Beiträge von wilbo

    Ja, mach mal.
    Die Fertigung in D ist leider (trotz geringem Stundenlohn) im Vergleich ziemlich kostspielig.
    Aber wenn man eine bestimmte Qualität haben möchte oder verzweifelt genug ist, bin ich zur Stelle. ;)
    (Ich gebe übrigens gerne meine Schnitte raus und bei Bedarf verliere dazu auch einige Worte)

    VG. -wilbo-

    ... oder ähnliches hat, aus imprägnierter Baumwolle besteht und nur etwa 2,5m x 2m als Abmaße hat? Möglichst neu, ...

    Ich müsste mal schauen, was ich noch an Ausstellern da habe.
    Von Trapez-Tarp sollten noch einige in 180 g/qm Baumwolle vorhanden sein.

    Trapez-Tarp
    Bei beiden Tarps ist der trapezförmige Schnitt für eine Erweiterung mit einem zweiten Tarp optimiert. Auf diese Weise kann ein kleines First-Zelt für zwei…
    www.wildoor.de

    Ansonsten hätte ich wahrscheinlich noch Baumwoll/Polyester Mischgewebe in BW-Camo hier liegen.
    Das wäre dann so was in der Art:

    VG. -wilbo-

    Mors Kochanski geht in seinem Lehrfilm "bushcraft-fires" sehr ausführlich auf das Ablöschen einer größeren Feuerstelle ein.
    In Kurzform: Sehr viel Wasser, den Boden besonders am Rand der Feuerstelle aufbrechen und immer wieder sehr viel Wasser eingeben.
    Abschließend in der Tiefe mit der Hand die Temperatur kontrollieren.

    Daher würde mich intressieren, wie ihr sicherstellt das euer Feuer löschbar ist.

    Von Lagerfeuern bin ich komplett weg und verwende nur noch Hobos oder Fire-Pits.
    Hierbei ist es mir wichtig, dass die (geschlossene) Bodenplatte mindestens 3 cm Abstand zum Erdboden hat.

    Wie wählt ihr die Art des Feuers in Abhängigkeit von den Umgebungsbedinungen aus?

    Größere Wärmefeuer brauche ich eh nur in den kalten / feuchten Jahreszeiten. Ist es trotzdem längere Zeit im Wald trocken, kontrolliere ich am Morgen ob der Boden unter dem Fire-Pit komplett ausgekühlt ist. (Mit einem Stock Aufkratzen und mit der Hand fühlen)

    Wie löscht ihr diese (Holz-)Feuer unter Normalbedingungen?

    Das Feuer lass ich bis auf die Asche herunterbrennen. Gibt es nicht genügend Zeit, dass die Asche/ Glut von selber abkühlt, sollte zum Ablöschen ein Gewässer in der Nähe sein.

    Welche Löschmittel nehmt ihr mit, bzw. wieviel Wasser kalkuliert ihr dafür ein?

    Entweder keines, weil der impact durch den Fire-Pit auf den Boden so gering ist oder ich schaue ob eine erreichbare Ressource in erreichbarer Nähe ist.

    Welche Vorsichtsmaßnahmen trefft ihr für den Fall, falls doch mal etwas aus dem Ruder läuft?

    Im Sommer oder bei anhaltender Trockenheit betreibe ich kein Holzfeuer. Da reicht mir vollkommen das Kochen mit Gas oder Spiritus. (Ausnahme auf "unserer" Insel wo rundum Sand ist. Aber auch dort mache ich kein Lagerfeuer).

    Im Wald wird der Bereich unterhalb vom Fire-Pit großzügig freigekratzt, so dass ich beurteilen kann, wie brennbar der Untergrund ist. Sind Sand oder Steine in der Nähe nutze ich dies, zum zusätzlichen abdämmen.

    Ich komme mit dem Haversack auch nicht klar.

    Nehmt als Test doch beim nächsten Mal, einfach einen langen Gürtel und schlingt den komplett um Hüfte und Tasche. Ihr werdet überrascht sein!
    Die 3,5 kg der Tasche liegen bei mir nur zu 10-20 % auf der Schulter.

    Aber ästhetischer sind die Haversäcke.

    Jupp!

    Haversack finde ich cool und beinhaltet Nesmukfeeling.

    Ich bin bei der Nutzung nicht dogmatisch.
    Von unseren Jungs wird ein Haversack als Schultasche und ein anderer als Turnbeutel genutzt.
    (Ich hatte ja, ein zwei mehr genäht) ;)

    ...und es rächt sich, wenn man zu viel hineinpackt, weil das unangenehmer als beim Rucksack ist.

    Das Volumen ist ja auch begrenzt. ;)

    Was den Tragekomfort angeht, ist ein "Hüftgurt" der um die gesamte Tasche herumführt, der Game-Changer.

    wilbo
    29. Mai 2022 um 08:43

    Die habe ich selber gemacht.
    Ich könnte mal im Lager schauen, was noch an Filz da ist.
    Welche Größe würde Dich denn interessieren?