40 cm, Gestell aus Eiche, zum Grobschleifen von Axt und sonstigem Gerät.

    Schweres Teil.

    Sitzt in Südniedersachsen am westlichen Harzrand.

    Es gibt eine verlässliche Regel:

    Hast du dein Jagdmesser vergessen, schiesst du was.

    Zum Glück bin ich Fan der sehr kleinen Klingen und hatte das Mora Eldris in einer Taschenecke dabei.

    Das Aufbrechen hat keine Sekunde länger gedauert als mit einer längeren Klinge.

    Für 90 Prozent
    aller meiner Arbeiten völlig genügend, das Dingelchen.

    Zum Abfangen, falls mal nötig, natürlich vollkommen ungeeignet.

    Vielen Dank, ich werde stöbern.
    Nach erstem kurzen Reinschauen...... wirklich hochwertig.
    Was meinem Ansatz, kostengünstig zu bauen nicht zupass kommt ;) .
    Es freut mich aber, dass es tatsächlich Anbieter dafür gibt.
    Ich habe kleinere Klingen als die auf dem ersten Bild gemeint.
    Zumindest bis der Beschenkte sich etwas anderes wünscht.

    Moinmoin,
    ich habe da mal eine Frage an Euch, die ihr euch häufiger als ich zur Zeit mit Klingen beschäftigt.
    Justament habe ich zum Verschenken einen kleinen Satz Kerbschnitzmesser bei Dictum erstanden.
    Von den kaufbaren kleinen Schmitzmessern kostet ein einzelnes nicht
    die Welt, solange ich mich zb von Svante Djärv oä fernhalte.
    Da ich für kommende Gelegenheiten immer mal wieder ein Messerchen nachschenken möchte, wird es sich summieren.
    Deshalb habe ich nach kleinen Schnitzmesserklingen gesucht,
    die ich selbst einschäften möchte, um die Kosten im Rahmen zu halten.
    Leider habe ich nichts gefunden.
    Kann mir jemand einen netten Tip geben?
    Zu meinem Messerhindergrund:
    Ich habe einige Dutzend Messer mit zugekauften Klingen von Brisa gebaut, auch schon Drechselwerkzeug im Feuer aus Autofedern geschmiedet, Feldschmiede vorhanden, Messer aus Bandsägestahl und Hufraspeln geschliffen. Drechselbank für Holzgriffe vorhanden, Satz japanischer Wassersteine in Benutzung.... .....
    Sollte also klappen, falls ich irgendwas an Klingen einkaufen kann. :)

    Ach, hab was vergessen:
    Das Forum von Wild und Hund.
    Ich lese eigentlich nur den Waffenteil, aber auch die anderen Themen dürften gut abbilden, was zur Zeit in der Jägerschaft los ist. Da wirst Du auch hautnah an die ganzen jagdpolitischen Streitthemen herangeführt.
    Ziehst Du bei allen Themen 50 Prozent Blödsinn ab, bleibt genug zum Lernen und Freude haben.

    Und hier noch ein Tip (p) für nach der Prüfung:
    Die durchaus jägerkritischen - nicht jagdkritischen - Bücher von Bruno Hespeler.
    Ein Einstieg wäre hier "Rewild heute". Älter aber erfrischend.
    Warum nach der Prüfung?
    Hespeler gilt in einigen Jagdkreisen als Ketzer und ich würde es mir mit einer womöglich jagdkonservativen Prüfungskommission nicht verderben und mit im Schwerpunkt wildbiologischen Argumenten aus dieser Ecke kommen.
    Ich persönlich bin ein Fan, ist aber auch kein Wunder, da ich aus der Forstecke komme.

    Vielen Dank ür das Angebot des Zuschickens.
    Das ist nicht nötig, ich habe gestern abend einen Prototyp aus einer Tabakdose und einem starken Magneten gebastelt.
    Innen mit Alufolie,
    aber das ist mir zu kratzempfindlich.
    Für 15 min basteln ist es zufriedenstellend geworden.
    Ich möchte noch einen Schritt weiter gehen.
    Ich besorge mir rahmenlose kleine Glas- Spiegel und eine von der Größe her passende Blechdose. Hoffentlich wird das Licht dadurch noch heller reflektiert.
    Gleichzeitig hätte ich Ersatz für den kleinenTaschenspiegel im Rucksack. Kratzfester und besser sauberzuhalten ist es auch.
    Deswegen muss ich die Dosengrösse an verfügbare Spiegel anpassen.
    Ansonsten wäre deine Dose schön gewesen .
    :thumbsup:

    Tja, wann hat man schon mal zufällig eine Kerze dabei? Ohne entsprechende Lampe?


    Nimm doch kwikändörti eine Getränke- oder eine Konservendose.


    Bei der Kerzenlaterne aus der Glasflasche ist die Luftzufuhr übrigens gar nicht gering. Es gibt durch die Thermik einen steten Zustrom frischer Luft von unten.

    Kerzen sind bei uns immer dabei. Weils schön aussieht und als Hommage an unsere früheren Pfadfinderzeiten, in denen es noch als uncool galt, was elektrisches dabei zu haben.
    Ästhetischer war das damals schon,
    so ohne Plastik und mit ohne grellen Farben. Davon ist beim Paddeln noch die Kothe übrig geblieben. Dazu passt Kerzenlicht sehr gut.

    Erstaunlich, dass die Kerzen bei dieser geringen
    Luftzufuhr nicht ausgehen.
    Das mit dem Glas ist ohne Zweifel sicherer und haltbarer als die PET Variante.
    Der Nachteil ist, dass es nicht Quick and dirty aus dem Strassengraben heraus funktioniert.
    Ich meine, wann habe ich denn draussen zufällig mal Benzin dabei?
    Ja, vielleicht die Technofreaks mit ihren Kochern. :)
    Aber ich mit Hobo?
    Aber das sind alles sehr theoretische Überlegungen.
    Wenn man Kerzenlaternen wirklich bräuchte, hätte sie ja jeder. Da dem nicht so ist.........

    Och, mit der Idee bin ich in illustrer Gesellschaft.
    Kommt von Mors Kochanski, einer der bescheidenen Grossen, finde ich. Gott hab ihn selig.
    Ich gehe davon aus, dass er das Handling anders gemeint hat.
    Das mit dem Glas probiere ich am Wochenende aus.
    Vielen Dank für den Link!

    Moin moin,
    ich habe aus reiner Langeweile das hier gebaut:


    Also, nicht ganz so. Als ich fertig war, war das Teil noch ganz und brauchbar. Ihr kennt das Konzept:
    Man nehme eine Plastikflasche, Abschneiden, Kerze rein, Drahthenkel dran.
    Macht schönes Licht, finde ich und sieht etwas schraddelig nach Schrott aus,- besser als nichts.
    Zumindest war ich erstaunt wie windstabil die einfache Konstruktion ist.
    Bei der ersten Version habe ich die Flasche über der Kerzenflamme zu lang gelassen und das Plastik hat sich verformt.
    Hier bei dem tiefer abgeschnittenen Modell war das Ganze zuerst ein Erfolg. Ich war vergnügt !
    Und dann ist das passiert, was mir jedesmal wiederfährt wenn ich Aufbackbrötchen in den Ofen schiebe. Ich vergesse das Ganze und die Brötchen werden schwarz.
    So auch hier. Im Büro aufgehängt, 2 Stunden später panisch dort hingerannt und gehofft, daß der Raum noch nicht brennt.
    Das System war zum Glück selbstlöschend. Das Plastik hat über der Kerze zugemacht und aus Sauerstoffmangel ist sie aus gegangen.
    Jetzt mal ab davon daß das blöd war und ich die Kerze beim Kürzerbrennen immer hätte nachschieben sollen:
    hat das schon mal einer von Euch gebaut und gibt es womöglich bautechnische Lösungen um das alles foolproof zu machen?
    Ich weiß, das die Achtlosen früher oder später vom Wolf gefressen werden, aber es mag ja Tricks geben, die Hirnschmalz ersetzen.............
    Vielleicht aus einer alten Weinflasche das Ganze?
    Ideen?

    Hallo,
    Nein, ich habe nachgesehen.
    Es ist ein yaqui.
    So knapp für 2 tsd zu haben, glaube ich.
    Aber da sieht man's wieder.
    Ich finde den GFK- Yoho von der Form her das schönste, was man haben kann. Klar
    ist er zu schwer, deshalb denke ich ja über Alternativen der Lademöglichkeit oder über Ersatzbeschaffungen nach, sollte das Alter sich wie angekündigt bei mir einfinden.
    Das Beste wird sein, im nächsten Jahr ein paar Wochenendtrips zu einschlägigen Bootsmessen zu machen und zu gucken.
    Ich recherchiere mich zuerst schlau. Übrigens finde ich die Idee, mit einem Kasten Bier die Lahn runterzuschippern nicht ehrenrührig.
    Im Sommer wäre mir das wegen der vielen Touris mit Leihbooten zu blöde, aber I in den Osterferien oder im Winter..... Ist doch o. K.