Beiträge von Memento

    es erzeugt so einen Schnappreflex

    Ich kenn ja nicht die Produktionszahlen, aber beim letzten Mal waren die Supertarps echt schnell für eine sehr lange Zeit weg. :-)

    Und 50 Euro hat man schonmal schlechter investiert ;)

    Ich werd auf jeden Fall mal schauen, dass ich da ein kleines Review zu mache, wenn meine Zeit es zulässt. Ich komm momentan eh kaum raus, wegen Jobwechsel und anstehendem Umzug.

    Hier sieht man einen Sperber (engl. Sparrowhawk) mal in Action:


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    Bei dem leicht roten Brustgefieder und dem grauen Kopf hätte ich jetzt auf Sperber getippt. Männchen wahrscheinlich.


    Sperber sind eigentlich dafür bekannt, mit den waghalsigsten Manövern auf Kleinvögel zu jagen.
    Das würde auch zu dem "knapp über dem Kopf" herfliegen passen.
    Gärten würden auch zum Jagdrevier passen.

    Kleine Info am Rande:

    Ich habe mit HelikonTex Kontakt aufgenommen und mal erfragt, wie das mit den Supertarps (3x3m) ist, ob die Tarn-Varianten demnächst wieder verfügbar sein werden. Und die Antwort war: "Sollten nächsten Monat wieder auf Lager sein".


    Ich brauch dringend so ein Tarp in Pencott..
    Die Olivgrünen sind ja bereits wieder leiferbar.

    Moin!

    Ich bin Developer und kein Hardwarespezialist, daher könnte hier unter Umständen auch Halbwissen stehen.


    Controller zwischen zwei Platten zu tauschen ist nicht immer eine einfache Sache. Typischerweise funktioniert es nicht auf anhieb. Würde ich als Laie, oder non-professional auch nicht machen wollen, um nicht noch mehr Platinen zu beschädigen.

    Und mit "zerstört" als Problembeschreibung kann ich auch nicht viel anfangen. Und normalerweise failen ja auch nicht 3 Platten auf einmal.
    Wenn du ein Raid 5 mit 8 Platten hast, dann wird das nicht sein, um nur dein Fotoalbum der letzen Tour dort zu sichern.
    Ich würde daher empfehlen, das von einem professionellen Unternehmen aus deiner Umgebung tauschen zu lassen.

    Die Platinen sind Bauteile, die sich durchaus problemlos ersetzen lassen. Dazu muss man jedoch wissen welche Platine passt und wo man diese auch her bekommt. Möglicherweise müssen auch Lötarbeiten an SMD-Bauteilen oder Chips durchgeführt werden, damit die Platte wieder läuft.



    //Edit:

    Steuermann Ich hab deine Beiträge mal zusammengefügt und den anderen Thread entfernt.


    Leider kann man in der Forensoftware die Beiträge nicht in der Reihenfolge anordnen (oder ich bin zu doof dazu). Dementsprechend hab ich diesen Thread genommen, weil er älter als der andere ist und hier bereits Antworten anderer User vorliegen.

    Moin Wurzelgnom


    ja der Amarok. Der ist bei mir ganz weit vorne. Aber der wird ja leider nicht mehr in (und für?) Europa gebaut. Ich kann noch nicht ganz absehen, was das für den Markt bedeutet. Wie das mit Ersatzteilen ist und so...
    Ausserdem. Lange Ladefläche ist gut. Am Liebsten um die 185cm oder so - dann könnte ich da auch gerade drin liegen und meine Frau hätte auch Platz. So muss unweigerlich ein Dachzelt her. Die meisten Pickups haben eine Ladefläche mit so um die 1,50 bis 1,60 als DoubleCab.
    Da geht nur quer.

    Und was den Crafter angeht: Man, schon cooles Ding. Aber ich hab kein Grundstück oder Abstellmöglichkeit für so einen Panzer. Leider - sonst wär die Suche schon längst beendet. :-)

    Danke euch. Ich mach mir da keine Sorgen, einen neuen Job zu finden.
    Mein Berufszweig ist aktuell einer der gefragtesten auf dem IT-Markt.

    Es ist einfach nur nervig, jetzt erstmal alle spannenden Projekte auf Eis legen zu müssen.
    Unter Anderem das Offroad-Projekt hier ... Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

    Richtig. Für mich ist das eine Fehlkonstruktion.

    Und - wie ich oben geschrieben habe - suche ich einen gebrauchten. Und da weiss ich nicht, was der Vorbesitzer gemacht oder eben nicht gemacht hat.

    Das Projekt ist erstmal für ein paar Monate auf Eis gelegt. Erstmal muss ich mir einen neuen Job suchen. Letzte Woche hat sich ergeben, dass mein AG die halbe Kern-Entwicklung (9 Leute) gekündigt hat.

    Ich besitze sowohl einen Lixada Holzvergaser als auch eine Bushbox LF Titan.


    Mit beiden hab ich schon gekocht. Beim Holzvergaser auch schon mit Spiritus in einer selbstgemachten Coladosen-Brennkammer.
    Der Windschutz ist absolut ausreichend und es ist leise, riecht nicht und erzeugt keinen Rauch.

    Dafür ist es sehr klobig und lässt sich nicht auf ordentliches Packmaß bringen, weil rund.

    Preislich lag ich damals bei ääh rund 20 oder 25 Euro.


    Die Bushbox LF Ti sieht da wieder etwas anders aus. Preislich jenseits von gut und böse. Lässt sich dafür aber wunderbar zusammenfalten und nimmt kaum Platz weg. Gewicht ist bei der Titan-Variante wirklich nicht nennenswert (knapp über 300g mit Tasche). Windschutz ist bedingt vorhanden. Allerdings würde ich für die Nutzung mit Spiritus noch entweder ein zusätzliches Topfeinlagenset (ca 8 Euro) dazukaufen oder - wenn möglich - selber machen. Da kann man den Trangia auch gut reinklemmen und er ist gut fixiert.


    Gekocht hab ich mit Spiritus in der Bushbox allerdings noch nicht. Die Bushbox LF (Large, Foldable) reicht für eine Person gut aus. Die kleine Stabilotherm pfanne passt da auch prima drauf.

    Mein G ist sowas für mich.

    Ich finde vor Allem die G-Klasse von allen geschlossenen Geländefahrzeuge am interessantesten.

    Sie ist für mich nur nicht praktikabel, weil die Fahrzeuge entweder wirklich sehr alt (198x) sind und dadurch recht wenig Leistung haben, oder nicht stadtfähig sind ("alte" G-Klasse). Oder einfach maßlos überteuert ("neue" G-Klasse). Oder beides ( Wie der Defender). Und ich will einen Schalter.
    Gerade mal geschaut: G-Klasse von 1997 mit über 200.000 Km auf dem Tacho kostet noch um die 20.000...

    Und mit dem H-Kennzeichen ist das immer so eine Sache. Klar geht das, dann sind aber größere Umbauten nicht mehr zulässig.


    Hohlraumversiegelung ist ein guter Tipp. Hab ich bisher zwar nach geschaut, aber es nicht für ganz voll genommen.


    Also kaufen sich alle Hardtops. Warum dann nicht gleich was geschlossenes? Da wird wenigstens alles klimatisiert.

    Wie oben schon geschrieben. Entweder zu alt, zu teuer, zu wenig Leistung oder irgendeine Kombination aus allem. Oder der "persönliche Geschmack" wird überhaupt nicht getroffen. Das ist bei mir zum Beispiel bei Dacia oder Ssangyong der Fall.


    Hier gibt es im Umkreis von 40km keinen Isuzu-Händler. Bei Werkstattterminen oder Garantiefällen hab ich keine Lust 80 oder mehr Kilometer zu fahren.

    Leute!
    Iglhaut oder dangel: Cool - aber viel zu teuer für meine Vorhaben. Ich will ein gebrauchtes Auto, bei dem es mir nicht wehtut, wenn da mal ein Kratzer durch einen Ast oder ähnliches entsteht.

    Der Iglhaut MB Vito kostet gebraucht noch jenseits der 50.000...
    Cool sind die. Aber für mich nutzlos. Und ein Moped fahr ich auch nicht :)

    Van ist eigentlich keine Option. Der Umbau wäre zwar ein cooles Projekt, auf das ich tatsächlich Lust hätte. Aber wenn ich doch mal was größeres transportieren muss, krieg ich den nicht "mal eben" zurückgebaut. Ausserdem will ich mit dem Ding auch noch in's Büro fahren können.

    Und irgendwann mal Island bereisen.

    Emil_Strauss
    Was ich so gehört habe kommt der 2.2er mit zwei Dingen nicht zurecht: Längere Standzeiten (z.B. Nutzung als Saisonauto) und starke Beanspruchung, beispielsweise wenn er einen schwereren Anhänger ziehen muss. Letzteres kann zumindest ich für mich aktuell ausschließen. Aber ich weiss nicht, was der Vorbesitzer damit gemacht hat. Und die Motordefekte scheinen auch nicht Kilometerabhängig zu sein. Ich hab bei diversen Autobörsen welche mit 50k Laufleistung und neuem Motor gesehen, mal mit 140.000 km ...
    Der 3.2er ist mir aber eigentlich zu überdimensioniert. Und mit fast 500 Euro ist die Steuer recht happig. Der Hilux Euro5/6 kostet "nur" 370€ p.A. Hast du deinen Ranger auf BE umschlüsseln lassen oder fährst du den als PKW?



    Stefan

    Alles zu klein für mich. Die sind im alpinen so erfolgreich, weil die einen kleinen Wendekreis haben und durch die Form noch einiges an Zeug transportieren können. Dort ist das auch verständlich und sinnvoll.

    Ich bin gerade den asiatischen Fahrzeugen absolut nicht abgeneigt. Ich fahr ja grad selbst nen Hyundai. Daher suche bzw. suchte ich Erfahrungen mit Ford Ranger oder dem Toyota Hilux. Nissan wäre auch noch dabei, wenn der Motor Euro5 oder Euro6 hat.

    oder transportierst du öfters mal einen Minibagger?

    Nein. Aber ich habe durchaus einiges an Zeug zu transportieren.

    Primäres Ziel ist es, auf der Ladefläche mit Hardtop solo übernachten zu können, gleichzeitig und mit wenig Aufwand beim Auf/Abbau aber auch Transport von Zeug aller Art. Der Nachteil beim umgebauten Van: Die Ausstattung lässt sich nicht "mal eben" entfernen.


    Wenn es ein PickUp sein muss.... Nissan

    Ja, den Navara hatte ich auch im Blick. Da ich aber keinen Neuwagen kaufen will, ist das Auto nix für mich. Die älteren Motoren haben keine Euro5 / Euro6 norm - damit könnte ich beispielsweise nicht mehr in's Büro fahren..


    oder wenn du im Lotto gewonnen hast den RAM

    Einfach aus Prinzip schon nicht. Ich hab weder Lust mir sowas zu kaufen, noch wüsste ich nichtmal, was ich damit anfangen soll.


    Der Amarok ist auch nicht schlecht

    Neufahrzeuge sind laut den 2 Händlern, mit denen ich gesprochen habe, nicht mehr bestellbar. Was das für die Ersatzteile bedeutet, weiss ich nicht. Aber da ich die Kiste nicht nur 3 Jahre fahren will, wäre das denkbar schlecht.
    2022 kommt wohl ein Nachfolger in Zusammenarbeit mit Ford. ich will weder so lange warten, noch einen Neuwagen kaufen.


    Fords sind was für Hipster

    Das wage ich zu bezweifeln. :-)

    Hi und moin!


    Letztes Jahr war ich mit einem Mietfahrzeug (Mercedes Benz Marco Polo) in Schweden unterwegs. Häufiger mal auch abseits der normalen Straßen auf Wegen wo ich mir alle paar Meter dachte "Wow, mit der Krawallbüchse wär hier jetzt vorbei" ... Glücklicherweise hatte der Benz Allrad und die Waldwege waren nicht so das Problem. Mein aktuelles Auto ist werksseitig tiefergelegt und so manche Bordsteinkante oder größere Erhebung im Boden sind schon ziemliche Endgegner.


    Das hat mich massiv zum umdenken gebracht und ich habe beschlossen, meinen Sportwagen gegen etwas geländegängigeres zu tauschen - da, sollte Corona mal Geschichte sein - wir sowohl Deutschland, als auch die skandinavischen Länder etwas mehr bereisen wollen. Island steht auch auf der Liste. Und spätestens hier muss es ein 4x4 sein.


    Ich überlegte, ob ich einen Kleintransporter/Van ausbauen möchte oder mir eher einen Pickup mit Hardtop zulegen will. Auf jeden Fall muss das Auto alltagstauglich sein. Auf Tiefgaragen kann ich verzichten, aber aber so ein L4H3 Transporter wär schon etwas zu klobig. Maximal ein L2H1.

    Der Nachteil beim Van ist: Erstmal einen bezahlbaren mit Allrad finden. Dann muss der auch noch umgebaut werden. Das kostet alles zusätzlich Geld. Und *eigentlich* bin ich nicht bereit, das auszugeben. Die zulässige Zuladung ist hier meiner Meinung auch ein Problem.


    Also vielleicht doch eher ein Pickup? Der hat von Vorn herein Allrad und mit Hardtop und minimalem Umbau kann man allein quer da drin schon gut übernachten. Genügend Platz für Zeug ist auch und wenn wir mal zu zweit unterwegs sein sollten, würde ich mir sowieso ein Dachzelt zulegen. Sollte der Wunsch nach Glamping doch irgendwann Überhand gewinnen, dann ist immernoch die Möglichkeit, entweder eine Pickup-Wohnkabine oder gleich einen richtigen Wohnwagen zu kaufen, ohne den Vorteil der Solo-Overnight-Fähigkeit aufgeben zu müssen.

    Fahrzeuge wie Landy Defender, G-Klasse, Jimny oder Dacia Duster fallen aus diversen Gründen weg: Zu klein, zu teuer, optisches Nichtgefallen, etc...


    So, genug gequatscht:
    Ich kann mich nicht entscheiden zwischen Toyota Hilux und Ford Ranger.

    Beim Ranger findet man recht häufig Verkaufsanzeigen mit "neuer Motor eingebaut". Der 2.2 Liter TDI scheint extreme Probleme zu haben. Der 3.2 soll angeblich nicht so anfällig sein. Aber eigentlich will und brauche ich keinen 3.2 Liter Hubraum. Wie sieht das beim Hilux aus? Hat der auch solche Macken? Was sind da so die typischen Stolpersteine, die man beim Pickup-Kauf beachten muss? Auf den einschlägigen KFZ-Verkaufsportalen findet man nur sehr wenige gebrauchte Hilux unter 125.000 km.