Keltische Feste

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    • Keltische Feste

      Hallo,
      zunächst mal: Ich weiss nicht ob das hier reinpasst, also notfalls verschieben, liebe Moderatoren, @Hagbard, @Stefan und @Friese.
      Das soll jetzt auch kein Aufruf sein euren Glauben zu wechseln oder so, ich möchte euch hier nur eine kleine Übersicht geben, wann unsere Vorfahren feierten. Wer Interesse daran hat, weshalb wann welches Fest gefeiert wurde, kann sich weiter informieren, oder muss warten bis ich mit meinen Nachforschungen fertig bin. (Im Netz steht dazu viel, leider auch Zeug wo nicht unbedingt stimmt ;) ) Natürlich wäre es toll wenn auch andere ihr Wissen einbringen.
      No ned hudla.....

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Albbaer () aus folgendem Grund: Grafik bez "Ostara" geändert

    • @Friese da kann ich nur bedingt zustimmen . Du hast Recht, die Verwendung des Namens,,Ostara " kam zeitlich später. Eigentlich hieß dieses Fest auch Sigrblot und wurde in der Annahme dass die Frühlingsgöttin Ostara Einzug hält umbenannt/ gedeutet.
      Die Rituale ( Feuer, Hase etc ) deuten auf eine naturvölkische Vergangenheit hin .

      Soweit meine Kenntnisse:)

      Gruß Möhre

      PS: @karlson ich denke doch, dass es Kelten gab, da die Kelten ein Mischvolk waren und viele Kulturen und Zweige enthielten und sich über weite Strecken verbreitet haben.
      Ob es jetzt eure Vorfahren waren, kann ich nicht beurteilen, aber es gab sie auch bei euch . :dolldrueck:
      Shorts are for wimps, real men wear Kilts!!! :thumbup:
    • @Friese und @Moehre , Danke mal euch beiden für den Input. An diesem Beispiel sehen wir das Problem bei dem Thema: Vieles ist im Laufe der Jahrhunderte in Vergessenehit geraten, und wenn man sich damit beschäftigt, kann man dann in solche Fallen tappen.
      Und @karlson , ja ich vergas, es gab nicht nur in Süddeutschland Menschen ;)
      Genau genommen ist die Bezeichnung "Die Kelten" schon nicht ganz so richtig....es gab wohl das was wir heute als keltische Stämme bezeichnen, aber selbst werden sie wohl nicht der Meinung gewesen sein "EIN keltisches Volk" zu sein, oder so.
      No ned hudla.....
    • Bei Jakob Grimm muss man bedenken, dass er ein ziemlicher Hardcore-Romantiker war mit dem Wunsch, eine Grundlage für eine "germanische" (neuheidnische) Religion zu schaffen bzw. zu stärken. Ich unterstelle ihm eine bewusste Intention. Insofern halte ich, gerade auch in Betracht der Faktenlage, seine Spekulation über eine "Ostara" für irreführend.
      Glück ist Bedürfnislosigkeit.
      Auch in einer schlechten Welt lässt's sich gut leben.
    • Ja das stimmt , Märchen dienten früher dazu, dem nicht gebildeten Volk welches nicht lesen oder schreiben konnte, Wissen zu vermitteln und zu bewahren. Leider ist heute nur noch modernes gut genug und Altes Brauchtum leider in Vergessenheit geraten oder nur für kommerzielle Zwecke genutzt. Aber egal, das soll hier nicht das Thema sein und genug OT meinerseits .

      Man weiß nie was war und was erdacht wurde, man kann wie in jeder Relegion oder Weltanschauung sein Für und Wider finden :)

      Im Endeffekt ist der Glauben nur durch einen selbst begrenzt . Man muss sich öffnen können um neue Erfahrungen zu machen.
      Shorts are for wimps, real men wear Kilts!!! :thumbup:
    • Albbaer schrieb:

      Es geht hier nicht darum irgend wen von irgend einem Glauben zu überzeugen.
      Ich weiß nur eines, als alter Kämpfer und Soldat, komme ich nicht in den Himmel und singe Hosiana....
      nein, ich komme nach Walhalla („Wohnung der Gefallenen“), werde neben Odin sitzen, Met trinken und der holden Weiblichkeit frönen... :D
      Alles Liebe aus Aachen, Walter ;)
      Meine Fotoalben

      Wer radelt da draußen, bei Regen und Wind? Es ist der Walter, er radelt geschwind :D
    • Also ich finde das durchaus lesenswert. Ich selbst räuchere gern während der Rauhnächte. Dabei kann man das vergangene Jahr nocheinmal Revue passieren lassen. Auch finde ich das ursprüngliche Samhain schöner, als den Helloweenquatsch aus Amiland.
      Viel zuviele Menschen feiern christliche Feste, sind aber nur noch in der Kirche, weil es so üblich ist.
      Ich bin es nicht, weil ich kein Christ bin.
      Somit ist das Thema durchaus interessant. Überzeugte Christen, Moslems und Juden müssen ja nicht mitdiskutieren.
    • Albbaer schrieb:

      Ich jedenfalls werde hier nix mehr dazu beitragen.
      Och @Albbaer
      ich finde das auch interessant, was Du geschrieben hast - ich habe noch nie wirklich darüber nachgedacht, welche keltischen Feste es gab.
      Lass den Smeagol doch seine Art, sich Feiertage auszusuchen. Das hat doch nix mit Dir zu tun, oder?

      Das Baumkind
      Draußen sein sein ist.
      Nicht lamentieren, sondern fakturieren.


      BC-Frauen-Treff 2019: Weitersagen! :Squirrel:
    • Sharky schrieb:

      Somit ist das Thema durchaus interessant. Überzeugte Christen, Moslems und Juden müssen ja nicht mitdiskutieren.
      Warum sollten sie nicht mitdiskutieren? Es geht doch um keltische Feste. Nicht um Glaubensüberzeugungen. Außerdem ist es doch legitim, den Ursprung der (vermeintlich keltischen) Feste zu hinterfragen.
      Glück ist Bedürfnislosigkeit.
      Auch in einer schlechten Welt lässt's sich gut leben.
    • Als Nordseegermane möchte ich gerne noch Biikebrennen am 21. Februar ergänzen, wenn ich darf - wobei die Quellenlage dazu ja auch tlw. umstritten ist. ^^

      Edit: Lasst doch die Religion soweit möglich raus, denn "Wahrheitsfindung" ist da echt mal richtig schwierig... Ich bin aber sehr offen für alle geschichtlichen Hintergründe, da sie tlw. auch noch auf unser heutiges Leben Einfluss haben. Egal, ob nu Kelte oder Friese oder Kaschube... 8o