Beiträge von unfug

    Ich habe die Boreal21 ja inzwischen auch und bin, für unterwegs, sehr zufrieden. Allerdings ist die Säge, ob ihrer Stabilität, auch recht schwer.


    Was die Säge auf jeden Fall noch deutlich aufgewertet hat, sind vernünftige Sägeblätter von Bahco (z. B. 51-21 für trockenes Holz).


    Stationär / für den Garten würde ich aber immer eine größere Bügelsäge mit 32" oder besser noch 36" Sägeblatt vorziehen. Da sind mir die 21" der Agawa Canyon deutlich zu kurz.

    Meine Wizard hat mich auch vor 2 Wochen verlassen. Die kann nur noch einen Leuchtmodus, lässt sich auch nicht mehr ausschalten.


    Auf der einen Seite ist dies meine erste Lampe, die den Geist aufgibt - da hätte ich nicht erwartet, dass es eine Armytek ist.


    Auf der anderen Seite ist der Service natürlich super. Bei mir ist der Kauf fast 5 Jahre her. Leider muss ich die Lampe zu nkon nach Holland schicken, denke mal, dass ich keinen 15,- €-Gutschein von denen bekommen werden...


    Trotzdem klasse Service!

    Ganz anders bei Verwendung des Schlafsacks mit VBL. Dann schwitze ich schon ein wenig und das Merinozeug ist am Morgen merklich klamm. Unproblematisch weil man das durch die eigene Körperwärme sofort wieder verdampfen kann.

    Ich vermute mal, Du schwitzt im VBL auch nicht mehr als sonst, nur kann die Feuchtigkeit halt nicht weg. Ohne VBL diffundiert die Feuchtigkeit durch den Schlafsack. Bei wenig Feuchtigkeit funktioniert dass dann auch ausreichend, so dass Du und Dein Schlafsack morgens trocken seid.

    Ich habe mit den kleinen, leichten Brennern (BSR3000 oder ähnliche vom Chinamann) leider die Erfahrung gemacht, das sie sehr punktuell brennen und bei Töpfen mit dünnem Boden des Essen [...] sehr schnell anbrennen lassen.

    Ich habe mich aus diesem Grund damals für einen FMS-116 von Fire-Maple entschieden. Der hat eine größere Brennfläche. Bin ich sehr zufrieden mit, auch wenn das Packmaß sicher etwas größer ist als beim BSR3000 oder ähnlichen.

    So, hab's Dank Konrad doch noch gefunden:


    Damenmodell:


    Rücken: 36 - 53 cm
    Hüfte: 78 - 142 cm
    Gewicht: 1.140 g



    Herrenmodell:


    Rücken: 41 - 58 cm
    Hüfte: 84 - 142 cm
    Gewicht: 1.170 g


    Daran sollte man also erkennen können, ob man einen Damen- oder Herrenrucksack in der Hand hält.

    Moin moin!


    ich möchte gerne einen Exped Lightning 60 kaufen. Nun habe festgestellt, dass einige Anbieter eine Damen- und eine Herrenversion anbieten (wobei die Abmessungen und Gewichtsangaben für beide Modelle gleich sind). Andere Anbieter hingegen bieten nur ein Modell an und bei Exped direkt finde ich auch nichts zu Damen oder Herren ?(


    Gibt es unterschiedliche Modelle oder nicht?


    Falls ja: woran kann ich feststellen, welches Modell ich vor mir habe?


    Danke Euch!


    Schöne Grüße!


    OT:Wenn du deine Sensorgröße kennst, kannst du eine einfach Faustformel anwenden, um aus der Hand zu fotografieren.


    Kehrwert der Brennweite.


    Z. B. bei einem Objektiv an einer Vollformatkamera mit 50mm solltest du maximal 1/50s belichten.
    Ist der Sensor kleiner, musst du noch den Crop Faktor multiplizieren. Bei mir wäre der z. B. 1,6 (also 1/80)
    Wird das Bild dann zu dunkel, kannst du die ISO hochstellen (mehr Rauschen), oder die Blende weiter öffnen (weniger Tiefenschärfe).

    Der Pixelpitch (Abstand/Größe der einzelnen Sensorpunkte) hat auch einen Einfluss auf das Verwackeln. Je kleiner die Pixel, d. h. je mehr Pixel pro Fläche, desto empfindlicher, weil eine kleinere Bewegung ausreicht, um das Bild zwischen 2 Pixeln zu "verwischen".


    Aus diesem Grund gilt die alte Regel "Kehrwert der Brennweite" nicht mehr uneingeschränkt. Bei modernen Kameras mit 45 oder mehr Megapixeln kann man den Wert getrost verdoppeln, um sicher unverwackelte Bilder zu bekommen. Bei einer Nikon D850 mit 50 mm Objektiv sollte man also beispielsweise besser mindestens 1/100 statt nur 1/50 wählen.

    Hab mir die Boreal 21 mal bestellt. Beim Hersteller in Canada für ca. 83 € inkl. Versand.


    Gegenüber der dreieckigen Form von schwyzis Säge hat die Boreal deutliche Vorteile bei etwas stärkerem Holz. Sie ist sicher schwerer, macht aber auch einen robusteren Eindruck und scheint auch ein längeres Sägeblatt zu haben. Schaun wir mal :-)

    Dass das Thema kontrovers diskutiert wird, habe ich wohl mitbekommen. In den meisten kritischen Beiträgen ging es ja aber um die Beschichtung einer Jacke mit Membran. Da kann ich mir (ohne Erfahrung zu haben), auch nur schwer vorstellen, dass die Pampe die Membran nicht erreicht und dass die Membran da schon empfindlich ist.


    Ich hab auch keine Ahnung, was Schnake falsch gemacht haben könnte. Billiges Silikon? Falsche Mischung? Zu dick aufgetragen?


    Bei der Imprägnierung von Tarps o. ä. "einfachen" Textilien gibt es ja auch eine Reihe positiver Berichte, u. a. von Bootsmann. Für Baumwolle scheint mir das plausibel zu sein und ich werde es einfach mal ausprobieren. Kann dann gerne mal eine Rückmeldung geben, wie es geklappt hat, wird aber vermutlich kurzfristig nix.


    Schöne Grüße!

    Hallo zusammen!


    Ich habe mir vor ein paar Tagen eine polnische Zeltbahn bestellt. In einem Beitrag hatte ich gelesen, dass bei einem Nutzer das Lavvu durch Funkenflug lichterloh in Flammen aufgegangen ist. Aus diesem Grund habe ich mir gleich eine Flasche Brandschutzimprägnierung dazu gekauft.


    Im Nachhinein habe ich mir dazu noch ein paar Gedanken gemacht. Die Zeltbahn besteht ja aus Baumwolle und sollte eigentlich nicht so feuerempfindlich sein. Ich vermute daher, dass die Zeltbahn (übermäßig?) gegen Regen imprägniert war und dass eher die Imprägnierung als Brandbeschleuniger gewirkt hat. Kann das sein?


    Meine Zeltbahnen sind etwas stockig. Ich werde sie daher waschen. Damit dürften eventuell vorhandene Imprägnierungen verschwinden. Mein Plan wäre nun, die Zeltbahnen zuerst gegen Feuer zu imprägnieren und anschließend auf der Außenseite eine Regenimprägnierung aufzubringen.


    Ist das ein guter Plan?

    Danke für deinen Beitrag!


    Dann denke ich, wird es für uns wohl besser sein, erst bei der Schleuse einzusteigen. Die ganze Strecke von Prieros bis Märkisch Buchholz (und zurück) werden wir vermutlich eh nicht an einem Tag schaffen. Nicht kraftmäßig, sondern wegen der Kinder. Ich befürchte, dass so 3-4 Etappen à 45 bis 60 Minuten möglich sind, ohne dass es in Stress ausartet. Wir müssen uns da langsam rantasten und schauen, wie die Kinder das so mit machen. Deshalb wäre es aus meiner Sicht optimal, wenn man auch zwischendurch mal recht spontan an einer Wiese o. ä. anhalten kann. Das scheint mir nach Deiner Schilderung eher auf dem Stück Hermsdorfer Schleuse - Märkisch Buchholz möglich zu sein, oder? Ich hatte den Eindruck, dass die Dahme hierfür geeignet sein könnte, oder habt Ihr eventuell noch andere Ideen?

    Die Märkische Umfahrt habe ich auch auf meiner Wunschliste. Für die gesamte Strecke ist es aber dieses Jahr noch zu früh. Erst mal ein bisschen ans Boot und an das Reisen mit Boot gewöhnen, bevor es dann auch große Fahrt geht. Aber Wochenendtouren und vielleicht auch mal 3-4 Tage wollen wir dieses Jahr noch machen...


    @-Tobi- Gibt es auf der Dahme zwischen Prieros und Märkisch Buchholz einige Stellen, an denen man anlanden und eine Pause machen kann? Ist ja links und rechts alles NSG. Wir sind ja mit kleinen Kindern unterwegs und die wollen sicher nicht stundenlang am Stück paddeln. Unser Plan ist es, morgens von Prieros aus Richtung Märkisch Buchholz und dann nachmittags wieder zurück.

    So, am Freitag ist das Boot endlich angekommen :-)


    Samstag haben wir dann eine erste kurze Tour auf dem Seddinsee und dem Gosener Graben unternommen. Natürlich müssen wir das Paddeln im Team noch üben, aber für den ersten Versuch mit Stechpaddeln hat es recht gut funktioniert, wie ich finde. Es hat allen Beteiligten auf jeden Fall Spaß gemacht. Mit dem 18.5er bin ich nun doch sehr zufrieden. Zwischenzeitlich hatte ich mir doch noch einige Gedanken gemacht, ob nicht der 17er doch ausgereicht hätte, aber nun bereue ich nicht, mich für den 18.5er entschieden zu haben.


    Der Aufbau des Bootes hat etwa eine Stunde gedauert und im Prinzip gut geklappt. Die Zeit sollte sich aber zukünftig noch reduzieren lassen.


    Beim Abbau hatten wir etwas Probleme, den Kielspant zu entfernen. Das Rohr ging an den verschiedensten Verbindungen aus einander, aber nicht an den Steven... Gibt es hier einen Trick/Tipp?


    Die Bootshaut war nach der Tour an der Wasserlinie mit einem bräunlichen, ölartigen "Schleim" verschmutzt, der sich aber mit einem Feuchttuch gut entfernen lies. Handelt es sich hier wohl um Ölverschmutzungen oder hat dieser Schmierfilm eine organische Ursache?


    Um das Boot im Kenterfall sicherer und besser drehbar zu machen, habe ich überlegt, links und rechts mit Schwimmnudeln innenseitig Auftriebskörper anzubringen. Sieht zwar blöd aus, aber Sicherheit geht vor. Was haltet Ihr davon?


    Wir freuen uns auf jeden Fall auf die nächste Tour!. Leider ist für das kommende Wochenende ja nicht gerade Badewetter angesagt. Mal schauen, vielleicht paddeln wir dann mal auf der Dahme.