Beiträge von Orome

    Ich sammel mal ein paar Fragen die ich dem Hersteller schreiben würde:


    1. Sind die Qualitätsmängel (falsche Länge, schlechter Sitz im Messer) bekannt, werden sie abgestellt und werden die Fireflys kontrolliert bevor sie verschickt werden?
    2. Welche Vertriebswege gibt es in Deutschland?
    3. Welche Gebühren kommen bei dem Versand nach Deutschland hinzu (Zoll, sonstiges)?
    4. Wie lange betragen die Lieferzeiten nach Deutschland?


    Habt ihr noch andere Fragen?


    @karlderkrieger und @schwyzi:
    Könnt ihr was zu den Gebühren bzw. dem Zoll sagen?


    Generell: Weiß jemand wie sich die Zollgebühren berechnet oder wo man das nachschauen / fragen kann?


    Gruß Orome

    Kenn' ich, das Problem, "zu lang", ich kann's aber nicht mit dem Seitenschneider lösen ;) Huestel.
    Zum Thema, ich finde gut, das der Zahnstocher ausgetauscht wird, Zahnstocher kann ich schnitzen, Pinzette nicht.
    Ich bin Grad in Urlaub, wenn ich wieder daheim bin, teste ich einen von den restlichen Feuerfliegen, vielleicht sind die ja nicht "zu dünn"
    Beste Gruesse,
    kdk

    @karlderkrieger
    hast Du Deine Feuerfliegen auch per Sammelbestellung geordert?


    Hat jemand Interesse an einer Sammelbestellung?

    Hier noch mal ein Video von dem Kanal des Lieferanten / Herstellers (?). Die Haltbarkeit scheint in Ordnung zu sein und die Abnutzung sieht auch nicht so schlecht aus.
    Ich bin auf Dein Feedback gespannt, Schwyzi!

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    Hallo zusammen,
    ich weiß nicht genau ob es hier hin gehört aber es könnte schnell zum EDC werden 8)
    Hier wird ein kleiner Feuerstahl vorgestellt der in das Zahnstocherfach des Schweizer Messers passt. Was haltet ihr davon?

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    VG Eric

    Das wäre jetzt kein Messer wo ich einen Clip montieren würde.
    Eine Möglichkeit wäre, deine Jogginghosentasche am unteren (hinteren) Taschenbund 1-2cm zuzunähen. Das kommt halt auf die Taschenform und Größe an.
    Dann fällt auch nichts mehr raus. Das kannst du ja mal mit Stecknadeln testen.
    Geht das nicht, kann man auch Klett vernähen.

    Sehr, sehr cool. Danke Dir. Super Idee :thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Strumpfband um den Oberschenkel und Messer rein.
    Manche Frauen trugen früher so ihre Waffen.
    Bringt auch etwas Erotic ins Spiel.
    :thumbsup:
    :hut:

    Das rutscht beim Hunter aber leicht runter :P

    Danke für eure Antworten. :danke:
    Da sind interessante Ideen dabei.
    Ich denke ich werde mal über meine Klamotten die ich zu Hause anziehe nachdenken und vielleicht zukünftig was mit besseren Taschen nehmen was trotzdem noch bequem ist.


    Übrigens, falls jemand Zweifel hat: Ja die Frage war durchaus ernst gemeint. Mir gefällt das angesprochene Messer eben sehr sehr gut weil es ein absoluter Handschmeichler und top verarbeitet ist. :thumbsup:
    Ich kann auch andere Messer nehmen und ich habe auch nicht wenige überall rumliegen aber mir passiert es oft das ich irgendwo was werkele, und mal schnell nen Messer brauche. Da ist es eine Bewegung das Messer aus der Tasche zu holen und zu öffnen. Daher auch "One Hand" .


    Klar kann ich es auch rausnehmen wenn ich mich setzte aber wie oben schon beschrieben ist mir das zu umständlich.


    Ich betrachte das Messer als meinen verlängerten Arm und den schraubt ja auch nicht ab. :thumbup:


    Gerne weitere Ideen. Bin gespannt.

    Sorry
    Aber wenn Du zu Hause bist und dich in Deinem Sessel fläzt, warum legst Du es nicht an der Seite? ?(
    Tisch, Schlüsselbrett oder so !? ?(
    Mir erschließt sich auch nicht wozu oder warum ich im Sessel beim Lesen oder so ein Messer brauche? ?(:/
    Bin jetzt etwas sprachlos. =O:D


    Kann ich natürlich auch aber dann müsste ich es immer rausnehmen und wieder einstecken (wenn ich aufstehe). Ich finde es halt praktisch immer ein Messer griffbereit zu haben.
    Ich kann verstehen das dies viele nicht nachvollziehen können daher sind die Fragen auch eher an die anderen "Mitverrückten" gerichtet ;)

    Hallo zusammen,
    ich habe mal eine Frage an die Taschenmesserfanatiker unter euch.
    Ich trage zu 90% meiner Zeit ein Victorinox Hunter Pro Wood mit mir herum. Es ist mein liebstes EDC Messer (bitte keine Diskusionen zu 42a und der eventuell sinnlosen Größe des Messer ;o).
    Nun ist es so dass ich zu Hause überwiegend Jogginghosen trage weil ich sie einfach am bequemsten finde (auch hier bitte keine Lagerfeld Diskussionen über Jogginghosen ;o).
    Leider haben deren Taschen meist kein Reisverschluss und sind ziemlich „flach“ geschnitten so das mir das Messer gelegentlich aus der Hosentasche fällt wenn ich mich in meinen Lesesessel fläze.
    Wie haltet ihr das?
    Habt ihr zu Hause ein Messer bei euch?
    Was tragt ihr für Klamotten bzw. wo tragt ihr das Messer?
    Danke für die Antworten.
    VG Eric.

    Hallo Andreas,
    Ich weiß nicht ob es schon weiter oben steht (bin grad im Kinderstress und kann nicht so viel lesen ;) ) aber weil ich es für sehr wichtig halte möchte ich es auch noch mal betonen:
    Wenn Du wirklich Gewicht sparen möchtest musst Du Dich vor allen mit den großen Punkten beschäftigen:
    Rucksack, Zelt / Tarp, Isomatte und Schlafsack.
    Nachdem ich daran was geändert habe hat es bei mir ziemlich gerückt und ich war ne ganze Ecke leichter unterwegs.
    Wie schon geschrieben musst bei dem Spielkram entscheiden wie viel Du spielen willst. Bei meiner letzten "Lauftour" hatte ich z.B. an Werkzeug nur ein Schweizer Messer in klein und mit Säge mit. Das hat auch gereicht und hat mir das Laufen erleichtert.
    VG Eric.

    Du musst einfach entscheiden wie viel du spielen willst. Wenn du zwei Wochen jeden Tag 20 km laufen willst ist es zu viel. Wenn du ein paar Spaziergänge oder deinen Lagerplaz erreichen willst ist es Ok.
    Ich spiele auch gern aber nicht wenn ich viel laufen will :D

    Danke Dir, sehr schön!
    Ich glaube ich habe ein Hauptprojekt für dieses Jahr für mich gefunnden: Friction Fire in allen Variationen.
    Und wie sagte mal ein intelligenter Mann:
    “How do you get to Carnegie Hall?” “Practice, practice, practice”

    @Orome
    Bei einem Treffen sagte ich, dass ich bis dato niemanden getroffen hätte, der mit frisch gesammelten Natursachen ein Bowdrill-Feuer entfachen könne. Frisch gefunden, wohlgemerkt, also keine auf der Heizung vorgetrockneten Bohrspindeln und gesägte Bretter. Fjellstorm behauptete, dass ihm das gelänge. Was soll ich sagen - unter großem Publikumsinteresse brannte nach einiger Zeit ein lustiges Feuerchen. Und Fjellstorm hatte eine kurze Zeit später einen Friesenstahl mit Vogelaugenahorngriff, passend zu seinem Messer.

    @Friese: Danke Dir. Ich will jetzt nicht penibel sein. Reines Interesse: Hat er sich die Schnur auch selbst gebaut?

    Orome unterscheidet zwischen der geplanten Situation und der ungeplanten. Das Schlageisen wurde extra hergestellt für den Zweck des Funkenschlagens und muss mitgeführt werden. Und dann könnte man, so die Alternative, genauso gut oder gar praktischer ein Feuerzeug mitnehmen.Demgegenüber unterscheidet Orome die unvorhergesehene Situation, in der man unvorbereitet Feuer machen muss. Und damit hatte ich mal @fjellstorm herausgefordert. Und die Wette verloren. Ihm gelang es, auf Abruf mit spontan gesuchten Naturmaterialien ein Feuer zu entfachen. Wie ein Gestrandeter auf der einsamen Palmeninsel. Sehr, sehr beeindruckend. :thumbsup:

    @Friese Genau, du hast es erfasst. Vor allen würde ich im Notfall nicht solche "altertümlichen" Feuerstarter wie Feuerstein und Eisen sondern modernes Zeug wie Mischmetallstäbe und wasserdicht verpackte Sturmstreichhölzer. Das soll aber keine Abwertung sein. Zum Spaß hantiere ich auch mit Feuerstahl und Eisen oder anderen "alternativen" Feuerstartern.


    @Friese oder @fjellstorm: Könnte einer von schreiben welche Technik fjellstorm genommen hat. Würde mich sehr interessieren?



    - Notfall: Du hast Dich irgendwo verlaufen und brauchst ein Feuer weil es kalt, Du durchnässt bist usw. Ich halte das übrigens im deutschen Wald für sehr unwahrscheinlich außer man hat sich verletzt und kommt nicht von der Stelle


    - Künstliche Feuerstarter: Wie Friese schon richtig bemerkt hat meine ich damit solche die ich nicht in der Natur finden kann sondern aus der Zivilisation mitnehmen muss. Stahl wäre das natürlich auch. Beim Stein lasse ich mit reden obwohl auch dort natürlich den passenden finden muss.



    Mit Berechtigung meine ich natürlich nicht das man es zum Spaß macht (was wir ja auch unter Bushcraft verstehen, denke ich)
    Mir geht es wie schon erwähnt darum ob z.B. Stahl und Feuerstein in einem Notfallset was zu suchen haben oder ob man dort nicht modernes Zeug wie Mischmetall reinpacken sollte.
    Mit Feuer aus natürlichen Materialien meinte ich das was Friese angesprochen hatte: Geh in den Wald und komm mit Feuer wieder raus OHNE künstliche Hilfsmittel verwendet zu haben. Man kann natürlich darüber streiten ob man das auch hinbekommt wenn einem kalt ist man nass ist aber auch in Komfortsituationen ist das zu können schon echt ne Hausnummer daher bin ich auf die Antwort von Friese oder fjellstorm gespannt.

    Hallo zusammen,


    ich habe heute ein wenig mit Feuerstein, Stahl und Flusen aus dem Auffangsieb eines Trockners experimentiert. Die Trocknerflusen lassen sich sehr leicht entzünden.


    Dabei habe ich darüber nachgedacht wann künstliche Hilfsmittel zum Feuer anmachen ihre Berechtigung haben.


    Mir kommt dabei so manche Zunderdose in den Sinn in der sich Feuerstein, Stahl, Vergrößerungslinsen usw. befinden. Wozu soll so eine Dose gut sein? Für den Notfall? Für erlebnisreiche Nachmittage in der Natur?


    Wäre es für den Notfall nicht viel sinnvoller an verschiedenen Stellen des Körpers (wir wollen darauf nicht näher eingehen ;o) und der Kleidung einige Mischmetallstäbe in verschiedener Zusammensetzung und wasserdicht verpackte Feuerzeuge und Spezialstreichölzer mitzunehmen?


    Muss man nicht viel mehr zwischen künstlichen und natürlichen Arten der Feuerstarter unterscheiden? Natürlich wäre z.B. sich ein KOMPLETTES Set zum Feuerbohren aus der Natur zu sammeln.


    Wie seht ihr das?


    VG Eric.

    Kann mal jemand schreiben wie das bei Apple mit der Wasserdichtigkeit ist? Oder steht das schon an anderer Stelle? Mein Klavierlehrer hat mal nen Glas Wasser über sein iphone geschüttet und schon war Wasser drin. Mir ist klar das man auch Hüllen kaufen kann aber ich erwarte als Outdoorfritze das dass Handy von "Natur aus" schon ne gewisse Dichtigkeitsklasse aufweist, auch ohne Hülle. Wie sind da so die Erfahrungen mit den Äpfeln? Außerdem verstehe ich nach wie vor nicht wieso bei Apple der Akku fest eingebaut ist. Weiß das jemand? Bitte nur konstruktive Beiträge und nicht "Apple ist böse und will Geld machen" ;o)

    Ich habe ein S5 und bin damit sehr zufrieden. Regenwasser geht problemlos und ich denke das es auch mal ins Wasser fallen kann (was ich aber noch nicht probiert habe ). Benutze Navi, topo. Karten, Geocaching, E-Mail WhatsApp und.... telefonieren

    Hallo zusammen,
    da ich über die Suchfunktion in diesem Forum nichts gefunden habe möchte ich gerne eine kleine Diskusion zu den oben genannten beiden Anschliffarten starten.
    Ich habe vor ein Messer umzuschleifen da mir seine Klinge zu dick ist. Es soll mir in erster Linie als Schnitz- und Schneidmesser dienen. Fürs grobe habe ich ein größeres Messer bzw. eine Axt.
    Wo seht ihr die Vor- und Nachteile der beiden Anschliffarten?
    Was bevorzugt ihr?
    Ich werde wahrscheinlich einen Flachschliff anbringen da er mir fürs schnitzen und schneiden sinnvoller erscheint. Der Winkel der Klinge wäre ja kleiner als beim Scandi da sie schon am Klingenrücken beginnt sich zu verjüngen. Der Scandi scheint mir (wegen dem Winkel) eher mehr zu „spalten“ und weniger zu „schneiden“ als der Flachschliff.
    Beim Scandi könnte ich mir alternativ vorstellen einen mit Sekundärphase anzubringen (wobei das natürlich eigentlich kein Scandi wäre). Ich denke das macht das nachschärfen leichter da ich dann weniger Material wegnehmen muss.
    Was denkt ihr?
    Kommt gut ins neue Jahr.
    VG Eric.