Bushcraft, Survival, Selbstversorgung ganz praktisch: Mein Tag heute

  • Mein Pennplatz für heute.

    Mensch Tipple,


    da biste ja gar nicht so weit weg. Hättest heute abend ja auch auf ein Bier vorbei kommen können :D:D:D
    (Oder wir hätten grillen können ;-) )


    *winks* Ted


    (PS: Dieser Post ist nur dafür da, um andere zu verwirren :thumbsup: )



    Sonntag um 9

    Nej,


    das ist mir zu früh... 8o:D


    *winks* Ted

    PS: Ich bin umgezogen. Wer mich sucht, findet mich im Wald ;-) .


    "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen." (Ludwig Wittgenstein)

  • Tja ich war ja dies WE mit Fräullein Seemann alleine, weil de Muddi fot wa, nech!


    Da haben wir dann ne Moppedtour gemacht mit Schwimmen gehen, Zelten und natürlich viel Moppedfahrn!
    Auf dem Heimweg heute dann noch Opa und Oma besucht, die hatten das Enkelchen ja nun lange nicht gesehen und sich sehr gefreut.
    Vollbepackt gings los zum Camping
    dort wurde das neue Spitzzelt getestet ( Review folgt in Kürze )

    Gerade zu Hause erst mal abgerödelt, frisch gemacht, Wäsche sortiert und ein Willkommensbier auf gemacht!!!! :thumbup:
    So muß Wochenende!


    Gruß"Seemann"

  • Mit der gestrigen Fahrt zum „holländischen Stoffmarkt” in Oberhausen habe ich mir heute ein bisschen Zeit verdient, um das Boot auszuprobieren, dass der liebe @Emil_Strauss mir „neulich” verkauft hat.


    Die Werse führt ausreichend Wasser, eine gute Einsatzstelle befindet sich am Freibad Stapelskotten (Wanderparkplatz). Kurz über den Fluss, unter der Straße durch und dann ist da schon eine Wiese am Spazierweg mit offenen Stellen zum Einsetzen.
    Ein Boot aufzupumpen ist ja keine große Sache. Aber am Radwanderweg kannst Du Dich felsenfest darauf verlassen, dass irgendein sechzigjähriger E-Biker nen blöden Spruch abdrückt.


    Das Boot fährt natürlich nicht einfach nur geradeaus. Aber die Werse ist breit genug, damit kommt man klar. Ungewohnt (haha, als ob es bei mir eine gewohnte Paddelhaltung gibt!) ist das flache Sitzen mit recht wenig Halt durch den angegurteten Luftsitz. Ich hatte den mittleren Sitz gewählt, saß damit gefühlt aber immer noch sehr weit vorne.


    Nachdem ich Brücke und Straße hinter mir gelassen hatte wurde es sofort ruhig, außen und innen. Ich war trocken ins Boot gekommen, also ging es mir gut. Das Paddel hat kleine Tropfringe, sodass auch hier kaum Wasser ins Boot kam. Ein Blässhuhn schwamm vorbei, ein paar Libellen schwirrten über dem Wasser. Ich konnte wählen, ob ich im Schatten oder in der Sonne fahren wollte ...
    ... aber was war das für ein Geräusch? Irgendwie so ein Zischen! Nach hinten gelehnt und die drei Ventile überprüft - alles dicht! Hm, das Boot machte weiterhin einen stabilen Eindruck - wenn da irgendwo ein Loch ist, dann nur ein sehr kleines. Aber das mulmige Gefühl blieb, dazu kam das Gefühl, dass ich die Sitzposition ändern sollte und dass meine Puddingärmchen eine Pause brauchen könnten. Als ich auf der linken Flussseite endlich an den Ferienhäusern vorbei war und den Auwald (NSG) erreicht hatte, steuerte ich das Ufer an.
    Das Zischen war auch nach dem Aussteigen am unbelasteten Boot noch deutlich zu hören. Nachdem ich das Boot weiter auf Schlamm gezogen hatte änderte sich das Geräusch. Könnte also wirklich ein Loch in der unteren Luftkammer sein.
    Ein deutlicher Druckverlust war allerdings nicht festzustellen. also nutzte ich die Pause und die Bewegungsfreiheit (ich fühle mich auf Booten ja immer ein bisschen eingesperrt), um den Sitz weiter nach hinten zu verschieben. Alles wieder rein ins Boot, auch den schwarzzelter, probesitzen!
    Das wirkte schon viel bequemer, noch ein paar coole Fotos von meinen Füßen, die ich zum Trocknen auf die Bordwände gelegt hatte, für Instagram geschossen, ein bisschen ins Blattwerk der Eiche über mir geschaut und darüber sinniert, dass man ja gar keine Hängematte braucht, wenn man ein Luftboot dabei hat und dann - plötzlich kaltes Wasser am Arsch gefühlt!!!
    Das hatte mich dann jetzt aber doch etwas nervös gemacht. Also noch Mal raus aus dem Boot! Das war doch ne Menge Wasser, ca. zwei Tassen voll. Da ich vorher trocken eingestiegen war und da noch dieses Zischen war beschloss ich, jetzt doch abzubrechen.
    Im Wald beim Zusammenrollen habe ich dann das Auslassventil entdeckt, ein Deckel, durch den das Wasser aus dem Boot gelassen wird. Hm, war dieser Deckel evtl. nicht richtig verschlossen? Könnte sein. Jetzt doch wieder aufs Wasser? Ach, jetzt sind die Füße halbwegs trocken und Zuhause lockt der Pflaumenkuchen.
    Ich habe das Boot also wieder aufgerollt und festgezurrt und mir auf den Buckel geschwungen. Bequem zu tragen ist das nicht wirklich. Das Gewicht ist nicht das Problem, aber das Bündel ist unhandlich und die Gurte sind unbequem. Vielleicht sollte ich nächstes Mal das Tragegestell mitnehmen? Ja, das soll ich wohl.

    Mist: Da habe ich zum Fotografieren extra das Handy der schwarzzelterin mitgenommen, sehr gut! Aber das fotografiert mit extrem hoher Auflösung und hat noch kein Bildverkleinerungsprogramm.
    Muss ich gleich nachreichen!

    Erst wenn der letzte Fisch gerodet und der letzte Baum gefangen ist werdet Ihr merken, dass Ihr etwas verwechselt habt!
    Letztes Wort, Häuptling der Wildkatzen 1758 - 2029

    „Herr Janosch, wo macht man Urlaub?” - „Überall, wo zwei Bäume sind. Vorausgesetzt, man macht es wie Wondrak und hat immer eine Hängematte dabei. Dann ist das ganze Leben quasi Urlaub.”

    Einmal editiert, zuletzt von schwarzzelter () aus folgendem Grund: Am Handy meiner Frau geschrieben. Das "korrigiert" mich merkwürdig!

  • Ich habe heute eine neue Feuerstelle gebaut, bzw die alte nur um ca 1 Meter versetzt und mit einigen Änderungen wieder errichtet.
    Als Grundlage dient ein alter Kessel der in den Boden eingelassen wurde und mit Löchern versehen wurde. Die Umrandung bilden Porphyrsteine. ( Bild habe ich leider nicht gemacht)


    Der restliche Tag lief entspannt ab, ich habe heute einem Pflegehund die Tür geöffnet. Ein kleiner fetter Mops ist eingezogen und verweilt aufgrund komischer Besitzer erstmal bei uns. Das Tierheim war sehr froh, dass wir spontan eingesprungen sind.


    Grüße Möhre

  • Am Samstag war ich im Baumarkt und habe die Holz-Restekiste Durchwühlt und ein wenig Geplündert.
    Aus dem Restholz habe ich mir dann noch eine standesgemäße Lampenkiste für die andere Spiritus-Lampe gebaut ... :zwinker:


    Die Restholzkiste im hiesigen Baumarkt schaue ich mir auch immer an. Die ist immer mal für in Schnäppchen gut. :thumbup:


    Schöne Idee mit der Lampenkiste, ich werde das aufgreifen und mal so ähnlich für meine Pelam bauen. Mir ist mal beim Transport ein Lampenglas kaputt gegangen. Das hätte sich mit einer passende Kiste vermutlich verhindern lassen.

  • @Hesse: Kommt mir bekannt vor. Dort war ich doch auch für einen Ultrakurz-Besuch! ;)


    Eigentlich war ich ja mit einem Teil meiner Moped-Jungs für ein Wochenende in einem deutschen Mittelgebirge.




    Dabei konnte ich es mir nicht nehmen lassen, mal eben an einem schönen Fleckchen Erde "Guten Tag" zu sagen.


    "Dein Herz ist es wert, dass du ihm zuhörst. Jeder Pulsschlag versorgt dich mit Sauerstoff und Gedanken." Markus Torgeby

  • habe Fertig. :thumbsup:


    . .


    .


    .




    somit ist der sichere Transport beider Lampen gesichert!



    wenn ich überlege das ich für die benötigten Leisten und Endkappen gerade mal 15€ pro Kiste ausgegeben habe
    freut es mich umsomehr da solche Lampenkisten für +- 50 €uronentaler verkauft werden :thumbup:



    :campfire:
    lieben Gruß
    kahel

    >> geht nich - gibbet nich <<

    Einmal editiert, zuletzt von kahel ()

  • OT:


    Gestern:
    Madam wollte was Sammeln gehen, und unbedingt Birnen...


    Heute:
    Bushcraft, Hawk getestet, Holz für Kuksa Via Hawk aus einem Stamm geschlagen, Spuren gefunden, Pygmäen oder Waschbären, unklar, anderes mutmaßlich Wildschwein.



    Fazit Hawk: Hawk only aktion, denkbar ! Begeistert. Schnitzt, hackt, spaltet. Top.


    OT: Off

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    Cheers