[Schweden] Grövelsjön / Langfjället: Auf der Suche nach dem Flow!

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    • [Schweden] Grövelsjön / Langfjället: Auf der Suche nach dem Flow!

      [Vorbemerkungen]

      Im hiesigen Faden möchte ich euch an einer kleinen Wintertour in Schweden teilnehmen lassen. Es ging in eine Region, in deren Nähe ich schon im letzten Jahr war und die sich unter einigen Mitgliedern des Forums einer bestimmten Beliebtheit erfreut. Die Rede ist von der Region Grövelsjön. Ein Wintersportgebiet am nordwestlichen Zipfel der schwedischen Provinz Dalarna. Hier hat man in der klassischen Wintersaison auf jeden Fall Schneegarantie.

      Bei mir war es mal wieder eine Solo-Tour. Ziel der Tour war in erster Linie, für mich selber anzutesten, ob mir eine Wintersolotour auf Skiern und mit Pulka Freude bereiten kann!

      In der Überschrift des Fadens steht etwas von der Suche nach dem Flow. Ja was ist das denn? Wer es kennt, dem brauche ich es nicht zu erklären. Wer es nicht kennt, dem kann man es eigentlich nicht erklären.

      Flow (englisch „Fließen, Rinnen, Strömen“) bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit („Absorption“), die wie von selbst vor sich geht – auf Deutsch in etwa Schaffens- bzw. Tätigkeitsrausch oder auch Funktionslust.

      Mit so einer "Legaldefinition" komme ich nicht klar. Für mich ist der Flow bei allen meinen Tätigkeiten da draußen (Wandern, Laufen, Skilanglaufen, Fahrradfahren, Kajakfahren, Stand-Up-Paddling, Bogenschießen, Fotografieren und Mopedfahren) einfach der Zustand, wenn es saugeil läuft und man richtig Spaß an der Sache hat!

      Die Anreise ins Zielgebiet erfolgte mit der Fähre Kiel-Oslo. Start in Kiel um 14:00 Uhr. Ankunft in Oslo am nächsten Tag um 10:00 Uhr. Super entspannte Geschichte. Man kann nachts pennen, ist morgens frisch und munter und muss nur noch etwa 360 km fahren um im Zielgebiet zu sein. Für einen Alleinreisenden ist es allerdings keine günstige Angelegenheit. Selbst die einfachste Doppelkabine kriegt man nicht zum Dumpingpreis.



























      Der größte Teil der Überfahrt war sehr nebelig. Von der wunderschönen Einfahrt in den Oslofjord hat man wenig sehen können. Der Nachteil einer nebeligen Überfahrt ist auch, dass auf dem Schiff alle paar Minuten das NEBELHORN betätigt wird. Das hört man auch in den Kabinen - selbst mit Schaumstoffohrstöpseln! Ein paar Stunden konnte ich trotzdem ordentlich schlafen.
      "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835

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    • Im Folgenden möchte ich ein wenig von der üblichen Methodik (Tag 1 dies und das, Tag 2 das und dies, Tag 3. ...) abweichen und einen anderen Duktus zur Anwendung kommen lassen.

      Auf der folgenden, gemalten Karte kann man erstmal sehen, wo ich mich rumgetrieben habe.




      [Was so richtig geil war!]

      Zunächst einmal wurde mir in 5 Tagen vor Ort so ziemlich alles geboten, was man sich an winterlichem Wetter vorstellen kann. Traumhafter Sonnenschein, romantischer Sonnenuntergang, Zeiten ohne Wind, Zeiten mit Wind, Sturm ohne Schnee, Sturm mit Schnee, tiefer lockerer Schnee, nicht so tiefer fester Schnee, freie Sicht im Hochfjäll, Whiteout im Hochfjäll. Genau das habe ich gesucht!
















































      "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835

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    • [Was nicht so schön war!]

      01

      Ich habe mich an den ersten drei Tagen mal wieder komplett übernommen! Zu lange Strecken, zu ungewohnte Bewegung, dazu noch das Ziehen der Pulka (die hatte etwa 27 kg - auf den Bildern sieht sie nur so gewaltig beladen aus, weil ich zwei dicke Schaumstoffmatten und zwei Schafsfelle als Isolation dabei hatte - gewaltiges Packvolumen).

      Nach den ersten drei Tagen stellten sich ordentliche Schmerzen im rechten Knie ein. Deshalb habe ich die Tour auch komplett umdisponiert und mich wieder Richtung Startpunkt begeben, damit ich jederzeit mit relativ geringem Aufwand wieder in den Ort Grövelsjön kommen kann.

      02

      Meine "Kriegsverletzung" (Durchblutungsstörung im rechten Mittelfinger - Endangiitis obliterans), die ich mir im letzten September zugezogen habe, kam noch mal unangenehm durch. Seit Wochen musste ich keine Medikamente mehr nehmen. Selbst wenn ich mir mal im Winter kalte Flossen geholt habe und der Finger nicht so perfekt durchblutet war, reichte in der Regel ein wenig Massage, Wärme und im schlimmsten Fall einfach mal wieder eine gefäßerweiternde Tablette. Im winterlichen Schweden musste ich aber höllisch aufpassen. Einen Moment ohne Handschuhe im Wind, schon hatte ich wieder den Salat. Das war sehr lästig und ich musste die Medis wieder regelmäßig nehmen. Genau so wie mir mein Arzt prognostiziert hat! ;)

      03

      Ich hatte bislang noch nie das Vergnügen den sogenannten "Whiteout" zu erleben. Diffuses Licht, diffuse Verhältnisse am Himmel und auf dem Boden, keine Kontraste zu erkennen. Man ist fast blind und vollkommen desorientiert. Bei einer Etappe über das Langfjället kam dazu noch Wind und Schnee von schräg vorne. Zunächst gefror die linke Seite meiner Sonnenbrille, dann das Ganze mit Schneebrille versucht, auch hier gefror die gesamte linke Seite. Das führt dazu, dass man nur noch etwas auf einem Auge sehen kann und irgendwann komplett blöd im Kopf wird. Schwindel und Orientierungslosigkeit können einhergehen. Also Brille komplett ab und mit gesengtem Kopf in den Wind rein. So kann man wenigstens noch die eigenen Füße als Orientierungspunkt sehen. Heftig und wieder eine Erfahrung reicher!

      04

      KEIN FLOW! Ich habe auf der gesamten Strecke nur ganz wenige Momente gehabt, wo es so richtig schön gelaufen ist. Überwiegend war es eine ganz schöne Last mit Skiern und Pulka halbwegs in einen Rhytmus zu kommen. Das Geruckel der Pulka am Tragegestell ist mir wahnsinnig auf die Nerven gegangen. Auch wenn es immer nur ganz kleine Momente des Zugs und des Drucks sind. Nervt mich! Und das bei einer Bewegungsform, die ich eigentlich liebe. Das Skilanglaufen. Egal ob mit schmalen Dingern in der Loipe oder mit breiten Brettern im Gelände.

      Weil ich "den Flow nicht gefunden habe" hatte ich auch an zwei Tagen überhaupt keine Lust zum Fotografieren. Insgesamt bin ich mit wenigen Bildern nach Hause gekommen. Stört mich aber nicht besonders, denn Bilder sind nicht alles. Die Erfahrungen, die man sammelt, sind mir wichtiger.
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    • [Geargelaber] :)

      01 Zelt: Helsport Fjellheimen Camp 3 Pro

      Perfektes Ding für solche Verhältnisse! Das Innenzelt ist lang genug. Selbst mit zwei ineinander gelegten Daunenschlafsäcken stoße ich beim Liegen nicht ans Innenzelt an. Große Absis. Sehr gute Belüftung. Ausreichend Abspannpunkte. In einer Nacht mit Schneesturm musste ich raus und eine Abspannung umändern, weil der Wind in der Nacht gedreht hatte. Das ist halt der kleine Nachteil von Tunnelzelten, die idealerweile in einer Richtung perfekt in den Wind gestellt werden können. Wenn es dann von der Seite kommt, hat man ein kleines Problem.



      Auf dem Bild kann man sehen, wie der Schneesturm in der Nacht die Hälfte der Absis eingedrückt hat.

      02 Schlafsack: Kombination aus Western Mountaineering Kodiak und alter Ajungilak Lahar

      Die Kombination ist für mehr als -20 Grad gut. Einen VBL habe ich nicht benutzt. Ich mag die Dinger nicht. Zeit zum Lüften findet sich auch immer.



      03 Ski: Fischer E99 Backcountry mit Schuppen

      Perfektes Gerät zur zügigen Fortbewegung in dortigen Terrain. Kein Vergleich zu Schneeschuhen. Mit Skiern ist man deutlich schneller. Am ersten Tag hatte ich noch keine Felle drauf. In der Ebene super. Allerdings bei jeder noch so kleinen Steigung läuft gar nichts mehr, wenn man noch eine Pulka ziehen muss. Am zweiten Tag Felle draufgezogen und dann geht es auch berghoch richtig gut. Erstaunlicherweise sind die Felle in der Ebene auch nicht besonders hinderlich. Felle sind das A und O! Das ständige Einfrieren der Bindung kann hingegen schon mal nervig sein. Mal eben rein und raus aus den Skiern kann dann eine Geduldsprobe werden.

      04 Schneeschuhe: Komperdell Mountaineer

      Um abends am Lager ein paar Sachen zu machen sehr sinnvoll (u.a. auch Notdurft). Je nach Schneehöhe versinkt man sonst nämlich bis zu den Oberschenkeln. Die Dinger haben für mich eigentlich zu wenig Tragkraft, aber dafür reichen sie.

      05 Kocher: Trangia

      Den Unkenrufen (Spirituskocher im Winter ist Blödsinn) zum Trotz habe ich meinen Lieblingskocher mitgenommen.



      Bei einem Wintertreffen kurz vor der Tour hat einer meiner Benzinbrenner versagt. Viele Teile, viele Möglichkeiten, dass was defekt geht. Am Trangia kann nichts kaputt gehen. Ich habe auch noch nie Schwierigkeiten gehabt, dass Ding bei Kälte zum Brennen zu kriegen. Zum Schneeschmelzen in den üblichen Mengen, die man für morgens und abends benötigt, muss man natürlich Geduld mitbringen. Ein Benziner ist da schneller. Auch muss man relativ viel Brennstoff mitschleppen. Egal. Ich bin vertraut mit dem Ding, kann es auch im Zelt nutzen und heize damit abends und morgens für eine Weile sogar noch das Zelt.

      06: Schneeanker: Eine Hälfte von Vaude, die andere von Geartop.



      Beide haben sehr einfache Haken aus Plastik. Bei Kälte sind die totaler Kappes und brechen zum Teil ab. Hier muss gegen Alu-Mini-Karabiner getauscht werden.

      07 Bekleidung

      Ich war mal wieder begeistert von meiner üblichen Winterbekleidung: Jacke Fjällräven Singi Loft und Hose Haglöfs Rugged Mountain Pant. Darunter noch nach Bedarf Merinowäsche und fertig.



      Eigentlich brauche ich nie dicke Handschuhe. Wegen der genannten Krankheitsgeschichte habe ich mir vor der Tour aber noch ein paar dicke Skihandschuhe von Decathlon geholt.



      Wed'ze 900 heißen die Dinger. Fast komplett aus Leder. Robust und warm.

      08 Fotogedöns

      Diesesmal habe ich überwiegend analog fotografiert. Nikon F80 mit einem Nikkor 28 mm. Ein einfaches Telezoom 70-210 mm war auch noch mit dabei. Dazu noch für die Jackentasche eine kleine Kompakte.





      Beide Kameras wurden mit Kodak Gold 200 geladen. Die kleine Olympus hatte ich immer in der Jackentasche. Da stellte sich zuweilen das Problem ein, dass der Auslöser eingefroren war. Und da sieht man, dass auch simple Fototechnik schonmal Probleme bereite kann.
      "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835

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    • [Nachbetrachtung]

      Ob ich eine Wintertour in dieser Form (solo oder mit anderen) nochmal mache, weiß ich noch nicht. Derzeit gehen mir zu dem Thema noch viel zu viele Gedanken durch den Kopf.

      Möglicherweise wird die "Edelpulka" von Acapulka mit Zugestänge wieder verkauft. Der ehemalige Verkäufer hat schon Interesse angekündigt, er musste sich im letzten Jahr aus zwischenzeitlichen finanziellen Gründen von dem Ding trennen.

      Ich hätte dann immer noch eine einfache Paris.

      Derzeit plane ich aber für den nächsten Winter ganz andere Geschichten. Irgendjemand hat mir Neuseeland ins Ohr geflüstert und das schallt jetzt dauernd im Kopf nach. :)

      Ich hoffe ihr hattet Freude beim Lesen. Danke für euer Interesse.

      Gruß Guido
      "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835

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    • Mal wieder ein schöner Bericht @smeagolvomloh schade das es nicht so hin gehauen wie geplant.
      Das so ein beziehe und oder ruckeln einem auf die Nerven geht kann ich verstehen. Sowas bringt einem aus dem Lauf Rhythmus. Die erste Hütte auf den Bildern würde ich wohl er Anfang Frühling wieder verlassen so gemütlich sah sie aus.
      Manche sagen, ich sei bekloppt ich find mich verhaltensoriginell.
    • Moin mein Lieber,

      schön dass du heile wieder da bist.

      Und geile Tour mit wunderschönen Fotos hast du gemacht.

      Bezüglich der Pulkarukelns empfehle ich die Gestänge von Fjellpulken mit den Dämpfern. Die sind super.

      Und Felle unter den Latten sind unabdingbar, da gebe ich dir Recht.

      Mit dem Kocher ist das eine Geschmacks- und Zeitfrage. Der Trangia hat ca. 800 Watt, mein Optimus Nova 3500. Ich würde immer einen Benziner bevorzugen.

      LG ATV.
      Der Horizont ist nicht das Ende !
    • Das ist doch ne schöne Runde geworden für die paar Tage, Guido! Mit solch gemalten "Schatzkarten" laufe ich auch immer los. :D :D :D

      Schön daß man das mal so nachvollziehen kann und auch sieht, wie der Sommerweg hinterm Grövelsjön in Richtung Häflingen aussieht. Das waren doch optimalste Schneeverhältnisse für die Ski...




      Am Häflingen noch schön ruhig und windstill wa? Gegenüber auf der anderen Seeseite ist noch ein schöner offener Shelter mit ordentlich viel Brennholz:



      Wenn man das Birkenwäldchen verlässt, kommt die eisige Klatsche. :D Oben sieht es so aus, als hätteste dort dann noch eilig ein Foto gemacht und dann nochmal eins links von der Hütte schnell(die beiden mit den Kreuzen, danach die Sarsjöbäken Hütte rechts davon) Die 12 Km bis zur Oskarsstugan erscheinen einem da endlos wa?! Wer da schonmal -20 bei 7-8 BFT erlebt hat, kann sich genau vorstellen, warum es dann nur noch ein einziges Foto vom verzerrten Gesicht gibt! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      Schön finde ich auch immer die Sichtweise auf die Gegebenheiten und das Material, wenn man sowas die ersten Male erlebt. Wunderbar gemacht Guido und die Bilder...macht ein fertig sowas! 8o :D :thumbsup:

      Wäre echt schade, wenn sowas dann hier nicht mehr zu lesen gibt...

      Gruß und vielen Dank!

      Eiserich :)
    • @Eiswanderer:

      Die "Sommerwege" nördlich vom Grövelsjön, die zum Hävlingen führen (einer führt direkt nach Osten, der andere in nordöstlicher Richtung) sind im Winter aus meiner Sicht gut machbar, aber schwer zu finden. Ich hatte das Glück, dass vor mir ein Einheimischer mit Skiern da hoch ist. Der war oben an dem kleinen See Grötvallsjön zum Eisfischen verabredet. So hatte ich halbwegs eine Spur zur Orientierung. Durch die nächtlichen etwa 20 cm Neuschnee (zumindest im unteren Teil - oben im Fjäll wird ja alles verweht) findet man die Wege sonst kaum. Auch die Markierungen an den Bäumen sind nicht so dolle.

      Die Strecke vom Hävlingen in Richtung Süden über das Fjäll zur Oskarstugan ist wirklich der Knaller. Kaum kommt man aus dem Wäldchen raus, geht es gefühlt nur noch stundenlang berghoch und der Wind lässt einem den Rotz im Gesicht frieren. Du hast sehr gut erkannt, dass ich da nicht die geringste Lust hatte irgendwelche Fotos zu machen. Da hat man einfach ganz andere Sorgen. Man will nicht stehen bleiben zum Futtern oder Teetrinken, weil es dann wieder so kalt wird; auf der anderen Seite braucht man diese kleinen Pausen. Sehr anstrengend - aber irgendwie auch geil!

      Eine Orientierung ist da wirklich nur noch anhand der alle 50 m aufgestellten Stangen möglich. Einfach von Stange zu Stange - immer weiter - irgendwann ist auch mal Ende.

      Sehr beeindruckt war ich von Leuten die dort oben, trotz echt miesem Wetter, mit Kite-Drachen auf den Skiern unterwegs waren. Respekt! Das sieht so lässig aus und die Jungs und Mädels sind so schnell!
      "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit." Wilhelm Humboldt, 1767-1835

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    • Sehr schade, dass der Flow dich nicht über einen längeren Zeitraum begleitet hat...
      ... und sehr cool, dass du mit dem Trangia losgezogen bist - Schnee schmelzen ohne Krach ist einfach schöner :thumbup:

      Ich beneide dich für die Begegnung mit dem jungen Elch. War ja auch schon öfter dort unterwegs, habe aber noch nie einen Elch gesehen...... nur jede Menge Rentiere :reh: :reh: :reh: :reh: :reh:
      Aus aktuellem Anlass möchte ich euch das hier unter die Nase reiben:


    • Toller Bericht und tolle Bilder, danke @smeagolvomloh
      Ich bekomme sofort wieder den unbändigen Drang ins Kalte zu wollen, während alle und alles um mich rum sich auf den Sommer freut. ( Bin ich nicht ganz i.O.??? )
      Wie sieht´s denn da mit den Straßen aus? sind die frei,oder Schnee+Eis? in der Gegend um Feb- März?
      Ich frage weil ich natürlich mit dem Mopped hinwöllte und nicht mit Skiern. Hab zwar früher mal Abfahrtsski gefahren, aber Langlauf ist gar nicht meins.
      Ich kenne nur Norwegen im Winter ( Kristallralley / Savalenrallye etc. )immer alles ungestreut, aber Schweden kenn ich nur im Sommer.

      Gruß ins Tal
      "Seemann"
      Wer vom Weg abkommt, lernt die Gegend kennen!